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Februar 2024
Am MittagTimon Karl Kaleytas "Heilung". Olga Ravn über Mutterschaft. Fotos der Familie Kafka. Medienticker 29.02.2024. DieZeit feiertTimon Karl Kaleytas Roman "Heilung", der mit viel Lust an der Groteske erzählt, wie die Suche nach demrichtigen Leben in Faschismus umschlagen kann. InDlf Kultur empfiehlt der Dichter Nico Bleutge wärmstensOlga Ravns
Am MorgenDaniela Klette und die Verklärung der RAF. Kriegsgefahr in Europa. HipHop in Frankfurt. "Zone of Interest" 29.02.2024. Zwischengoldenen Gebissen, Girls und Platin-Bananen atmenFAZ undFR auf, dass die großeHip-Hop-Schau in der Frankfurter Schirn ganz ohneAntisemitismus,Machismus undHomophobie auskommt. Eine neue "Kunstschau des Antisemitismus", befürchtet derweil dieNZZ inVenedig.Jonathan
Am MittagRomane von Dana Grigorcea und Elizabeth Strout + The Zone of Interest von Jonathan Glatzer im Kino 28.02.2024. "The Zone of Interest" beschreibt eineIdylle neben dem Schrecken. Eingerichtet hat sie sich die Familie des Auschwitz-KommandantenRudolf Höß. RegisseurJonathan Glazer versucht, alle Fehler zu vermeiden, die im filmischen Umgang mit dem Holocaust gemacht werden können.
Am MorgenSznaider und Kermani über den Nahostkonflikt. Trauer um René Pollesch. Offener Brief gegen Israel. 28.02.2024. "Ja nichts ist okay": Die Feuilletons trauern weiter umRené Pollesch.Birgit Minichmayr wurde lautSZvon niemand so zärtlich geküsst wie von ihm. Dietazerinnert sich daran, wie der Theatermacher seine Schauspielerleuchtenließ.Briefeschreibende Möchtegern-Aktivisten
Am MittagLyrik von Yosano Akiko und Nichita Danilov. Franz Doblers "Der Sohn von zwei Müttern". Magazinrundschau. 27.02.2024. In purem Lesegenuss schwelgt dieFAZ mit den Gedichten der Feministin und BilderstürmerinYosano Akiko. DieNZZ hingegen findet in der Lyrik des rumänischen DichtersNichita Danilov sowohl die "stille Schönheit" der Bukowina als auch Kritik am russischen
Am MorgenErste Reaktionen zum Tod von René Pollesch. Berlinale-Nachbeben. Kritik an Correctiv 27.02.2024. Die Theaterwelt ist schockiert über den unerwarteten Tod René Polleschs: DieFAZ betrauert ihn als Liebhaber des "boulevardesken Ungefähren". DieBerliner Zeitung weiß, wie sehr er mit Vorurteilen zu kämpfen hatte. Heftig diskutiert wird weiter über denAbschluss
Am MittagKinderbücher über Flucht. Paul Lendvais "Über die Heuchelei". Medienticker. 26.02.2024. DieFAZ hält gleich zwei gute Beispiele dafür in Händen, wie man auch den Kleinsten das Thema Flucht näherbringen kann:Christoph Drösser undNora Coenenberg erzählen ohne Naivität von geflüchteten Kindern aus Syrien und dem Südsudan. Im Bilderbuch
Am MorgenEklat bei der Berlinale. Goldener Bär für Mati Diops "Dahomey". Erinnerung an Slansky-Prozesse. 26.02.2024. Der Goldene Bär der diesjährigen Berlinale geht anMati DiopsRestitutionsfilm "Dahomey": dietaz hat nichts dagegen, dass wieder einDokumentarfilm gewonnen hat - aber war das wirklich der beste Film? DieZeitfindet: hier bleibteiniges im
Am MorgenZwei Jahre russischer Krieg gegen die Ukraine. Berlinale-Resümees. Krzysztof Siwczyk 24.02.2024. Vor zwei Jahren überfielendie Russen die Ukraine. Ja, die Russen, denn "das Volk schweigt undmacht alles mit", sagtMichail Schischkin imTagesspiegel. Von Russland dauerhaftbesetzte Gebiete sind verloren, warnt die ukrainische JournalistinAnastasia Magasowa in
Am MittagNeue Bücher über Kafka, Anna Mahler und Hannah Arendt. Medienticker 23.02.2024. DieFAZ lerntAnna Mahler dankGabriele Reiterer als ernstzunehmende Musikerin und Bildhauerin kennen. MitVittorio Magnago Lampugnanidenkt sie über nachhaltige Architektur nach. Zum Meisterwerk kürenSZ undDlfKimberly Brubaker BradleysJugendroman über ein junges Mädchen
Am MorgenBerlinale-Favoriten. Jim Knopf. Zwei Jahre Krieg gegen die Ukraine. Und: Eine Intervention 23.02.2024. Weiter geht's mit derBerlinale, dieFAZmacht den tunesischen Beitrag "Mé el Aïn" als Favoriten aus, derTagesspiegeldrückt dem dominikanischen Nilpferd "Pepe" im Wettbewerb die Daumen. DieWelt bezweifelt, ob die sprachliche Überarbeitung vonMichael Endes
Am MittagGedichte von Wilhelm Bartsch und Kurt Drawert - ein Debütroman von Hannah Oppolzer + im Kino 22.02.2024. Ein begeisterter Michael Kleeberg (FAZ) spürt die Kraft derLiebe inWilhelm Bartschs Lyrikband "Hohe See und niemands Land". DieFR lässt sich vom überwältigenden Strom einesLanggedichts von Kurt Drawert mitreißen: "Alles neigt sich zum Unverständlichen hin".
Am MorgenOksana Karpovychs "Intercepted" bei der Berlinale. Françoise Thom glaubt an eine Putin-Dämmerung. Im Kino 22.02.2024. DieFAZ erschaudert, wenn inOksana Karpovychs Film "Intercepted" russische Soldaten unverhohlen ihre moralische Entfesselung offenbaren. Außerdem staunt sie, wie viele Russen inMichael Lockshins Neuverfilmung von Bulgakows "Der Meister und Margarita" stürmen, den der Kreml aufgrundantistalinistischer
TagtigallDie neue Tagtigall: Zum Tod der Lyrikerin Elke Erb 21.02.2024. Die DichterinElke Erb starb am 21. Januar nach längerer Krankheit. Ihre ersten Gedichte erschienen 1968. 1982 las sie das erste Mal auf dem Internationalen Lyrikfestival von Rotterdam. Damals war sie bereits in Ost und West berühmt. Elke
Am MittagIrene Langmann über die Russlanddeutschen, Jonathan Lethem, Paul Auster + Safi Fayes Film "Kaddu beykat" im Kino 21.02.2024. Das Forum Special der diesjährigen Berlinale präsentiert unter anderem einen Meilenstein desafrikanischen Filmschaffens:Safi Fayes "Kaddu beykat" war 1976 der erste kommerziell verliehene Film einer schwarzen Frau überhaupt. Eine dokumentarische, fiktionale und diskursive Impulse klug verbindende Reflexion
Am MorgenMartin Schulze Wessel über Nawalny. Felix Klein über Postkolonialismus. Dämonen bei der Berlinale 21.02.2024. Auf derBerlinale spürtZeit online mitTilman Singers Horrorfilm "Cuckoo" denDämon in sich. DieNZZ setzt sich denbösen Blicken der DDR-Kunst aus, die imSchaulager in Beeskow lagert. DieFAZ swingt in Graz mitAnton
Am MittagRüdiger Safranskis Kafka-Buch. Judith Koelemeijers Biografie über Etty Hillesum. Magazinrundschau 20.02.2024. DieFAZ verbarrikadiert sich mitRüdiger Safranskis Kafka-Buch vor der Außenwelt. Außerdem ist sie fasziniert vonJudith KoelemeijersBiografie der niederländischen JüdinEtty Hillesum. Einen nachhaltigen Eindruck hinterlässtLaura Lichtblaus Roman beiDlf Kultur: eine junge Frau entdeckt
Am MorgenViktor Jerofejew über Alexei Nawalny. Irina Scherbakowa an den Westen. Halbzeit bei der Berlinale. 20.02.2024. Es ist Halbzeit bei der Berlinale: Die Feuilletons klammern sich anMartin Scorsese, der denEhrenbären erhält, wie an einen Fels in der Brandung. DieWelt weist daraufhin, dass der Regisseur dem Kino auchabseits der eigenen Filme
Am MittagThomas Manns Novelle "Tristan". "Jahrhundertstimmen 1945-2000". Teju Coles "Tremor". 19.02.2024. DieFAZ spitzt die Ohren, wennGert Westphal die Thomas-Mann-Novelle "Tristan" vorliest: von der Kaufmannsgattin Gabriele Klöterjahn bis zum kugelrunden Baby Anton verleiht er jeder Figurihr eigenes Timbre. Mit dem zweiten Teil der "Jahrhundertstimmen" bekommt siedeutsche
Am MorgenCastorf-Inszenierung von "Heldenplatz" in Wien. Berlinale. Natalja Kljutscharjowa über Alexei Nawalny. 19.02.2024.Frank CastorfsInszenierung von Thomas Bernhards Skandal-Stück "Heldenplatz" in Wien scheidet die Geister: DieNachtkritik taucht ab in ein "wildes, erratisches Universum", dieFAZ weiß nicht, was das alles soll, dietaz freut sich über das brillante Ensemble.
Am MorgenReaktionen auf den Mord an Alexei Nawalny. Ein erster Bärenfavorit? Iris van Herpen in Paris 17.02.2024.Alexei Nawalnyist nach Angaben der russischen Behörden tot. Es bestehen keine Zweifel: Das warpolitischer Mord. Sogar im Gefängnis war er noch eine große Bedrohung für Putin, schreibtAnne Applebaum inAtlantic. Niemand wurde Putin so gefährlich
Am MittagFrank Bösch über die BRD und Diktatoren. Essays zum 7. Oktober. Michela Murgia. Medienticker 16.02.2024. Eine andereGeschichte der BRD liest derDlf beiFrank Bösch, der ihm von Waffen- und Energiedeals mit Diktatoren in der Nachkiegszeit erzählt. Ein düsteresPorträt Russlandsin fünf Verbrechen verdankt erJulian Hans. DieFR empfiehlt einen
Am MorgenHerfried Münkler und Carlo Masala über Europa. UNRWA. Berlinale. William Forsythe. 16.02.2024. DieBerlinale ist in vollem Gange: Die politischen Querelen habenFAZ,NZZundTagesspiegelnoch nicht vergessen, dieSZfreut sich überCilian Murphy im Eröffnungsfilm. DerPerlentaucherbemängelt ein einfallslosesRetrospektive-Programm, das dertazhingegen gut gefällt.
Am MittagUwe Wittstocks "Marseille 1940". Barbara Kingsolvers "Demon Copperhead". Im Kino. 15.02.2024. Gleich dreimal besprochen wirdUwe Wittstocks Buch über die Schicksale deutscher Intellektueller und Künstler, wie etwaWalter Benjamin,Hannah Arendt undHeinrich Mann, die 1940 von Marseille aus nach Fluchtmöglichkeiten suchten: Die SZ ist enthusiastisch. Die Zeit freut
Am MorgenBerlinale-Auftakt. Yoko Ono. Philip Manow über Populismus. Antisemitismus auf TikTok 15.02.2024. Heute beginnt dieBerlinale, aber durch das Lavieren des Festivals steht mit derAfD der Sieger bereits fest, meintDeniz Yücel in derWelt. DieFR hofft noch, dass dieSkandale in diesem Jahr mal von der Leinwand
Fotolot - Die FotokolumneFOTOLOT: Abstrakter Expressionismus 15.02.2024. Angesichts einer formal wie inhaltlich zur Zeit recht überschaubaren Fotoszene lohnt sich einAusflug in die Malerei, vielleicht auch um die Sprachen der Moderne neu buchstabieren zu lernen. Die PariserMark-Rothko-Ausstellung ist nur der Höhepunkt einer neuen Aneignung
Am MittagNora Krugs neue Graphic Novel. Hayao Miyazakis Manga. Medienticker. Im Kino. 14.02.2024. DieFAZ blättert bedächtig inNora Krugs neuer Graphic Novel, in der die Tagebücher einer Ukrainerin und eines Russen aus dem Krieg zu lesen sind: diese unterschiedlichenPerspektiven auf das Geschehen, illustriert von der renommierten Künstlerin, können niemanden
Am MorgenTania Bruguera. Reform der Filmförderung. Russische Justiz. Die Republikaner und Putin 14.02.2024. Die Störaktion im Hamburger Bahnhofsorgt weiter für Ärger, nicht zuletzt aufgrund eines irritierendenInstragram-Posts der KünstlerinTania Bruguera. Diese verteidigt die Aktivisten undstilisiert sich selbst als Opfer, kritisiert dieWelt. DieSZweist auf den bemerkenswert
Am MittagJelena Kostjutschenkos Buch über Russland. Dilek Güngörs "A wie Ada". Magazinrundschau. 13.02.2024. DieFAZ ist tief beeindruckt von den regimekritischen Texten der russischen JournalistinJelena Kostjutschenko, versammelt in "Das Land, das ich liebe".Dlf vertieft sich inDilek Güngörs Buch "A wie Ada", in dem die Protagonistin versucht, als Kind
Am MorgenReaktionen auf den Eklat bei Bruguera-Lesung. Paul Lendvai über Ungarn. Ausbeutung Dagestans 13.02.2024. Die Feuilletons blicken auf dieStöraktion bei der Lesung der kubanischen KünstlerinTania Brugueraim Hamburger Bahnhof:Zeit Online war dabei und fragt, warum man die Störenfriede nicht rausgeworfen hat. Was soll die die Bezeichnung "pro-palästinensisch", fragt die
Am MittagMojca Kumerdejs Erzählungen. Jan Koneffkes Roman über Joseph Roth. Medienticker. 12.02.2024. DieNZZtaucht mitMojca KumerdejsErzählungen "Unter die Oberfläche" von vermeintlich Vertrautem. DieSZ ist bewegt vonÇetin Gültekins Buch über seinen Bruder Gökhan, der unter den Opfern des rassistischen Anschlags in Hanau war. Dietaz empfiehlt
Am MorgenZukunft der Berlinale. Timothy Garton Ash über die Ukraine. Zeruya Shalev über die Linke 12.02.2024. DieFAS schaut aufCarlo Chatrians glücklose Berlinale-Jahre, denen wohl auch keine goldene Zukunft für das Festival folgen wird. DieFAZ lauscht hingerissen flauschigen Streichern inRobert Carsens Inszenierung der Oper "Die Jüdin von Toledo" in Dresden -
Am MorgenRichard Swartz über Ungarn. Güner Balci über muslimischen Antisemitismus. Melek Celal. Berlinale 10.02.2024. ImGuardian denktDaniel Levinüber eineKonföderation zwischen Israelis und Palästinensern nach. In derFR glaubt Frank Sierenan eineneue Ära in China, in der eine wirtschaftliche Bürgerbewegung mehr mitbestimmt. Es sind "Phantomschmerzen" über den Verlust
Am MittagRomane von Joan Didion und Mely Kiyak. Geschichte der Israelis und Palästinenser. Medienticker 09.02.2024. Mit Spannung folgt dieFAZ mitJulia Schneidawind den schicksalsreichen Wegen derBibliothekendeutsch-jüdischer Autoren. DieNZZ empfiehlt nachdrücklichTheodor W.Adornos Vortrag zur Bekämpfung desAntisemitismus aus dem Jahr 1962. Nicht nur Jugendlichen legt dieSZMartin
Am MorgenEce Temelkuran über Anti-AfD-Demos. Trauer um Alfred Grosser. Trajal Harrell. 09.02.2024. Nachdem die Berlinale Vertreter derAFD wieder ausgeladen hat, fragenSZundTagesspiegel,wie künftig mit der Partei umgegangen werden soll. AmZürcher Schauspielhaus lernt dieNZZ dankTrajal Harrelltänzerischen Gemeinschaftssinn kennen. Wie MuseumsmitarbeiterWilly Kurthwichtige
Am MittagHan Kangs "Griechischstunden". Gedichte von Tom Schulz und Miron Bialoszewski. Medienticker. 08.02.2024. DieZeit rühmtHan Kangs zarte Liebesgeschichte zwischen einerverstummten Schriftstellerin und ihrem Griechischlehrer. DieFAZ freut sich über Gedichte des polnischen LyrikersMiron Bialoszewski, der im scheinbar Banalen eine ganze Welt aufscheinen ließ. Auch dieFR liest
Am MorgenIndoktrination in Russland. Souveränität in Polen. Andrew Haigh. Alfred Grosser 08.02.2024. DieZeiterzählt, wie in Russland perneuem Bildungsgesetzschon die Allerjüngsten indoktriniert werden. Ebenfalls in derZeit erklären die polnischen IntellektuellenKarolina Wigura undJarosław Kuisz, warum "Souveränität" für Polen etwas anderes bedeutet als für Deutschland. Die
Am MittagEliah Levitas Epos "Bovo d'Antona". Theodora Beckers "Dialektik der Hure". Medienticker. 07.02.2024. DieSZverliebt sich in das erste auf Jiddisch gedichtete Heldenepos "Bovo dʼAntona" vonEliah Levita. DieWelt ist sehr angetan vonSandra Langereis' Biografie über Erasmus von Rotterdam, der zeitlebens von einer "geheimnisvollen Naturgewalt" zum Schreiben getrieben
Am MorgenTimothy Garton Ash über atomare Aufrüstung. Mütter auf Bühnen. Helga Paris. Ethiojazz 07.02.2024. Dietazlernt imBerliner Ensemble, dass dieGehirnevon Müttern weniger geachtet werden als ihreBrüste. InAndrew Haighs queeremZeitreisefilm"All of Us Strangers" muss die Power of Love einiges aushalten, meint dieFAZ. Außerdem trauert
Am MittagWiederentdeckung von Christine de Pizan. Theodor W. Adorno. Slata Roschal. Magazinrundschau. 06.02.2024. DieNZZ feiert die Wiederentdeckung der spätmittelalterlichen FrühfeministinChristine de Pizan, die ihre frauenfeindlichen Kollegen in die Schranken wies. Mit "Ich möchte Wein trinken und auf das Ende der Welt warten" vonSlata Roschal vertieft sich dieFAZ
Am MorgenProtest gegen AfD bei der Berlinale. Grammy Awards. Leninismus in Russland 06.02.2024. Die Filmbrancheprotestiert gegen AfD-Politiker bei der Eröffnungsgala der Berlinale, die Feuilletons diskutieren: DerTagesspiegelgibt sich kämpferisch, dieSZ kann derweil keinen Skandal entdecken und dieFR rät der Branche, lieber dasgroße Ganzeim Blick zu
Am MittagMark SaFrankos Thriller "AmeriGone". J.J. Voskuils "Nachbarn". Bücherbrief. Intervention. 05.02.2024. Eine düstere, aber höchst lesenswerte Entdeckung macht dieFAZmitMark SaFrankos Krimi "AmeriGone", in dem sich zwei Manager auf einen blutigen Trip zwischen Gesellschaftskritik, Philosophie und Wahnsinn begeben. DieSZ ist beeindruckt vonChristian Bommarius' Kriegs-Montage "Todeswalzer".
Am MorgenTaylor Swift. Nicht mit Currentzis in Wien. Wladimir Kara-Mursa. 05.02.2024. Europa hätte auch ganz allein die Mittel, sichRussland entgegenzustellen, mahnt der OsteuropahistorikerMartin Schulze Wessel in derFAZ, es muss nur wollen. Glaubt man derFAS, ist Deutschland aber nurbedingt abwehrbereit. DieSZfragt, was das
Bücherbrief>Die besten Bücher im Januar< Mit ihrem Roman "Die Unschärfe der Welt" (bestellen) der uns in den Banat führte, war Iris Wolff für den Frankfurter Buchpreis 2020 nominiert. Nun liegt mit "Lichtungen" der neue Roman der in Siebenbürgen geborenen Schriftstellerin vor und Wolff blickt
Am MorgenZeruya Shalev über den 7. Oktober - Big Brother Süddeutsche - Daniil Charms in Plauen 03.02.2024.Nachtkritik lernt vonDaniil Charms, wie man am Theater Empörung durchbefreiendes Lachen ersetzen kann.Zeit online erklärt, warum der Tantiemenstreit zwischenUniversal undTikTok gesellschaftspolitische Folgen in der ganzen Welt haben kann. In der FAZ protestiertTitanic-Mitbegründer
Am MittagFlorence Hazrats Geschichte des Ausrufezeichens. Henning Ziebritzkis Essays über Poesie. Medienticker. 02.02.2024. DieNZZ lernt vonFlorence Hazrat, dass F. Scott Fitzgerald das Ausrufezeichen verachtete, Albert Camus es vermied und Salman Rushdie es liebt. DieFAZ schaut mitFatma Keser undAndreas Stahl in "Die Gesichter des politischen Islam". DieFR
Am MorgenViktor Orban vs. EU. Sofi Oksanen über sexualisierte Gewalt. Ausreiseverbot für iranische Filmemacher. 02.02.2024. Die Berlinale schlägt Alarm: Die iranischen Filmemacher MaryamMoghaddam undBehtash Sanaeehadürfen nicht mehr ausreisen. DieFR lässt sich vonAïda Muluneh erklären, wie man ihre Bilderauf äthiopische - und das heißt hier: politische -Art
Am MittagYavuz Ekincis Roman "Das ferne Dorf meiner Kindheit" - Michel Friedman über "Judenhass" + Agnieszka Hollands Flüchtlingsdrama "Green Border" im Kino 01.02.2024. Eine syrische Familie strandet auf dem Weg nach Europa im Grenzgebiet zwischen Polen und Weißrussland und erlebt ein Martyrium.Agnieszka Hollands "Green Border" wurde in Polen zu einem politischen Skandal - ein aktivistisches Kunstwerk im besten Sinne, das
Am MorgenAgnieszka Holland. Die Schriften Der Rechtsextremen. Elif Shafak 01.02.2024. Die Zeit derGeheimbündlerei ist vorbei. In ihren neuesten Schriften tritt dieextreme Rechte offen und aggressiv an, beobachtet dieZeit. Die Parole "From the River to the Sea" ist "nicht per se" antisemitisch, findetgeschichtedergegenwart.ch.FAZ und
Elias Hirschl: Schleifen
Julian Barnes: Abschied(e)
Jana Hensel: Es war einmal ein Land
Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen