Movatterモバイル変換


[0]ホーム

URL:


Perlentaucher - Online Kulturmagazin mit Presseschau, Rezensionen, Feuilleton

zuletzt aktualisiert 17.02.2026, 21.37 Uhr
Erweiterte Büchersuche
Mediadaten
Aus dem Archiv

Perlentaucher-Fakten

111259
Rezensionsnotizen
67398
Bücher
38125
Buchautoren

Bücherschau des Tages - Archiv

Februar 2024

Notizen zu den Buchkritiken des Tages aus FAZ, FR, NZZ, SZ, taz, Zeit, Welt, DLF und DLF Kultur. Täglich ab 14 Uhr.

Charmante Kürze

29.02.2024DieZeit feiertTimon Karl Kaleytas Roman "Heilung", der mit viel Lust an der Groteske erzählt, wie die Suche nach demrichtigen Leben in Faschismus umschlagen kann. InDlf Kultur empfiehlt der Dichter Nico Bleutge wärmstensOlga Ravns Band "Meine Arbeit" als eigenwilliges, äthetisch anspruchsvolles Buch überMutterschaft. DieFAZ begegnet inAurora Venturinis "Wir, die Familie Caserta" einerrebellischen Hochbegabten. DieFR blättert duch ein Fotoalbum derFamilie Kafka.

Meisterin des Unspektakulären

28.02.2024DieNZZ empfiehltDana Grigorceas Roman "Das Gewicht eines Vogels beim Fliegen": Zwei Liebesgeschichten, die um einen Künstler kreisen und um dasWesen der Kunst.FAZ undFR verlieren jedes Zeitgefühl im Lockdown mitElizabeth Strouts "Am Meer".Dlf Kultur lernt die Dunkelheit kennen, beim "Wandern bei Nacht" mitJohn Lewis-Stempel. Und dieFR lernt vom DichterHarwig Mauritz: "die toten schlafen fest".

Mit einem Fuß im Transzendenten

27.02.2024In purem Lesegenuss schwelgt dieFAZ mit den Gedichten der Feministin und BilderstürmerinYosano Akiko. DieNZZ hingegen findet in der Lyrik des rumänischen DichtersNichita Danilov sowohl die "stille Schönheit" der Bukowina als auch Kritik am russischen Totalitarismus vor. Brauchen wir noch einen autofiktionalen Roman, fragt dieFR - und antwortet: Wenn er vonFranz Doblerkommt, dann ja!Dlf Kulturlässt sich währenddessen vonNeil deGrasse Tyson vom Kosmos aus irdische Probleme erläutern.

Dem biederen Leben entkommen

26.02.2024DieFAZ hält gleich zwei gute Beispiele dafür in Händen, wie man auch den Kleinsten das Thema Flucht näherbringen kann:Christoph Drösser undNora Coenenberg erzählen ohne Naivität von geflüchteten Kindern aus Syrien und dem Südsudan. Im Bilderbuch "Ich wäre gern ein Baum" vonAndrea Hensgen geht es um Erfahrungen von Vertreibung und den Wunsch nach Geborgenheit. DieSZ erfährt vonPaul Lendvai, wie Heuchelei Autokraten stärkt. MitAnnika Brockschmidt vollzieht sie den Weg der Republikanischen Partei in den Trumpismus nach.

Der Stolz der Margeriten in der Ukraine

24.02.2024DieFAZ entdeckt mit Werken vonEgon Bondy undIvo Vodseďálek zwei glanzvolle tschechische Abspaltungen des Surrealismus, der selbst vor Stalin nicht haltmachte:Totaler Realismus undPeinliche Poesie. DieFR empfiehltPatrick Bahners' Streitschrift "Kampagne in Deutschland", die sichgegen Bénédicte Savoys Restitutionsdiskurs wendet. DieSZ feiertJoy Williams' Roman "In der Gnade".Dlf Kultur verbringt einen glücklichen Nachmittag mitCandice Fox' Thriller "Stunde um Stunde".

Millionen ähnliche Leben

23.02.2024DieFAZ lerntAnna Mahler dankGabriele Reiterer als ernstzunehmende Musikerin und Bildhauerin kennen. MitVittorio Magnago Lampugnanidenkt sie über nachhaltige Architektur nach. Zum Meisterwerk kürenSZ undDlfKimberly Brubaker BradleysJugendroman über ein junges Mädchen im England der Dreißigerjahre. DerDlf begibt sich mitHartmut Binder außerdem aufKafkas Spuren. UndDlf Kulturtaucht mitLyndsey Stonebridge ein in Leben und Werk von Hannah Arendt.

Wie kommen wir durch diese Weltraumschleuse

22.02.2024Ein begeisterter Michael Kleeberg (FAZ) spürt die Kraft derLiebe inWilhelm Bartschs Lyrikband "Hohe See und niemands Land". DieFR lässt sich vom überwältigenden Strom einesLanggedichts von Kurt Drawert mitreißen: "Alles neigt sich zum Unverständlichen hin". Außerdem empfiehlt dieFAZ "Verpasst", das erstaunliche Romandebüt der österreichischen AutorinHannah Oppolzer. DieZeit begleitet mitRoberto Savianos Roman "Falcone" einen der mutigstenMafiajäger Italiens bis in den Tod 1992.Dlf Kultur amüsiert sich mit einer ethnologischen Weltreise zum Thema "Betrunkenes Betragen".

Keiner weiß warum

21.02.2024DieFAZ bewundert das etwas "schräge Fantum" vonKonrad Rufus Müller, derAdenauer gern auflauferte, um das perfekte Foto zu machen. Außerdem lauscht sie angetanIrene Langmann, die über Generationen hinweg vom Schicksal derRusslandeutschen erzählt. DieFR lässt sich von Paul Austererklären, weshalb die Amerikaner so an ihrenWaffen hängen. Was passiert, wenn in der amerikanischen Provinz die Schusswaffen plötzlich nicht mehr funktionieren, erfährt dieSZ inJonathan Lethems postapokalyptischem Roman "Der Stillstand". Und  Dlf Kultur  folgt mit dem estnischen AutorTauno Vahtergebannt den "11 Fluchten des Madies Jefferson".

Jagdschützen und Schürzenjäger

20.02.2024DieFAZ verbarrikadiert sich mitRüdiger Safranskis Kafka-Buch vor der Außenwelt. Außerdem ist sie fasziniert vonJudith KoelemeijersBiografie der niederländischen JüdinEtty Hillesum. Einen nachhaltigen Eindruck hinterlässtLaura Lichtblaus Roman beiDlf Kultur: eine junge Frau entdeckt die Verstrickungen ihrer Familie in das Euthanasie-Programm der Nazis.DlfpreistSofi Oksanes Band "Putins Krieg gegen die Frauen", der diesystematische Misogynie des russischen Regimes denunziert, als ein wichtiges und mutiges Buch.

Rehbraten-Reminiszenz

19.02.2024DieFAZ spitzt die Ohren, wennGert Westphal die Thomas-Mann-Novelle "Tristan" vorliest: von der Kaufmannsgattin Gabriele Klöterjahn bis zum kugelrunden Baby Anton verleiht er jeder Figurihr eigenes Timbre. Mit dem zweiten Teil der "Jahrhundertstimmen" bekommt siedeutsche Geschichte in Originalaufnahmen zu hören: vonAdorno bis Ulbricht ist alles dabei. DerDlf lobtAleksandar Hemons"Die Welt und alles, was sie enthält" als großen Roman über Liebe, Krieg und Emigration.Dénes Krusovszky wird seinem Ruf als "ungarischer Jonathan Franzen" gerecht, findet er außerdem.

Keine Handreichung für den Moralführerschein

17.02.2024DieFAZ staunt, wieDaryna Gladun die Grauen des Kriegs in derUkraine inLyrik fasst. DieSZ lernt vonMirna Funk, was es heißt,Jüdin zu sein. MitRoberto Savianobegibt sie sich auf die Spuren vonFalcone. Dietaz lässt sich vonSamuelSalzbornnoch einmal erklären, in welchem AusmaßAntisemitismus die Demokratie gefährdet. VonFranz Doblererfährt sie, was es bedeutet, zwischen zwei Müttern aufzuwachsen.FAS undDlf lauschenOmri Boehm undDaniel Kehlmann bei ihrem Gespräch über Kant, dieFAS hätte allerdings gern mehr von Kehlmann gehört.

Gefasst in schwarze Poesie

16.02.2024Eine andereGeschichte der BRD liest derDlf beiFrank Bösch, der ihm von Waffen- und Energiedeals mit Diktatoren in der Nachkiegszeit erzählt. Ein düsteresPorträt Russlandsin fünf Verbrechen verdankt erJulian Hans. DieFR empfiehlt einen vonTania Martini undKlaus Bittermann herausgegebenen Band mit Essays zum7.Oktober. Außerdem bewundert sie die "ökonomische Eleganz" inMichela Murgiasletzten Erzählungen.Dlf Kultur erkundet mitMaggie MillnersPaaren neue Formen des Begehrens. Und dieFAZ blickt mitMustafa Suleyman auf Perspektiven und Gefahren derKI.

Hier ist es ein Papagei

15.02.2024Gleich dreimal besprochen wirdUwe Wittstocks Buch über die Schicksale deutscher Intellektueller und Künstler, wie etwaWalter Benjamin,Hannah Arendt undHeinrich Mann, die 1940 von Marseille aus nach Fluchtmöglichkeiten suchten: Die SZ ist enthusiastisch. Die Zeit freut sich über nüchterne Fakten einer - und lebendige Prosaminiaturen andererseits. Auch dieFAZ gibt sich demfilmhaften Sog gerne hin - vermisst aber zuweilen etwas Kontext.Barbara KingsolversSozialroman über den jungen "Demon Copperhead", könnte es mit seinem Vorbild Charles Dickens aufnehmen, meintDlf Kultur. Und dietaz zieht mitTobias Allers durch Berliner Clubs.

Kleine Fenster in den Wahnsinn

14.02.2024DieFAZ blättert bedächtig inNora Krugs neuer Graphic Novel, in der die Tagebücher einer Ukrainerin und eines Russen aus dem Krieg zu lesen sind: diese unterschiedlichenPerspektiven auf das Geschehen, illustriert von der renommierten Künstlerin, können niemanden kalt lassen. Dietaz ist beglückt von der "zauberhaft-verwunschenen Atmosphäre" inHayao Miyazakis Manga "Shunas Reise".Dlf liest gebannt die vonMargaret Atwood undDouglas Preston versammelten Geschichten aus derZeit der Pandemie in New York. Außerdem begeistert er sich für die brillanten und zeitlosen Erzählungen des belgischen SchriftstellersRoger van de Velde aus der Psychiatrie.

Wie ein Edelstein

13.02.2024DieFAZ ist tief beeindruckt von den regimekritischen Texten der russischen JournalistinJelena Kostjutschenko, versammelt in "Das Land, das ich liebe".Dlf vertieft sich inDilek Güngörs Buch "A wie Ada", in dem die Protagonistin versucht, als Kind türkischer Eltern ihren Platzzwischen zwei Identitäten zu finden. Auch dieFR ist hingerissen davon, wie Güngör hier die Zerrissenheit zwischen dem Wunsch nach Unverwechselbarkeit und dem Verlangen dazuzugehören schildert. DieSZlobt in höchsten TönenIan PenmansBuch über Rainer Werner Fassbinder als Werk, das im besten Sinne vom Kino her geschrieben ist.

Diskussionen in Literatencafés

12.02.2024DieNZZtaucht mitMojca KumerdejsErzählungen "Unter die Oberfläche" von vermeintlich Vertrautem. DieSZ ist bewegt vonÇetin Gültekins Buch über seinen Bruder Gökhan, der unter den Opfern des rassistischen Anschlags in Hanau war. Dietaz empfiehlt zwei Bände über die Band "Kraftwerk" - und das nicht nur für Fans.Dlf Kulturschmökert inJan Koneffkes Roman "Im Schatten zweier Sommer", der von der Liebe zwischenJoseph Roth und der jungen Fanny erzählt.

Im Autoritätsanspruch gen Jesus tendierend

10.02.2024DieSZ zieht den Hut vorSofi Oksanen und ihrem politischen Werk "Putins Krieg gegen die Frauen".Mely Kiyaks Vater-Tochter-Roman ist wunderschön und tieftraurig zugleich, schnieft sie. Dietaz verschlingtTimon Kaleytas Roman "Heilung". InSimon Parkins "Die Insel der außergewöhnlichen Gefangenen" erfährt sie, wie Churchill deutsche Künstler in Lagern einsperrte. DieFAS trauert umMichela Murgiaund bewundert, wie die Schriftstellerin ihre Krebsdiagnose in kraftvolle Literatur umzuwandeln wusste. DieFAZ feiert die Wiederentdeckung der Romane vonJoy Williams.

Mit einer Robbe durchgebrannt

09.02.2024Mit Spannung folgt dieFAZ mitJulia Schneidawind den schicksalsreichen Wegen derBibliothekendeutsch-jüdischer Autoren. DieNZZ empfiehlt nachdrücklichTheodor W.Adornos Vortrag zur Bekämpfung desAntisemitismus aus dem Jahr 1962. Nicht nur Jugendlichen legt dieSZMartin Schäublesunvoreingenommene Geschichte der Israelis und Palästinenser ans Herz. Dietaz seziert mit einem frühen Roman vonJoan Didion das "kommunikativ zerstörte Soziotop" Hollywoods. Und derDlf lässt sich von Mely Kiyakeine besondere Vater-Tochter-Geschichte erzählen.

Ein "Hurra, die Welt geht unter" - Gefühl

08.02.2024DieZeit rühmtHan Kangs zarte Liebesgeschichte zwischen einerverstummten Schriftstellerin und ihrem Griechischlehrer. DieFAZ freut sich über Gedichte des polnischen LyrikersMiron Bialoszewski, der im scheinbar Banalen eine ganze Welt aufscheinen ließ. Auch dieFR liest Poesie: In Tom Schulz' neuem Gedichtband "Die Erde hebt uns auf" werden die kritischen Aspekte der Verbindung vonMensch und Natur nicht ausgespart. Die taz denkt mit Büchern vonEva Schörkhuber undBirgit Fußüber den Tod nach.

Ein starkes Liebespaar

07.02.2024DieSZverliebt sich in das erste auf Jiddisch gedichtete Heldenepos "Bovo dʼAntona" vonEliah Levita. DieWeltist sehr angetan vonSandra Langereis' Biografie über Erasmus von Rotterdam, der zeitlebens von einer "geheimnisvollen Naturgewalt" zum Schreiben getrieben wurde. DieFAZergründet mitTheodora Beckers kenntnisreichem Buch die "Dialektik der Hure" in Zeiten des Warenkapitalismus.

Eine mögliche Roboterzukunft

06.02.2024DieNZZ feiert die Wiederentdeckung der spätmittelalterlichen FrühfeministinChristine de Pizan, die ihre frauenfeindlichen Kollegen in die Schranken wies. Mit "Ich möchte Wein trinken und auf das Ende der Welt warten" vonSlata Roschal vertieft sich dieFAZ in das eindringlichePorträt einer Zugewanderten. Mit dem neuen Buch vonAlex Capus schlendert dieSZ weinselig durch ein vordigitales Piemont.Theodor W. Adornos Essays "Zur Bekämpfung des Antisemitismus heute" sind nicht von gestern, nickt dieWelt. UndDlf Kulturgefällt der Verzicht auf jede Sozialromantik inCho Nam-Joos Roman über eine junge Frau im Seoul des späten 20. Jahrhunderts.

Die Zeichen der Zeit

05.02.2024Eine düstere, aber höchst lesenswerte Entdeckung macht dieFAZmitMark SaFrankos Krimi "AmeriGone", in dem sich zwei Manager auf einen blutigen Trip zwischen Gesellschaftskritik, Philosophie und Wahnsinn begeben. DieSZ ist beeindruckt vonChristian Bommarius' Kriegs-Montage "Todeswalzer". Dietazerfährt von Ann Marks, wie die Fotografin Vivian Maier ihr Leben selbst in die Hand nahm. MitJ.J. VoskuilsRoman "Nachbarn" ergründet sie dieversteckte Homophobie eines niederländischen Ehepaars.

Anhand des alten Goethe

03.02.2024DieFAZstaunt mitErnst OsterkampüberGoethesAltersradikalität.Dietazfühlt sich vonHeinz Budes"Boomern" git unterhalten, wenn auch nicht wissenschaftlich weitergebildet - und zweifelt am Sinn desGenerationenporträts. DerDeutschlandfunklässt sich vonGerhard Henschels"Schelmenroman" in die lauschigen Neunziger entführen. DieFRsteigt mitKarl Schlögelauf den Hoover-Damm. DieNZZbesuchtIris Wolffs"Lichtungen" in Siebenbürgen.

Anhand von Kuchenstücken

02.02.2024DieNZZ lernt vonFlorence Hazrat, dass F. Scott Fitzgerald das Ausrufezeichen verachtete, Albert Camus es vermied und Salman Rushdie es liebt. DieFAZ schaut mitFatma Keser undAndreas Stahl in die "Gesichter des politischen Islam". DieFR schwärmt vonHenning ZiebritzkisEssays über Poesie, die André Breton gefallen hätten.Kate Kitagawa undTimothy Revell rücken mit ihrer alternativen Mathematik-Geschichte Frauen und People of Colour ins Rampenlicht, freut sichDlf Kultur.

Poesie der Übergänge

01.02.2024DieFAZ blickt mitYavuz Ekincis Familienroman "Das ferne Dorf meiner Kindheit" entsetzt auf dasarmenische wie daskurdische Trauma. MitJose A. Oliver liest sie Andalusisch, Alemannisch, Deutsch und Spanisch. DieFR amüsiert sich inJosephine Teys "Wie ein Hauch im Wind" mit derLondoner Prominenz im Dörfchen Salcott St Mary. DieSZ liest beiMichel Friedman, was heute Judenhass ist. DieZeit lernt eine extrem traurige und kluge10-Jährige kennen inKaren Köhlers Kinderbuch "Himmelwärts".

Archiv: Bücherschauen


Logo - Fotolot - Über Bücher, Bilder und Ausstellungen
Archiv: Buchautoren


Beliebte Bücher

Elias Hirschl. Schleifen - Roman. Paul Zsolnay Verlag, Wien, 2026.Elias Hirschl: Schleifen
Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In…Jana Hensel. Es war einmal ein Land - Warum sich der Osten von der Demokratie verabschiedet. Aufbau Verlag, Berlin, 2026.Jana Hensel: Es war einmal ein Land
In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun…Julian Barnes. Abschied(e). Kiepenheuer und Witsch Verlag, Köln, 2026.Julian Barnes: Abschied(e)
Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte…Norbert Gstrein. Im ersten Licht - Roman. Carl Hanser Verlag, München, 2026.Norbert Gstrein: Im ersten Licht
Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes…

[8]ページ先頭

©2009-2026 Movatter.jp