Pokémon-Lagerungssystem
| In diesem Artikel fehlen wichtige Informationen hinsichtlich Spielen. Du kannst ihn verbessern, indem du sierecherchierst und einfügst und anschließend diese Markierung entfernst. Nähere Angaben: Diese Spielmechanik muss an die Musterstruktur angepasst und aktualisiert werden. |
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ImPokémon-Lagerungssystem könnenPokémon aufbewahrt werden. Ist das Team voll, so werden neu gefangene Pokémon automatisch an das Lagerungssystem gesendet. Auf das System kann über denPC imPokémon-Center, überRotomina oder diePokémon-Box zugegriffen werden. Es wurde vonBill erfunden und von anderen Systemverwaltern, wieLanette aus Hoenn, modifiziert und erweitert.
In den Spielen
Varianten
In jederRegion wird ein anderes Lagerungssystem verwendet. Die unterschiedlichen Lagerungssysteme wurden dabei alle vonBills entworfenem System abgeleitet.Einige Spiele außerhalb derHauptreihe bieten weitere Lagerungssysteme.
- InOrre gibt es zwei verschiedene Lagerungssysteme fürPokémon Colosseum sowie fürPokémon XD: Der Dunkle Sturm
Einschränkungen

Vor derdritten Generation gab es mehrere Einschränkungen:In derersten Generation war die Box-Oberfläche eine scrollbare Liste mit den Namen der Pokémon und derenLeveln. In derzweiten Generation wurde die Ansicht um ein Bild des Pokémon erweitert. Eine vollständig visuelle Darstellung wurde erst in derdritten Generation eingeführt. Dort wurde jedes gelagerte Pokémon durch einen Miniatur-Sprite dargestellt.
Eine weitere wesentliche Einschränkung war der Zwang zu speichern beim Wechsel der Box bzw. der Organisation der Boxen in derzweiten Generation. Das ist seit der dritten Generation nicht mehr notwendig.
Weiterhin mussten in der ersten sowie der zweiten Generation die Box manuell gewechselt werden, sobald die Box voll war. War die Box voll, so wurde das Werfen einesPokéballs von Spiel verhindert. Seit der dritten Generation wird die Box vom Spiel automatisch gewechselt, sobald die aktuell ausgewählte Box voll ist.
Außerdem behielt das gefangene Pokémon in der ersten Generation seinenKP-Wert sowie dieStatusveränderung, wenn dem wilden Pokémon eine zugefügt wurde. Dies wurde in Generation zwei verändert. Die Kraftpunkte werden komplett aufgefüllt und Statusveränderungen wurden entfernt. In derachten Generation wurde diese Funktion wieder entfernt, da der Spieler über diePokémon-Box auf das Lagerungssystem zugreifen kann. Jedoch werden beim Besuch in einemPokémon-Center auch alle Pokémon in der Pokémon-Box geheilt.
Dass vorm Boxen-Wechsel gespeichert werden muss und eine volle Box nicht automatisch gewechselt wird, lässt sich mit dem geringen Arbeitsspeicher (RAM) desGame Boy Classic erklären: Da ein Box-Pokémon der ersten Generation 53 Bytes belegt (vgl.Bulbapedia), ergeben sich bei einem Fassungsvermögen von 240 Pokémon etwa 12,5 KiB Pokémon-Daten. Der Game Boy Classic hat aber nur 8 KiB Arbeitsspeicher, die er zudem noch für allerhand andere Daten benötigt. Somit kann nicht das ganze Lagerungssystem im RAM abgelegt werden, sondern nur die aktuelle Box. Wird auf eine andere Box zugegriffen, muss die bisherige Box daher woanders abgelegt werden. Die einzige Möglichkeit dafür ist der SRAM genannte Speicher auf dem Spielmodul, der bei Pokémon-Spielen für den Game Boy und Game Boy Color 32 KiB beträgt. Er enthält jedoch den Spielstand, weshalb das Spiel gespeichert werden muss, damit der Boxenwechsel direkt auf dem Spielstand erfolgen kann.
Aufbau und Funktionen
Das Pokémon-Lagerungssystem bietet Platz für mitPokébällen gefangenenPokémon. Die einzelnen Exemplare werden in sogenannten Boxen, die in den Spielen derHauptreihe 20 (erste Generation undzweite Generation) bzw. 30 (ab derdritten Generation) fassen können, gelagert. Die Boxen lassen sich ab der zweiten Generation zur Unterscheidungshilfe mit verschiedenen Namen und ab der dritten Generation auch mit verschiedenen Hintergrundmotiven versehen.
Ab derfünften Generation muss in jeder der anfänglich acht Boxen jeweils ein Pokémon gelagert sein, um acht weitere Boxen freizuschalten. Dieser Vorgang kann ein weiteres Mal wiederholt werden, womit insgesamt 24 Boxen zur Verfügung stehen.
In dersechsten und dersiebten Generation kann dieser Vorgang insgesamt 3 Mal durchgeführt werden. Damit stehen insgesamt 32 Boxen zur Verfügung.In der sechsten und der achten Generation wird die letzte Box trotz voller Auslastung gesperrt. Diese Sperre wird mit dem Kampfbeginn eines bestimmtenlegendärem Pokémon freigeschaltet:
- InPokémon X und Y wird diese freigeschaltet, sobald der Kampf gegenXerneas bzwYveltal startet.
- InPokémon Omega Rubin und Alpha Saphir geschieht dies, sobald der Kampf gegenRayquaza während der Delta Episode beginnt.
- InPokémon Schwert und Schild passiert das, sobald der Kampf gegenEndynalos beginnt.
Diese Funktion soll sicherstellen, dass der Spieler das legendäre Pokémon fangen kann auch, wenn alle Boxen voll sind.Vermutlich wurde diese Funktion eingefügt, weil die entsprechenden Kämpfe gegen die Legendären Pokémon erzwungen sind. In derfünften Generation konnte zum Beispiel der Kampf gegenReshiram bzw.Zekrom umgangen werden, weshalb diese Funktion nicht notwendig war.
Ist inPokémon Omega Rubin und Alpha Saphir das Team, sowie alle Boxen voll bevorLatias bzw.Latios gefangen wurden, wird derProtagonist daran gehindert, dieInsel im Süden bzw. den Hain zu betreten, bis in der einer Box mindestens ein Platz frei ist.
Organisation der Boxen
Bis zur dritten Generation
In derersten sowie derzweiten Generation war die Auswahl der Funktion in einen Menüpunkt integriert. Zum Wechsel der Funktion musste man wieder ins Menü zurückgehen und die Funktion auswählen.
Pokémon ablegen: Das ausgewählte Pokémon im Team wird in die momentan ausgewählte Box abgelegt.
Pokémon nehmen: Das gewählte Pokémon wird in das Team aufgenommen.
Pokémon freilassen: Das ausgewählte Pokémon in der Box wirdfreilassen.
In derzweiten Generation wurde der Menüpunkt "Pokémon freilassen" entfernt und der Menüpunkt "Pokémon oder Brief bewegen" eingeführt. Es erscheint eine scrollbare Liste mit den gelagerten Pokémon. In der oberen Leiste kann die Box durchgewechselt werden und auch das eigene Team eingesehen werden. Wurde ein Pokémon angewählt, so kann es entweder innerhalb der Box verschoben, in einer anderen Box gelagert oder in das Team aufgenommen werden. Markant war dabei, dass nach jedem Verschieben eines Pokémon das Spiel gesichert wurde.
Auf der linken Seite des Bildschirms wurden dabei die wichtigsten Daten des Pokémon angezeigt (Das gelagerte Pokémon selber mit Sprite, seinLevel sowieGeschlecht.)
Genauere Daten können über die OptionStatus eingesehen werden.

In derdritten Generation wurde das Lagerungssystem weitgehend überarbeitet. Die Option "Box wechseln" ist entfernt worden, da dies nun leicht über den PunktPokémon bewegen gemacht werden kann. Die OptionenPokémon nehmen undPokémon ablegen waren nach wie vor vorhanden. Zudem entfiel auch der Speicherzwang, sobald ein Pokémon bewegt oder die Box gewechselt wurde.
Die scrollbare Liste wurde durch eine optische Box mit Miniatursprites der in der Box gelagerten Pokémon ersetzt. Auf der linken Bildschirmseite wurde ein Kurzbericht des Pokémon angezeigt, auf dem der Cursor stand. Gezeigt wurde dort das Pokémon selber mit Sprite, derSpitzname des Pokémon,Level sowie seinGeschlecht. Die Möglichkeit, ein Pokémonfreizulassen wurde ebenfalls in alle Auswahlmodi (Pokémon nehmen,Pokémon ablegen undPokémon bewegen) integriert. Zudem war es erstmals durch das Drücken der Select-Taste möglich, mehrere Pokémon auf ein mal zu verschieben.
MitPokémon Feuerrot und Blattgrün wurde zudem eine Funktion eingeführt, mit der sichItems der gelagerten Pokémon direkt vergeben, vertauschen oder an sich nehmen kann.
Ab der vierten Generation

Die SpielePokémon Diamant und Perl brachten nur wenige neue Funktionen mit. Das Wechseln der Box sowie die Markierungen wurden zusätzlich über den Touchscreen desNintendo DS ermöglicht. Das Verschieben mehrerer Pokémon ist durch die Y-Taste möglich.
Das Verschieben mehrerer Pokémon inPokémon Schwarz und Weiß sowie inPokémon Schwarz und Weiß 2 ist wieder durch die Select-Taste möglich.
Mit dersechsten Generation war es erstmals möglich, ganze Boxen an eine andere Stelle zu verschieben. So konnten Boxen ohne verschieben der einzelnen Pokémon unkompliziert sortiert werden.
In dersiebten Generation war im PC nur das Lagerungssystem verfügbar. Zudem wurde die Modiwahl in das Lagerungssystem selber integriert. Es kann durch Drücken der X-Taste gewechselt werden. Außerdem wurde auch die Richter-Funktion in das Lagerungssystem integriert.
Markierung
Bei den Markierungen handelt es sich um Symbole, die den Pokémon zugeordnet werden können. Sie sind im Lagerungssystem sowie im Detailbericht des Pokémon ersichtlich. Einzelnen Pokémon können beliebig viele Markierungen gegeben werden. Die Markierung erleichtern vor allem die Sortierung. So konnte zum Beispiel vor der Einführung der Kampfboxen einem festen Team Markierungen gegeben werden, damit diese leicht wiedergefunden werden konnten.
Vergleich
Der Vergleichsmodus ist eine exklusive Funktion inPokémon Diamant, Perl undPlatin. Der Modus ermöglicht es,Statuswerte,Wesen,Attacken sowie Wettbewerbs-Werte zwischen zwei Pokémon direkt zu vergleichen. Mit zwei Schaltflächen auf dem Touchscreen kann ein Pokémon auf einer Seite gesperrt werden. Das andere Pokémon ändert sich, wenn sich der Cursor bewegt.
Suchfunktion

MitPokémon Diamant und Perl wurde die Suchfunktion eingeführt. Auf dem Touchscreen kann die Funktion aufgerufen über die Lupe aufgerufen werden. Mögliche Suchfunktionen waren zum Beispiel nach gegebenen Markierungen oder danach, ob ein das Pokémon einItem hält oder nicht.
Während sie inPokémon Schwarz und Weiß nicht zur Verfügung stand, wurde sie mitPokémon Schwarze Edition 2 und Weiße Edition 2 wieder eingeführt. Ebenfalls wurden neue Suchfilter eingefügt.
Man konnte dort nach dem Pokémon selber suchen (sofern es bereits imPokédex registriert wurde), nach einerFähigkeit, demGeschlecht oder einemWesen.
Seit dersechsten Generation ist es zudem möglich, ein Pokémon nachTypen,Attacke oder einer kompatiblenTM bzw.VM zu suchen.
Mit dersiebten Generation wurde die Suchfunktion mit einem Filter erweitert, der Pokémon in einem registrierten Kampfteam sucht.
Individualisierung
Seit derzweiten Generation kann jede Box individual benannt werden. Seit derfünften Generation werden diese Namen gefiltert, sodass keine zensierten Wörter genutzt werden können.
Hintergrundmotive und -bilder wurden mit derdritten Generation eingeführt. Jede Box hat einen Standard-Hintergrund, der individuell geändert werden kann. Es stehen dabei einige Vorlagen zur Verfügung.
Kampfbox und Kampfteam

DieKampfbox wurde mitPokémon Schwarz und Weiß eingeführt. Sie ermöglicht dem Spieler, sechs Pokémon zu speichern, die anstelle des aktuellenTeams beiInfrarot-Kämpfen, derKampfmetro und im Onlinekampf inGeneration 5, sowie imKampfhaus und in Kämpfen über dasKampfhaus in dersechsten GenerationPokémon Global Battle Union
Druckfunktion
InPokémon Gelbe Edition und den Spielen derzweiten Generation war es möglich, den Inhalt einer Box mit demicon auszudrucken. In der gelben Edition ist dies eine Option im Hauptmenü des Lagerungssystems. In der zweiten Generation ist es im Boxwechsel-Menü verfügbar. Die Funktionen des Game Boy-Druckers sind in denVirtual Console-Versionen deaktiviert.
Fassungsvermögen
Hauptreihe
| Spielgeneration | Boxanzahl | Anzahl möglicher Pokémon |
|---|---|---|
| Erste Spielgeneration RBG | 12 Boxen 20 Pokémon je Box | 240 Pokémon 89 mehr als bekannte Arten (59 %) |
| Zweite Spielgeneration GSK | 14 Boxen 20 Pokémon je Box | 280 Pokémon 29 mehr als bekannte Arten (12 %) |
| Dritte Spielgeneration RUSASMFRBG | 14 Boxen 30 Pokémon je Box | 420 Pokémon 34 mehr als bekannte Arten (9 %) |
| Vierte Spielgeneration DPPTHGSS | 18 Boxen 30 Pokémon je Box | 540 Pokémon 47 mehr als bekannte Arten (10 %) |
| Fünfte Spielgeneration SWS2W2 | 24 Boxen 30 Pokémon je Box | 720 Pokémon 71 mehr als bekannte Arten (11 %) |
| Sechste Spielgeneration XYΩRαS | 31 Boxen 30 Pokémon je Box | 930 Pokémon 209 mehr als bekannte Arten (29 %) |
| Siebte Spielgeneration SMUSUM | 32 Boxen 30 Pokémon je Box | 960 Pokémon 159 mehr als bekannte Arten (20 %) |
| LGPLGE | Eine Box 1.000 Pokémon je Box | 1.000 Pokémon 847 mehr als verfügbare Arten (85 %) |
| Achte Spielgeneration SWSH | 32 Boxen 30 Pokémon je Box | 960 Pokémon 560 mehr als verfügbare Arten (58 %) |
| SDLP | 40 Boxen 30 Pokémon je Box | 1.200 Pokémon 707 mehr als verfügbare Arten (143 %) |
| PLA | 32 Boxen 30 Pokémon je Box | 960 Pokémon |
| Neunte Spielgeneration KAPU | 33 Boxen (*) 30 Pokémon je Box | 961 Pokémon (*) |
| PLZA | 32 Boxen 30 Pokémon je Box | 960 Pokémon |
(*) InKarmesin & Purpur hat das Reiter PokémonKoraidon bzw.Miraidon eine ganz eigene Box wenn man sich Kampfteams zusammenstellt.
Spin-offs
| Spiel | Boxenanzahl | Anzahl möglicher Pokémon |
|---|---|---|
| STA | 12 Boxen 20 Pokémon je Box | 240 Pokémon 89 mehr als bekannte Arten (59 %) |
| STA2 | 14 Boxen 20 Pokémon je Box | 280 Pokémon 29 mehr als bekannte Arten (12 %) |
| COL | 3 Boxen 30 Pokémon je Box | 90 Pokémon 38 mehr als fangbare Arten (73%) |
| XD | 8 Boxen 30 Pokémon je Box | 240 Pokémon 143 mehr als fangbare Arten (59 %) |
| GO | 1 Box | 10500 Pokémon 250 Pokémon als Basis |
Obwohl es inMy Pokémon Ranch nicht um ein klassisches Lagerungssystem handelt, können auch dort bis zu 1000 Pokémon gelagert werden. Mit demPlatin-Update, das nur in Japan erschienen ist, ist es möglich, bis zu 1500 Pokémon zu speichern.
Anwendungen
| Spiel | Boxenanzahl | Anzahl möglicher Pokémon |
|---|---|---|
| BOX | 25 Boxen 60 Pokémon je Box | 1500 Pokémon |
| BANK | 100 Boxen 30 Pokémon je Box | 3000 Pokémon |
| HOME Standard | Eine Box 30 Pokémon je Box | 30 Pokémon |
| HOME Premium | 200 Boxen 30 Pokémon je Box | 6000 Pokémon |
Box-Hintergründe
| In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen wichtige Informationen. Du kannst ihn verbessern, indem du sierecherchierst und einfügst und anschließend diese Markierung entfernst. Nähere Angaben: Box-Hintergründe fehlen und die Möglichkeit, wie diese freigeschaltet werden könnenDerMaxaxStylerDiskussionsseite 21:59, 20. Jul. 2021 (CEST) |
MittelsGeheimwörtern lassen sich in bestimmten Spielen neue Hintergrundmotive freischalten:
InSWS2W2XYΩRαS werden neue Hintergrundmotive nach dem Sieg über denChamp (und inS2W2 auch nach dem Fangen vonKyurem) freigeschaltet.
Im Anime
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Im Manga
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