Magazinrundschau
Ein Blick in internationale Magazine. Jeden Dienstag Mittag
Februar 2013
Harvey explodierte
26.02.2013. InThe Brooklyn Railerzählt der AnimationsfilmerRalph Bakshi, warum er Glück hatte,armaufzuwachsen. DieNYTerklärt, warum wirZucker,SalzundFettnicht widerstehen können. Genau darum muss der Staat unsvor uns selbst schützen, lernt dieNYRB. UndThe Atlanticsammelt schon maldie Daten, die beweisen, wie sehr wirbeim Essen gesündigthaben. ImNew Statesman singtJeannette Wintersonein Loblied auf den kreativenandrogynen Geist. ImGuardianerzähltAleksandar Hemon, warum er als Erwachsener seine ästhetischen Prinzipien revidieren musste. Und inEl PaiserklärtSergio Alvarez, warum dermagische Realismusnicht mehr zeitgemäß ist.Bringt mir die Kosmologen!
19.02.2013. InLa vie des idéeserklärtTimothy Snyder denHistorikerstreitfürerledigt. InThe New RepublicfragtIan McEwan, warum er sich fürirgendeinen Henry interessieren soll. DieGlobal Mailbeschreibt die grauenvollenHexenjagden in Papua-Neuguinea. InSyrienmacht jeder seineneigenen Aufstand, seufzt dieLRB. Gibt's diesmalauch Frauen, fragtWiredangesichts der geplanten neuen Star-Wars-Folgen.Bloomberg warnt vorchinesischen Hackern. ImEspressogeißeltRoberto Savianodie italienischenKonservativen. In derNYTlassenjunge Republikaneraus ähnlichen Gründen dieKöpfe hängen.Forensische Romanze
12.02.2013.InNewsweek liestSimon Schama aus den Knochen Richards III. DieFinancial Times besucht dieAmazon-Sklaven im britischen Städtchen Rugeley. ImNew York Magazine erzähltOscar de la Renta, wie derSchuldeneintreiber von Tennesse Willliams über ihn herfiel. InSalon schreibtAdam Michnik anMichail Chodorkowski. The Nation feiert den AvantgardistenWiktor Schklowski. InSlate.fr holt unsMichel Serres in die Zukunft zurück. Und inn+1 singt Valery Nugatov einLiebeslied an die zeitgenössische Kunst.Boomzeit für die Unzufriedenheitsindustrie
05.02.2013. In derNYRBbewundertLorrie MooredasShakespearesche Formatder Agenten in "Homeland". In derLRB lernt Stephen Smith überMali: Wenn nichts mehr hilft, bleibt nur noch "Schlag den Maulwurf". DerSozialismusist einebürgerliche Idee, erklärt der HistorikerJacques Julliardinnonfiction. InElet es IrodalommöchteMiklós Tamás Gáspárdie Hochschulen revolutionieren. DerEconomistfeiert das neueskandinavische Supermodel. InEurozinewarntIvan Krastev vor demtransparenten Staat. DerNational Geographicreist durch ein reformwilligesLibyen.



