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Max-Planck-Gesellschaft

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Post aus Sumbawa / Indonesien

Honour McCann vom Max-Planck-Institut für Biologie in Tübingen ist für vier Wochen in Indonesien unterwegs. Gemeinsam mit ihren indonesischen Partnern sucht sie nach dem Ursprung eines Krankheitserregers, der Bananenstauden befällt und sich derzeit auf Plantagen in Asien ausbreitet.mehr

Eine Delegation von sieben Personen steht vor einer großen Sternwartenstruktur.

Frank-Walter Steinmeier besucht durch eine geplante Industrieanlage gefährdete Großobservatorien mit einer wissenschaftlichen Delegationmehr

Post aus Joensuu/ Finnland

Marwa Kavelaars vom Berliner Max-Planck-Institut für Bildungsforschung ist für drei Wochen ins winterliche Skandinavien gereist. Sie untersucht menschliches Entscheidungsverhalten und erzählt von ihrer Arbeit mit finnischen Eisfischerinnen und  -fischern.mehr

Patrick Cramer (2.v.r.) bei der Eröffnungsfeier des Max-Planck-Büros in Israel zusammen mit dem israelischen Staatspräsidenten Isaac Herzog (3.v.r.).

Das Büro in Jerusalem soll die Zusammenarbeit auch in schwierigen Zeiten sicherstellenmehr

Post aus Bordeaux/ Frankreich

Elizaveta Bobkova vom Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie in Marburg war im Rahmen des deutsch-französischen Austauschprogramms Salto drei Monate in Bordeaux. Sie meisterte komplizierte Labortechniken, war Jurorin bei einem Wettbewerb der synthetischen Biologie und widmete sich ihrem Lieblingssport: dem Eiskunstlauf.mehr

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Magazin
MaxPlanckForschung 1/2025 Cover
Der Fokus dieser Ausgabe richtet sich auf Energieforschung, passend zum Thema „Zukunftsenergie“ des Wissenschaftsjahrs 2025. So berichten wir, wie die Batene GmbH, eine Ausgründung aus dem Max-Planck-Institut für medizinische Forschung, Batterien leistungsfähiger und kostengünstiger macht und der Batterieindustrie in Deutschland einen Schub geben könnte. Die größte Konkurrenz in Europa kommt dabei aus Ungarn. Das Land fördert massiv die Batterieproduktion – mit weitreichenden Folgen. Völlig neue Möglichkeiten in der Energieversorgung ergeben sich, wenn das Geschäftsmodell von Proxima Fusion, das aus dem Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik entstanden ist, aufgeht. Das Unternehmen will bis 2031 einen Kernfusionsreaktor entwickeln, der mehr Energie erzeugt als er verbraucht.
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