Stichwort-Übersicht
Politisches Theater
Insgesamt 68 Einträge in 2 Kategorien
3 Bücher
Jakob Hayner:Warum Theater. Krise und Erneuerung

Matthes und Seitz, Berlin 2020
ISBN 9783957578525, Gebunden, 160 Seiten, 15.00 EUR
ISBN 9783957578525, Gebunden, 160 Seiten, 15.00 EUR
In Reaktion auf die politische Spaltung der Gesellschaft und die Wiederkehr reaktionärer Tendenzen wird auch das Theater von einer Welle der Politisierung erfasst: Man reinszeniert historische Schlüsselereignisse,…
Jan Küveler:Theater hassen. Eine dramatische Beziehung

Tropen Verlag, Stuttgart 2016
ISBN 9783608501605, Gebunden, 160 Seiten, 12.00 EUR
ISBN 9783608501605, Gebunden, 160 Seiten, 12.00 EUR
Damit das Theater bleiben kann, was es war, muss es sich ändern. "Theater hassen" ist eine Streitschrift gegen und für das Theater, eine Totenrede und ein Liebesbrief, eben Ausdruck einer dramatischen…
Birgit Haas (Hg.):Macht. Performativität, Performanz und Polittheater seit 1990

Königshausen und Neumann Verlag, Würzburg 2006
ISBN 9783826030406, Kartoniert, 305 Seiten, 36.80 EUR
ISBN 9783826030406, Kartoniert, 305 Seiten, 36.80 EUR
Zum Teil in englischer Sprache.Der interdisziplinäre und internationale Sammelband untersucht im ersten Teil, wie sich die von den Medien inszenierte symbolische Politik als bildschirmgerechtes und machtorientiertes…
3 Presseschau-Absätze von insgesamt 65
Efeu25.04.2025Szene aus "Warten auf Godot". Foto: Jörg BrüggemannMatthias Brandt ist derzeit als Estragon in Luk Percevals Inszenierung von Becketts "Warten auf Godot" am Berliner Ensemble zu sehen (unser Resümee). Im SZ-Gespräch mit Peter Laudenbach bekennt er, zwar nicht herausbekommen zu
Efeu12.12.2024Szene aus "Die Insel der Perversen". Foto: Eike WalkenhorstJakob Hayner (Welt) hat nichts gegen politisches Theater, aber dessen Macher sollten sich nach Möglichkeit nicht nur bei Eingeweihten "plump" anbiedern, wie es derzeit Falk Richter mit Elfriede Jelineks "Endsieg" am Deutschen
Efeu19.10.2023Michael Wolf denkt im Tagesspiegel anlässlich eines Essays des Schweizer Theatermachers Milo Rau über dessen Konzept politischer Kunstpraxis nach. Rau gehe es in seinen Arbeiten um Schnittpunkte von Realität und Inszenierung, wobei er gelegentlich, etwa in "Das Kongo-Tribunal" oder dem




