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November 2015
Am MittagEine Geschichte der Aufklärung, die Überwachung des Internets, das Publikum als fünfte Gewalt 30.11.2015. Die SZ lernt beiSteffan Martus, die Aufklärung nicht nur ideengeschichtlich zu begreifen, sondern auch alsraffinierte Medienkampagne gegen gesellschaftliche Defizite. MitChristian Freitag begegnet sie "Ritter, Reichsmarschall und Revoluzzer" in einerFriedenauer Stadtvilla. VonJavier Sebastian lässt
Am MorgenGewalt gegen Frauenärzte, die nüchterne Architektur Ferndinand Kramers und große Trauer um Luc Bondy 30.11.2015.FAZ undFR bewundernPrägnanz und Nüchternheit des ArchitektenFerdinand Kramer. Dietaz freut sich über "My Fair Lady", in Berlin inszeniert alsMeisterwerk der Nostalgie. In derNZZ erinnert sichPaul Nizon, wie er mit 47 Jahren
Am MorgenDas Verstummen des Michel Onfray. Die Kunst der Schwarzen Jahre. Terry Fox InLa Règle du Jeu analysiertGilles Hertzog den Selbsthass derMörder von Paris. In Le Point erklärt der französische PhilosophMichel Onfray, warum er sein neues Buch "Penser l'Islam" in Frankreich nicht herausbringen wird. In dertaz spricht
Am MittagWill Eisner adaptiert Charles Dickens. Sigrid Bauschinger porträtiert die Cassirers. Stiller, aber nicht weniger faszinierend als die bisherigen Werke vonAntónio Lobo Antunes findet dieSZ seinen neuen Roman "Mitternacht zu sein ist nicht jedem gegeben". Sehr empfehlen kann sie auch die Kinderbücher "Shackletons Reise" vonWilliam Grill und
Am MorgenHorst Dreier über Kunst und Religion. Lamya Kaddor über Syrien und Antisemitismus. In derSZ erklärtHorst Dreier, wie und warum Kunst über Religion steht. In Le Monde gibtJürgen Habermas dem Westen die Schuld an der Entstehung des islamistischen Terrorismus. InFreitext verzweifeltLena Gorelik an Deutschland. InSyrien wird
Am MittagKanons Agententhriller aus Ostberlin, Otts streitende Erben und Umberto Ecos neuer Verlag 26.11.2015 Berührend unddramaturgisch raffiniert erzählt findet dieFAZEdwidge Danticats haitianischen Roman "Kein anderes Meer". DieFR begibt sich mitJoseph Kanon "Leaving Berlin" unter die Agenten und Schriftsteller inOstberlin. DieNZZ genießtLeichenschmaus und Erbschleicherei in
Am MorgenKunst-Porno nervt. Hoffnung in Saudi-Arabien. Kamel Daoud über Algerien. 26.11.2015 ImFreitagruft die grüne BundestagsabgeordneteTabea Rößnerden Fernsehanstalten zu: Hört endlich auf, dasFilmniveau zu senken. DieNZZlernt in einer Ausstellung, wieonline lebenuns verändert.Vice spricht mit den Eagles of Death Metal über
Am MittagEin Schmöker von Robert Harris, ein Megadeal von Bertelsmann, eine Begriffsklärung von Gustav Seibt 25.11.2015. DieSZ verschlingtRobert Harris' Schmöker "Dictator". DieWelt begleitet eindreckiges Dutzend inTito Topins Polar "Exodus aus Libyen". Dass auch dasChristentum eine Geschichte derGewalt hat, lernt dieNZZ vonManfred Clauss. DieFAZ empfiehlt
Am MorgenDer IS und die Frankofonie, das Debakel der Gurlitt-Taskorce, der Schnupfen des Kalten Krieges 25.11.2015. Eines hat der belgische AutorStefan Hertmans aus den Pariser Massakern gelernt: Frankreich endeterst in Brüssel, erklärt er im Tagesspiegel. Die Massaker haben sehr wohl eine symbolische Dimension, sagtMartin Amis in derWelt.Milo Rau spricht
Am MittagDas Versagen der Datensammler, das unpoetische Bagdad und die Werte der Demokratie 24.11.2015. InOpen DemocracyerklärenWilliam BinneyundKirk Wiebe, warum die Geheimdienste so oft bei Attentatenversagen: Schuld ist dieMassenüberwachung. InTeleramaerklärt der SoziologeFarhad KhosrokhavardieAnziehungskraftvon Daesh: Soschön viele Verbote. InPolitical
Am MorgenDer IS in den failed states, von Rom lernen und Liebe in Zeiten des Terrors 24.11.2015. Es sind häufigMuslime, die zuerst unter dem Islamismus leiden, sagtCaroline Fourest inhuffpo.fr, und zwar meist die säkularen und die atheistischen. DerEconomist plädiert fürMilitärschläge gegen den Islamischen Staat. Der israelische JournalistJacques Benillouche rät
Am MittagMarieluise Fleißers Liebe zu Mode und Glamour, Bulgakows 'Hündisches Herz' und Exzesse der Engstirnigkeit 23.11.2015. Dietaz freut sich sehr über das Bilderbuch "Im Wirtshaus ist heut Maskenball...', in demMarieluise Fleißer ihrer Liebe zuMode und Glamour frönt.Reines Hörbuchglück erlebt dieFAZ mitUlrich Matthes' Lesung vonMichail Bulgakows "Das hündische
Am MorgenMikhail Baryschnikow über Joseph Brodsky, Herta Müller über das Fliehen, Kenan Malik über den Sadismus der Dschihadisten, 23.11.2015. DerLibération-JournalistPhilippe Lançon, der beimCharlie-Hebdo-Attentat verletzt wurde, beschreibt, wie sich die Wiederbelebung eines Traumas durch neue Attentatsbilder anfühlt. AuchHerta Müller beschreibt in derSZ eine Innenperspektive - die einesFlüchtlings. DerGuardian erklärt, warum die
Am MorgenSaudi-Arabien und der IS, das Leben in Molenbeek und Anne Enright über irische Literatur 21.11.2015. Es gibt einen Daesh in schwarz und einenDaesh in weiß, schreibtKamel Daoud in der New York Times. Und dem in weiß drückt der Westen die Hand. Saudi-Arabien hat den Lyriker und KuratorAshraf Fayadh zum Tod
Am MittagGianluigi Nuzzi über Vatileaks. Marc Goodman über Cyberkriminalität. Roland Kaehlbrandt über Deutsch. Von sozialer Kälte und dem Graben, der die französische Gesellschaft durchzieht, erzähltFrédéric Ciriez in seinem brisanten Roman "Auf den Straßen von Paris", staunt dieSZ.Steffen Martus präsentiert der fasziniertenFAZ eine Geschichte der Aufklärung aus der Perspektive
Am MorgenKatharina Hacker antwortet auf Necla Kelek. Der Hass auf Paris. Das neue Album von Adele. Es hat keinen Sinn in Begriffen herumzustochern, meint Michael Wuliger in derJüdischen Allgemeinen, es istKrieg. DerHass auf Paris hat durchaus Geschichte, auch in Deutschland, erinnert Thomas von der Osten-Sacken in derJungle World. WarumMolenbeek?, fragt
Am MittagMonika Rincke und das Risiko der Poesie, Bild schlägt ZDF, Nanni Morettis Sterbefilm und neue Filme auf Vimeo DieFAZwirdrichtig wach, wenn ihrMonika RinckeIdiotie und Risiko despoetische Denkenserklärt. DieSZlässt sich vonGiorgio Fontanas"Tod eines glücklichen Menschen" in diebleiernen Jahre Italiensziehen. DieZeitlobtUlrich SchachtsNovelle
Am MorgenIslamismus in Saint-Denis. Das große Fingerschnipsen. Neue Filme ImGuardian verweistDavid Graeber auf die türkische Verantwortung für das Blühen des "Islamischen Staats". Kaum noch jemand befasst sich mit denOrten und den Opfernder Anschläge, Orte des Kosmopolitismus, schreibt KulturphilosophEmmanuel Alloa in dertaz. Und
Am MittagEin unversöhnlicher Familienroman, ein menschenleeres Paris und ein verzerrtes Weltbild 18.11.2015. Als ganz und garnicht versöhnlichen Familienroman feiert dieFRAnne Enrights "Rosaleens Fest". Oliver Sacks ist nicht nur der netteNeurologe mit Cordhose, lernt dieNZZ in seiner Autobiografie "On the Move". UndSchopenhauer war nicht nur
Am MorgenBoualem Sansal über persönlichen Mut, Kriegsrhetorik und: Keine Angst vorm Chefinsein! 18.11.2015. Während derKampf gegen die Terroristenin Paris weitergeht, warnen Journalisten vor Kriegsrhetorik.Boualem Sansalplädiert in derFAZaber für persönlichen Mut. DerGuardianweiß, wasBelgienso attraktiv für Dschihadisten macht. DerTagesspiegelmacht sich Gedanken
Am MittagKünstliche und menschliche Superintelligenz, das neue Themen-Managment und der Ur-Roman des Terrorismus, 17.11.2015. DieNZZ erlebt inBoris Sawinkows Terroristen-Roman "Das fahle Pferd", wie sich bereits im zaristischen RusslandFanatismus und die kalteErotik des Tötens verbanden. DieFAZ versinkt lieber inFriedrich Kittlers Essays überDrogen,Pop-Art,Freudund Wahnsinn.
Am MorgenDer Kampf für den Werterelativismus, die Feinde der Feinde und die Schlafburgen in der Banlieue 17.11.2015. Die meisten deutschen Autoren sind sich einig: Bloß nicht vonKriegsprechen. DieSZrät stattdessen, für denWerterelativismuszu kämpfen. DieFranzosensind ohnehin die einzigen die den "Islamischen Staat" als ihren Hauptfeind betrachten, schreiben Scott Atrana
Am MittagKriminalromane von Antonio Ortuño und Oliver Bottini, höfliche Utopien und ein Plädoyer für die Faulheit 16.11.2015.Mexiko ist gar nicht so weit weg von Europa lernt die FAZ ausAntonio Ortuños vielstimmigem Roman "Die Verbrannten". Für große politischeKrimikunsthält sie auchOliver BottinisRoman "Im weißen Kreis". In derSZ freut sichMartin
Am MorgenIan McEwan, Pascal Bruckner, Bernard-Henri Lévy und Kenan Malik zu den Attentaten von Paris 16.11.2015. Tag drei nach denPariser Attentaten. Die Anhänger desTodeskultswählten die richtige Stadt, schreibtIan McEwaninEdge.org, die Hauptstadt des Säkularismus. Alles, was sie hassen, stand den Attentätern an diesem fröhlichen Freitagabend vor Augen: "Männer und
Am MorgenZorn und Abscheu: Erste Reaktionen auf die Attentate in Paris 120 Tote in Paris nach islamistischen Anschlägen. Eine normale Presseschau kann man nachdiesem Horrornicht machen. Wir verlinken auf erste Reaktionen und erste Analysen. Außerdem:Emmanuel Toddin derWeltüber Muslimfeindlichkeit, die angeblich der Grund für Antisemitismus
Am Mittag Arno Widmann über Gabriele Goettle. Norman Ohler über Drogen im Dritten Reich. Thierry Chervel über Fotobücher.Fotobücher feiern eine ungeheure Konjunktur. Sie sind nicht fürs Gucken, was Vinyl fürs Hören ist,kein Retroformat, sondern geradezu eine Folge der Digitalisierung. Und gleichzeitig ein Gegenraum zum Netz. Notizen eines gefährdeten Betrachters. Von Thierry Chervel.
Am MorgenDespotismus mit Wahlen. Malerei im Informationszeitalter. Das EuGh-Urteil zur VG Wort.Politico.eu beschreibt eine neue Regierungsform: Despotismus mit Wahlen. In derNZZ spricht Aris Fioretis über die schwedische Reaktion auf die Flüchtlinge. DieWelt erklärt, warumMotorräder nur bei bestimmten Geschwindigkeiten leise sind. Zwei Professoren machenden Medien inMeedia
TagtigallDie neue Tagtigall: Über den inneren Zirkus der Worte 12.11.2015. Sprache ist an die Wirklichkeit gebunden und gleichzeitig führt sie ein Eigenleben. Nachdenken über deninneren Zirkus der Worte. Von Marie Luise Knott.
Am MittagFragmente eines Diskurses der Liebe zu Roland Barthes. Und Medienticker 12.11.2015. Dieser Autor ist erstaunlich untot, trotz seiner hundert Jahre: Alle schreiben heute überRoland Barthes, Auge in Auge mit dem Eiffelturm murmeln sie Fragmente einer Sprache der Liebe. Und zwar alle nocherstaunlich verliebt. Unter anderen schreibtBarbara
Am MorgenPeter Greenaway über das wahre Kino. Charlotte roche über Talkshows. Und Fotos in Paris DerTod des Autors führte zur Geburt des Lesers, schreibt Jochen Schimmang in dertaz zum Hundertsten vonRoland Barthes. DieSZ mokiert sich über Frankreich, das den iranischen Präsidenten hungern ließ. DieNZZ fragt: Ist dasSchwarze Meer
Am MittagRomane aus dem Vorzimmer zum Paradies und Ceausescus Rumänien, Umberto Eco über die "Lügenpresse" 11.11.2015.Benoit Duteurtres Roman "Vorzimmer zum Paradies" ist so gutwie ein Houellebecq, versichert dieFAZ. DieFR durchlebt mitAndrei Mihailescu "Gutem Mann im Mittelfeld" die Schrecken desCeausescu-Regimes. DieSZ erliegt dem Charme vonAnna Baars zwischen
Am MorgenAndré Glucksmann und die Illusionen der Linken, Helmut Schmidt und die Ordnung, Yoga im Lukhang-Tempel 11.11.2015.AfD und der DramatikerFalk Richter haben mehr gemeinsam als ihnen lieb sein kann, knurrt dieSZ. Großes Lob gibt es aber für den neuen Leiter des Jazzfests Berlin,Richard Williams. Gar nicht so übel findet diePresse
Am MittagPascal Bruckner über André Glucksmann, der Crispr-Code des Lebens und neue Regeln zum Datenschutz 10.11.2015. DieNYRB erzählt, wie sehr die Debatte über das Massaker von Jedwabne Polen geprägt hat. ImGuardian erklärtElif Shafak, warum sie vonLänderboykotten nichts hält. Respekt analysiert diedemokratische Gegenrevolutionen in Mitteleuropa.MicroMega wirft einen Blick auf
Am MorgenAndré Glucksmann ist tot. Die Mutlosigkeit von Verlagen. Und frisst die digitale Revolution ihre Kinder? 10.11.2015. Frisst die Revolution auch ihre Kinder - die Online-Medien?, fragt John Hermann vonThe Awl inMedium. Auch im Scheitern hat dieArabellionnoch ihr Gutes, sagt die ägyptische Schriftstellerin Mansura Eseddin in derNZZ. In dertaz
Am MittagDie Erinnerungen der Klarsfeld, Grautöne sehen und 360-Grad-Journalismus 09.11.2015.Spannend und sehr erhellend findet dieSZ die Erinnerungen vonBeate und Serge Klarsfeld und rühmt noch einmal die Lebensleistung der beidenNazijäger. Marie Darrieussecqs doppelbödigen Roman "Man muss die Männer sehr lieben" liest sie mit einemschönen kleinen
Am MorgenDie wildschöne Volksbühne, ein verständiger Figaro und Micha Brumlik über Integration 09.11.2015. DieVolksbühne lebt: vom Keller bis aufs Dach, notieren die Theaterkritiker nach sechseinhalb Stunden "Brüder Karamasow". Verhaltenes Lob gibt's von den Opernkritikern fürJürgen Flimms großväterlich verständigen "Figaro". Absolut nicht amüsiert hat sich die SZ beimOpen-Mike-Wettwerb in
Am MorgenRoland Barthes über Wein. Frank Witzel über Humor. Hans Belting über Goethe und Raffael. DieFAZ hat einen Verdacht, worauf der unkritische "Willkommens-Journalismus" der Öffentlich-Rechtlichen eigentlich abzielt: auf1,6 Milliarden Euro. Dietaz hat einen Verdacht, worauf dieAushöhlung der Netzneutralität eigentlich abzielt. Außerdem fordert dietazmehrwertsteuerfreiengemeinnützigen Journalismus. In Rom haben
Am MittagYasmina Khadra über Muammar al-Gaddafi. James Carlos Blake über John Wesley Hardin. Als künftiges Standardwerk preist dieFAZAndreas Holzems Studie zum "Christentum in Deutschland 1550-1850". DieFR lernt beiJames Carlos Blake den "Pistolero"John Wesley Hardin als äußerst lässigen Mörder mit Publikumswirksamkeit kennen. Die faszinierteSZ rekapituliert mitYasmina
Am MorgenPolnische Fremdenfeindlichkeit. Politischer Populismus. Bewegte Bücher. In derWelterklärtStefan Chwin, warumpolnische Fremdenfeindlichkeitanders ist als die im Westen, irgendwie von der Geschichte geadelt.Slate.frmacht sich unangenehme Gedanken über den Aktionsradius des "Islamischen Staats".tazundSpiegel onlineargumentieren gegen eine Kriminalisierung
Am MittagAnthony Powells epochaler Upperclass-Zyklus, Reisen durchs gespaltene China und eine streng geheime Niederlage 05.11.2015. Den Liebhaberlanger Romanreisen empfiehlt dieZeit nachdrücklichAnthony Powells Großwerk "Ein Tanz zur Musik der Zeit", das in zehn Bänden - und besser alsBalzac,Proust undKnausgard! - vom Leben in derenglischen Upperclass erzählt. Eine
Am MorgenGrenzschützer und Architekten in der Flüchtlingskrise. Misstrauen und Zensur in den Medien. DieZeit reibt sichin Passau die Augen: Sosachlich,freundlich,hilfsbreit hat sie Grenzschutz noch nicht erlebt.Hans Ulrich Gumbrecht sieht dagegen die Nation so verunsichert wie 1977. In derFR erinnertKarl Schlögel daran, dass die Ukraine
Bücherbrief>Die besten Bücher im November< Literatur Silvia Bovenschens "Sarahs Gesetz" ist literarisches Porträt und Hommage an ihre Lebensgefährtin, dieMalerin Sarah Schumann. Es ist eineLiebeserklärung, die gleichzeitig die Distanz wahrt, die nicht versucht, Schumann endgültig zu fixieren: So erklären es übereinstimmend die Kritikerinnen
Am MittagAlban Nikolai Herbsts "Traumschiff", der neue Buchladen von Amazon und das neue Literatur-Metablog Lit21 DieSZ begibt sich aufAlban Nikolai Herbsts "Traumschiff" in dieTransitzone zwischen Leben und Tod. DieFR liest beeindrucktNorman Maneas Essays aus dem und überdas Exil. DieNZZ denkt mitChristian Gerhaher überdas Singen nach.
Am Morgenlit21.de - Ein Reader für Leser. Ida Lupino. Nicht sterben ohne SchaffnerPerlentaucher lanciertlit21.de, ein literarisches Metablog, das literarisch relevante Texte und Informationen aus Blogs, Zeitungen und Radios bündelt und alskonzentrierten Neuigkeitenstrom darstellt.
Am MittagDas digitale Universum, ein Irland-Roman von Eimear McBride und die Todsünden einer Nachrichtenredaktion 03.11.2015. DerGuardian lernt imBritischen Museum, wie dieReligionen sich gegenseitig kopierten. DasUniversum ist mindestensso digital wie analog, erklärt derMerkur. InHVG warntGyörgy Dalos davor, die Errungenschaften derungarischen Revolution zu verwerfen.Himal macht
Am MorgenDas entfesselte Gerede, die Blüte der polnischen Kultur und die Utopie im Architektur-Rendering, 03.11.2015. Was ist das für eine Welt, in derVerschwörungstheoretiker als Heroen der Wahrheit und Journalisten als Lügner gelten, fragtCaroline Fourest in der Huffpo.fr.Wolfgang Tischer erklärt inLiteraturcafé, warum eine Zensur von Hasskommentaren bei Facebook falsch wäre.
Am MittagTomas Espedals 'Wider die Kunst, die Abenteuer der Prinzessin Kemang und Zeitungen sind zäh 02.11.2015. DieFAZ folgt den Abenteuern der starken undmutigen Prinzessin Kemang im Dschungel von Sumatra. Außerdem bricht sie in Iris Lemanczyks Jugendroman "Ins Paradies?" mit dem 13-jährigen Adnan von Djerba aus nach Europa auf. DieSZ bewundert die
Am MorgenDie große Goetz-Performance, Tschechiens neue Intellektuelle und der Wahlsieg der AKP 02.11.2015. DieNZZ lässt sich vonWollfäden umgarnen. DieBerliner Zeitung schaudert es bei dem Gedanken anAi Weiwei unddeutsche Professoren. DieWelt feiert den Götzenkult in der Kunst.The Quietus stellt dasperfekte Hörspiel fürHalloween vor.
Elias Hirschl: Schleifen
Julian Barnes: Abschied(e)
Jana Hensel: Es war einmal ein Land
Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen