Postkolonialismus als Strychnin für den Kunstgenuss
Weil Altes nicht den aktuellen Moralgeboten entspricht, kann man es zu Schuldbrei kontextualisieren: So billig plättet man auch die hübscheste Ausstellung zum woken Tribunal.
Wenn man untertänige Wissenschaft auf Wish bestellt
Alternativlos, dogmatisch und zunehmend unbeliebt: Wenn unsere Demokratie mal wieder am Wetter scheitert, dient sich die einzig wahre Wissenschaft für den Machterhalt an.
435 PS und Allrad für alle, die mit Kai Wegner und Nabu leben müssen
You are the carbon they want to reduce: Nissans Rennsemmel zeigt im Gebirgstest, wie man auch schlimmste Berliner Verhältnisse überleben kann.
Eis und Schnee als Endgegner der sog. Zivilgesellschaft
Auf Diesel-Dieter und den Unimog kann man sich verlassen, auf den Berliner Senat nicht: Eine Hauptstadt versagt an einem Winter, den jedes Dorf beherrscht.
Schöner und länger leben als Klimaschädling und Wohnraumwegnehmer
Der Erbe, ein vaterlandsloser Geselle: Als Freund von Wohlstand hat man es satt, als Sozialproblem auf dem Weg zur totalen Gerechtigkeit zu gelten.
Weitere Artikel
Neue chinesische Entwicklungen mit altbekannter britischer Qualität
Schöner Schein, aber Batterie, Software und Wärmepumpe: Die grüne Transformation aus Fernost liefert wie vierrädriger Habeck.
Die High-Trust-Hingabe an einen Low-Trust-Staat
Auch nach dem Anschlag auf das Berliner Stromnetz glauben manche an die Wärme des Kollektivismus. Offensichtlich war die Lektion nicht drastisch genug.
Die Bestlage, das Erbe und der diskrete Charme des Gelsenkirchner Schließfachs
Lieber Hochzeitsgeschenke im Safe als mehr Erbschaftsteuern für Berlin: Unter Realkanzler Klingbeil steht Vermögensverwaltung wie in Schwellenländern vor einer Renaissance.
Gehen Sie aus dem Weg-ner!
Unbürgerlicher geht es nicht: Tennis- und Unwahrheitenamateur Kai Wegner sollte an seiner Rückhand arbeiten – als Privatmann, aber nicht mehr in einem öffentlichen Amt.
Sicher vor Klimaterror, Vulkangruppe, Green Deal und inkompetentem Staat
Lieber vier Ster Holz als so einen Regierenden Bürgermeister: Berlin liefert gerade alle Gründe, warum man sich im Notfall nur auf sich selbst verlassen kann.
Wenn Linke vor den Folgen linker Politik davonlaufen
Grand Hotel statt Sonnenallee: Der Dystopie auf Zeit zu Silvester entgehen Progressive gern mit Luxus. Lieber Austern als die Überlegung, ob man in Sachen Migration nicht ein wenig blauäugig war.
Was so passiert, wenn man sich den deutschen Wohlstand nicht nehmen lässt
Merkel, Corona, die Ampel und das grüne Wirtschaftswunder haben wir überlebt, den Rest schaffen wir auch noch: Das Grundrecht auf gutes Leben darf man nie aufgeben.
Das Grundrecht auf üble Nachrede gegen fernbleibende Kinder
Natürlich kann man zu Weihnachten auch in Berlin feiern gehen. Also, wenn man daheim im Dorf unbedingt das ganz große Thema beim Glüh am See sein will.
Die Vorbereitungen für den Inflations-Tsunami laufen schon
Bei 3,5 Prozent Preissteigerung will Justizministerin Hubig Indexmieten begrenzen. Über 3,5 Prozent macht den Euro zum Brüsseler Peso. Was ist da im Busch?
Vielleicht hat Trump doch recht
Der Deutsche sieht sich gern als harmloser Waldwichtel, und genau das ist das Problem: In dieser Welt ist er zu nett für das Überleben.
Eine bodenlose Dummheit der ganz großen Koalition unter Realkanzlerin Bas
Das Private der Altersvorsorge soll politisch abschöpfbar gemacht werden: Mit dem geplanten Zugriff auf Kapitalerträge liefert die CDU unter Realkanzlerin Bärbel Bas gute Gründe, sich nach anderen Interessenvertretern umzusehen.
Mehr Ruten für „Die Guten“
Blasphemie, Islamisten, Künstler und Journalist_Innen: Je stiller die Zeit, desto penetranter die unbeliebten Außenseiter in der Öffentlichkeit.
Eine verdiente Niederlage für die grüne Überschicht
Die gefühlte Krone der Schöpfung will andere unterdrücken: Der deutsche E-Auto-Verfechter ist der spießige Konstruktionsfehler der E-Mobilität. Und nun legt die EU-Kommission eine Kehrtwende beim Verbrenner-Aus hin.
Warum Ferrarifahren die beste deutsche Altersvorsorge ist
Oder Porsche. Oder Luxusimmobilien. Oder Callgirls. Nachdem die Bundesregierung private Vorsorge zu entwerten plant, muss man ihr das Geld mit privatem Spaß nehmen.
Lasst es die letzte Klimakonferenz gewesen sein
Kein Wettergott, kein Klimastaat, kein Plündermandat: Die COP-Konferenzen dauern länger als das Konzil von Trient. Schluss mit dem Welttreffen des Aberglaubens und Ablasshandels.
Billig auf den E-Holzweg importiert
Es gibt viele Vorurteile gegen E-Autos, E-Politik und chinesische Hersteller. Für 22.290 Euro kann man sie sich bestätigen lassen. Wenn man die Tücken der Querlenker überlebt.
Wie aus einer Tegernseer Petitesse eine unnötige Krise wird
Skandal im Seebezirk: Bescheidene 80.000 Euro soll das Beeinflussen von Ministern kosten. Statt die dumme Geschichte schnell zu bereinigen, macht man sie noch größer.
Wenn Solarpäpste und Wärmepumpengrafen munter zu Schlotbaronen werden
Holz knistert schön und ist billiger als alles, was man anderen in der Energiewende zumutet. Kein Wunder, dass gerade vollgedämmte Klimaschützer mit Freuden die Welt verbrennen.
Wirtschaftsweise nehmen erst Berlin und dann den Wohlstand
Fremdfinanzierte Wohltaten für die einen, eine lumpige Million Lebensfreibetrag für die anderen: Mit einem Gefälligkeitsgutachten raten Wissenschaftler zum Raubzug gegen das Vermögen.
Lehren aus der DDR, nur ohne zu lernen
Verteuerung, Verbrennerverbot, Sanierungszwang: Die Selbstentrückung der herrschenden Klasse macht auch diesmal das Land nicht zu einem Paradies der Werktätigen.
Lieber stur und reich als generös und im Arbeitsdienst ausgeplündert
Euer Bussibär ist in einem anderen Sanatorium: Wer später etwas vom Leben haben will, sollte heute seine Manieren an den Zeitgeist anpassen.
Deutsche Liebesgrüße nach New York
Metropolenleben zu Dorfpreisen, und die Reichen sollen zahlen: So werden Konflikte zwischen Islamisten und Feministinnen aufgelöst.