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ARCHIV - 04.11.2025, Nordrhein-Westfalen, Duisburg: Blick auf die Hochöfen acht und neun des Stahlwerks von Thyssenkrupp Steel Europe.  (zu dpa: «DIHK: Deutschland darf nicht «Besserwisser» bei Klimapolitik spielen») Foto: Rolf Vennenbernd/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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„Klare Anzeichen für De-Industrialisierung“ – Mittelstand verlagert vermehrt Produktion ins Ausland

Immer mehr deutsche Unternehmen verlagern ihre Produktion ins Ausland. Grund sind steigende Kosten, hohe Steuern und Bürokratie. DIHK-Chefin Melnikov sieht ein Alarmsignal für Jobs, Investitionen und die deutsche Industrie.

16.07.2006, Heiligengrabe, Brandenburg, Deutschland - Symbolfoto, rauchender Schornstein. (Abend, abends, Abgas, Abgase, ableiten, Abwaerme, aussen, Aussenaufnahme, Ausstoss, belasten, Belastung, Blaue Stunde, Brandenburg, Chemie, CO2-Ausstoss, CO2-Emission, Daemmerung, Dampf, dampfen, Deutschland, Emission, Emissionswerte, Energie, Energieerzeugung, Energiegewinnung, Energieverschwendung, Europa, Feinstaub, Heiligengrabe, heizen, Heizkraftwerk, Himmel, Industrie, Industrieabfaelle, Industrieabfall, Industrieschornstein, Klima, Klimaschutz, Klimaveraenderung, Kraftwerk, Licht, Lichtstimmung, Luft, Luftbelastung, Luftverschmutzung, Oekologie, oekologisch, Primaerenergie, Produktion, Produktionsstaette, Qualm, qualmen, qualmend, Rauch, rauchen, Rauchwolke, Schlot, Schornstein, Schwaden, Smog, Symbol, Symbolfoto, Symbolik, symbolisch, Treibhauseffekt, Umwelt, Umweltbelastung, Umweltschutz, Umweltverschmutzung, verbrennen, Verbrennung, verschmutzen, Verschmutzung, Waerme, Waermekraftwerk, Wasser, Wasserdampf, Wetter, Wirtschaft, Wolken, QF, Abwärme, Industrieabfälle, Klimaveränderung, Ökologie, ökologisch, Primärenergie, Produktionsstätte, Wärme, Wärmekraftwerk, Dämmerung) 00S060716D010CARO.JPG

Deutsche Konzerne sparen beim Klimaschutz

Nicht nur die Politik bremst beim Klimaschutz, sondern auch die großen Unternehmen in Deutschland. Das zeigt eine Studie der Staatsbank KfW. Ein Hoffnungsschimmer sind die Mittelständler.

  • Daniel Zwick
Screenshot WELT Fernsehen
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Ressort:DeutschlandBürgergeld-Reform

„Runter mit den Sozialabgaben“ – CDU-Politikerin Connemann pocht auf Wirtschaftspaket

Gitta Connemann fordert, die Bürgergeld-Reform nur gemeinsam mit weiteren Maßnahmen zu beschließen. Die Bundesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion fordert spürbare Entlastungen für Betriebe – bis hin zu niedrigeren Sozialabgaben.

29.11.2025, Baden-Württemberg, Mannheim: Bundesarbeitsministerin und SPD Parteivorsitzende Bärbel Bas spricht am zweiten Tag des Bundeskongresses der Jungsozialisten (Jusos) in Mannheim. Foto: Harald Tittel/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Ressort:DeutschlandArbeitsministerin

„Diese Menschen haben Anspruch auf Respekt“ – Mittelstand schickt Brandbrief an Bas

Bärbel Bas' Kampfansage an Arbeitgeber hat Wirtschaftsvertreter aufgebracht. Nun reagiert auch der Mittelstand mit scharfer Kritik. Statt Polemik und Spaltung hätten Unternehmer Respekt und Fairness verdient.

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ARCHIV - 26.09.2025, Nordrhein-Westfalen, Köln: Gitta Connemann (CDU), Bundesvorsitzende der MIT und Parlamentarische Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium, spricht beim 17. Bundesmittelstandstag der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) in der Motorworld. (zu dpa: «Connemann regt Aus für Reformationstag als Feiertag an») Foto: Rolf Vennenbernd/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Ressort:DeutschlandUmgang mit dem Mittelstand

„Wer Arbeitgeber nicht will, will am Ende auch keine Arbeitnehmer“ – Connemann geht auf Bas los

Bärbel Bas sagte beim Juso-Bundeskongress Arbeitgebern den Kampf an und stellte Abschwächungen bei der Bürgergeld-Reform in Aussicht. Seitdem laufen Unternehmer Sturm gegen die SPD-Arbeitsministerin. Gitta Connemann (CDU) geht mit der „Klassenkampf-Rhetorik“ hart ins Gericht.

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ARCHIV - 18.03.2024, Bayern, Mindelheim: Hinter einer regennassen Scheibe sind Baukräne auf dem Gelände eines Kranservice unter dichten Wolken zu sehen. (zu dpa: «Trübe Aussichten: Mittelstand bremst Investitionen») Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Ressort:WirtschaftTrübe Aussichten

Bürokratie, Lohnkosten und Fachkräftemangel – Mittelstand bremst Investitionen

Weniger als zwei Drittel der Mittelständler wollen frisches Geld in ihr Unternehmen stecken – so gering war die Investitionsbereitschaft zuletzt 2009. Für die gedrückte Stimmung gibt es Gründe.

Marie-Christine Ostermann, Präsidentin des Wirtschaftsverbands Die Familienunternehmer, spricht bei einer Veranstaltung des Verbands Familienunternehmer. (zu dpa: «Familienunternehmer offen für Gespräche mit AfD») +++ dpa-Bildfunk +++
Weltplus ArtikelNeupositionierung

Einladen oder ignorieren? Die AfD-Frage spaltet die Familienunternehmer

Der Vorstoß des Verbands „Die Familienunternehmer“, AfD-Politiker zu Gesprächen einzuladen, stößt auf interne Kritik. Mitglieder wie Deichmann und Henkel distanzieren sich vom Kurs des Verbands. Doch es gibt auch Befürworter.

  • Christoph Kapalschinski
ARCHIV - 06.06.2025, Berlin: Marie-Christine Ostermann, Präsidentin des Wirtschaftsverbands Die Familienunternehmer, spricht bei einer Veranstaltung des Verbands Familienunternehmer. (zu dpa: «Jedes vierte Familienunternehmen plant Stellenabbau») Foto: Kay Nietfeld/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Ressort:DeutschlandDeutscher Mittelstand

„Kontaktverbot aufgehoben“ – Wirtschaftsverbände diskutieren Ende der Brandmauer zur AfD

Wirtschaftsverbände stellen ihren Umgang mit der AfD zur Debatte. Der Verband Die Familienunternehmer gibt seine bisherige Brandmauer-Strategie auf und will auch AfD-Vertreter einladen.

Probeflaschen mit Lanthanoiden, die zu den Seltenen Erden zählen
Ressort:WirtschaftKritische Rohstoffe

Das Ende des Just-in-time-Prinzips im deutschen Mittelstand

Deutsche Unternehmen reagieren auf die volatile Weltlage: Statt auf den günstigsten Preis setzen sie bei kritischen Rohstoffen zunehmend auf stabile Lieferketten und direkte Lieferanten. Dafür nehmen viele offenbar bewusst höhere Kosten in Kauf.

  • Tobias Kaiser
Collage
Weltplus Artikel3-Billionen-Dollar-Lücke

Vergessene Jahrhundertchance – mit diesen ETFs setzen Sie auf die unentdeckten Gewinner

In der KI-Ära scheinen die Unternehmen der Mitte nicht mehr mitzukommen. Doch gibt es jenseits der Börsengiganten wirklich kein Rendite-Potenzial? Die Strategen von BCG haben eine 3-Billionen-Dollar-Chance für die Firmen ausgemacht, die besonders dynamisch und deren Aktien günstig sind.

  • Daniel Eckert
Der Konditormeister Lorenz Endter bäckt Stollen im Ofen. Der kommt später in das Besucherbergwerk Finstertal, um daraus nach einer Reifezeit ihren Bergwerksstollen entstehen zu lassen. Die Stollenbäcker lagern etwa 600 Stück des Weihnachtsgebäcks in dem Bergwerk ein, das durch das Klima Unter Tage einen besonderen Geschmack erhalten soll.
Weltplus ArtikelDIHK-Studie

Die wahren Verlierer der deutschen Energiewende

In der Diskussion um die Kosten der Energiewende stehen meist die Nöte der großen, energieintensiven Industrien im Fokus. Zu Unrecht, wie eine Studie im Auftrag der DIHK zeigt: Viele kleine und mittlere Unternehmen aus anderen Branchen leiden noch stärker. Wer besonders betroffen ist.

  • Daniel Wetzel
ARCHIV - 05.09.2007, Brandenburg, Frankfurt\Oder: Ein Stapel Akten liegt auf einem Schreibtisch. (zu dpa: «Weniger staatliche Auflagen für Bayerns Kommunen») Foto: Patrick Pleul/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Ressort:DeutschlandHerbst ohne Reformen

Mittelstand hat Glauben an die Bundesregierung verloren

Laut einer Umfrage glaubt nur jeder zehnte Mittelständler an positive Effekte der Regierungsreformen. Viele Firmen kritisieren symbolische Treffen statt konkreter Maßnahmen und fordern weniger Bürokratie.

20.10.2025, Berlin: Katharina Reiche (CDU), Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, beantwort während der Auftaktveranstaltung des Dialogformates „Wettbewerbsfähigkeit für den Mittelstand“ Fragen der Presse im Futurium. Reiche trifft sich mit Verbänden zu einem «Mittelstandsdialog». Foto: Elisa Schu/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Ressort:WirtschaftUnmut bei Unternehmern

Deutschlands Mittelstand verliert die Geduld mit der Regierung

Nach dem Automobil-Dialog und vor dem Stahlgipfel beim Bundeskanzler startet Wirtschaftsministerin Katherina Reiche einen dritten Gesprächskreis zwischen Politik und Wirtschaft: den Mittelstandsdialog. Um den Tisch sitzen rund 50 Vertreter von Verbänden – und sparen nicht mit Kritik.

  • Daniel Zwick
Andrea Thoma-BöckInitiatorin und Präsidentin der IZW, Geschäftsführende Gesellschafterin Thoma Metallveredelung GmbH
Weltplus ArtikelKritik aus der Wirtschaft

„Was mich ernüchtert hat, ist, wie wenig Veränderungsbereitschaft es seitens der Politik gibt“

Andrea Thoma-Böck ist Gründerin der „Initiative Zukunft Wirtschaft“, die Unternehmen im Kampf gegen Bürokratie, Regulierungswut und Energiepolitik eine Stimme geben soll. Hier beklagt sie ein moralisierendes Debattenklima und die ernüchternde Veränderungsbereitschaft aus der Politik.

  • Michael Höfling
Susanne Puello, Geschäftsführerin des Fahrradherstellers R Raymon
Weltplus ArtikelFahrrad-Dynastie

Risiko statt Rente – warum diese Unternehmerin mit 62 noch einmal neu anfing

Mit 62 Jahren hätte Susanne Puello sich zur Ruhe setzen können. Stattdessen kaufte die Nachfolgerin in einer Fahrrad-Dynastie mitten in der größten Krise ihrer Branche das eigene Unternehmen zurück und ging nochmal ins Risiko. Warum sie sich das antut.

  • Steffen Bosse
Turbo-Technik GmbH & Co. KG, Hannoversche Str. 11 in 26384 WilhelmshavenAlexander Born, Bauleiter Marine an einer Bootsaussetzvorrichtung, die zur Reparatur angeliefert wurde.
Weltplus ArtikelCreditreform

„Stabilität ist gefährdet“ – viele Mittelständler rutschen in Status „Alarmstufe rot“

Deutschlands Mittelstand kommt nicht aus der Krise. Im aktuellen Creditreform-Report ist von Stagnation die Rede, was für viele Firmen eine Verschärfung der finanziellen Lage bedeutet. Hausbanken wie die Sparkassen beobachten eine zunehmend problematische Eigenkapital-Situation.

  • Carsten Dierig
WS WirtschaftMittelstandStrickerei Kilian Konrad GmbH & Co. KG Dr. Georg KonradTalweg 49 D-51766 EngelskirchenTel: +49 2263 9216-92mailto: georg.konrad@karinglasmacher.com
Weltplus ArtikelStrickerei-Betrieb

Alles Made in Germany – Wie dieser Textil-Mittelständler der globalen Konkurrenz trotzt

Seit drei Generationen produziert der Mittelständler Konrad Kilian in Deutschland Kleidung – von der ersten Masche bis zum letzten Knopfloch. Wie kann sich der Familienbetrieb gegen die starke Konkurrenz aus Fernost behaupten? Unternehmer Konrad schwört auf seine Erfolgsformel.

  • Michael Gassmann
Christian von Bechtolsheim
Weltplus ArtikelChristian Freiherr von Bechtolsheim

Der Vermögensverwalter des deutschen Mittelstands über Geld, Gott – und die AfD

Christian Freiherr von Bechtolsheim, Nachfahre der Fugger-Dynastie und Verwalter milliardenschwerer Familienvermögen, geht in den Ruhestand. Mit WELT spricht er über ängstliche Politiker, seine Sorgen um den Standort Deutschland – und über ein erfülltes Leben jenseits des Geldes.

Marie-Christine Ostermann, Praesidentin des Verbandes der Familienunternehmer, aufgenommen im Rahmen eines Interviews in Berlin, 02.07.2024.
Weltplus ArtikelStandort Deutschland

Darum ist die aktuelle Debatte um die Erbschaftsteuer gefährlich

Die auf einen Erben zukommende Belastung ist ein maßgeblicher Faktor bei der Entscheidung, ob er den Betrieb in Deutschland weiterführt, verkauft – oder ganz aufgibt, schreibt unsere Gastautorin. Deshalb wäre eine Erhöhung der Erbschaftssteuer für Familienunternehmen gefährlich.

  • Marie-Christine Ostermann
Jakob Schöffel  Schöffel
Pressefotos
über
SCHÖFFEL Sportbekleidung GmbH
Ludwig-Schöffel-Str.15
86830 Schwabmünchen
 
E-Mail: presse@schoeffel.de
Internet: www.schoeffel.de 

Jakob Schöffel
Weltplus ArtikelOutdoorspezialist

Vorstandschef mit 26 Jahren – so krempelt der Schöffel-Junior die Traditionsfirma um

Beim schwäbischen Outdoorspezialisten Schöffel hat Jakob Schöffel übernommen – in achter Generation und mit erst 26 Jahren. Um die unprofitable Firma wieder nach vorn zu bringen, sucht er neue Wege. Eine Chance ist dabei für ihn ein Geschäft mit dem Staat.

  • Steffen Fründt
Young businesswoman standing at the window, with arms crossed
Weltplus ArtikelUnternehmen

Letzter Ausweg Berater – was sie kosten und wann sie wirklich helfen

Externe Berater gelten als teuer und ihre Empfehlungen als oft zweifelhaft. Gerade der Mittelstand zeigt sich skeptisch. Dabei können die Experten den Unternehmen wirklich nutzen. Es kommt dabei jedoch auf die richtige Strategie an. Branchen-Kenner sagen in WELT, wie es funktioniert.

  • Victoria Niemsch
ARCHIV - Passanten laufen am 01.03.2016 an einer Filiale der Sparkasse in Hannover (Niedersachsen) vorbei. Foto: Julian Stratenschulte/dpa (zu dpa "Sparkassen im Umbruch: Macht oder Ohnmacht?") ++
Weltplus ArtikelSparkassen-Analyse

Der deutsche Mittelstand sitzt auf Milliarden – und investiert sie nicht

Der Mittelstand hat nach wie vor die Finanzkraft für Investitionen, zeigt eine aktuelle Analyse des Sparkassenverbands DSGV. Der Report offenbart aber auch zwei Kennzahlen, die den Grund für das Zurückhalten dieser hohen Reserven offenbaren.

  • Carsten Dierig
Mitinhaber und Geschäftsführer Alexander Peters  vor einem Elektrolyseur, der mithilfe eines chemischen Prozesses destilliertes Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff aufspalten kann. Hauptprodukt bei Neuman & Esser sind aber weiterhin Kompressoren, die seit Jahrzehnten in die ganze Welt verkauft werden.

Partner der Energiewende

Seine Kompressoren liefert Neuman & Esser in die ganze Welt. Mittlerweile baut das Familienunternehmen mit Sitz in Übach-Palenberg auch Elektrolyseure. Sie dienen der Erzeugung von Wasserstoff, der eine wichtige Rolle bei der Dekarbonisierung der Weltwirtschaft spielen soll

  • Guido Hartmann
ARCHIV - 03.05.2022, Sachsen, Leipzig: Ein Dachdecker arbeitet auf einem Einfamilienhaus am Leipziger Stadtrand. (zu dpa: «Wie «Dachhaie» ältere Menschen betrügen») Foto: Jan Woitas/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Ressort:DeutschlandZentralverband schlägt Alarm

Handwerker unzufrieden mit Bundesregierung – „Es gibt Wut bei vielen Leuten“

Der Chef des Zentralverbands des Deutschen Handwerks zieht eine ernüchternde Bilanz nach den ersten Monaten Schwarz-Rot. Viele Handwerksbetriebe fühlten sich von der Politik im Stich gelassen – besonders wegen der ausgebliebenen Stromsteuersenkung.

Janine Lampprecht / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/179527 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.
Weltplus ArtikelUS-Zölle

„Unternehmen müssen sagen: Ich mache ein Geschäft nicht um jeden Preis“

Die USA drohen der EU mit Zöllen in Höhe von 30 Prozent und setzen damit auch viele deutsche Mittelständler unter Druck. Zollberaterin Janine Lampprecht verrät, was Unternehmen jetzt machen können, um sich bestmöglich vorzubereiten.

  • Steffen Bosse
SKYLOTEC: Wasel-Kran
Weltplus ArtikelSkylotec

Dieser Fall offenbart das Zoll-Dilemma für den deutschen Mittelstand

Der Zollstreit ist für Firmen unberechenbar und teuer. Mittelständler wie der Kletterhakenhersteller Skylotec aus Rheinland-Pfalz stocken die Lagerbestände in den USA vorsorglich auf. Der Ausweg funktioniert aber nur begrenzt. Mittelfristig gibt es nur eine Lösung.

  • Cornelius Welp
Verschiedene Sorten Niederegger Marzipan (Niederegger Lübeck) liegen nach Farben sortiert auf einem Tisch. Die J. G. Niederegger GmbH & Co. KG ist einer der bekanntesten Hersteller von Lübecker Marzipan und anderer Konditoreiprodukte und ein seit 1806 bestehendes Familienunternehmen. (Themenbild, Symbolbild) Köln, 10.01.2025
Weltplus ArtikelNiederegger

Die besondere Stärke der deutschen Marzipan-Ikone

Die Süßwarenbranche steht unter Druck: Hohe Kakao-Preise und drohende Zölle auf Mandeln aus den USA machen vielen Unternehmen zu schaffen. Niederegger trotzt dem Trend – und setzt im Umgang mit Edeka, Rewe, Kaufland und Co. auf eine Preisstrategie, die sich nur wenige Konkurrenten trauen.

  • Birger Nicolai
Der Autozulieferer Bohai Trimet aus Harzgerode in Sachsen-Anhalt ist insolvent (Archivbild)
Weltplus ArtikelInsolvenzen-Studie

Rettung gescheitert – für immer mehr Firmen kommt nach der Pleite wirklich das Aus

Gerät ein Unternehmen in die Insolvenz, folgt daraus nicht immer das endgültige Aus. Eine aktuelle Untersuchung zeigt jedoch, dass die Zahl der insolventen Firmen, die letztlich fortgeführt werden, auf einen historisch niedrigen Wert gesunken ist. Eine Branche trifft es besonders hart.

  • Carsten Dierig
Luxus
Weltplus ArtikelWohlstand

Warum die neuen deutschen Millionäre ein Risiko für das Land sind

Die Vermögen der Deutschen werden sich bis 2040 deutlich zugunsten der Jüngeren verschieben. Gleichzeitig sinkt deren Wunsch, unternehmerisch tätig zu sein. Sie wollen mit dem Geld etwas anderes machen – was zu einer gefährlichen Mischung werden kann.

  • Felix Seifert


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