Spukt und lebt
Im Kino16.10.2013[…] Wie genau diese Provokation beschaffen ist, zeigt sich am deutlichsten, wenn das reiche Ehepaar Sandberg (Corinna Harfouch und Bernhard Schütz) aus der schallgedämpftem Isolation ihrer SUV-Fahrkabine über Deutschland nachdenkt.[…] VonThomas Groh, Elena MeilickeIntellektuelles Dandytum
Bücherbrief08.01.2013[…] Klaus Buhlert hatte als Regisseur die Leitung über ein im Hörspiel nie dagewesenes Starensemble inne (unter Dutzenden anderen wirken Manfred Zapatka, Dietmar Bär, Jürgen Holtz, Thomas Thieme, Rufus Beck,Corinna Harfouch und Birgit Minichmayr mit) und bringt, wie Florian Welle in der SZ feststellt, seinen musikalischen Hintergrund gewinnbringend in das Projekt ein.[…]Warenförmige Nostalgie
Im Kino28.07.2010[…] Jedoch macht Robert Gwisdek - der Sohn von Michael Gwisdek undCorinna Harfouch - aus dem Klischee einen überzeugend enervierenden Menschen.[…] VonLukas Foerster, Ekkehard KnörerA Whiter Shade of Pale
Im Kino02.09.2009[…] Nicht nur ist das Hotelzimmer, das Kullberg und seine Ex-Geliebte Bettina Moll (Corinna Harfouch) mieten, um dort noch einmal miteinander zu schlafen, schrecklich schäbig.[…] VonEkkehard KnörerChoreografie der Körper
Im Kino05.03.2008[…] Deutschland 2007 - Regie: Franziska Meletzky - Darsteller:Corinna Harfouch, Dagmar Manzel, Kirsten Block, Christine Schorn, Robert Gallinowski, Otto Mellies, Simone Kabst, Robert Kersten, Ramona Libnow - FSK: ab 12 - Länge: 90 min.[…] VonEkkehard KnörerBerlinale 3. Tag
Außer Atem: Das Berlinale Blog11.02.2006[…] Mit Moritz Bleibtreu, Christian Ulmen, Martina Gedeck, Franka Potente, Nina Hoss, Uwe Ochsenknecht,Corinna Harfouch, Jasmin Tabatabai u.a., Deutschland 2006, 105 Minuten.[…] VonThekla Dannenberg, Ekkehard Knörer, Christoph MayerlDieter, Dominick und Detlev
Außer Atem: Das Berlinale Blog09.02.2006[…] Gecastet ist mehr oder weniger das Who is Who der deutschen SchauspielerInnengilde: Moritz Bleibtreu, Christian Ulmen, Martina Gedeck, Franka Potente, Nina Hoss, Uwe Ochsenknecht,Corinna Harfouch und Jasmin Tabatabai. In einem weiteren Wettbewerbsbeitrag besinnt sich Hans-Christian Schmid nach dem allzu thesenhaften und klischeebeladenen "Lichter" in seiner auf wahren Begebenheiten beruhenden Exorzismus-Geschichte "Requiem" auf seine große Stärke, die unaufdringliche Darstellung bundesdeutscher Vergangenheiten.[…] VonEkkehard Knörer


