Warum ich die Krautreporter unterstütze
Redaktionsblog - Im Ententeich03.06.2014[…] In Zeiten fehlender Geschäftsmodelle für unabhängig finanzierte Medien fallen die über 200 Euro jährlich, die die Bürger für "Tatort" und "heute journal" obligatorisch hinblättern, zu sehr ins Gewicht.[…] VonThierry ChervelFolgt dem Prinzip der Unordnung: Maria Speths 'Töchter' (Forum)
Außer Atem: Das Berlinale Blog09.02.2014[…] Zwischendurch, zum Beispiel wenn ein Polizeibeamter der Kirchhoff am Schreibtisch gegenüber sitzt, schaut "Töchter" auch mal aus wie ein stinknormalerTatort. Vielleicht weil eben doch Fördergelder drin stecken und das Kleine Fernsehspiel produziert: Auch die eine oder andere "motivische Rundung" am Ende wirkt reichlich und reichlich fremdkörperhaft abgezirkelt.[…] VonLukas FoersterEntweder rüstig oder gefördert
Außer Atem: Das Berlinale Blog05.02.2014[…] Die Nominierungen von Feo Aladag ("Zwischen Welten") und vor allem des zuletzt höchstens als routiniertem "Tatort"-Regisseur aufgefallenen Edward Berger ("Jack"), darf man als Überraschungen verbuchen.[…] VonLukas FoersterWaffen, Nutten, Koks: Shaul Schwarz' 'Narco Cultura' (Panorama Dokumente)
Außer Atem: Das Berlinale Blog10.02.2013[…] Von amerikanischen Ausbildern trainiert, arbeitet er amTatort nur maskiert, wenn er in der Stadt unterwegs ist, muss er um sein Leben fürchten.[…] VonThekla DannenbergSendeschluss
Redaktionsblog - Im Ententeich02.12.2012[…] Ich amüsiere mich mit der "Heute-Show" oder dem "Tatort" aus Wien. Zuweilen lohnt es sich auf zu bleiben, um eine großartige Dokumentation zu sehen.[…] VonThierry ChervelUntersucht den ungeklärten Tod zweier Roma: Philip Scheffners Dokumentarfilm 'Revision' (Forum)
Außer Atem: Das Berlinale Blog12.02.2012[…] Im Sommer 1992 war das FeldTatort eines im juristischen Sinne bis heute unaufgeklärten Verbrechens.[…] VonLukas FoersterBetonierung des status quo
Redaktionsblog - Im Ententeich22.06.2011[…] Heute erfüllen die dritten Programme ihren Auftrag durch regionale Spielhows, Kutschenfahrten durchs Weserbergland, Volksmusik und "Tatort"-Wiederholungen. Mit anderen Worten: Sie sind zu achtzig Prozent der Sendezeit überflüssig.[…] VonThierry ChervelBleibt immer trocken: Benjamin Heisenbergs 'Der Räuber'
Außer Atem: Das Berlinale Blog15.02.2010[…] Die Banküberfälle sind Serien reiner Bewegungsbilder: Fahrt zumTatort, dynamische Präzision in der Bank, die maskierte Flucht mit der Beute, zuerst zu Fuß, dann per Auto.[…] VonLukas Foerster


