Magazinrundschau
Ein Blick in internationale Magazine. Jeden Dienstag Mittag
April 2012
Und sagen kein Wort
24.04.2012.Frauen könnten die Verlierer derArabellionwerden, fürchtetMona EltahawyinForeign Policy. Der Reporter desSmithsonian Magazinebesichtigtnackt das neueKunstmuseum auf Tasmanien. DerEspressolacht und weint überRoberto Benigni. InThe New Republic wirftAdam ThirlwellClaude LanzmannsShoah-BildMystizismusvor.Elet es Irodalom würdigtLaszlo Földenyisintellektuelle Empfindsamkeit. In derLondon Review of Booksporträtiert Jacqueline RoseMarilyn MonroealsFeministin.Maisonneuve erklärt am Beispiel vonSchneeräumverträgen in Montreal, wieKorruptionfunktioniert. InGrantaerzähltJulie Otsukaeine Geschichtejapanischer Katalogbräute.Um die Prinzessin zu retten
17.04.2012.Amazons Preisdruck wird am Ende auch für dieKunden nicht gut sein, warntSlate. InEl Espectador überlegt Hector Abad, welche Länderbesser Kolonien geblieben wären.The Atlantic porträtiert denVideospiel-ErfinderJonathan Blow als Künstler. InLe Monde verteidigtFrederic Beigbeder denRealismus in der Literatur. ImGuardian kritisiertMa Jian die Londoner Buchmesse für ihrenKotau vor der chinesischen Zensurbehörde. InMorning News verliert Alex Jung seine Angst vor einemnicht männlichen Kleidungsstück.Preziöser Puritanismus
Sun Tzu trifft John Locke
03.04.2012.Vanity Fair berichtet vomWorld War 3.0. ImMerkurfeiert Michael Maarden SchriftstellerWolfgang Herrndorf. In derNew York Review of Booksliest Neal Ascherson die Geschichte desGroßen Afrikanischen Kriegsim Kongo. InSlate.frverteidigt der spanische RegisseurAlex de la Iglesiadie "Internetpiraterie". InThe New Republiclernt Timothy Snydermit Paul Prestons Geschichte des Spanischen Bürgerkriegs etwas über dieSelbstkolonialisierung Europas. InFrontlineerklärt Shajahan Madampat:Islamismusist auch in seiner gemäßigten Form nicht mitDemokratievereinbar. DerNew Yorkerbeschreibt die Nöte derSpielcasinos in Macau.




