Wir zerstören unsere alte Industrie – und verhindern die neue
Ein amerikanischer Investor will mit 2,5 Milliarden Euro ein Rechenzentrum in Groß-Gerau bauen, doch die Stadt lehnt ab. Solche Fälle häufen sich. Deutschland verpasst die Zukunft – zur Freude seiner Nachbarn.
Ich schau dir in die Hirnrinde, Kleines!
Wer attraktiv ist und sich präsentieren kann, ist bei Bewerbungen im Vorteil. Damit könnte bald Schluss sein, glaubt Neurowissenschaftler Simon Eickhoff. Er arbeitet an Gehirnscans, die mithilfe von KI die Persönlichkeit und ihr Potenzial erkennen können.
Stadt stoppt Bau von 2,5-Milliarden-Komplex – „Bye-bye, Rechenzentrum“, jubeln die Grünen
Frankfurt ist einer der wichtigsten Internetknoten weltweit, die Region giert nach Rechenleistung. So wollte ein US-Großinvestor ein milliardenschweres Rechenzentrum bauen. Doch den Einwohnern der nahen Kleinstadt passte das nicht. Einige Parteien jubeln.
Amerikas neuer Goldrausch – und der Aufstand im Hinterland
Im Zuge des KI-Booms werden in den USA hunderte Rechenzentren aus dem Boden gestampft, oft mit eigenen Gaskraftwerken. Während Lokalpolitiker mit Steuervergünstigungen locken, formiert sich bei Anwohnern Widerstand. Doch ihre Sorge vor Umweltschäden bleibt in Donald Trumps Amerika ungehört.
Software-Börsenbeben – diese Aktien können untergehen, diese haben das Gewinner-Gen
KI hat die Börsen auf Rekordhöhe getrieben, doch ausgerechnet Software-Aktien wie Salesforce, Adobe oder SAP stürzen ab. Der Grund ist ein Bruch im Geschäftsmodell der Branche. WELT erklärt, welche Papiere noch ins Depot gehören – und welche nicht.
Tech, KI, Basisinvestment – dieser Faktor entscheidet, ob die Aktien-Blase 2026 platzt
Der Bau von Rechenzentren für die KI-Revolution verschlingt gigantische Summen. Geld, das Firmen wie OpenAI oder Anthropic nicht haben. Zudem macht eine Kennzahl in den Büchern der Hyperscaler Börsenprofis nervös. Was Anleger jetzt wissen sollten.
„Wir müssen den Mut haben, eine positive Zukunft zu gestalten“
Künstliche Intelligenz kann die Welt retten und uns Menschen besser machen, sagt der Münsteraner Wirtschaftsinformatiker Jan vom Brocke. Doch bis es so weit ist, müssten wir uns noch einige Kompetenzen zulegen.
„Trotz des Hypes ist die KI nicht bereit, die Rolle von Ärzten zu übernehmen“
Viele sprechen mit Chatbots über ihre Gesundheit, bevor sie zum Arzt gehen. Eine neue Studie zeigt: Wenn Menschen auf diese Weise ihre Beschwerden einschätzen, liegt das Problem häufig nicht bei der KI.
„Es geht nicht nur um Fairness, es geht um die Zukunft menschlicher Kreativität“
Die KI-Revolution frisst ihre Kinder: Pinterest-Chef Bill Ready warnt vor den langfristigen Folgen, wenn sich die Künstliche Intelligenz weiterhin kostenlos bei Kreativen bedienen kann.
Jetzt kommt die große Geldflut – und diese 20 Aktien sind die Gewinner
Es ist eines der größten Bauprojekte der Menschheitsgeschichte. Fast 700 Milliarden Dollar wollen die großen Hyperscaler in diesem Jahr in neue Rechenzentren packen. WELT listet auf, welche Aktien jenseits von Nvidia und Broadcom von der Geldflut am stärksten profitieren.
Mexikos Polizei setzt bei der WM auf Roboter-Hunde
Im Sommer findet die Fußball-WM in Kanada, Mexiko und den USA statt. Die mexikanische Polizei hat für das Turnier einen speziellen Plan. Für viel Geld schafft sie Roboter-Hunde an. Diesen soll rund um die Spiele eine besondere Aufgabe zukommen.
Wenn der Steuer-Gott aus der Maschine kommt
Taxy.io hat ein System entwickelt, das sogar schon die anspruchsvolle deutsche Prüfung zum Steuerberater bestand. Dafür erhielt das Unternehmen beim WELT-KI-Preis die Auszeichnung für Anwender.
Wenn mal wieder niemand die Diagnose versteht
Simply Onno siegt in der Kategorie Start-up mit einem Serviceangebot, das medizinische Dokumente in eine verständliche Sprache übersetzt. Aber was bedeutet eigentlich der Name?
„Deutschland hat genug eigene Top-Talente“
Bei der Podiumsdiskussion mit Führungskräften wurde intensiv über die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf den Arbeitsmarkt und verschiedene Branchen, besonders die Autoindustrie, gesprochen. KI erfordere einen Kulturwechsel auf allen Ebenen eines Unternehmens.
Das Werkzeug für den perfekten Workflow
Die Software des Berliner Start-ups n8n erleichtert die Nutzung von KI für Unternehmen ebenso wie für Privatpersonen. Für sein Tool zur Automatisierung von Arbeitsabläufen durfte Firmengründer und CEO Jan Oberhauser den Innovationspreis entgegennehmen.
Wie Deutschland im globalen Hype um KI mithalten kann
Chris Boos ist Mitglied der Jury für den „Deutschen KI-Preis“, der von der WELT zum siebten Mal in Berlin vergeben wurde. Angesichts der unendlichen Möglichkeiten und Risiken der Zukunftstechnologie richtet der KI-Vordenker einen Appell an Unternehmen und Politik
Wenn Sie mehr über den Umgang mit Künstlicher Intelligenz bei WELT erfahren möchten, finden Sie unter www.welt.de/services/kuenstliche-intelligenz/ weitere Information