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Perlentaucher - Online Kulturmagazin mit Presseschau, Rezensionen, Feuilleton

zuletzt aktualisiert 17.02.2026, 21.37 Uhr
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Bücherschau des Tages - Archiv

September 2025

Notizen zu den Buchkritiken des Tages aus FAZ, FR, NZZ, SZ, taz, Zeit, Welt, DLF und DLF Kultur. Täglich ab 14 Uhr.

Begegnung mit einem echten Geist

30.09.2025DieFAZreist mit Büchern vonHans Ulrich Gumbrecht,Heike Knortz undRodrigo Valadão in dieWeimarer Republik. Außerdem staunt sie über das ästhetische Potential der Berliner HässlichkeitinRolf SchultensFotografien der Stadtautobahn A 100. Dlfist begeistert vonAliyeh Ataeis Roman "Im Land der Vergessenen" über eine Kindheit imiranisch-afghanischen Grenzgebiet. Außerdem schwebt er freudig durch Michael Köhlmeiers biographischen Roman über den österreichischen RegisseurRobert Dornhelm.Dlf Kultur lässt sich vonYael Neeman die Geschichte derKibbuzim erzählen. 

Kleinere Orientierungslosigkeiten

29.09.2025DieNZZlässt sich vonAli Sadrzadeh erzählen, wieAli Khamenei zum religiösen und politischen Oberhaupt des Iran wurde. DieSZ stöbert in der von Sven LangeundHeiner Möllersherausgegebenen "Geschichte der Bundeswehr in 100 Objekten".Dlfwill mitJosephine Quinnden Westen dekonstruieren. Und Dlf Kulturstreift mitErsi Sotiropoulosund dem griechischen DichterKonstantinos Kavafis durch das Fin de siècle in Paris. 

Der Rindel-Groschen tönt mit seinen Gondi

27.09.2025In derFAZ bewundert Jan Philipp ReemtsmaGüner Balcis scharfen Blick auf ihr "Heimatland" inNeukölln. DieFAS empfiehlt begeistertOzan Zakariya Keskinkilics Debütroman "Hundesohn" über einen jungenschwulen Muslim. Dietaz feiertKamel Daouds Roman "Huris" als sprachlich kunstvolle Erinnerung analgerische Verdrängungspolitik. DieWelt folgtSamanta Schweblin in existenzielle Abgründe. DerDlf erfährt ausUsama al Shahmanis Roman "In der Tiefe des Tigris schläft ein Lied" von der fast vergessenenjüdischen Gemeinde Bagdads.

Weltpolitik und Socken

26.09.2025Dlf Kultur staunt überNora Haddadas "Blaue Romanze", der geschickt eine Liebesgeschichte mit einer Analyse des Diskurses über Israel und Palästina verbindet und dabei genau den Tonakademischer,linker Millenials trifft. DerSZ bleibt das Lachen im Schlund stecken bei der Lektüre vonDirk Stermanns "Die Republik der Irren": Zu sehr erinnert sieGabriele D'Annunzios futuristischer Zwergstaat inFiume an die USA unter Trump. DieNZZ feiert die Essays vonFranz Schuh. Dietaz schwelgt mitBenjamin Myers' Roman "Strandgut" imNorthern Soul. DerDfl bewundertElli Unruhs Debüt "Fische im Trüben", ein Generationenroman unterRusslanddeutschen.

Von ganz oben bis ins Bettlertum

25.09.2025DieFAZ macht sich um die Zukunft der Literatur keine Sorgen mehr: Sie hatJonas Hassen Khemiris "Die Schwestern" gelesen. Nach allen anderen zeigt sich nun auch dieZeit beeindruckt vonThomas Melles "Haus zur Sonne".Dlfkultur widmet sich SenLinYus"Alchemised", einem Roman, der sowohlFanfiction, als auchGothic,als auchYoung Adult ist und mit Farbschnitt kommt.

Beweis für die Schönheit

24.09.2025DieFAZ erfährt vonKarolin Bove, welche Rolle derReclam-Verlag wirklich während derNazi-Zeitspielte.SZ undFR blicken mit Ian McEwan aus demJahr 2119auf unsere Epoche zurück. DieWelt empfiehltTyler Wetherallssensiblen Coming-of-Age Roman "Amphibium". InAnnette Pehnts Kurzgeschichten mit dem Titel "Einen Vulkan besteigen" schlummert unter der einfachen Sprache einexplosiver Inhalt, erkenntDlf Kultur. UndDlf ist berührt vonDelphine Minouis Roman "Badjens" über den Widerstand einer jungen Frau imIran

"Mondkusine" und "Tränenwärmer"

23.09.2025DieFAZist an Bord, wennUlrike Draesnernicht mit Odysseus, sondern mitPenelope in See sticht. Außerdem entdeckt sieGeorge Sands starkes Frauenporträt "Nanon" dank der Neuübersetzung vonElisabeth Edlwieder. DieNZZ vertieft sich in fünfzigkritische CharakterporträtsvonElias Canetti. Dietaz wird inTorrey Peters Roman "Stag Dance" Zeuge, wie ein Holzfäller den Wunsch als Frau begehrt zu werden in sich entdeckt. UndDlfwill mitIan McEwan herausfinden, ob sich die Vergangenheitschreibend wiederbeleben lässt.

Diagnose einer Seinsvergessenheit

22.09.2025DieSZ debattiert mitHamed Abdel-Samad undPhilipp Peyman Engelüber Israel. DieFAZhat dank dem Kinderbuch "Opas Herz" vonJudith BurgerundJulie Völk keine Angst mehr vor Veränderungen. MitClare Furniss kämpft sie in einemdystopischen Englandgegen Totalitarismus. Dietaz tanzt mit Maximilian ProbstundUrsina Tossi durch die Philosophie.Dlf Kultur lobtJochen Schmidtmit seinem neuen Buch "Hoplopoiia" als "Meister desluziden Gesellschaftsromans."

Resonanz ist alles

20.09.2025Mona Horncastle legt ein sensibles Porträt der großen SammlerinPeggy Guggenheim vor, freut sich dieFAZ. Ebendort lobt der Staatsrechtler Horst Dreier den StaatsrechtlerChristoph Möllers.NZZ undtaz lernen mit Eva Illouz einiges über linke Israel-Pathologien. MitAnnekathrin Kohouts "Hyperreaktiv" lässt sich lautDlf Kultur die Netzöffentlichkeit besser verstehen. UndDlf Kultur undtaz sagen zuPascal Everetts "Dr. No" nicht nein.

Anekdotisch weise

19.09.2025DerDlf rühmtHarry Martinsons 1956 im Original erschienenesVersepos "Aniara" als absolute Ausnahmeerscheinung unter denWeltraum-Odysseen des 20. Jahrhunderts. DieSZ lässt sich von Kreator-FrontmannMille Petrozza erzählen, wie ihnHeavy Metal rettete. DieNZZ liest mit spannungsroten OhrenRobert Galbraiths Krimi "Der Tote mit dem Silberzeichen". DieFAZ erliegt der existenziellen VerzweiflungKaterina Poladjans am Goldstrand Bulgariens.

Anspielungen auf seinen Bleistift

18.09.2025Einfach sensationell findet dieZeitPeter Beckers Buch überAlbert Einstein, in dem man den Physiker alsIntellektuellen von Weltformat erleben kann. Außerdem macht sie mitLea Ypi eine Zeitreise insAlbanien unter kommunistischer Diktatur. DieSZvertieft sich in die ErinnerungenHeinrich August Winklers. DieWeltstudiert mitEva Illouz undKarl-Markus GaußdenAntisemitismus der Linken.Dlf wachsen bei der Lektüre vonMartin LechnersRoman "Verwilderung"Werwolfskrallen

Krokodilödeli

17.09.2025DieSZ wird vom gewaltigen Sprachstrom inOzan Zakariya Keskinkiliçs "Hundesohn" hingweggerissen. DieFAZ geht mitAnneke Lubkowitzund ihrenliterarischen Rebellinnenauf Wandertour. Außerdem freut sie sich über die "weggemeißelten" VerseSilke Scheuermanns. DieFR empfiehltMarie Vieux-Chauvets "Liebe Wut Wahnsinn" über daspostkoloniale Haiti - ist aber mit der Übersetzung unzufrieden. DieWelt trifft beiSusan BernofskyeinenRobert Walser zwischen "Zartheit und Geschwätzigkeit, Begeisterung und Katzenjammer." 

Das Finale scheppert

16.09.2025Die FRerkennt inT.C. Boylesneuem Roman über eine toxische Dreiecksbeziehung einesinistre Allegorieauf die USA unter Donald Trump. DieFAZ freut sich über ein wunderbares Stück Musikarchäologie von Graeme Lawson. MitKonrad Paul Liessmann versucht sie Lösungen für dieKrisen der Gegenwartzu finden.Dlf verliert sich genüsslich im erzählerischen Labyrinth von Gustavo Faverón Patriaus Südamerika-Roman "Unten leben".Dlf Kulturempfiehlt Lara Haworths Roman "Das Abschiedsmahl", in dem in Belgrad ein Mahnmal für ein Massaker errichtet werden soll - nur für welches denn nun? 

Die verführerische Gloria

15.09.2025DieNZZ fragt mit mitOliver Moody, wie die Nato mit der "Konfliktzone Ostsee" umgehen soll, um sich gegen Russland zu wehren. Außerdem macht sie sich mitPercival Everetts Helden Wala Kitu in James Bond-Manier auf dieJagd nach dem Nichts. DieSZempfiehlt dringend Güner Yasemin Balcis Buch "Heimatland" über den BerlinerStadtteil Neukölln. DieFAZ empfiehlt neue Hörbucher.   

Faszination der Berührung

13.09.2025DieFAZ ist schwer beeindruckt davon, wieJosé Rizal in seinem Roman "Noli me tangere" vomphillipinischen Unabhängigkeitskampfgegen die Spanier erzählt. Die tazlässt sich von der poetischen Raffinesse und politischen Brisanz in Anja KampmannsRoman "Die Wut ist ein heller Stern" bezaubern. Außerdem liest sie starke Frauenromane vonAntonia Baum undClaire Kilroy. DieNZZ blickt mitUlrich SchmidundOswald Burghardtauf die Geschichte derukrainischen Literatur. UndDlf Kulturstaunt, wie die PhilosophinManon Garcia in ihrem Buch über diePélicot-Prozesse die "banalité du male" seziert.  

Von Merian zum Zahnarzt Ritter

12.09.2025DieFAZ lernt mit der SalonnièreLouise Dupin eine frühe Verfechterin der Gleichberechtigung kennen. MitLaura Spinneykämpft sie sich durch den Dschungel der Sprachverzweigungen desIndogermanischen. DerDlf verdanktYves Pagès'Kulturgeschichte des Laufbandes  beste Gesellschaftskritik. Außerdem freut er sich über eine Wiederbegegnung mit Jochen Schmidts Romanheld Richard Sparka in Hoplopoiia. Und Dlf Kulturrät gleich zu mehrfacher Lektüre vonGustavo Faverón PatriausRoman "Unten leben", der ihm die "horrorartige Gewaltgeschichte Lateinamerikas" erzählt.

Wirbeln Gedankenflocken in meinem Schädel

11.09.2025DieFR liest inUsama Al Shamanis neuem Roman „In der Tiefe des Tigris schläft ein Lied“ vom Schicksal irakischer Juden. DieFAZ verdankt Christina Fonthes’ Roman über zwei Frauenleben zwischen London und Zaire ein spannendes Panorama der afrikanisch-europäischen Verflechtung. Bewegt folgt dieSZPeter Wawerzinekswortwitzgewandter Brieftherapie, die seine Krebserkrankung mit Streifzügen durch Rom verbindet. UndDlf Kultur empfiehltMonika Dittombées Buch „Schattenschicksale“, das von Kindern erzählt, die aus Beziehungen während der Besatzung in Nachkriegsdeutschland erzählt.

Tastende existenzielle Sinnsuche

10.09.2025DieFAZ lernt vonMark Walker, warum unter den Naziskeine Atombombegebaut wurde. VonKarl Banghardlässt sie sich "Die wahre Geschichte der Germanen" erzählen. DieFR begrüßtAbdulrazak Gurnahs neuen Roman "Diebstahl" als "stilles wie nüchternes" Zeugnis gesellschaftlicher Emanzipation inTansania. DerSZsträuben sich die Haare, wenn Livia de Stefano in ihrem Roman von 1953 die gnadenlose Härte im Inneren einersizilianischen Mafia-Familie zeigt. Dlf Kulturist erschüttert und beeindruckt, wenn die philippinische Journalistin Patricia Evangelistadas Morden unterRodrigo Duterte dokumentiert.

Mit unaufdringlicher Zugewandtheit

09.09.2025DieFAZ hebt mit den Erzählungen der kaum bekannten englischen Schriftstellerin Charlotte Mew einenliterarischen Schatz. DieFR empfiehltGerti Tetznerszeitlosen DDR-Roman über den Versuch ihrer Helden "Karen W.", ein neues und selbstbestimmtes Leben zu beginnen. DieSZ untersucht mit einem vonGünter FrankenbergundWilhelm Heitmeyer herausgegebenen Band, wie die AfD schon jetztDruck auf demokratische Institutionenausübt. Die taz blickt durch die Linse des FotografenWolfgang Krolow und sieht "Kreuzberg und die Welt", bevor sie gentrifiziert wurden. 

Die Welt ist zuerst ein Gedicht

08.09.2025SZ undDlf vertiefen sich in das Jugendbuch vonGamze Kubaşıks undSemiya Simseks, die ihre Väter durch denNSU-Terrorverloren. DieFAZlernt vonHanno Sauer in "Klasse", warum dieeuropäischen Reichen langweiliges Essen bevorzugen. DieFR schmökert in einer neuen Auswahl-Ausgabe der Romane von Vicki Baum, die man völlig zu Unrecht als Unterhaltungsliteratin verunglimpfte. Dietaz empfiehltOksana Maksymchuks Gedichte über denKriegsalltag in der Ukraine. UndDlf Kultur reist mitGael Fayenach Ruanda und versucht das Trauma des Genozidszu bewältigen. 

Hyperdifferenzierung

06.09.2025DieWelt empfiehltLea Ypis "Aufrecht", ein von Albanien ausgehender Ritt durch dasZeitalter der Extreme. DieFAS feiertPier Vittorio Tondellis Roman "Getrennte Räume", der von einerschwulen Liebe in den 80er Jahren erzählt. DieSZ staunt, wieLina Schwenk in "Blinde Geister" auf 180 Seiten einenGenerationenroman über die Traumata des Zweiten Weltkriegs erzählt. Dietaz ermittelt mitMarie Hermansons Polizist Nils Gunnarson 1926 imNaturgeschichtlichen Museum Göteborgs. DieFAZ begrüßt Andreas Molitors neueGöring-Biografie - die letzte erschien vor 40 Jahren.

Was Wahn ist und was Wirklichkeit

05.09.2025DieFAZ amüsiert sich prächtig, wennJessica Zafra sie in "Ein ziemlich böses Mädchen" in die Gesellschaft derPhilippinen in den Achtzigern und Neunzigern einführt. DieFR bewundert die Atemlosigkeit, den Humor und die Poesie, mit derPeter Wawerzinek von seiner Krebserkrankung erzählt. DieSZ wagt mit dem US-JournalistenEzra Klein einen Schritt in die "Post-Hypermoderne". UndDlf Kultur lässt sich gern auf das wahnwitzige Spinnennetz ein, das der peruanische SchriftstellerGustavo Faverón Patriau in "Unten leben" webt.

Fast tausend Prozent tröstlich

04.09.2025SZ undFR lesen den neuen Leif Randt: DieFR fühlt sich gut aufgehoben in diesem popliterarischen Paralleluniversum, dieSZ befindet: Die Listen der Mode durchdringt Randt nicht. DieNZZ lernt die ganze Gewaltgeschichte Russlands kennen, wennSergej Lebedewbildgewaltig vom Abschuss des Passagierflugzeugs MH-17 erzählt. Auf wundersame Weise befreit fühlt sich dietaz derweil, wennKaterina Poladjan sie in einer Familiengeschichte quer durch Europa führt. DerDlf staunt überMiguel Bonnefoys gewaltiges Panorama Venezuelas. Geradezu brillant findet dieZeit, wieHanno Sauer in die Geschichte von Klassengegensätzen blickt.

Expedition ins klaftertiefe, abyssische Nichts

03.09.2025DieFAZschwebt mit Clarice LispectorbeimKakerlake-Zerquetschen zwischen existenzialistischer Abstraktion und mystischer Ekstase. DieSZ hat bei der Lektüre vonFerdinand von Schirachs neuem Buch gemischte Gefühle. DieFRzieht sich mitMichael Cunningham in "still-intensive" Reflexionen über dieCorona-Zeitzurück.Dlf empfiehltAmat LevinsdifferenzierteGeschichte Afrikasund die Memoiren des Holocaust-ÜberlebendenPaul Lendvai.  

Ein wilder Grizzly werden

02.09.2025DieSZ blickt inAlexander Kluges "Sand und Zeit" durch die "virtuelle Kamera" künstlicher Intelligenz. Die FAZlernt vonSophie Gilbert, wie die sexualisierte Popkultur der NullerjahreSolidarität unter Frauen verhinderte. Außerdem empfiehlt sie die Memoiren der Shoah-ÜberlebendenJeanette Wolff.Dlfschwirrt nach all den Absonderlichkeiten im neuen Buch vonHeinrich Steinfestein wenig der Kopf. Dlf Kulturschätzt den Gestus eines "stillen und doch beharrlichen Widerstands" der Marginalisierten in den ErzählungenJ. M. G. Le Clezios

Potentialentfaltende

01.09.2025DieSZ liegt mit Richard Sparka, dem Helden ausJochen Schmidtsneuem Roman "Hoplopoiia", auf derTherapiecouch. DieFAZsieht inJonathan Coesneuem Roman den "idealen Krimi für das postfaktische Zeitalter". Bei der Lektüre vonFernanda MelchorsKurzgeschichten übermexikanische Geisterund Flüchtlings-Schicksale bekommt sie Gänsehaut.Dlfgeht mit dem unsympathischen Helden aus Steven Uhlys neuem Roman auf einen Roadtrip durch das "Death Valley". DieNZZvertieft sich inHanno SauersGedanken über "Klasse". 

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