Magazinrundschau
Ein Blick in internationale Magazine. Jeden Dienstag Mittag
November 2012
Der beste Bach, den du je hörtest
27.11.2012.Les inrockuptibles porträtiert denschwulen Muslim Ludovic-Mohamed Zahed, der in Frankreich eineMoschee für alle eröffnen möchte.The New Republiclernt Bach. Claudio López de Lamadrid von Random House erklärt inJot Down, wie derLektor der Zukunft aussieht.Bloomberg warnt vor demKursverfall Damien Hirsts.Nepszabadsag fürchtet für dieUngarn, wenn dieBriten ihr Mediengesetz verschärfen.Newsweek stellt die befreiteSchwulen- und Lesbengemeinde Indiens vor.Einwandfreie Ästheten
20.11.2012.The Atlantic porträtiertObamas Dreamteam.Bloomberg beschreibt denCyberwar in Syrien.Open Democracy erklärt, wie sich die britischen Behörden künftigdem Gesetz entziehen wollen. DerGuardian beobachtet die genitale Verstümmelung von248 Mädchen in Indonesien.Gizmodo porträtiert den wegen Mordes gesuchten VirenbekämpferJohn McAfee.The Nation bewundertPolens Umgang mit seiner Vergangenheit. InMicromega erklärtJürgen Habermas, wie man ganz leicht europäische Öffentlichkeit herstellen kann. InEurozine erklärtGilles Lipovetsky, warum die DigitalisierungKonsumenten in Individuen verwandelt.Vanity Fair campt mit derFremdenlegion.Meine Kunden wollen rote Hosen
13.11.2012. Die New York Timeswirft einen Blick hinter die Kulissen des Konzerns, der dieSaisons in der Mode abschaffte. In der New York Review of Books nimmtTimothy Garton Ash endgültig Abschied vom Begriff des Multikulturalismus. FürDissent gibt es noch andere Sprachen neben der englischen.L'Espresso besucht mitLuca Ferrari die Drogenszene einer römischen Vorstadt. Laut Figaro sollte die französische Literatur ihrenGermanopratinismus ablegen. InFilm Comment erzähltJudd Apatow das Leben an sich. Und das New York Mag porträtiert den Inspirator der "Neuronovel",Oliver Sacks.Universeller Jedermann
06.11.2012.Outlook Indiastellt denHenri Langloisdes indischen Films vor. Das waren jaalles Pädophile, staunt dieLondon Review of Books beim Betrachten alter Fernsehsendungen. ImMerkur rühmt Wolfgang Pehnt die robuste Poesie derBetonbautenaus den Siebzigern. InEurozineanalysiert Tatiana Zhurzhenko denOpferdiskurs in Osteuropa.GQporträtiertRZA vom Wu Tang Clan.New Criterion hält es mit den bürgerlichen WertenTschechows.Jean Renoirwar Humanist und total antidemokratisch, notiertle Monde. Und inLes inrockuptiblesbekenntPhilip Roth: "Nemesis" war meinletztes Buch.



