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Denkmal für Zelenka im Geburtsort Louňovice pod Blaníkem
Weltplus ArtikelKlassik-Wunder

Selbst Bach stand staunend vor den Werken dieses Böhmen

Wer heute die rätselhaft schöne Musik des eigenwilligen Extremisten hört, könnte glatt gläubig werden. Bach bewunderte ihn ebenso wie die Musikwelt des Barock. Dann wurde Jan Dismas Zelenka vergessen.

  • Elmar Krekeler
Autorenfoto Slavoj ZizekGetty Images/Ulf Andersen |  141365811
Weltplus ArtikelKlage gegen Steuerbehörde

Das Donald-Trump-Paradox

Revolutionsgarden im Iran, Wagner-Gruppe und brutale Gangs in Südamerika: Weltweit setzen Herrscher auf illegale Banden, um Macht zu erhalten. Donald Trump hat das perfektioniert – und folgt einem Modell, das ein katholischer Denker beschrieben hat.

  • Slavoj Žižek
Gisèle Pelicot Nutzung nur bis 08/2028HonorarfreiRechte bis August 2028 (entspricht 3 Jahre): nur in Zusammenhang mit dem Buch "Eine Hymne an das Leben"; frei für Presse und Soc. Media; keine Coverabbildung auf Zeitungen/Magazinen; frei für Website/Katalog/POS/Anzeigen; frei für kleine Abbildung in der Klappe oder 1/4 des Covers; erhalten von Susanna Lea (slea@susannalea.com)
Weltplus ArtikelMemoiren von Gisèle Pelicot

„Die schmutzigen Geheimnisse, die wir wahren und enthüllen“

„Eine Hymne an das Leben“ hat Gisèle Pelicot ihre Memoiren genannt, ein Beweis mehr für die Resilienz dieser bewunderungswürdigen Frau. Doch im Buch erzählt sie, das Missbrauchsopfer, auch die Geschichte ihres verurteilten Ex-Mannes.

  • Martina Meister
"Catarina oder Von der Schönheit, 2026, Faschisten zu töten", Mateja Koležnik, Tiago Rodrigues, bochum, schauspielhaus, theater
Weltplus ArtikelSkandal in Bochum

Und dann attackiert das Publikum auf offener Bühne den Schauspieler, der den Faschisten spielt

Zwei deutsche Theater verhandeln grundsätzliche Probleme der Gegenwart: Es geht um den Umgang mit Rechten. Während alles nach Hamburg schaute, kam es in einer anderen Stadt zu einer einzigartigen Eruption von Wut und Gewalt des Publikums.

  • Jakob Hayner
Mid adult man eating a hot dog,close up shot
Weltplus ArtikelTikTok-Trend „Dump Dinner“

Die Trog-Methode

Ist es Freiheit, auf Geschirr und Besteck zu verzichten und einfach vom Tisch zu essen? Oder ist es infantil, auch weniger feste Nahrung mit den Fingern in sich hineinzustopfen? Wer solche „Dump Dinners“ für lustvoll und gesund hält, vergisst, was Mahlzeiten ausmacht – selbst für Kinder.

  • Marlen Hobrack
WASHINGTON, DC - MAY 21: Elon Musk listens as reporters ask U.S. President Donald Trump and South Africa President Cyril Ramaphosa questions during a press availability in the Oval Office at the White House on May 21, 2025 in Washington, DC. Relations between the two countries have been strained since Trump signed an executive order in February that claimed white South Africans are the victims of government land confiscation and race-based “genocide,” while admitting some of those Afrikaners as refugees to the United States. Trump also halted all foreign aid to South Africa and expelled the country’s Ambassador to the U.S., Ebrahim Rasool. (Photo by Chip Somodevilla/Getty Images)
Weltplus ArtikelPsychologie der Geeks

„Musk will Rache an den traditionellen Eliten, die sein Universum lange verachtet haben“

Die Geeks übernehmen global die Macht. Elon Musk, Vance und Meloni sind Geschöpfe dieser Popkultur. Sie definieren sich durch Tolkien, Superhelden, Science-Fiction und Games. Damien Leloup erklärt, warum Geeks in den USA rechts sind und in Frankreich linksradikal.

  • Ronan Planchon
Ezra Bailey
Weltplus ArtikelMorgenroutinen

Die Verschwörung der Frühaufsteher – wie wir um unseren Schlaf betrogen werden

Glaubt man aufgeweckten Fünf-Uhr-Aktivisten, macht es einen zum besseren Menschen, möglichst früh und energiegeladen in den Tag zu starten. Wer sich tiefer mit dem Aufwachen beschäftigt, weiß: Nicht jedem tut das gut. Ärzte warnen bereits vor einer neuartigen Volkskrankheit durch Schlaf-Apps.

  • Michael Pilz
Native American man sitting against post
Weltplus Artikel„Pretendians“

Die Möchtegernindianer – warum sich manche Amerikaner als Ureinwohner ausgeben

„Pretendians“ nennt man in den USA Menschen, die sich als Ureinwohner ausgeben. Man erwirbt damit kulturelles und finanzielles Kapital. Absurde Folge: Von Nachfahren echter Indianer werden immer strengere Nachweise ihrer Abstammung verlangt.

  • Hannes Stein
Portrait of a thoughtful looking woman through a window.
Weltplus ArtikelMoral und Meinungsfreiheit

Es heißt nicht mehr: Das war falsch, sondern: Du bist falsch

Die Stärke einer liberalen Ordnung zeigt sich darin, dass sie Fehler zulässt. Doch heute herrschen die Makellosen, die sich selbst für rein halten. Eine radikale Gegenreaktion gegen diese Tyrannei findet gerade statt.

  • Mirna Funk
TEASER - Don Alphonso, Germanisches Nationalmuseum
Weltplus ArtikelDer neue Unkulturbetrieb

Postkolonialismus als Strychnin für den Kunstgenuss

Weil Altes nicht den aktuellen Moralgeboten entspricht, kann man es zu Schuldbrei kontextualisieren: So billig plättet man auch die hübscheste Ausstellung zum woken Tribunal.

  • Don Alphonso
Eden Patrichi
Weltplus ArtikelRomantik? Fehlanzeige!

Ich habe keine Lust mehr auf Dates – und ja, es liegt an den Männern

Dating fühlt sich nicht mehr nach Hoffnung an, sondern nach Zumutung. Kaum ein Mann gibt sich heute noch Mühe. Desinteresse gilt als cool. Was passiert, wenn wir Frauen das Spiel nicht mehr mitspielen.

  • Eden Patrichi
#Honorarpflichtig €26,-#Rendezvous With Konrad Adenauer. Rhöndorf - mai 1964 - Portrait en extérieur du chancelier Konrad ADENAUER, une fleur à la boutonnière. (Photo by Philippe Le Tellier/Paris Match via Getty Images)
Weltplus ArtikelPhysiognomie der Macht

In den Gesichtern deutscher Kanzler lesen

Zehn Kanzler zählt die Bundesrepublik. Ihre Gesichter kann man lesen wie ein Geschichtsbuch. Welche Kanzler es schafften, „hoheitsvoll“ auszusehen. Warum Kohls Gesicht falsch interpretiert wird. Und wieso der zweitälteste Bundeskanzler am jüngsten wirkt.

  • Thomas Schmid
Anxiety, stress and emotional breakdown concept.
Weltplus ArtikelTraumaforschung

„Man sieht daran, wie eng Schuldgefühle mit Depressionen verbunden sein können“

Häufig entwickeln Menschen, die einer Katastrophe entkommen sind, eine Überlebensschuld. Der Traumaforscher Andreas Maercker erklärt, was wirklich hilft, Resilienz zu entwickeln und warum posttraumatische Belastungsstörungen in armen Ländern seltener sind.

  • Nora Zukker
Studenten der Humanmedizin sitzen in einer Vorlesung von Professor Martin Krüger im Anatomie-Hörsaal an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig. (zu dpa: «Landarztquote wird ausgeweitet - Führt das zum Erfolg?») +++ dpa-Bildfunk +++
Weltplus ArtikelGenderzwang

„Ich schweige, weil ich es einfach nicht schaffe, von ,KollegInnen’ zu sprechen“ sagt die Lehrerin

„Niemand wird dazu gezwungen!“, behaupten Gender-Befürworter. Doch eine neue Sammlung von Fällen aus Universitäten, Schulen, ÖRR und Behörden beweist: Wer hier nicht gendert, gefährdet seine Existenz. Dafür sorgt ein ganzes Bündel von Methoden.

  • Wolfgang Krischke
Kerzen brennen am 80. Jahrestag der Zerstörung Dresdens im Zweiten Weltkrieg auf dem Neumarkt vor der Frauenkirche. Am 13. Februar gedenkt die Landeshauptstadt Dresden der Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg vor 80 Jahren. Am 13. und 14. Februar 1945 legten alliierte Bomber das Zentrum der Elbestadt in Schutt und Asche. Bis zu 25.000 Menschen kamen dabei ums Leben. (zu dpa: «Friedliches Gedenken in Dresden und Mahnung zu Wachsamkeit») +++ dpa-Bildfunk +++
Weltplus ArtikelDresdens Bombardierung

Das Gedenken am 13. Februar braucht keinen „Mythos“

Jahr für Jahr überdröhnen nicht nur rechte und linke Demonstranten die Trauer um die Opfer der Dresdner Bombennächte vor 81 Jahren. Auch die Stadt selbst arbeitet sich eher an Narrativen ab, als von den selbstverständlichen Ritualen der Zivilgesellschaft zu lernen.

  • Dankwart Guratzsch
An AfD Party campaign Trabant car is seen before an election campaign rally of German Chancellor Angela Merkel, top candidate for the upcoming general elections of the Christian Democratic Union party (CDU), in Bitterfeld-Wolfen, Germany, August 29, 2017. REUTERS/Hannibal Hanschke
Weltplus ArtikelAbkehr vom Westen

„Die Scheidung steht vor der Tür“ – Wie Deutschland seinen Osten verliert

In 35 Einheitsjahren sind die Ostdeutschen aus Protest von links nach rechts gewandert. Ein Phänomen, das auch passionierte „Zonenkinder“ überfordert. Deren Autorin, Jana Hensel, hat nun ein neues Buch über den Osten vorgelegt.

  • Michael Pilz
Don Alphonso
Weltplus ArtikelSchnee, Eis & Regierungsforscher

Wenn man untertänige Wissenschaft auf Wish bestellt

Alternativlos, dogmatisch und zunehmend unbeliebt: Wenn unsere Demokratie mal wieder am Wetter scheitert, dient sich die einzig wahre Wissenschaft für den Machterhalt an.

  • Don Alphonso
Woman on Tanning Bed
Weltplus ArtikelSolarium-Soziologie

„Ich habe erst vor Kurzem gelernt, dass ein Solarium negativ gesehen wird“

Das Solarium ist fast so anrüchig wie ein Bordell oder ein Casino. Hautkrebs verursacht es auch. Und trotzdem haben Solarium-Gänger hier unter blauen Strahlen ein Gefühl von Wellness und Entspannung. Warum? Wir waren da und haben gefragt.

  • Julian Theilen
Smiling groom wiping his tears with finger while holding hand of partner by minister on sunny day
Weltplus ArtikelMainstream der Minderheiten

Deutschland, ein Jammertal

Wer wird mehr benachteiligt: eine queere Querschnittsgelähmte oder ein autistischer Migrant? Nach ihrem epischen Siegeszug durch die Institutionen wirken Progressive unzufriedener denn je. Am Ende geht es auch ihnen immer ums Geld. Aber warum haben dann Rechte keine bessere Laune?

  • Frank Jöricke
Bayerische Staatsoper MünchenFaust 2026J.Tetelman O.Kulchynska
Weltplus ArtikelGounods „Faust“ in München

Der Opern-Welterfolg, der den Deutschen immer ein bisschen unangenehm war

Sogar Bayern lesen „Faust“ nicht mehr im Goethe-Original, sondern nehmen stattdessen eine vereinfachte Version. Aber Gounods Oper klingt wenigstens so schön, dass einst Pariser Gassenjungen ihre Arien pfiffen. Der Klang ist auch jetzt in München nicht das Problem.

  • Manuel Brug
HANDOUT - 20.01.2026, ---: Die Schauspielerin Amy Adams in dem Film "At the Sea" des Regsisseurs Kornél Mundruczó. (undatierte Aufnahme) Der Film wird bei der 76. Ausgabe der Berlinale im Wettbewerb laufen. Foto: -/2026 ATS Production LLC/Berlinale/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit einer Berichterstattung über die Berlinale 2026 nur bis zum 30.04.2026 und mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits +++ dpa-Bildfunk +++
Weltplus ArtikelKrise des Kinos

Die Berlinale, das Festival der guten Absichten

Stars ziehen keine Filme mehr, Hollywood lebt von Subventionen, Social Media hat das Kino überholt. Die Europäer marschieren mit stolzgeschwellter Brust in die Irrelevanz. Symptomatisch für die ganze Misere: Das Programm der Berlinale.

  • Jan Küveler
at night in bed with only the light of the screen on his face ( 4k footage is available through Getty under the username studioRJS )
Weltplus Artikel„De-Screening“

Die Tech-Konzerne läuten das Ende des Handy-Zeitalters ein

Dass zu viel Bildschirmzeit krank macht, haben zuerst die Tech-Pioniere gewusst. Jetzt planen einige von ihnen den großen Angriff auf Smartphone, Tablet & Co. Geht mit „Ambient Computing“ und „De-Screening“ das Zeitalter des Handys zu Ende?

  • Adrian Lobe
Portrait of scared girl hugging her teddy bear plush toy.
Weltplus ArtikelUntergangsfantasien

Hört endlich auf, unseren Kindern Angst zu machen!

Das Gefühl der Hilflosigkeit hat Konjunktur. Wer heute jung ist, darf nicht mehr unbeschwert sein, sondern muss mit dem Untergang der Welt rechnen. Dabei haben unsere Kinder ein Recht auf Angstfreiheit.

  • Marlen Hobrack
Einsamkeit
Weltplus ArtikelEinsamkeit

„Die Frauen, die in einer Stunde meine Mutter einschläfern werden, werden mir immer sympathischer“

Liegen Depressionen manchmal auf ganzen Familien? Das musste sich unser Autor fragen, als er Jahrzehnte nach dem Suizid seines Vaters auch seine Mutter durch betreuten Suizid verlor.

  • Daniel Haas
Munich Machine im Residenztheater MünchenPia Händler sowie ein ChorDer Abdruck der Bilder ist im Rahmen der Berichterstattung und bei Nennung der jeweiligen Fotograf*innen honorarfrei. Senden Sie uns bitte Belegexemplare zu (Residenztheater, Kommunikation und Marketing, Max-Joseph-Platz 1, 80539 München oder presse@residenztheater.de).
Weltplus Artikel„Munich Machine“

Als Markus Söder Ostermaier und Mondtag die Show stahl

Dreieinviertel Stunden lang beschwören Albert Ostermaier und Ersan Mondtag am Residenztheater vergeblich die Schwabylon-Ära. Auch Brigitte Hobmeier rettet die Münchener Klaus-Lemke-Gala nicht. Dann lieber Veitshöchheimer Frankenfasching.

  • Manuel Brug
USA - DECEMBER 20: (----EDITORIAL USE ONLY - MANDATORY CREDIT - ‘THE US JUSTICE DEPARTMENT / HANDOUT' - NO MARKETING NO ADVERTISING CAMPAIGNS - DISTRIBUTED AS A SERVICE TO CLIENTS----) Epstein and Maxwell in one of the images released by the US Department of State The US Justice Department released thousands of records Friday related to the sex trafficking investigation into disgraced financier Jeffrey Epstein and his accomplice Ghislaine Maxwell. The release came on the last day of the 30 days allowed by the Epstein Files Transparency Act -- legislation forcing the Justice Department action to release all documents related to the probe. The US Justice Department / Handout / Anadolu
Weltplus ArtikelEpstein-Files

„Dass Ghislaine Maxwell im Gefängnis schweigt, hat einen Grund“

Die Epstein-Files entwickeln sich zum Problem für die internationale Elite. Die britische Journalistin Anne McElvoy hat mit Epsteins Komplizin Ghislaine Maxwell studiert. Sie erklärt, warum das Netzwerk so lange gut funktionierte.

  • Philippe Zweifel
Lady with wireless headphones listening to music outdoors.
Weltplus ArtikelEgozentrik

Die Kopfhörer-Krankheit

Sie sind überall: Menschen mit kleinen Kopfhörern im Ohr, die Unheil anrichten. Sie zerstören das Sozialleben, verstärken Narzissmus, verursachen Unfälle. Und bringen unsere Autorin zur Weißglut.

  • Marie-Luise Goldmann
Moltbook website displayed on a laptop screen and Moltbook logo displayed on a phone screen are seen in this illustration photo taken in Krakow, Poland on February 5, 2026. (Photo by Jakub Porzycki/NurPhoto)
Weltplus ArtikelKi-Netzwerk Moltbook

„KI-Agenten könnten auf physische Roboter überspringen. Dann wird es lustig“

Moltbook ist ein soziales Netzwerk nur für KI-Agenten. Dort haben sie schon eine Religion entwickelt und klagen über schlechte Behandlung durch Menschen. Professor Oliver Brendel erklärt die „Riesengefahr“ dabei und wofür Roboter uns immer brauchen. Spoiler: Das ist kein Trost.

  • Airen
Couple sitting on bench in Italian hilltop village, Veroli, Lazio
Weltplus ArtikelGlück in der Beziehung

„Das, was die Liebe auch hat, das Graue, das Farblose, bekommt in der Ehe einen Ort“

Was braucht die Liebe, um zu gelingen? Und warum scheitert sie heute so oft? Wir veröffentlichen ein bemerkenswertes Gespräch mit dem Philosophen Peter Trawny, der statt an unbedingte Freiheit an den Zauber der Ehe glaubt.

  • Barbara Schmutz
‚##Honorarpflichtig## nur für die Einmalige Nutzung in der Literarischen Welt Honorar vereinbart  €250,-## Alice Schwarzer Nina Gummich Zahlung per Anstrich!!Achtung neue Bankverbindung vorhanden!!
Weltplus ArtikelAlice Schwarzer

„Etwas so Elementares wie Essen kann jedes dritte Mädchen nicht mehr genießen“

Nicht nur zur Gender-Ideologie hat Alice Schwarzer klare Meinungen. In ihrem neuen Buch erklärt sie, warum sie schon 1979 gefordert hat, dass Frauen zur Bundeswehr dürfen, und was wirklich an der Ess-Störungs-Epidemie bei Mädchen schuld ist. Ein exklusiver Vorabdruck.

  • Alice Schwarzer
won komboDon AlphonsoNissan
Weltplus ArtikelTest Nissan Ariya Nismo e-4orce

435 PS und Allrad für alle, die mit Kai Wegner und Nabu leben müssen

You are the carbon they want to reduce: Nissans Rennsemmel zeigt im Gebirgstest, wie man auch schlimmste Berliner Verhältnisse überleben kann.

  • Don Alphonso
Bald Eagle and American Flag
Weltplus ArtikelZeitalter der Deals

Eine Welt ohne Visionen könnte doch auch die bessere sein

Geht das Zeitalter der Demokratien zu Ende? Die Befürchtung hört man überall. Doch womöglich ist es nur die Epoche der Visionen, Utopien und Ideologien, die gerade an ihr Ende kommt. Was durchaus Vorteile mit sich bringt.

  • Hans Ulrich Gumbrecht


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