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Max-Planck-Gesellschaft
Lise-Meitner-Forschungsgruppenleiterinnen von 2024

Lise-Meitner-Exzellenzprogramm

Das Lise-Meitner-Exzellenzprogramm dient dazu, außergewöhnlich qualifizierte Wissenschaftlerinnen zu gewinnen und gezielt zu fördern

Ausschreibung 2026: Lise-Meitner-Forschungsgruppen

Die MPG bietet herausragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern erneut die Möglichkeit, sich für eine Stelle als Leiterin oderLeiter einer Lise-Meitner-Forschungsgruppe in allen Bereichen der Wissenschaft zu bewerben.
Bewerbungen sind zwischen dem 11. Februar und dem 15. April 2026 möglich.
Bewerbungen können nur über die folgende Datenbank eingereicht werden:https://lme.cloud.opencampus.net/

Die Max-Planck-Gesellschaft hat eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um verstärkt exzellente Frauen für eine wissenschaftliche Karriere zu gewinnen und ihnen dabei eine chancengerechte Karriereentwicklung zu ermöglichen. Ein wichtiger Baustein, ist das 2018 eingeführte Lise-Meitner-Exzellenzprogramm: die Position der Lise-Meitner-Gruppenleiteirn soll helfen, außergewöhnlich qualifizierte Wissenschaftlerinnen zu gewinnen und gezielt zu fördern. Die Auswahlt erfolgt über einen mehrstufigen, kompetitiver Prozess, in enger Rückkoppelung mit interessierten Max-Planck-Instituten. Die Lise-Meitner-Gruppen werden für ihre gesamte Laufzeit mit eigenen Ressourcen ausgestattet.

Eine Position mit Perspektive

Jede Wissenschaftlerin, die im Rahmen des Lise-Meitner-Exzellenzprogramms ausgewählt wird, erhält das Angebot, an einem Tenure-Track-Verfahren teilzunehmen, das nach einem positiven Votum der Tenure-Kommission zu einer dauerhafte W2-Stelle mit Gruppenausstattung führt.

Mehr noch: Mit dem Lise-Meitner-Exzellenzprogramm spricht die Max-Planck-Gesellschaft die künftigen Stars eines Forschungsfeldes an – in einem sehr frühen Stadium ihrer Wissenschaftskarriere. Wer sich hier durchsetzt, wird in den Pool „direktorabler“ Kandidatinnen und Kandidaten aufgenommen und hat damit anschließend auch die Chance, Direktorin an einem Max-Planck-Institut zu werden.

So will die Max-Planck-Gesellschaft diese herausragenden Talente identifizieren, fördern und ihnen einen transparenten und attraktiven internen Karriereweg aufzeigen.

KI-generiertes Bild der Naturforscherin und Künstlerin Maria Sibylla Merian aus dem 17. Jahrhundert, umrahmt von roten, orangefarbenen und gelben Blumen sowie bunten Schmetterlingen, mit detaillierten Blütenblättern und üppigem grünen Laub.
Max-Planck-Wissenschaftlerinnen sprechen über ihre historischen Vorbilder: Frauen, die Außergewöhnliches für ihre Disziplin geleistet haben, allen Widerständen zum Trotz

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