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Perlentaucher - Online Kulturmagazin mit Presseschau, Rezensionen, Feuilleton

zuletzt aktualisiert 17.02.2026, 21.37 Uhr
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Bücherschau des Tages - Archiv

Oktober 2021

Notizen zu den Buchkritiken des Tages aus FAZ, FR, NZZ, SZ, taz, Zeit, Welt, DLF und DLF Kultur. Täglich ab 14 Uhr.

Du siehst nicht, was du weißt

30.10.2021DieSZ ist bezaubert von dersensorischen Fülle der GedichteRonya Othmanns in "die verbrechen". DieFAZ lässt sich von einemIlse Aichinger Wörterbuch umgarnen. Für den Weihnachtsbaum empfiehlt sie schon malDavid Baddiels "Und die Juden?" als wichtigen Teil des Antirassismus-Diskurses, der denAntisemitismus so oft unter den Tisch fallen lasse. Dietaz vertieft sich zwecksRettung Europas in "Die Visegrád-Connection" von Ireneusz Pawel Karolewski und Claus Leggewie.Dlf Kultur fühlt sich mitTana Frenchs irischem Krimi "Der Sucher" in einenWestern von John Ford versetzt.

Liebespost an den Schneckerich

29.10.2021DieSZ kann gar nicht genug kriegen vom Briefwechsel zwischen Gretha und Ernst Jünger. DieFR bewundert noch einmal die ganzeFeinheit des Carréschen Könnens in dessen letzem Roman "Silverview". MitDagmar von Gersdorffs"Schwiegertochter" stürzt sie sich in die Liebes- und Geistesabenteuer der Ottilie von Goethe. DieFAZ staunt mitSarah Salomon überAußenseiterkunst abseits der höfischen Akademie. DerDlf reist mitSusan Taubes"Nach Amerika und zurück im Sarg". UndDlf Kultur reist derweil mitBill Hansson in die Parallelwelt derDüfte.

Gegen Misteln, Frost und Bürokraten

28.10.2021Patricia Highsmiths Tage- und Notizbücher, die nach ihrem Tod aus einem Wäscheschrank geborgen wurden, haben die Rezensenten inNZZ,Zeit undDlf Kultur ganz schön aufgescheucht:ekstatisch,aphoristisch und scharf auchsich selbst beobachtend schreibt Highsmith über Liebschaften, Parties, Konflikte mit ihrer Mutter und das Schreiben. DieSZ ist am Boden zerstört nach der Lektüre von Josef H. Reichholfs Buch über die bedrohtenRegenwälder.Dlf lernt von René Weilanddas Denken.

Aus dem Augenwinkel

27.10.2021DieFAZ freut sich riesig, dass mitChristoph Dallachs "Future Sounds" endlich derKrautrock gebührend gewürdigt wird. Lob gibt's auch fürRobert Fleck, der mit "Art"zeitgenössische Kunst auf knappem Raum einem breiten Publikum nahe bringt. Einfach meisterhaft findet dieSZ Barbara Honigmanns Texte über dasJüdischsein.Dlf entdeckt allgemein Menschliches inEdgar Selges autofikionalem Roman "Hast du uns endlich gefunden".

Zwischen Eichendorff und Supertramp

26.10.2021Erhellend und berührend zugleich findet dieFAZ den Erlebnisbericht "Nachtschicht in Neukölln" derPolizeioberkommissarin Lana Atakisieva. Beeindruckt liest sie auchMatthias Lohres Roman "Der kühnste Plan seit Menschengedenken" über einen Plan zur Trockenlegung des Mittelmeers. Als Meisterwerk der Geschichtsschreibung rühmt sie zudemLeon Poliakovs "Vom Hass zum Genozid". Voll des Lobes ist derDlf fürRonya Othmanns Gedichtband "die verbrechen". Und derFR wird es richtig ungemütlich bei Sarah RaichsJugendroman "All that's left".

Der Rächer aus Thüringen

25.10.2021DieFAZ verschlingtUrsula Poznanskis neuen Roman "Shelter", in dem eine studentische Clique Opfer ihrer eigenenVerschöwrungstheorie wird. Verzaubert ist sie vonAnita Kreituses Version der japanischen Fabel vomJungen, der Katzen malte. DieSZ lässt sich von Tim Marshall "Die Macht der Geographie" fürs 21. Jahrhundert erklären. Und derDlf verzweifelt freudig anLaszlo Krasnahorkais Roman "Herrscht 07769", der ohne Punkt, Psychologie, Moral, Charaktere oder Handlung auskommt.

Wie ein Sardellensalat

23.10.2021DieFR ist wieder Erwarten begeistert vonHillary Rodham Clintons undLouise Pennys Politthriller "State of Terror".  Dietaz amüsiert sich mit Goethes schlechtesten Gedichten und empfiehltPaco Rocas Graphic Novel "Rückkehr nach Eden", die sich mit derFranco-Diktatur auseinandersetzt. DieFAZ ordnet Tiere mit David Bainbridge und begibt sich widerstrebend, aber fasziniert in die hässliche Welt desAntonio Lobo Antunes.

Vegetarische Riesen und Schnodderwürmer

22.10.2021DieFAZ reist mitTonio Hölscher zum Grabbildnis des "Tauchers von Paestum" und lernt die Lebenswelt junger griechischerAristokraten kennen. VonMichaela Karl lässt sie sich zu Tanz und Champagner mit Isadora Duncaneinladen. DieNZZ lotet mit Eva IllouzundDana Kaplan neoliberales erotisches Kapital aus. DieSZ begibt sich mitVeronica Cossanelliauf eine Abenteuerreise durchsSchnergenland.Dlf Kultur spürt die allgegenwärtige Angst, wenn ihrBei Daovon einer Jugend in Peking erzählt.

Das Buch als Entwurf für die Zensoren

21.10.2021DieFAZ arbeitet sich durch einen Band über dieBegutachtungspraxis im Leseland DDR. DieSZ liest beklommen die Kindheitserinnerungen des LyrikersBei Dao inMaos China.Dlf Kultur lernt vonCarlo Rovelli, dass man auch als Laie gut über Probleme derQuantenphysik nachdenken kann. DieFR sieht sieht die Verfilmung vonFerdinand Schmalz' Debütroman "Mein Lieblingstier heißt Winter" schon vor sich: MitJosef Hader in der Hauptrolle, versteht sich.

Wenn die Engel Faxen machen

20.10.2021Dlf liest einenBrief David Chariandys an seine Tochter, der darin seine Identität alsmigrationserfahrener Mensch mit afrikanischen Wurzeln in Kanada reflektiert. Die SZ erkundet mit Erzählungen vonClemens Meyer diemenschliche Psyche.Dlf Kultur empfiehlt wärmstens Uwe M. Schneedes Biografie der MalerinPaula Modersohn-Becker. DieFAZ entdeckt den Ursprung vonNicaraguas Gewalt inSergio Ramirez' biblischem Roman "Sara".

Kumulative Kalamitäten

19.10.2021Mit angehaltenem Atem liestJürgen Osterhammel in derFAZDaniel Headricks Umweltgeschichte "Macht euch die Erde Untertan", diezehntausend Jahre Dummheit zu einer recht düsteren Anthropologie vereint. Als Manifest für den Erhalt vonBibliotheken und Archiven liest derDlfRichard Ovendens "Bedrohte Bücher".DerDlfKultur bekommt das erbarmungslose Klima des Kolonialismus in Anna Kavans Burma-Roman "Wer bist du?" zu spüren. Und dieSZ greift mit einem melancholischen Seufzer zuJohn Le Carrés posthumen Spionageroman "Siverview" .

Die glückliche Feige

18.10.2021DieFAZ berauscht sich an derNüchternheit, mit derWerner Herzog seinen Roman "Das Dämmern der Welt liest". Als einen vonElif Shafaks bisher schönsten Romanen preist dieNZZ die zyprische Liebesgeschichte "Das Flüstern der Feigenbäume". Gefesselt verfolgt dieSZ, wie Tim Weiners in "Macht und Wahn" vom Kalten Krieg zwischenRussland und den USA erzählt. DerDlfKultur erfährt mit Erleichterung vonMehmet Daimagüler undErnst von Münchhausen, dass der Umgang derdeutschen Justiz mit alten und neuen Nazis etwas entschiedener wird.

Realitätssplitter

16.10.2021DieWelt erkennt eine neue SchattierungSimone de Beauvoirs in ihrem bislang unveröffentlichten autofiktionalen Roman "Die Unzertrennlichen". DieSZ stöbert im Fotoband vonChas Gerretsen, der den Filmdreh vonCoppolas "Apocalypse Now" dokumentierte. Großes Lob auch fürEdgar Selges Roman "Hast du uns endlich gefunden". DieFAZ vertieft sich inVoltaires fünf Katechismen "Gegen den Herrschaftsanspruch der Religionen" und begleitet mitMaria Jose Ferradas "Kramp" Vater und Tochter auf einem heiteren Road-Trip durchPinochets Chile.

Charmante Gentlemaneinbrecher

15.10.2021Dlf undDlf Kultur freuen sich über einen frühenRoberto Bolano: Ein schwungvolle Mischung aus Thriller,Gaunerkomödie und Milieustudie, lobtDlf Kultur. DieSZ macht mitRichard Russo eine charmanteZeitreise in eine Campus-Realität von 1997. DieFAZ versucht mitArmin Nassehizu analysieren, welchesozialen Strukturen der Lösung gesamtgesellschaftlicher Krisen im Weg stehen. Und dietaz blickt mitMarina Schwarz in die Untiefen derPopmusik.

Noch bin ich wach. Es ist Nacht

14.10.2021DieZeit ist heute mit ihrerLiteraturbeilage erschienen, der Aufmacher istEmine Sevgi Özdamar gewidmet und ihrem kolossalen autobiografischen Prosagemälde "Ein von Schatten begrenzter Raum". Außerdem in der Bücherschau: DieFR liest hoch beeindruckt, wieUgur Sahin undÖzlem Türeci ihrenBiontech-Impfstoff fanden. DieSZ sieht inMartina Hefters Gedichten Göttinnen und Fabelwesen ihr (Un-)Wesen treiben.Dlf Kultur lässt sich vonGaspard Koenigs Überlegungen zumEnde des Individuums anregen.

Krankengeschichte moderner Subjektivität

13.10.2021DieFR empfiehlt zwei Bücher über die Auswüchse der Identitätsdebatten:Pascal Bruckner schreibt gegen ein Denken an, dass Menschen in ihrerHautfarbe, ihrerHerkunft und ihremGlauben einsperre,Jan Feddersen undPhilipp Gesslerbemühen sich indes um eine konstruktive Lösung des innerlinken Generationenkonflikts. DieFAZ reist mitAndreas Schwab inKünstlerkolonien von Barbizon bis Taormina.Dlf Kultur lässt sich vonMarie N'Diaye eine Aufstiegsgeschichte a la Eribon erzählen. Und dieSZ sucht mitJ.K.Rowling nach einem verlorenen Kuscheltier.

Mit voller Absicht

12.10.2021DieNZZ ist zwar nicht einverstanden mitAdam Toozes Gegenwartsanalyse "Die Welt im Lockdown", empfiehlt sie aber nachdrücklich zurAnhebung des Debattenniveaus. Die SZ lernt vonLaurenz Lütteken, wieMonteverdi dieindividuelle Stimme anstelle des polyphonen Gesangs setzte. DieFAZ lässt sich gern vonStephan Thome eine taiwanische Geschichte erzählen. Dietaz liestSandro Veronesis Roman "Der Kolibri" über einen Mann, der sich lieber nicht ändern will.

Die Tochter des Hauses

11.10.2021Als ultimatives Standardwerk überKrautrock hält dieFRChristoph Dallachs "Future Sounds" hoch. DerDlfKultur lässt sich vonMarieke RijneveldsRoman "Mein kleines Prachttier" in die seelischen Abgründe einerniederländischen Bauernfamilie führen. DerDlf folgt einem realitätshungrigen Visagisten durchHeinrich Steinfests "Amsterdamer Novelle". Sehr instruktiv findet dieSZMagnus Brechtkens Band zur "Aufarbeitung des Nationalsozialismus". Als würdigen Nachfolger der eingestellten Fischer-Reihe lobt sie zudem den neuenKosmos Welt-Almanach

Die Frage nach der menschlichen Freiheit

09.10.2021DieFAZ reist mit dem PhilosophenGaspard Königin dieLabore der KI und denkt mit Ralf Otte überMaschinenbewusstsein und neuromorphe Computer nach. DieFR sucht mitEmma Stonexan der englischen Küste nach drei verschwundenen Leuchtturmwärtern. Dietaz notiert mit Hektor Haarkötter, um zu vergessen. MitOliverNachtwey undNicole Mayer-Ahuja schaut sie auf prekäre Arbeitsverhältnisse.Dlf Kultur blickt mitAnton Kusters'Polaroids auf die Himmel über den1078 Konzentrationslagernder Nazis. 

Wohliges Stückchen Welt

08.10.2021DieFAZ erkennt im Buch "Afropessimismus" vonFrank B.Wilderson III. einen Meilenstein in denDebatten um Rassismus und Ausgrenzung. DerDlf labt sich an der der Gelehrsamkeit von Walter Boehlichin dessen Briefen aus den Jahren 1944 bis 2000. DieSZ macht es sich mit einerkreativen Krähein einer Ecke gemütlich und empfiehltKinder- undJugendbücher. Dietaz singt mit Kersty und Sandra GretherSongtexte von Popmusikerinnen der letzen Jahrzehnte. UndDlf Kultur lernt von Bernhard Maier, dassMissionierung und Ausbeutung stets Hand in Hand gingen.

Schrullige Gestalten in universitären Talaren

07.10.2021Brillant und subtil findetChristopher Clark in derZeitStephan Malinowskis Geschichte der Kollaboration derHohenzollern mit den Nazis. Außerdem hätte dieZeitJenny Erpenbeck den Literaturnobelpreis gegönnt. DieFAZ begegnet Wüstenprinzessinnen, tollkühnen Reitern und Sultanen in Marmaduke Pickthalls Reisegeschichten aus dem Orient. DieNZZ staunt über Alexander Goldstein:  Was immer der Autor anfasst, fängt an zuglitzern. Als Buch der Stunde empfiehlt dieSZDave Eggers "Every". Dietaz hebt einen Schatz mit Zeichnungen von Klaus Heinrich. Und Dlf Kultur verdanktAbi Daré ein differenziertes Bild der nigerianischen Gesellschaft.

Der Christus unter den Schriftstellern

06.10.2021DieFAZ zieht mit Udo Di FabioCoronabilanz. DerDlf empfiehltCimamanda Ngozi Adichieseindringliches Trauerbuch über den Tod ihres Vaters imCorona-Jahr. DieWelt geht auf die Knie vor Michel Houellebecq. Dietaz lässt sich vonDouglas Stuart ins Arbeitermilieu imGlasgow der Achtzigerentführen. Und Dlf Kultur probt mit Imbolo Mbuein einem afrikanischen Dorf denAufstand gegen die rücksichtslosen Machenschaften eines amerikanischen Ölunternehmens.

Hinreißend verklatscht

05.10.2021DieFAZ begegnet den toten Seelen in den Reportagen des schwedischen AutorsStig Dagermanaus derRuinenlandschaftDeutschland des Jahres 1946. Wie es um dieDemokratien steht, erfährt sie bei den Politikwissenschaftlern Armin SchäferundMichael Zürn: Nicht gut. DieSZ probiert deshalbChristina Lafonts Rezepte für eine „deliberative Demokratie“ aus. Dietaz liestBruce Schoenfelds Biografie der TennisspielerinAlthea Gibson, die1958 als erste Schwarze das Turnier von Wimbledon gewann, als Buch überRassismus, Klassismus und Sexismus.Dlf folgt atemlos, wennNina Bouraoui eine 53jährige Mutter zum großen Befreiungsschlag ansetzen lässt.

Mathematik und Emotion

04.10.2021DieSZ blickt mit dem HistorikerDaniel Hedinger auf die Globalgeschichte desFaschismus anhand der AchseBerlin -Rom -Tokio. DieFAZ empfiehlt heute Krimis, darunter besondersTade Thompsons hemmungslosen Thriller-Koloss „Wild Card“. DieNZZ lässt sich vonJonathan Franzen mit Wucht an den Weihnachtstisch eineramerikanischen Pastorenfamiliekatapultieren. DieFR setzt dem weltabgewandten Maler und SatirikerHeino Jaeger mitRocko Schamoni ein würdiges Denkmal. DerDlf lernt mitDietmar Dath und Lady Gaga im KinoMitmenschlichkeit. UndDlf Kultur erfährt vonRobert Rauh, warum es keinen Aufstand gegen denMauerbau gab.

Durchaus smarte Kulturkritik

02.10.2021DieFAZamüsiert sich prächtig mitIrene DischesRoman über den französischen Transvestiten, Diplomat, Spion und Fechter Charles Geneviève Louis Auguste André Timothée d'Éon de Beaumont, bekannt auch alsChevalier d'Eon.Jonathan Franzen kannmännliche Midlife-Crisiswie kaum ein anderer, lobenFAZundSZ, nur bei der Erzähltechnik verdreht dieFAZdie Augen. Wer's eher nüchtern mag, dem empfiehlt siePhilipp P.Metzgers "Wohnkonzerne enteignen!" DieNZZzieht den Hut vorOmer BartovsStudie "Anatomie eines Genozids" einer Stadt namensBuczacz. Dietazfreut sich über einen Sammelband neuveröffentlichter Briefe zwischen Herbert dem Greisen und Leo dem Weisen.

Homer und Zartbitterschokolade

01.10.2021DieFAZ lernt Funktionsweisen der KI von Gerd Gigerenzer. DieSZ stapft mit dem Norweger Svein Jarvoll über Umwege durch Schnee- und Wüstenlandschaften. Außerdem begrüßt sieSasha Marianna Salzmann in der Reihe der großen Autorinnen der Gegenwart. Dietaz lernt beiJacqueline Woodson das Lieben und Leiden einerSchwarzen Familie in New York von den 1980ern bis ins Jahr 2001 kennen.Dlf KulturverdanktHerbert Kapfereine utopische Vision vom besseren Leben und lässt sich vonCiani-SophiaHoeder in der Wut auf männliche Machtinteressen bestärken.

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