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Perlentaucher - Online Kulturmagazin mit Presseschau, Rezensionen, Feuilleton

zuletzt aktualisiert 17.02.2026, 21.37 Uhr
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Bücherschau des Tages - Archiv

November 2024

Notizen zu den Buchkritiken des Tages aus FAZ, FR, NZZ, SZ, taz, Zeit, Welt, DLF und DLF Kultur. Täglich ab 14 Uhr.

Macht der stillen Worte

30.11.2024Dietaz liest geradezu deprimiert, wie aktuellAlain Finkielkrauts Essay „Revisionismus von links“ auch heute noch ist. MitJayrome C.Robinet begleitet sie einenschwangeren trans Mann, der sich gegen Hass und Hetze zur Wehr setzt. DieFAZ lernt vonJohann-Günther König, weshalb der Zustand derDeutschen Bahn so desolat ist.Dlf undSZ erfreuen sich an dem „Feuerwerk an schlechter Laune“, dasHeinz Strunk auf seinem Zauberberg zündet. Auch heute noch relevant erscheint demDlfArnold Zweigs Roman „De Vriendt kehrt heim“ über den Nahostkonflikt.

Dialektische Selbstreflexion

29.11.2024Alles stimmungsmäßig sehr novemberlich heute. DieFAZ winkt müde ab angesichts vonRay Kurzweils Vision der "Nächsten Stufe der Evolution", die das Google-Logo tragen soll. DieNZZ fühlt sich vonStefan Mey ermutigt, den "Kampf um das Internet"noch nicht an die Tech-Giganten verloren zu geben. DieSZ schüttelt den Kopf über einenchinafreundlichenBand zur Lage derUiguren in Xinjiang. Außerdem stellt sie zwei Kinderbücher überindigene Kulturen vor.Dlf Kultur erkundet mitZoe Schlanger "Die Lichtwandler" im Reich derPflanzen.

Urbane Mittelschichts-Lebensüberdruss-Problemchen

28.11.2024ZeitundFAZ feiernHeinz Strunkslebendige Neufassung desZauberbergs. DieZeit möchte außerdemBotho Straußfür "Das Schattengetuschel" den Nobelpreis verleihen. Dietazamüsiert sich, wennJonathan Guggenberger die Absurditäten der Kulturbetriebsblase aufspießt.Dlflässt sich vonClemens Bröckmann die Geschichte von Uta Krahl erzählen, die von der Stasi als Prostituierte angeheuert wurde.Und Dlf Kulturempfiehlt wärmstensTanja Stupar Trifunovics Roman "Seit ich einen Schwan gekauft habe" überlesbische Liebein Serbien. 

Sich selbst zerfressende Welt

27.11.2024DieSZ ist beeindruckt vonAntonio ScuratisRoman "M. Das Buch des Krieges", in dem der Autor keine mildernden Umstände für dieAnhänger Mussoliniszulässt. DieNZZhält mitMiljenko Jergovics aktualisiertem Roman "Das verrückte Herz" ein Zeugnis der Spätfolgen des Bosnienkriegs in Händen.Dlf Kultur gerät mitUna MannionsKrimi "Sag mir, was ich bin" zwischen die Fronten einer toxischen Beziehung. Dlf gruselt sich mitChristiane Neudeckers "Unheimlichen Geschichten", die die Ideen der "schwarzen Romantik" in die digitale Gegenwart transportieren.

Darf man das?

26.11.2024Die Memoiren vonAngela Merkel sind da! Genau so sachbetont und nüchtern wie ihre Verfasserin, findet sie dieSZ. DerFAZwird durch sie vor Augen geführt, dassSchweigenzur Machtpolitik dazugehört. Dietaz hat mehr erwartet. DieFAZ ist außerdem rundum glücklich mitJoachim Meyerhoffs Roman "Man kann auch in die Höhe fallen". DieSZ empfiehltLuca Kiesers Roman "Pink Elephant", der ein Anti-Sommermärchen zwischenJugendkriminalität und Rassismus erzählt.

Was Katzenklappen mit sozialem Status zu tun haben

25.11.2024DieNZZ empfiehlt begeistertDolores PratosRoman "Auf der Piazza ist niemand" über ein Mädchen, das alsFindelkind aufwächst. DieSZvertieft sich inPeter Theiners Biografie über den WiderstandskämpferCarl Goerdeler. DieFAZ findet mitK. J. ReillysJugendbuch "Das Verhalten ziemlich normaler Menschen" einen Weg, mit demVerlust geliebter Menschen umzugehen. MitOliver Jeffers und seinem Helden reist sie auf den Mond und unterhält sich mit einem Marsianer. Dlf liest beiSascha Lübbe von der Ausbeutung im Niedriglohnsektor

Neugier auf das Mittelständisch-Menschliche

23.11.2024DerSZ stehen die Haare zu Berge, wenn sie inAndreas Beyers neuer Biografie über die Taten vonCellini liest - der Marquis de Sade war nichts dagegen. DieFAS möchte die Raumfahrt, die ihrSamantha Harvey mit "Umlaufbahnen" beschert, eigentlich nie beenden, dietaz ist ebenfalls bezaubert. DieFAZ vertieft sich mit zwei Neuerscheinungen in die Geschichte desKeks-Imperiums Bahlsen.Dlfsagt mit "Bye, bye Lolita" vonLea Ruckpaul "Adieu" zu sexistischen Stereotypen. Außerdem lässt er sich vonAlan Moores Riesenroman "Jerusalem" auf eine monumentale wie verrückteReise in die Geisterwelt schicken.

Beredtes Vakuum

22.11.2024DieFAZ möchte gleich selbst eineEule sein, wenn ihrJennifer Ackerman die Fähigkeiten der lautlosen Nachtjäger erklärt. DieFR rät der woken LinkenmitJens Balzer zu mehr Reflexion. DerDlf begibt sich mitCemile Sahin auf eine rasante, zornige und kühne Flucht durch die Niederlande. UndDlf Kultur begibt sich mitKevin Lambertsschwulem Waldarbeiter in einen exzessivenKlassenkampf.

Das Entenorakel

21.11.2024DieFAZ rast mitMonika Rincks Verkehrsgedichten in "Höllenfahrt und Entenstaat" dielyrische Autobahn entlang. DieFRfreut sich überCa RosesBilderbuch "Und jetzt sei fröhlich, Knochenmann!", in dem die kleine Heldin einem an Burn-Outerkrankten Sensenmann begegnet.Dlf erkennt mitAnne Dufourmantelle "Die Intelligenz der Träume". Und dieZeithat eineWeihnachtsbeilage herausgebracht, die siehier finden:Ivy Compton-Burnetts Roman über das viktorianische Zeitalter feiert sie als "edle Literatur der grellsten Irritation" und aufSamantha Harveys Roman "Umlaufbahnen" singt sie regelrechte Hymnen!

Hier werden alle Schöngeister fündig

20.11.2024DieSZ verneigt sich vorGiacomo Leopardis "Zibaldone". DieFAZ begleitetCarlo Leviin "Die doppelte Nacht" auf seinerDeutschlandreise im Jahr 1958 und findet viel Geschäftigkeit und wenig Aufarbeitung. Außerdem vertieft sie sich in die vonDana von Suffrin herausgegebene Anthologie "Wir schon wieder", in der jüdische Autoren und Autorinnen das Leben in Deutschland nach dem 7. Oktober schildern. DerDlfpreistAnna Melikovas Debütroman "Ich ertrinke in einem fliehenden See" als berührenden Text über das menschliche Dasein in dieserKatastrophenepoche

Geteilte Träume

19.11.2024DieSZlässt sich vonIsabella HammadsRoman "Enter Ghost" in den Bann schlagen, der an derisraelisch-palästinensischen Grenze spielt. DieFAZerfährt vonMichael Bogolte, was die mittelalterliche "Heiratsmigration" von Königinnen etwa für die westgotische Brunhilde oder Theophanu aus Konstantinopel bedeutete.Dlf hat Freude anFrank Schulz' Klima- und Beziehungsroman "Amor gegen Goliath".Dlf Kultur bewundertSamantha Harveys Roman "Umlaufbahnen" als eine Liebeserklärung an den Planeten Erde und die perfekte Antwort auf dieWeltraumspinnereien von Elon Musk und Co.

In bestem Sinne unruhig

18.11.2024DieFAZ lauscht mit Genuss, wenn Christian BrücknerOscar WildesSchauermärchen "Das Gespenst von Canterville" vorliest. DieNZZ feiertPeter Kurzeck für seinen Roman "Frankfurt-Paris-Frankfurt" alsProust der 68er-Generation. DieSZ vertieft sich in Walther L. BerneckersBiografie von "Juan Carlos I., König von Spanien".Dlf Kultur entdeckt mitGisbert Strotdrees Band ein beeindruckendes Coffee-Table-Book über "Jüdisches Landleben" in Westfalen.

Glücklich gealtert

16.11.2024Dietaz folgtSerhij Zhadans "Chronik des eigenen Atems" in Zeiten des Krieges. DieFAZ liest eine Graphic Novel über dieGeschichte Jerusalems. Außerdem empfiehlt sie einen fetten Prachtband von und überHokusai. DieFR erkundet mitSascha Rehs "Biotopia" unsere nahe Zukunft. DieNZZ denkt mitDieter Borchmeyer über kunsttheoretische Ausdeutungen derLaokoon-Gruppe nach. DieWelt amüsiert sich mit den ErinnerungenBarbra Streisands.

Sobald Begrünung Asphalt ersetzt

15.11.2024Wieunsere Städte für die Autos zugerichtet wurden, und wie man jetzt versucht, die Autos wieder loszuwerden, lernt dieFAZ in zwei Büchern. DerDlf liestUlrike Draesners Buch "zu lieben" über die Geschichte der Adoption eines Mädchens aus Sri Lanka als gelungenes Buch über Elternschaft und lobt den klug zwischen Flapsigkeit und starker Emotion schwankenden Ton des Buchs. DerDeutschlandfunk besprichtKinderbücher über Roboter, darunter Kindermädchen, die man aufladen kann. Auch dieSZ empfiehlt neue Kinderbücher.

Entwaffnende Naivität

14.11.2024DieFAZ verliert sich mitNorbert HummeltsEssays in wahnhaften Traumlandschaften. MitCurzio Malapartes Roman "Die Haut" erlebt sie ein kriegsgebeuteltes Neapel. DieZeit vertieft sich angeregt in die Cellini-Biografie des KunsthistorikersAndreas Beyer.Dlf Kulturerfreut sich anPaul DivjaksGedichtband "Dass die Bäume langsam sind, wissen wir", der ChatGPT in die Schranken weist.

Adorno, Gender, Jazz und der Mars

13.11.2024DieSZhat ihre helle Freude anUlrich Fischers Reflexionen darüber, ob Max Brods Veröffentlichung der Kafka-Manuskripte juristisch korrekt war - und Kafka hätte das auch gefallen! DieFAZbekommt vonMarkus Krajewskieinbarockes Festmahlzubereitet. Außerdem lobt sieHelene Roths präzise Studie über deutschsprachige Fotografen im amerikanischen Exil. DieFR kann gar nicht genug bekommen vonDomenico Müllensiefens schneller Prosa in "Schnall dich an, es geht los".

Der Blödsinn in der Welt da draußen

12.11.2024DieFAZ folgtAnuschka Roshani auf ihrer atemlosen Suche nachTruman Capotes letztem Manuskriptquer durch die USA.Thomas Strässle verbindet in seiner "Fluchtnovelle" geschickt das Leichte mit dem Schweren, freut sich dieNZZ. DieSZist berührt von Rasha Khayats Roman "Ich komme nicht zurück". Dlf Kulturgenießt die brillanten Rededuelle derviktorianischen FamilieEdgeworth inIvy Compton-Burnetts Historienroman "Ein Haus und seine Hüter".Dlf lässt sich in Fatma Aydemirs Theaterstück "Doktormutter Faust" von Mephisto verführen - vermisst aber das Gretchen.

Ein ins Groteske verschobenes Porträt

11.11.2024Dietaz zieht den Hut vorTobi Dahmen und seiner eindrucksvollen Graphic Novel "Columbusstraße" über die Geschichte seiner Familie während des Nationalsozialismus. DieWelt erkennt inJonathan Guggenbergers Kunstbetriebssatire "Opferkunst" viele bekannte Gesichter. DieNZZgeht mit der Biografie "Jagd auf den Falken" vonJulia FoxundJohn Guydem SchicksalAnne Boleynsnach. Und derDlfergründet mitUte Frevertdie "Verfassungsgefühle" der Deutschen.

Ohne weltvergessen zu sein

09.11.2024Ohne mit der Seele zu blinzeln stürzt sich Nico Bleutge für für denDeutschlandfunk in die finnlandschwedische Gedichte und einen RomanHenry Parlands.Dlf Kultur lernt aus Lutz Hachmeisters nachgelassener Studie über "Hitlers Interviews", dass man Diktatorenbesser nicht interviewt. DieSZ rät, sich in ein "Freisitzmöbel in Korbstuhloptik" zu fläzen und dringendRoman Ehrlichs Roman "Videotime" zu lesen. DieFAZ ist mitFranz Dodel "Nicht bei Trost".

Besuche bei Bekannten

08.11.2024DerDlf liest fasziniertTash Aws Porträt seiner Familie, die sich durch dieAuswanderung entfremdet hat. DieFAZ blickt mit dem amerikanischen HistorikerEric H.Cline gebannt auf die Völker, die die Transformationen derSpätbronzezeit bewältigen mussten. DerNZZ wirdClara Schumann in Christine Eichels Biografie nicht sympathischer. DieSZ begleitetGabriele Tergit 1933 "Im Schnellzug nach Haifa".Dlf Kultur sucht mit "Morris"Omas ausgebüxten Hund.

Großer Topf explosiver Lebenssituationen

07.11.2024DieFAZ streift mitAnna Maria Stadler durch Salzburg und beobachtetfluide Identitäten. Dietaz lässt sich vonDervis Hizarcierklären, wie man mit Schülernüber Antisemitismus diskutiert. DieZeit flieht mitJoachim Meyerhoff vor demEmpörungsparkinson der Berliner aufs Land. DerDlf stemmttheologische Brockenvon Kierkegaard, Stefano Levi Della Torre, Simone Weil und einem mit und über Bataille meditierenden Knut Ebeling.Dlf Kultur amüsiert sich über "Liebe, Sex und Erblichkeit" beiTier und Mensch.

Übergroße, verzehrende Selbstfixierung

06.11.2024DieFAZ ergründet zusammen mitElke Brüns unser geheimnisvollesVerhältnis zu den Dingen. Im Roman "Mandel" der südkoreanischen AutorinWon-pyung Sohn sieht sie eine luzide "Anleitung zum Wiedererlernen echter Gefühle". MitFabio Lanz' Krimi "Ikarus" blickt dieNZZhinter die Fassade der feinen Zürcher Gesellschaft.Dlf Kultur ist gleichzeitig fasziniert und erschüttert von den Briefen der Schweizer SchriftstellerinAdelheid Duvanel. DieFR lässt sich von Margarete Zimmermann kenntnisreich den Weg durch das WerkChristine de Pizans weisen.

Die Frage nach dem Paradies

05.11.2024DieFAZ amüsiert sich mitTine Melzers Roman "Do Re Mi Fa So" über einenerfolgreichen Bariton, der von einem auf den anderen Tag beschließt, nicht mehr aus seiner Badewanne auszusteigen. Vom BiologenBernhard Kegellernt sie, wie man "Mit Pflanzen die Welt retten" kann. Die SZ folgtRaphaëlle RedsHeldin "Adikou" auf ihrer Suche nach Zugehörigkeit, die sie von Paris nach Togo bis in die USA führt.Dlf erfährt von den Journalisten Russ BuettnerundSusanne Craig, dass Donald Trump mitnichten ein Selfmade-Millionär, sondern vielmehr ein "Lucky Loser" ist. 

Ein gelber Hund in der Nähe

04.11.2024Feminismus gab es auch schon in derSteinzeit, erfährt dieFAZ ausHannelore Cayres Krimi "Finger ab". InJames McBrides Roman "Himmel & Erde" spiegelt sich die ganze amerikanische Gesellschaft in einem Gemischtwarenladen wider, staunt sie außerdem. DieSZ lernt von Christian Schweppe, dass es mit der "Zeitenwende" leider nicht weit her ist. Dietaz empfiehltOlga Grjasnowas Roman "Juli, August, September". Und dieFRist begeistert vonMaria Stepanovas Roman "Absprung", in dem die Heldin M. eine märchenhafte Abzweigung nach der anderen nimmt.

Dann taucht auch noch Kafka auf!

02.11.2024DieFAZ liest mitLana Lux' "Geordnete Verhältnisse" einen erschütternd realistischen Roman über eine toxische Beziehung. InIrina Rastorguevas Buch über den russichen Propaganda-Apparat sieht sie das beklemmende "Zeugnis einer Scheinwelt." Ein Polit-Epos, das sich vom vom Euphrat bis zum Rhein erstreckt, hält dieFR mit dem Roman "Sankofa" des verstorbenen deutsch-türkischen SchriftstellersDogan Akhanliin Händen. Die Welt amüsiert sich prächtig mitJoachim MeyerhoffsRoman "Man kann auch in die Höhe fallen". Und dieSZ verkündet mit dem neuen "Lucky Luke" -Comic vom französischen DuoAchdé undJuleine "Letzte Runde für die Daltons"

Augenöffner für die Gegenwart

01.11.2024DieFAZ staunt, wie die HistorikerinTatjana Tönsmeyerempirisch dicht und vergleichenddeutsche Besatzungals gesamteuropäische Erfahrung darstellt. DieFR erkennt in Manfred Krugs Tagebüchern aus den Nullerjahren, dass dessen Kritik an Staat und Gesellschaft noch heute gilt. DerDlf Kulturliest mit angehaltenem AtemWang Xiaboskafkaesken Debütroman "Das goldene Zeitalter" über die Folgen der chinesischenKulturrevolution. MitCarlo Levi macht derDlf Kultur eine Reise durch das zerrisseneNachrkriegsdeutschland des Jahres 1958.

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