Nach der Ankunft aufUla-Ula spricht Heinrich Eich den Protagonisten an und erklärt ihm den Weg zur Bibliothek vonMalihe City.Er und dasRotom imPokédex scheinen sich zu kennen.
In der Bibliothek möchte er einAlola-Snobilikat sehen. Als Belohnung erhält der Protagonist einenSympaball, ebenso schenkt er dem Protagonisten beim Kap am Stadtrand einenFreundesball.
Dieser Forscher aus Alola untersucht Regionalformen und ist der Cousin von Professor Eich aus Kanto. Angeblich hat er großes Talent fürs Mantax-Surfen.
„Hallo und guten Tag! Alola! In Alola findet man manchmal haarfeine Stränge von zu Glas gewordenem Felsgestein, Zeugen der vulkanischen Aktivität in der Region. Die Haare von Digda aber sind in Wirklichkeit Barthaare aus Metall, die es als Tastsensoren oder für die Kommunikation einsetzt.“
Heinrich Eich taucht im Anime erstmalig inAlola, neue Abenteuer! auf. Er leitet diePokémon-Schule vonMele-Mele als Schuldirektor.Professor Eich, sein Cousin, bittetAsh unddessen Mutter, Heinrich ein Pokémon-Ei zu überbringen und nutzt damit die gute Gelegenheit, dass sie eine Reise nach Alola gewonnen haben. Schließlich finden sich alle an der Schule ein und übergeben dem Schulleiter das Ei, woraufhin sie noch mit Professor Eich aus Kanto telefonieren. Heinrich Eich ist ein lustiger Spaßvogel und liebt es, Wortspiele mit Pokémon-Namen zu machen.
InLillys Ei-staunliche Herausforderung! schließlich ruft der Direktor die Schüler zu sich, da er eine Spezialstunde vorbereitet hat. Es zeigt sich, dass er neben dem Ei aus Kanto nun zudem noch eines vomMount Lanakila in seinem Besitz hat. Er bietet den Kindern daraufhin an, sich um eines zu kümmern, um die Aufzucht von Pokémon von klein auf zu lernen. Sie entscheiden sich für das Weiße, welches von dortan vonLilly umsorgt wird, während Heinrich das braune Ei aus Kanto behält.
Heinrich und der Professor
Heinrich nimmt inEin pfann-tastisches Rennen! mit seinem Koalelu am Pfannekuchen-Rennen teil und gewinnt dieses.
InAlola, Kanto! reist er gemeinsam mit Kukui und dessen Schülern für eine Exkursion nachKanto, wo er Professor Eich besucht.
Staffel 21
Er erzählt den Kindern inSchlafende Pokémon weckt man nicht! wie er Koalelu kennengelernt hat, bevor sie gemeinsam KoaleluGesang beibringen, um Pummeluffs Angewohnheit, die Opfer seines Gesanges anzumalen, abzustellen.
Nach einem Auftritt inLillier und der Stab! überrascht Heinrich Ash und seine Klassenkameraden inJubel, Trubel, Ligastart!, indem er sie darüber informiert, dass er ebenfalls an derAlola-Liga teilnehmen wird. In der Folgeepisode ist er einer der 151 Trainer, die bei der Vorrunde, einemBattle Royale, teilnimmt. Dabei setzt er sein Koalelu ein und kommt mit ihm eine Runde weiter. Am Ende der Episode wird ausgelost, dass er in der ersten Runde gegenTali antreten muss.
Der Kampf findet inBeste Freunde, beste Gegner! statt. Heinrich verwendet sein Alola-Kokowei gegen TalisAlola-Raichu, das jedoch besiegt wird, sodass Heinrich aus dem Turnier ausscheidet.
Heinrich Eich setzt Alola-Kokowei in der ersten Runde derAlola-Liga gegenTalisAlola-Raichu ein. Dort wird es von diesem besiegt, sodass Heinrich aus der Liga ausscheidet.
Heinrich Eich tritt erstmals währendTurnier mit sechs Teilnehmern im Rahmen desSonne und Mond Arcs auf. Gemeinsam mitHala soll er als Schiedsrichter beim Festival-Turnier inLili’i fungieren. Nach dem ersten Kampf zwischenSonne undMask Royale kürt er so Sonne zum Sieger, da er die Pokémon seines Gegners besiegen konnte. Beim Kampf zwischenMond undGladio erklärt Heinrich Eich dem Mädchen währendEine unerwartete Wendung, dass die Pokémon durch klimatische Unterschiede in den verschiedenenRegionen anders Aussehen und teilweise andereTypen besitzen, was man unter dem Begriff derRegionalform zusammenfasst.
Heinrich ist imAnime der einzige Pokémon-Professor, der an einerPokémon-Liga teilnimmt.
Im Gegensatz zuProfessor Eich wird sein Name in der chinesischen, koreanischen und japanischen Version der Spiele der westlichen Norm entsprechend geschrieben (Vorname, Familienname), während bei seinem Cousin der Vorname dem Familiennamen folgt.