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Perlentaucher - Online Kulturmagazin mit Presseschau, Rezensionen, Feuilleton

zuletzt aktualisiert 17.02.2026, 21.37 Uhr
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Bücherschau des Tages - Archiv

März 2025

Notizen zu den Buchkritiken des Tages aus FAZ, FR, NZZ, SZ, taz, Zeit, Welt, DLF und DLF Kultur. Täglich ab 14 Uhr.

Eine silbrig glitzernde Symphonie

31.03.2025DieSZ treibt sich mit dem Erzähler ausJuri FelsensRoman "Getäuscht" imParis der zwanziger Jahre herum und verliebt sich unglücklich.Dlf Kultur buhlt derweil imflirrenden Warschau des neunzehnten Jahrhunderts mitBoleslaw Prus um die Hand einer Adeligen. DieFAZ macht sich mit Carolin Stüdemann Gedanken über "Die Zukunft unseres Wassers". Dlf fragt mitKristine Bilkau in "Halbinsel", was Sprache noch gegen denKollaps der Welt ausrichten kann.

Unsere Datenströme in sozialer und politischer Hinsicht

29.03.2025DieSZ schmökert dankbar inEmmanuel Carrères Frühwerk "Ich lebe und ihr seid tot" überPhilip K. Dick. Ebenfalls dieSZ hätte es vorher nicht geglaubt - aber der Fotograf Juergen Teller überzeugt sie mit einem Fotobuch überAuschwitz und Birkenau. Unterseekabel sind überlebenswichtig, lernt dieFR beiColum McCann. Und was sind das nur für "hohle, ellipsoide Körper mit unbekannter Funktion", auf die die Roboter William & MeriwetherinTat’ána Rubášovás "wundersamer Mission" stoßen, fragt dietaz.

Subversiver Geist und anarchischer Witz

28.03.2025DieFAZ lernt inJulian Bagginis Globalgeschichte die Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten zwischen westlicher und nichtwestlicher Philosophietradition kennen. BeiFriedrich von Borries erfährt sie, wie dasarchitektonische Anthropozän ins Stottern kommt. DieFR lässt sich vonMuriel Asseburg über Hintergründe und Folgen des 7. Oktobers aufklären. DieNZZ wird von Sophie Hunger zum „Walzer für Niemand“ gebeten. DerDlf empfiehlt Sunil Amriths Globalgeschichte der Umwelt. UndDlf Kulturlernt beiAlexandra Bleyer wichtige Revolutionärinnen und beiLidia Jorge den Alltag in einem portugiesischen Pflegeheim kennen.

Die drei großen Hs des Schlagers

27.03.2025DieSZ liest mitSuzanne Collins "Die Tribute von Panem L" dasbeste Buch aus der Reihe bislang. DieZeit übt mitbewegungsintensiven Kindern im Flur "Muskelsalat". DieFAZ huldigt derdinarischen Primel inAsja Bakics "Leckermäulchen". DieFR ermittelt mit  CommissaireArmand Gamache in Quebec.Roberto Saviano erzählt Geschichten über dieFrauen in der Mafia, und das macht er lautNZZ fast zu gut. Dietaz nimmt in ihrer heute beiliegenden Literaturbeilage mitPetra Thorbrietz das "System Orbán" auseinander.Alle Notizen zur taz-Beilage finden Sie hier.

Mörsergranaten wie Blumensträuße

26.03.2025DieFAZsiehtDaniel Cohn-Bendit undClaus Leggewie gerne beim "dialogischen Pas de deux" zu, den sie in "Zurück zur Wirklichkeit" hinlegen. Fasziniert ist sie außerdem vonFaruk Sehić' Roman "Von der Una", der weder vor der Brutalität desBosnienkrieges, noch vor der des Erzählers halt macht. DieFRempfiehlt dringend die Re-Lektüre von Thomas Manns BBC-Reden an die Deutschen. DieSZbewundert, wieMartin Mosebach in seiner Künstlersatire "Die Richtige" dieFinsternis der Gegenwart hervortreten lässt. 

Erwartungen in der Liebe und in der Schriftstellerei

25.03.2025DieSZ lobt euphorischJule Govrins Band "Universalismus von unten" alsphilosophischen Gegenentwurf zur libertären Doktrin. DerFAZ wird ganz anders, wenn sie sich mitCarlo Masala vorstellt, was geschieht, "Wenn Russland gewinnt". DieNZZliest gebanntGeorgi Demidows Roman "Zwei Staatsanwälte", in dem einjunger Jurist unter Stalin für Gerechtigkeit kämpft.Dlf empfindet schieres Leseglück mitGarielle Lutz Erzählungsband "Ich wirkte lebendig". Und Dlf Kultur empfiehlt "Chagallsche Landschafts- und Menschenzeichnungen" vonChaim Nachman Bialik.

Abendunterhaltung einer Mäuseschar

24.03.2025DieFAZschmökert in neuen Kinderbüchern: mitJean-Claude Mourlevats Igel "Jefferson" löst sie einen Kriminalfall und vonAlois Prinzlässt sie sich das Leben Albert Schweitzers kindgerecht erzählen. DieFR freut sich über die Klugheit, mit der Yasmina Reza in "Die Rückseite des Lebens" die Finsternis ausleuchtet. DieSZ ergründet mitMartin Mulsow dieGeschichte der Gefühleim 18. Jahrhundert. DieWelt blickt mitLaura Wiesböckkritisch auf die Online-Diagnosen von selbsternannten "Mental-Health"-Experten auf Instagram.

Der Autor als Wirtskörper

22.03.2025DieFAZ lauscht inHenning Ziebritzkis Coming-of-Age-Roman „Brand“ Vokalen, die klingen, wie Murmeln, die leise gegeneinanderklacken. VonAdam Kirsch lässt sie sich über den Begriff „Siedlerkolonialismus“ aufklären. Dietaz blickt mitPeter Seibertauf die Anfänge deutscher Gewaltgeschichte imBauernkrieg 1525. DerDlf bewundert die lakonisch-menschlichen Szenen, dieYasmina Reza in „Die Rückseite des Lebens“ auf das Papier tupft. Außerdem sind heute die Literaturbeilagen vonFAZ, FAS, SZ undWelt erschienen: DieWelt-Beilage mit saftig-sinnlichen Denkbildern vonNicolas Mathieu und „Rosinen aus dem sittengeschichtlichen Riesenkuchen“ vonGiacomo Casanova haben wir bereits ausgewertet:.

Die Friedenstaube wurde abgeknallt

21.03.2025DieSZ macht sich große Sorgen: Bei Clemens J. Setz ist die Lage des Mopsfisch kritisch, "Mopsfisch wird von Fisch verklagt". DieFR kriegt beiDagmar Leupolds "Small Talk" Ohrensausen: Derart wortmächtig stellt sie sich in ihren neuen Gedichten der Sachlage entgegen. DieFAZ beleuchtet mitStephanie Coché die eher fatale Rolle derReligion in der amerikanischen Politik. Und im "Glossar der Gegenwart 2.0" lernt sie: Das Planetare ist die neueGlobalisierung.

Wie ein Thomas Mann auf Poppers

20.03.2025DieZeit ist heute mit ihrerLiteraturbeilage erschienen: Dickes Lob gibt es fürOliver Lovrenskis rauen Debütroman "bruder, wenn wir nicht family sind, wer dann", der vier Osloer Jungs mit Migrationshintergrund durch deren Alltag folgt. Und fürRicarda Messners Vergangenheitsinventur in ihrem Roman "Wo der Name wohnt" (alle Notizen zurZeit-Beilagefinden Sie hier).FAZ undWelt empfehlenAnnett Gröschners wunderbar facettenreichen Familienroman "Schwebende Lasten", der der Blumenbinderin und späteren Kranführerin Hanna Krause inMagdeburg durchs 20. Jahrhundert folgt. Die NZZ denkt mit Andreas Rödder über den "Verlorenen Frieden" nach.Schlauen Kindern empfiehlt derDlf ein Sachbuch über die "Zukunft auf dem Mars".

Erst mit Kohlrouladen, später mit Waffen

19.03.2025DieFAZ erfährt ausRoberto Savianos neuem Buch "Treue", dass dieFrauen in der Mafiagenauso skrupellos sind wie ihre Männer. Außerdem empfiehlt sieArnold Zweigs Roman "De Vriendt kehrt heim" als nuancierte Darstellung der Facetten des jüdisch-arabischen Konflikts. DieFR begeistert sich fürCristina Henríquez' lebendigen Historienroman über denBau des Panama-Kanals. UndDlf-Kultur leistet mitTamara Dudas "Donezk Girl" Widerstand.

Wegmarken, Zeitgeschichte und Fiktion

18.03.2025Die Kritiker verschlingenChristoph Heinsneuen Roman "Das Narrenschiff", in dem dieFAZ sein "Opus magnum" erkennt. Auch dieFR empfiehlt dieseDDR-Chronikund ihre fein gezeichneten Figuren wärmstens. Dertaz gefällt die melancholische, norddeutsch-reservierte Mentalität vonKristine BilkausRoman "Halbinsel".Dlf Kultur wird nostalgisch, wenn erAndreas MaiersRoman "Der Teufel" liest, der ihn in die Zeit des "Blauen Bocks" zurückversetzt. UndDlfstaunt, wieChristian Kracht in "Air" germanische Mythologie, KI-Fantasien und Yeats-Visionen unter einen Hut bringt.

Zündkraut für eine gewaltige Explosion

17.03.2025DieSZ lacht sich kaputt über Robert Seethalers undMarcus Weimers Comic "Trotteln". Außerdem macht sie inHelene Hegemannsneuem Roman "Striker" die Bekanntschaft einerunliebsamen Doppelgängerin.Dlf empfiehltSerhij ZhadansErzählungsband "Keiner wird um etwas bitten" überukrainische Kriegsschicksale als "unaufdringlich menschenfreundlich".Dlf Kultur lernt vonJocho Yamamoto, was Bushido mit den Samurai zu tun hat. Und dieFAZ spitzt die Ohren bei einer Hörbuchfassung vonChoderlos de Laclos' Briefroman "Gefährliche Liebschaften". 

ingwer stand uns technikaffinen affen bevor

15.03.2025DieFAZ vertieft sich in eineTechnikgeschichte vonMartina Heßler. Und:Martin Mosebach kann auch mit Frauen, lernt sie, es muss halt "Die Richtige" sein. DieFR sucht mitInes Berwings Gedichtband "zertanzte schuhe" nach derSinnhaftigkeit von Sprache. Feinstes britischesnature writing liest dieSZ inChloe Daltons Geschichte einer ungewöhnlichen Begegnung: "Hase und ich".

Bequemer Platz am Fenster

14.03.2025DieNZZ staunt, wie menschenfreundlich der ukrainische AutorSerhij Zhadan vom Krieg erzählt.Dlf undDlf Kultur dringen mit Helene Hegemanns rotzig-treffsicherem Berlin-Roman vor zu den Marginalisierten unserer Gesellschaft. DieFR bewundert, wieJessica Anthony den Alltag einer Ehe im Jahr 1957 hintupft. DieFAZ dekonstruiert mit dem HistorikerJan MarkertBismarck zugunsten Wilhelm I. Verstörende Daten und Fakten zurAusbeutung von Arbeitern des globalen Südens durch die Tech-Konzerne entnimmtDlfKultur dem Band „Digitaler Kolonialismus“.

Der Liebeskummer knallt am heftigsten

13.03.2025Klug und feinsinnig findet dieFAZAntje Ravik Strubels neuen Roman "Der Einfluss der Fasane" über eine Berliner Feuilletonchefin, der ein Selbstmord zur Last gelegt wird. DieZeit sieht in Chaim Nachman Bialiks Erzählungsband "Wildwuchs" über jüdisches Leben inWolhynien das "literarische Äquivalent" zu einem Chagall-Gemälde.Dlf Kultur hat seinen Spaß an denerotischen Horrorgeschichten vonAsja Bakic in "Leckermäulchen". UndDlfapplaudiertKhashayar J. Khabushanifür seine iranisch-amerikanischeComing-of-Age-Geschichte "Kein Licht wie die Sonne".

Vorkünstlerische Schönheit

12.03.2025Die Kritiker stürzen sich aufMartin Mosebachs neuen Roman "Die Richtige", der das Verhältnis zwischen Künstler und Modell in den Blick nimmt: "Böse aber realistisch", urteilt dieFR, ein geradezu meisterhaftesPorträt des Kunstbetriebs bejubelt dieNZZ. DieFAZ empfiehltJohan Harstads Roman "Unter dem Pflaster liegt der Strand". DieSZ vertieft sich in die Neuedition vonStefan Zweigsunvollendetem Roman "Clarissa", der sie unangenehm an die Gegenwart erinnert.Dlf Kultur lernt vonEverett Calebunter anderem, dass dierussische Sprache zwischen "hellblau" und "dunkelblau", aber nicht "blau" unterscheidet.

Stress der Stilavantgarden

11.03.2025DieSZwird vom "planetaren Magnetsturm" inChristian Krachtsneuem Roman "Air" mitgerissen. Im besten Sinne beunruhigend findet dieFAZVigdis Hjorths neuen Roman "Wiederholung". Außerdem macht sie sich mit den Essays des französisch-jüdischen IntellektuellenVladimir Jankélévitch Gedanken über den "Geist des Widerstandes". DieFRkämpft mitHeike Geißler gegen die "Verzweiflungen" der Gegenwart. UndDlfflaniert mitHugo Lindenbergs Protagonist durch Paris, bis dieser jäh von seiner Vergangenheit eingeholt wird.

Unterirdische Swimmingpools

10.03.2025DieSZ sucht mitJanosch Schobineinen Weg aus derpostmodernen Einsamkeit. DieWelt lernt beiDouglas Rushkoff, wie sich die reichsten der Reichen auf den Weltuntergang vorbereiten. DieFRlässt sich vonChristopher Kopperdas Leben der kommunistischen WiderstandskämpferinOlga Benarioerzählen. Dietaz springt mitBea Davis in "Super-GAU" zwischenFukushima und dem Kotti in Berlin hin und her.Dlfuntersucht mitAnna Lowenhaupt Tsing die "Friktionen" zwischen Einheimischen und Profitjägern imRegenwald von Borneo.

Sprudelnd wie Aspirin

08.03.2025DieFR wird hellwach, wenn ihrOleksandr Irwanez in seinem fulminanten Roman "Pralinen vom roten Stern" von einer geteilten Urkaine erzählt. Außerdem schlägtWilli Achten sie mit seinem Roman "Die Einmaligkeit des Lebens" überzwei Brüder, die auch im Angesicht des Todes zusammenhalten, in den Bann. Die FAZlernt mit der Anthologie "Irrschweifen und Lachen" die bunten Facetten derkaribischen Literatur kennen. Und dieSZstaunt, wieHerfried Münkler in seinem neuen Buch "Macht im Umbruch" das Weltgeschehen voraussagt.

Viel Sinn für Farben

07.03.2025Als große Wiederentdeckung feiernDlf undDlf Kultur die Erzählungen der IsländerinÁsta Sigurdardóttir, die zwischen Nahaufnahme und Totale changierend über Gewalt, Armut und Mühsal schreibt. MitMargaret Atwoods kauzigen Heldinnen schmiedetDlf Kultur außerdem Rachepläne gegen patriarchalen Strukturen des Wissenschaftsbetriebs. DerDlf unterzieht mitJochen Helbeck Hitlers Krieg gegen die Sowjetunion einer Revision. DieFAZ lernt von Hans Hugo Klein, dassGoethe kein großer Freund derPressefreiheit war. Und dieWelt blickt mitFlorentine Anders ganz nüchtern auf die DDR.

Radikale Romantik

06.03.2025DieFAZ erkundet mitGabriela Wieners Roman "Unentdeckt" eine sehr persönliche, vomKolonialismus zwischenWien und Peru geprägte Familiengeschichte und einen Dreier. DieFR begeistert sich fürFlorentine Anders' "Die Allee", ebenfalls eine als Roman erzählte Familiengeschichte des DDR-ArchitektenHermann Henselmann. DerDlf trifft inFann Attikis "Cave 72" junge Rebellen in einer Bar inBrazzaville. DieZeit muss erst nach Kalkutta, bevor sie was - sehr Positives - zuChristian Krachts neuem Roman "Air" sagen kann.

Das Einzelgänger-Syndrom

05.03.2025DieFAZ lässt sich vonAntónio Lobo Antunes'bildgewaltigem Bewusstseinsstrom mitreißen, der von der portugiesischen Gegenwart bis zum Aufstand der Baixa do Cassanje in Angola 1961 reicht. DieFR träumt, lebt und plaudert mitChimamanda Ngozi Adichies Heldinnen in New York. DieNZZ verbringt eine schauerliche "Frühlingsnacht" mitTarjei Vesaas. Und dieSZ verfolgt inAnnegret Liepolds Roman "Unter Grund" das Abdriften einer Teenagerin insrechtsextreme Milieu.

Von Heiner Müller bis E.T.

04.03.2025DieFAZ blickt mit dem Regisseur Volker Heise auf die Chronik der Not und der Heimatlosigkeit im Jahr 1945. DankDirk Stolper lernt sie nicht nur Eichmann-AnwaltRobert Servatius kennen, sondern erfährt auch, wie Eichmanns Äußerungen in der Öffentlichkeit vermarktet wurden. DieNZZ begibt sich mit Ricarda Messner auf familiäre Spurensuche in Riga. DieSZ liest gebannt, wieChristina Hernandez ihr vom Bau des Panama-Kanals erzählt. DieWelt lässt sich von Nils Emmerichs Heiner Müllers Werk anhand von dessen „Bildmaschine“ erschließen. Und derDlf empfiehltKarl-Markus Gauss’ „Essays wider den Judenhass“.

Hauptjob in der Pathologie

03.03.2025Natasha Browns Roman "Von allgemeiner Gültigkeit" zeichnet ein ziemlich hässliches Bild des aktuellen Journalismus - dieSZ findet ihn  aber prima.  Weniger anfangen kann sie mit Pankaj Mishras obsessiven Holocaust-Vergleichen à la façon des Postkolonialismus in "Die Welt nach Gaza".  Da begleitet sie lieber mit Marco PlolitiFranziskus  ans Ende seines Pontifikats. DieFAZ seziert auf der KrimiseiteFrauenleichen an der Grenze zu Dänemark. DieFR bespricht neueRilke-Biografien.

Zart verzahnt

01.03.2025DieFR begibt sich mitNadja Küchenmeister auf den "Großen Wagen" und reist in eine Welt, in der die Liebe vergeht, aber in dreizeiligen Versen besungen wird.Welt,FAS undSZ lesen nach langem ErwartenChimamanda Ngozi Adichies neuen Roman "Dream Count" - dieWelt ist begeistert, aber dieSZ nur mittel. Dietaz sagt mitSergej Lebedew und vielen Autoren der russischen Oppositiondeutlich "Nein!"

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