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Max-Planck-Gesellschaft
Hochrangige Politiker diskutieren im Europäischen Rat. Der Raum ist modern gestaltet mit Bildschirmen und einer farbigen Decke.

Völkerrecht

Völkerrecht ist ein Regelwerk, das die Beziehungen zwischen Staaten und anderen internationalen Akteuren regelt. Es umfasst Grundsätze wie die Souveränität der Staaten, das Verbot von Gewaltanwendung und die Wahrung der Menschenrechte. Internationale Verträge, Gewohnheitsrecht und gerichtliche Entscheidungen spielen eine zentrale Rolle. Völkerrecht strebt Frieden, Sicherheit und die Förderung der Zusammenarbeit zwischen den Nationen an.

Fünf Männer diskutieren auf dem EU-Gipfel, darunter auch Bart De Wever, Premierminister von Belgien

Ist das Reparationsdarlehen wirklich vom Tisch?mehr

Unterwasser-Roboterarm greift eine Manganknolle, auf dem ein weißer Organismus wächst, auf dunklem Meeresboden.

Der Meeresboden birgt enorme Reserven an Mangan, Kobalt, Nickel und anderen Mineralien. Bislang gibt es keinen internationalen Konsens, ob und wie deren Abbau erfolgen soll. Wie kann der Meeresboden als „Erbe der Menschheit“ geschützt werden?mehr

Surabhi Ranganathan, Professorin für Internationales Recht an der University of Cambridge, ist Expertin in Sachen internationales Seerecht.

Das Meer als Rohstoffquelle, Lebensraum und politischer Raum: Die Rechtswissenschaftlerin Surabhi Ranganathan untersucht, wie internationales Seerecht unsere Nutzung der Meere prägt und welche Visionen dabei überhört werdenmehr

 Europäischer Rat tagt in einem modernen Konferenzraum.

Max-Planck-Wissenschaftler skizzieren rechtliche Lösungen, wie sich erwartete Vetos bei EU-Sanktionen gegen Russland umgehen lassenmehr

15 Richterinnen und Richter des Internationalen Gerichtshof in Den Haag

IGH-Gutachten: Wie Staaten das 1,5-Grad-Ziel nun umsetzen müssenmehr

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„Nur mit internationaler Kooperation kommen wir weiter“

Im Doppelinterview diskutieren Anne Peters und Axel Ockenfels rechtliche und ökonomische Ansätze, um die globale Klimakrise zu bewältigenmehr

Armin von Bogdandy (links) ist Direktor am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht in Heidelberg. Er forscht zu den Grundlagen des öffentlichen Rechts, unter anderem zu rechtsstaatlichen Entwicklungen und Reaktionsmöglichkeiten derEuropäischen Union. Dimitri Spieker (rechts) ist Referent am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht und forscht zu den Grundwerten der Europäischen Union.

Die EU will ihr Verfahren gegen Polen einstellen. Die neue Regierung steht nun vor der Herausforderung, die demokratische Rechtsstaatlichkeit in Polen wiederherzustellen. Ein Beitrag von Armin von Bogdandy und Luke Dimitrios Spieker vom Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelbergmehr

Schweizer Kläger applaudieren, während Landsleute vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte demonstrieren, Straßburg, 29. März 2023.

Völkerrechtlerin Jannika Jahn erklärt, was die Entscheidung des höchsten europäischen Gerichts bedeutetmehr

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Unterwasser-Roboterarm greift eine Manganknolle, auf dem ein weißer Organismus wächst, auf dunklem Meeresboden.

Der Meeresboden birgt enorme Reserven an Mangan, Kobalt, Nickel und anderen Mineralien. Bislang gibt es keinen internationalen Konsens, ob und wie deren Abbau erfolgen soll. Wie kann der Meeresboden als „Erbe der Menschheit“ geschützt werden?mehr

15 Richterinnen und Richter des Internationalen Gerichtshof in Den Haag

IGH-Gutachten: Wie Staaten das 1,5-Grad-Ziel nun umsetzen müssenmehr

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und der Generalsekretär des Europarats, Alain Berset, haben ein Abkommen für ein Sondertribunal für Verbrechen gegen die Ukraine unterzeichnet.

Ende Juni hat das geplante Sondertribunal für die Ukraine eine wichtige Hürde genommen. Völkerrechtler Robert Stendel erklärt die Hintergründemehr

Eine Person geht mit einem blauen Regenschirm über einen kargen, von Trockenheitsrissen durchzogenen Boden.

Ein steigender Meeresspiegel, Hitze und Dürre werden zunehmend Gründe, aus denen Menschen ihre Heimat verlassen. Das Völkerrecht und die Migrationsforschung zeigen auf, wie mit Migration als Folge des Klimawandels umgegangen werden könnte
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Die Bibliothek des Max-Planck-Instituts für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht in Heidelberg umfasst auch Bestände aus den Anfangsjahren des Instituts und gibt Einblicke in die Geschichte der Entwicklung des Völkerrechts. Aufnahme 2010

Das Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht feiert sein 100-jähriges Bestehenmehr

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Wie zerbrechlich ist unsere Demokratie?

Patrick Cramer und Dimitri Spieker gehen in dieser Talkrunde genau dieser Frage nach. Ein Blick nach Polen zeigt, wie bestimmte politische Maßnahmen den Rechtsstaat gefährden konnten und welche Herausforderungen die Wiederherstellung einer unabhängigen Justiz mit sich bringt. Im Interview wird deutlich, wie leicht demokratische Strukturen auch in Deutschland beschädigt werden können und was nötig ist, um sie zu schützen.mehr

Surabhi Ranganathan, Professorin für Internationales Recht an der University of Cambridge, ist Expertin in Sachen internationales Seerecht.

Das Meer als Rohstoffquelle, Lebensraum und politischer Raum: Die Rechtswissenschaftlerin Surabhi Ranganathan untersucht, wie internationales Seerecht unsere Nutzung der Meere prägt und welche Visionen dabei überhört werdenmehr

Anne Peters

Was genau steckt hinter dem Völkerrecht und was passiert, wenn ein Land dagegen verstößt? Das weiß  Anne Peters, die Direktorin am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht in Heidelberg ist.Expertise im Hintergrund: Das Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht feiert sein 100-jähriges Bestehenmehr

Luisa Piart

Die Nase im Wind, die Sonne auf der Haut, der Blick in die Ferne. Seefahrer gelten oft als freiheitsliebende Helden. Was ist da dran?  Luisa Piart erforscht am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung die Arbeitsbedingungen auf Schiffenmehr

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