Magazinrundschau
Ein Blick in internationale Magazine. Jeden Dienstag Mittag
Juli 2017
Vorzüge des Guru-Daseins
25.07.2017.Vox suchtrechts und links in der Public-Choice-Theorie. DenMund aufmachen, macht einen noch nicht zum Aktivisten, meintArundhati Roy inFrontline. DerNew Yorker würde gern mehrBanker in den Knast bringen, wäre das nur nicht so kompliziert.Ayn Rand passt derzeit gut nachFrankreich, meintTelerama.Boom California freut sich überLos Superheroes.New York Magazine undThe Outline besuchen diedigitalen Nomaden in Chiang Mai und Ubud.Von der Weichheit der Jugend
18.07.2017.DerNew Yorker begibt sich nachColorado und stößt dort auf die unterschiedlichstenTrump-Anhänger undfriedliche Geiger. InOpen Democracy fordert der türkische PolitologeUmut Ozkirimli etwasweniger Appeasement von seinen Kollegen gegenüber Erdogan.Gatt ist besser alsFreihandel, lernt derGuardian. Was hat man mit derchinesischen Aufklärung gemacht, fragtLa vie des idee.Harper's denkt überMacht und Raum nach.Food52 rühmt die unbesungenen Architektinnen dervegetarischen Küche Bengalens.Träume der Vernunft
11.07.2017.DieParis Review weiß, wo sichBakunin undMillet trafen.Magyar Narancs untersucht denAntisemitismus der ungarischen Nachkriegszeit. DieVirginia Quarterley Review reist nachKasachstan.Wired staunt überLuc Bessons Geschäftssinn. In derNew York Times, imGuardian und imNew Statesman sehenNoam Chomsky,Naomi Klein undJohn Gray schwarz.Ich spüre die Neuzeit!
04.07.2017.AuchFaschisten könnengroße Künstler sein, lerntThe Newstatesman vor den Bildern vonWyndham Lewis.Merkur-Artikel schreiben reicht nicht, tretetin die Parteien ein, ruftChristoph Möller imMerkur der bürgerlichen Mitte zu.Pitchfork erzählt, wie der deutsche ToningenieurJürgen Koppers denReferenzpuls für die Popmusik der Zukunft setzte. ImElectric Sheep Magazine erinnert sich RegisseurJoe Dante an dieverwegensten Kinos seiner Jugend.La vie des idees liest, warum amerikanischeGewerkschaften in den 30ern nur begrenzt Juden in die USA einreisen lassen wollten.



