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Perlentaucher - Online Kulturmagazin mit Presseschau, Rezensionen, Feuilleton

zuletzt aktualisiert 17.02.2026, 21.37 Uhr
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Bücherschau des Tages - Archiv

Januar 2021

Notizen zu den Buchkritiken des Tages aus FAZ, FR, NZZ, SZ, taz, Zeit, Welt, DLF und DLF Kultur. Täglich ab 14 Uhr.

Begegnungen mit Sartre, Sarraute, Cioran

30.01.2021DieFAZ lässt sich vonXue Mo insbäurische China der Achtziger entführen, wo Frauen als Füchse und Hunde gelten. Dietaz staunt, wie subtilVolha Hapeyevadas Aufwachsen imbelarusischen Spätsozialismusschildert. Dichter noch als Eribon und Knausgard erzählt die DäninTove Ditlevsenvon Bildungsaufstieg undKlassenflucht, findet dieWelt. MitHans Pleschinskibewahrt siePaul Heyse vor dem Vergessen. DerDlf reist mitJochen Hörisch durch eine wildeKulturgeschichte der Händeund sucht mit Julia Phillips nach zwei verschwundenen Russinnen auf Kamtschatka.

Äxteschwingende Frauen in Tangas

29.01.2021DieFAZ lernt Ubychisch mitHarald Haarmann und begegnet beiHenry Keazor den Wiedergängern vonRaffaels "Schule von Athen". DieNZZ lässt sich vergnügt von dem HochstaplerGeorges Manolescu an der Nase herumführen. MitUlrikes Sterblichs "German Girl" macht sie dasNew York der Sixties unsicher. DieSZ taucht mit neuenKinderbüchern ab in die spannendeWelt der Viren und Bakterien. UndDlf Kulturdenkt mit der BloggerinEmma über Ungleichheiten zwischen Mann und Frau nach - und pfeift mitBernadine Evaristo gleich auf sämtliche Festlegungen.

Geplauder mit einem Schimpansen über Semiotik

28.01.2021FAZ,SZ undZeit bewundern die Imaginationskraft, mit derHaruki Murakami in seinem Erzählband "Erste Person Singular" über dasUnbegreifliche des Lebens und Älterwerdens fabuliert. DieFAZ liest ergriffenKatrin Sobotha-Heidelks Roman "Interzonenjahre" über dasLeben nach der Vertreibung in Ost- und Westdeutschland. Dietaz versinkt sanft in derAltersmürbheit vonGabriel Josipovicis Roman "Wohin gehst du, mein Leben?" DerDlf lernt ausTove Ditlevsens Roman "Kindheit", wie es war, in den 1920er Jahren als Frühbegabte imKopenhagener Arbeitermilieu aufzuwachsen.

Zeit der Sinnenlosigkeit

27.01.2021Als wunderbare Ergänzung zu Ulrich Raulffs Band über den George-Kreis empfiehlt dieFAZAnnet Mooijs Buch überGisèle van Waterschoot van der Gracht und ihre Verstrickung in den Männerbund "Castrum Peregrini". Spannend und hochaktuell findet dieFRLjudmila Ulitzkajas Roman "Eine Seuche in der Stadt" über einenPestausbruch in einem sowjetischen Labor 1939. DieSZ lässt sich mitKaroline Georges "Totalbeton" in einemHochhaus einschließen.Dlf Kultur folgtMurray Shanah begeistert in die Zukunft derKünstlichen Intelligenz.

Und die heilige Geistin

26.01.2021DieNZZ rühmt diePoesie Osteuropas, die mitMaria Stepanowa,Serhij Zhadan undVolha Hapeyeva gerade über sich hinauswachse. Zehn Jahre nach derägyptischen Revolution empfiehlt derDlfKarim El-Gawharys Bestandsaufnahme "Repression und Rebellion".FR undFAZ erliegen der SprachmachtMartin Mosebachs. DieSZ ist betört von derZartheit und Liebe, mit der Monika Helfer in ihrem neuen Roman "Vati" erzählt. Auf geteilte Begeisterung stößtOtessa Moshfegh mit ihrer Morderzählung "Der Tod in ihren Händen" beitaz undDlfKultur.

Religion und Geheimdienste

25.01.2021DieFR fragt sich beim Lesen von Dan MorainsKamala-Harris-Biografie, ob sich die Politikerin wird gegen die Welt stellen können, die sie groß gemacht hat. Außerdem lernt sie vonT.C. Boyles neuem Roman "Sprich mit mir" Respekt für dieäffische Intelligenz. DieNZZ bewundertHelon Habila für seinen Roman "Reisen", der von den Überlebenden einesSchiffsunglücks vor Lampedusa erzählt. Witzig wie eine Film der Monty Pythons findet derDlf dagegenWyndham Lewis' Bloomsbury-Satire "Die Affen Gottes". Enttäuscht zeigt sich dieSZ vonAlaa al-Aswanis Roman "Die Republik der Träumer" über dieägyptische Revolution von 2011.

Ein klein wenig Anmut

23.01.2021DerScharlatan verträgt keine Kritik und macht den Leuten trotzdem Hoffnung. Und es gibt ihn schon seit Hunderten von Jahren, lernt dieFAZ ausGrete De Francescos wieder entdeckter Studie "Die Macht des Charlatans.  DieNZZ begibt sich mitDaniel Leese in "Maos langen Schatten". Dietaz freut sich ohne Punkt und Komma an Bernardine Evaristos Roman "Mädchen, Frau etc." Und lernt im "Frauenatlas" viel über dieBenachteiligung von Frauen und anderen Geschlechtern.

Lektüre an der Substanz

22.01.2021DieFR glaubt an die menschenverbessernde Kraft vonTarjei Vesaas Roman „Die Vögel“ und fordert:Alle sollen es lesen!DieSZ staunt über den „Drive“ vonVoltaires unterhaltsamerBibelkritik. Allen an Religion interessierten Lesern empfiehlt dieFAZHans Joas’ Religionstheorie nach Hegel und Nietzsche. DieWelt blättert fasziniert in Tobias Roths undMoritz Rauchhaus’ neuem Standardwerk überFeindflugblätter. UndDlf Kultur liest gebanntAngie Thomas’ „Concrete Rose“ über einen jungen Schwarzen in den 1990ern in den USA.

Kammerspiel vor Pandemie-Kulisse

21.01.2021Weniger als Roman denn alsSammlung von Prosagedichten liest dieFAZJames Noëls "Was für ein Wunder" über dasErdbeben in Haiti. Lob auch fürAlexander Osangs "Fast hell", eine Art Doppelporträt des Autors und seineraus dem Osten in die Welt aufbrechenden Figur Uwe. DieSZ amüsiert sich mitOyinkan Braithwaites Roman überMittelschichtsproblemen inLagos. DieZeit erliegt dem Charme vonMartin Mosebachs Waffenhändler "Krass".Dlf Kulturbewundert die Wortschöpfungslust vonDmitrij Kapitelman, der für "Eine Formalie in Kiew" in die alte Heimat seiner Eltern aufbricht.FR undtaz empfehlenViktor Martinowitschs "Revolution".

Mit losen Bremsen durch die Nacht

20.01.2021DieNZZ taucht tief ein in das Werk der großen russischen DichterinMarina Zwetajewa. DieFAZ liest fasziniertKlaus Manns - am Ende abgelehntes - Drehbuch zu einer Episode vonRoberto Rosselinis Film "Paisà". DieFR erschrickt vor den Veränderungen unserer Lebenswelt, die ihr der TierfilmerDavid Attenborough aufzeigt. DieSZ lernt mit Melisa Erkurt die "Generation haram" kennen. DerDlf bewundert den kühlen Minimalismus der jungenPatricia Highsmith.

Dunkle Grundierung

19.01.2021DieFAZ stählt ihre Muskeln mit Henk Schiffmachers kiloschwerem Prachtband "Tattoo". In ihren Augen etabliertKaska Bryla zudem mit ihrem Roman "Roter Affe" das Genre desmanischen Realismus. DerDlfKulturbewundert, wie feinsinnig und brutal zugleich die dänische AutorinTove Ditlevsen von ihrerKindheit in Kopenhagen erzählt. AuchIna Vultchanovas lebensweiser Roman "Crash Island" gefällt ihr ausnehmend gut. DieFRzieht böse Lehren aus den Geschichten derPatricia Highsmith.

Das Universum ist bodenlos

18.01.2021DerDlfKultur lernt vonAdam Kucharski das "Gesetz der Ansteckung" kennen, das mit seinenSuperspreadern nicht nur bei Epidemien, sondern auch inMedien und Finanzwelt greift. Mit Begeisterung hat er auchThomas Reverdys Roman "Ein englischer Winter" gelesen, der von der großenUnzufriedenheit 1978 erzählt. DieNZZbewundertMichael Maars feines Gefühl für guten Stil. Sympathisch ist derSZ, wiePeter Fabjan vor demVerachtungsfurorseines BrudersThomas Bernhard kapitulieren muss. MitDana Rangas "Cosmos!" erkundet sie die Sphäre derDoku-Dichtung.

Schiffspassage eines Revolutionärs

16.01.2021DieSZfeiert die dänische AutorinTove Ditlevsen, die mit bewundernswerter Präzision von ihrerKindheit in Kopenhagen erzählt. DieNZZsieht mitRoberto Bolanos Erzählungen "Cowboygräber" denTriumph der Poesie aufziehen. Dietazsetzt mitMichael J. Sandelauf eine Versöhnung von urbanen Eliten und abgehängten Nichtakademikern. MitRutu ModansComic "Der Tunnel" stürzt sie sich freudig in die Suche nach der Bundeslade.

In der Stille gereift

15.01.2021DieNZZ ergattert einen der 1000 signiertenJulian-Schnabel-Prachtbände und dreht sich mitPeter Fabjan zaghaft zum HalbbruderThomas Bernhard hin. DieFAZ reist mitBeat Bächi zu den Götterfleisch-Pilzen nach Mexiko. Dietaz denkt mitBregje Hofstede über die Bedeutsamkeit des Schweigens nach. DieSZ empfiehlt heuteLyrik für Kinder. UndDlf Kulturtaucht mitJames Nestors "Atemjüngern" ab in die Katakomben von Paris.

Aus der Kehle der Frau

14.01.2021DieZeit lernt vom MathematikerPhilip Ording "99 Variationen eines Beweises", sogar einOrigami-Beweis ist darunter. Charmant, findet sie. DieFR lauscht demkosmologischen Sound in den Gedichten der bulgarisch-deutschen LyrikerinDana Ranga. Dietaz bewundertTempo und Kniffe der ungarisch-slowakische DichterinMila Haugova. DieFAZ ist beeindruckt vonMarguerite Andersens Bekenntnissen in "Ich, eineschlechte Mutter", und sie empfiehlt die Oxford Lectures vonDurs Grünbein, der sich gegen revanchistische Tendenzen der Gegenwart wendet.

Poetischer Widerstand

13.01.2021DieFAZ sticht mitJoseph Conrads "Narcissus" in See und erlebt ganz großes "Männergefühlskino". Mit den beiden Wiener ArchitekturforschernGerhard Steixner undMaria Welzig fordert sie:Grüne Terrassen für alle! DieSZ begibt sich mitJosef Winkler auf eine Reise durch Kärnten und staunt, wie lebendig man vom Tod erzählen kann. Dietaz liest Jay H. GellersFamiliengeschichte der Scholemsals "Sozialgeschichte deutschen Judentums". DerDlf lauscht vergnügt den Laber-Sessions vonMartin Suter undBenjamin von Stuckrad-Barre. UndDlf-Kultur gibt sich mitJulian Barnes den Exzessen der Dandys in der Welt der Pariser Belle Époque hin.

Der intellektuelle Kreuzweg

12.01.2021
Dietaz freut sich über die Wiederentdeckung der neusachlichen FotografinAenne Biermann. DerDlflässt sich vonJutta Allmendinger erklären, wie Frauen nicht die Verliererinnen derPandemie-Politik werden. DieFRstreift mitRobert Moore über matschige Appalachen-Pfade und andereWege der Erkenntnis. DerDlfKultursehnt sich mitHanns Cibulka nach Hiddensee. Und dieSZfeiert noch einmalAli Smith' großen Roman "Herbst", der ihrMisere und Verunsicherung Britanniens vor Augen führt.

Die ulkige Kreatur

11.01.2021Im Roman "Das Sägewerk" eines anonymen Franzosen liest sie von der Schwere der Arbeit und der Lust daran. Mit Interesse liest sich auchEckard Michels' Geschichte der "Fremdenlegion". DerDlfsegelt mitJoseph Conrads und dem "Niemand von der Narcissus" über die Weltmeere. DieNZZverehrtAnn Carson. Und derDlfKulturlässt sich vonCinzia Sciuto erklären, warum nur derlaizistische Staatdie Menschenrechte garantieren kann.

Ganz gewöhnlich provinziell

09.01.2021DieFAZbewundert das ungewöhnliche GespannNeffe und Tante, von demEva Romanin ihrem Coming-of-Age-Roman "Pax" erzählt. DieFRbegibt sich mitAdrian McKintysDetective Inspector Sean Duffy insBelfast von 1992. DieSZentdeckt die GedichteSemra Ertans. Dietazliest beklommenClemens Meyers Erzählung "Die Nacht im Bioskop" über dasMassaker von Novi Sadim Zweiten Weltkrieg, und sie empfiehlt wärmstens das Tagebuch, das der litauische TeenagerYitskhok Rudashevski imGhetto von Wilnabis zu seiner Ermordung 1943 führte. Dlf Kultur amüsiert sich mit den Aphorismen des brillanten UngarnMiklós Szentkuthy.

Schnörkellos galoppierend

08.01.2021DieFAZ lauscht mitAlex Ross demWagner im Jazz. DerDlf lernt beiJedediah Purdy „Politik im Anthropozän“ verstehen und Wege aus derSpaltung der amerikanischen Gesellschaft kennen. DieSZ ermittelt mitNanni Balestriniim Todesfall des VerlegersGiangiacomo Feltrinelli. DieNZZ gerät mitAnnie Zaidi zwischen die Fronten einer muslimischen und einer hinduistischen Familie in einem indischen Dorf. Außerdem freuen sichSZ undNZZ über neue Übersetzungen von WerkenLeonardo Sciascias. UndDlf Kultur empfiehlt eine Kulturgeschichte desErdöls.

Fruchtbares Stolpern

07.01.2021DieSZ amüsiert sich mitDeborah Levys munter durch die Zeit springendem Roman "Der Mann, der alles sah", in demAbbey Road, dieStasi, derBrexit ihre Rolle spielen. DieWelt lernt ein nahezuunbekanntes Berlin kennen mit dem "Ingenieurbauführer Berlin". DieFAZ liest vergnügtRutu Modans Comic "Tunnel", eine ArtIndiana Jones unter Tage der israelisch-palästinensischen Grenze.Dlf Kultur stürzt sich in den ersten Band der Balkan-TrilogieOlivia Mannings, die uns insBukarest von 1939 führt. DieZeit hört Englisch als Fremdsprache in den GedichtenJimmie Durhams.

Rezepte für die Henkersmahlzeit

06.01.2021DieNZZ blickt mit Alfons Kaiser hinter dieZopffassade vonKarl Lagerfeld. In derFAZ bewundert Herfried MünklerAleida Assmans Mut, sich des Themasnationaler Identität anzunehmen, ohne sich in der Vergangenheit zu verheddern. DerDlf blickt zurück auf50 Jahre Frauenstimmrecht in der Schweiz und ist per du mit Fritze nach Ulrich WebersDürrenmatt-Biografie.Dlf-Kultur lauscht mit Yvonne Adhiambo Owuor den Dschinns der Meere und lernt bei Naomi Pollock, wiejapanisches Design die Welt eroberte.

Nachtwächter im Schauspielhaus

05.01.2021Dietaz verleiht dem Musikkritiker und Ruhrpottchronisten Wolfgang Welt postum den Peter-Weiss-Preis des Herzens. DieFAZ bewundert mitLea Singer undAlexa Hennig von Lange emanzipierte Herrscherinnen. DerDlfKultur lässt sich vonStefano Massinis "Buch der fehlenden Wörter" zum lexikalischen Suchen und Finden ermuntern. DerDlf liestAlex Feuerherdts undFlorian Markls Abrechnung mit der Israel-Boykottbewegung.

Rebellieren, weggehen, wiederkommen

04.01.2021DerDlfKultur begibt sich mit der niederländischen WiderstandskämpferinHenriette Roosenburg auf eine gespenstische Odyssee durchSachsen im Frühjahr 1945. Äußerst tragfähig findetSZ, wasCas Mudde in seinem Studie "Rechtsaußen" überpolitischen Extremismus zusammenträgt. Mit Begeisterung liest derDlfChristoph Nußbaumeders Familiensaga "Die Unverhofften". DieFAZ liest neue Krimis, darunterTim MacGabhanns mexikanische Todeschronik "Der erste Tote". UndWolfgang Tillmans' Bilder haben immer noch Sex-Appeal, versichert dietaz zur Neuausgabe seiner "Four books".

Still steht da nichts

02.01.2021DieFAZ erntet mit der LyrikerinKathrin Schmidt schon "Sommerschaum" und demontiert mitMarcel Beyerund diebischer Freude dieKunstszene. DieFR erfährt beiLois Hechenblaikner inIschgl, was passiert, wenn man Tourismus mit dem Penis denkt. Dietaz blickt mit Orlando Figesund Iwan Turgenjew auf europäische Kultur.Dlf ruft mitJudith Butlerzu Gewaltlosigkeit auf. Und dieWelt lernt von Ulrich Weber:Dürrenmatt war nie weg.

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