Die Ultra-Wächter versuchen einKaguron zu fangen, scheitern aber, wegen seiner enormen Größe.
Die Ultra-Wächter helfen dem Kaguron, welches in der Erde gefangen war, sich zu befreien, wodurch es nach Hause fliegen kann.
Inhaltsangabe
Chrys undseine Eltern befinden sich in Mitten des Bambus-Berges, auf dem sie campen, und die Erwachsenen betrachten den Vollmond, während ihr Sohn im Zelt Berechnungen am PC durchführt, um den Zeitpunkt bestimmen zu können, an dem man den Mond am besten betrachten kann. Als die Erwachsenen zu Bett gegangen sind, wecktTogedemaru den ebenfalls schlafenden Chrys auf und dieser zieht mit seinen Pokémon los, um eine Stelle zu finden, von der man den Mond aus besser betrachten kann. Inspiriert von diesem erzählt das Bambus-Märchen:Einst ist ein mysteriöses Objekt vom Himmel gestürzt und ein alter Mann und seine Frau entdeckten dieses im Bambus-Wald. Das auf die Erde gestürzte Wesen sah wie eine aus lange Bambussprosse mit einem niedlichen, babyhaften Gesicht. Sie sorgten für das Wesen, das wuchs und wuchs. Die Pflanzen in der Umgebung begannen jedoch zu welken und abzusterben. Die anderen Dorfbewohner waren dadurch verärgert und versuchten das Wesen zu attackieren, doch das Ehepaar beschützte es. Schließlich verwandelte sich das Wesen in ein großes Luftschiff zurück und flog zurück zum Mond und lies dabei eine riesige Bambusstaude zurück.
Während die Pokémon von der Geschichte unbeeindruckt zu sein scheinen, entdecken sie eine seltsame Lichtung, auf der kein Bambus wächst. Chrys und seine Pokémon rutschen unfreiwillig den grasigen Abhang herunter und landen auf dieser. Der Trainer entdeckt eine Metallspitze, die im Boden feststeckt und beginnt diese mit den Händen auszugraben. Seine Pokémon helfen ihm dabei. Als die Wolken kurzzeitig den Mond bedeckt, bekommt Chrys sofort Panik und Togedemaru kann ihn beruhigen, indem es sich erleuchtet. So bemerken sie, dass sie an dem Metallstab ein Gesicht freigegraben haben, das zu lächeln beginnt, als es den Vollmond erblickt. Chrys freut sich über seine Entdeckung und betrachtet mit dem Wesen gemeinsam den Vollmond, währendKapu-Riki die Situation aus dem Bambuswald heraus beobachtet.Am nächsten Morgen berichtet Chrys seinen Freunden in der Schule, dass er das Luftschiff aus dem Märchen entdeckt habe, da das Wesen bambusähnliche Arme aufweist. Seine Mitschüler glauben ihm zunächst nicht, stimmen aber zu nach dem Schultag mit ihm zu dem Wesen zu reisen.Wieder an der Lichtung angekommen, erkennen die Kinder erstaunt, dass ihr Freund die Wahrheit gesagt hat und Chrys streichelt das Wesen, das immer noch im Erdboden vergraben ist. Chrys übergibt seinen Freunden Schaufeln, sodass alle gemeinsam beginnen, das Wesen auszugraben. Die Kinder erkennen verärgert, dass Chrys sie extra deswegen herangelockt hat, beginnen dann aber zu helfen. Auch ihre Pokémon helfen mit, sowie ein SchwarmMabula, denAkkup herbeiruft. Das Wesen verharrt die ganze Zeit ohne sich zu bewegen und lächelt erst, als der Mond wieder aufsteigt.
Als das Wesen befreit ist, scannt derRotom-Pokédex es und gibt bekannt, dass es sich nicht in seiner Datenbank befindet, woraufhinKiawe vermutet, dass es sich bei dem Wesen um eineUltrabestie handeln könnte. Chrys ist traurig alsLilly sagt, dass sie ihreMutter informieren müssten und bittet sie darum, mehr Zeit zu bekommen es zu untersuchen. Die Kinder stimmen zu und Chrys setzt seine Forschungsarbeit fort und findet heraus, dass es bereits seit 200 Jahren dort vergraben ist.Das Wesen wird am nächsten Tag jedoch von jemandem entdeckt und dieUltra-Wächter werden zusammengetrommelt. In der Basis erfahren die Kinder, dass das Wesen tatsächlich eine Ultrabestie ist.Pia erklärt, dass sie ebenfalls durch das Bambus-Märchen beeinflusst worden wären und diese deshalbKaguron benannt haben. Außerdem erfahren die Trainer, dass Kaguron während der Zeit, in der es eingegraben war, entflammbares Gas eingelagert hat, das ihm erlauben würde wie eine Rakete abzuheben. Da dies zu einiger Zerstörung auf dem Erdboden führen könnte, müsse Kaguron dringend entfernt werden.
Die Kinder fliegen zu Kagurons Position, während Chrys entsetzt über die Informationen ist. DasTeam Rocket-Trio erntet in der Nähe Bambusspross und erfahren dabei, dass die Ultra-Wächter das Raketen-Pokémon einfangen wollen. Die Gauner entscheiden dieses für sich selbst einfangen zu wollen, da jedes Raketenpokémon Mitglied von Team Rocket werden sollte.Chrys und seine Freunde finden heraus, dass Kagurons Wurzeln zu tief im Erdboden feststecken, um die Ultrabestie fangen zu können und dass es bald abheben wird. In die Moment greift Team Rocket mit einem Mauzi-Roboter an, um Kaguron zu schnappen.
Pikachu undKiawes Knogga treten gegen die Gauner an, während sich Kagurons Motoren erhitzen. Deshalb nutzen die Lilly und die Anderen dieEis-Attacken ihrer Partner-Pokémon, um eine Stein- und Eiswand zu erzeigen, um Kaguron zu stoppen bzw. den Explosionsradius zu minimieren. Als die Barriere errichtet ist, ziehen sie sich zurück. Team Rocket sieht darin die Chance Kaguron zu fangen und feuern einen Schlag ab. In diesem Moment entzündet sich das Gas und Explosionsstärke fegt die Roboterfaust weg, wodurch der Roboter schwer beschädigt wird.Kosturso erscheint auf der fliegenden Faust und rettet die Gauner, bevor sie weggeschleudert werden können.Kaguron hebt ab und wird von den Ultra-Wächtern aus sicherer Distanz beobachtet. Chrys winkt ihm zum Abschied und Kaguron lächelt ihm zu, bis es am Horizont verschwindet. Am Ende der Episode sieht man nochmals Kapu-Riki über dem Bambuswald schweben.