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Max-Planck-Gesellschaft
Weltkarte mit Symbolik für internationale Vernetzung

Post aus ...

Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kooperieren mit Partnern in rund 120 Ländern dieser Erde. Hier schreiben sie über persönliche Erlebnisse und Eindrücke.

Sebastian Brill auf dem ATTO-Turm im brasilianischen Regenwald.
Sebastian Brill vom Mainzer Max-Planck-Institut für Chemie untersucht an der Atto-Forschungsstation im Amazonas, wie Pilzsporen und andere biologische Partikel die Wolkenbildung in der Atmosphäre beeinflussen. Der Wissenschaftler erzählt vom Leben in einem Regenwaldcamp, wo Brüllaffen die Bäume bevölkern und in der Dusche mit Kaimanen zu rechnen ist.[mehr]
Porträt von Honour McCann
Honour McCann vom Max-Planck-Institut für Biologie in Tübingen ist für vier Wochen in Indonesien unterwegs. Gemeinsam mit ihren indonesischen Partnern sucht sie nach dem Ursprung eines Krankheitserregers, der Bananenstauden befällt und sich derzeit auf Plantagen in Asien ausbreitet.[mehr]
Marwa Kavelaars
Marwa Kavelaars vom Berliner Max-Planck-Institut für Bildungsforschung ist für drei Wochen ins winterliche Skandinavien gereist. Sie untersucht menschliches Entscheidungsverhalten und erzählt von ihrer Arbeit mit finnischen Eisfischerinnen und  -fischern.[mehr]
Porträt von Dietmar Germerott
Dietmar Germerott vom Göttinger Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung war für elf Wochen auf der Ballon- und Raketenbasis Esrange Space Center in Nordschweden, um die Sunrise-III-Mission zu begleiten. Er erzählt, wie er den Start des ballongetragenen Sonnenobservatoriums erlebt hat.[mehr]
Porträt von Elizaveta Bobkova
Elizaveta Bobkova vom Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie in Marburg war im Rahmen des deutsch-französischen Austauschprogramms Salto drei Monate in Bordeaux. Sie meisterte komplizierte Labortechniken, war Jurorin bei einem Wettbewerb der synthetischen Biologie und widmete sich ihrem Lieblingssport: dem Eiskunstlauf.[mehr]
Porträt von Christina Bienhold
Christina Bienhold vom Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie in Bremen war auf dem Forschungseisbrecher Polarstern für zwei Monate in der zentralen Arktis unterwegs. Als Co-Fahrtleiterin der ArcWatch-1-Expedition berichtet sie vom Nordpol.[mehr]
Porträt von Jozefien Van de Velde
Jozefien Van de Velde vom Kölner Max-Planck-Institut für Pflanzenzüchtungsforschung ist für zwei Monate nach Australien gereist. Im Outback machte sie sich auf die Suche nach Fröschen. Kein leichtes Unterfangen, denn ihre Studienobjekte sind nachtaktiv, verstecken sich bei Trockenheit unter der Erde und kommen nur nach starkem Regen zum Vorschein.[mehr]
Porträt von Clabe Wekesa.
Clabe Wekesa vom Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena verbringt zwei Sommermonate nördlich des Polarkreises. An wildwachsenden Heidelbeeren untersucht er, wie sich arktische Lichtbedingungen auf die Resistenz von Pflanzen gegenüber Schädlingen auswirken.[mehr]
Porträt von Patrick McClanahan
Patrick McClanahan vom Freiburger Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht ist für sieben Monate nach Pennsylvania gereist. In vier Gefängnissen hat er verurteilte Einbrecher getroffen und sie dazu animiert, im Dienst der Wissenschaft Häuser auszurauben.[mehr]
Porträt von Lena Heins.
Lena Heins vom Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz überquerte an Bord der Forschungssegeljacht S/Y Eugen Seibold den Atlantik. Während der Fahrt von den Kapverden bis zur Karibikinsel Grenada sammelte sie Proben für unterschiedliche Klimaprojekte. [mehr]
Porträt von Elspeth Ready
Elspeth Ready vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig reist für ihre Studien regelmäßig in die kanadische Arktis. Sie erzählt von grandioser Weite, besonderen kulinarischen Genüssen und einer eisigen Fahrt auf dem Hundeschlitten.[mehr]
Porträt von Hans-Peter Doerr.
Hans-Peter Doerr vom Göttinger Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung hat am Big Bear Solar Observatory in Kalifornien gearbeitet. Er erklärt, warum das Sonnenteleskop im Wasser steht, erzählt von Anglern, Waffennarren und von alternativen Wegen des Datentransports.[mehr]
Porträt von Henrik-Alexander Schubert.
Henrik-Alexander Schubert, Doktorand am Rostocker Max-Planck-Institut für demografische Forschung, reiste nach Stockholm, eine Top-Adresse für Demografen. Er erlebte ausgelassene Feste, produktive Pausen und verrät, wo man die besten Zimtschnecken der Stadt bekommt.[mehr]
Porträt von Eduardo Sampaio.
Leinen los: Eduardo Sampaio vom Max-Planck-Institut für Verhaltensbiologie in Konstanz segelte an Bord der Captain Darwin in den Gewässern vor den Kapverden. Er erzählt von einer vielfältigen, aber bedrohten Unterwasserwelt, vom Paarungsverhalten der Kraken und davon, wie sich auch mit Fischen trefflich Katz und Maus spielen lässt.[mehr]
Porträt von Andrea Müller
Andrea Müller vom Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena erforscht in Peru Pflanzen, die in Symbiose mit Ameisen leben. Hier erzählt sie von ihrer Begeisterung für den Regenwald und davon, wie neben Corona auch protestierende Kokabauern die Freilandarbeit gefährden können.[mehr]
Porträt von Alban Mariette.
Alban Mariette vom Potsdamer Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie verbringt im Rahmen des Melbourne-Potsdam PhD Programmes zwei Jahre in Australien. Er erzählt, wie er die Zeit des Lockdowns erlebt hat, berichtet von seiner Work-Life-Balance als Doktorand und schwärmt von der großartigen australischen Landschaft.[mehr]
Porträt von Shambhavi Priyam.
Shambhavi Priyam vom Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern koordiniert im Nordosten Indiens eine Informationskampagne, um Menschen vor arsenbelastetem Brunnenwasser zu schützen. Sie berichtet von kulinarischen Genüssen, den Mühlen der indischen Bürokratie und Geburtstag feiern in Corona-Zeiten.[mehr]
Post aus Ghana
Die Biologin Anna Proß, Doktorandin am MPI für Ornithologie in Seewiesen, folgte für ihre Forschung den Zugvögeln nach Ghana in Afrika. Ein Bericht über frühes Aufstehen, Sonnenaufgänge, tierische Begegnungen, kulinarische Offenbarungen und afrikanische Gastfreundschaft. [mehr]
Post aus Rehovot / Israel
Die Physikerin Elina Fuchs forschte mithilfe eines von der Minerva Stiftung, einer Tochtergesellschaft der Max-Planck-Gesellschaft, vergebenen Stipendiums vier Jahre am Weizmann-Institut in Israel. Sie berichtet von großer Gastfreundschaft, ungewöhnlichen Feiertagen und hilfsbereiten Kollegen.[mehr]
Post aus Chile
Felipe González, assoziierter Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, ist Leiter der Max Planck Partner Group for the Study of the Economy and the Public in Santiago de Chile. Er berichtet über das Projekt, über soziale Unruhen in Chile – und erinnert sich an den Kulturschock während seiner Zeit in Deutschland[mehr]
Post aus Barbados
Vom nasskalten Hamburg aufs tropisch heiße Barbados: Wo andere Urlaub machen, war die Meteorologin Theresa Lang Teil des internationalen Projekts EUREC4A. Gemeinsam mit Forschenden vom MPI für Meteorolgie und aus aller Herren Länder nahm sie die Wolken ganz genau in den Blick. [mehr]
Post aus Ngamba Island / Uganda 
Lou Marie Haux vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin hat drei Monate lang auf Ngamba Island in Uganda das Risikoverhalten von Schimpansen untersucht. In diesem Beitrag berichtet sie von ihren Verhaltensstudien, vom Alltag auf einer kleinen Insel und über ihre schönsten Momente.[mehr]
Post aus der Antarktis
Konrad Meister vom Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz hat in Kooperation mit den Universitäten in Oregon und Illinois (USA) vier Monate in der Antarktis geforscht. Er erzählt von langen Arbeitstagen, erklärt, was seine Forschung mit Speiseeis zu tun hat und warum die Antarktis ein Ort voller Gegensätze ist.[mehr]
Post aus Santa Cruz / USA
Carolin Hillemanns vom Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht hat sieben Monate mit ihrer Familie in Kalifornien gelebt. Dort ist sie einem Fahrraddieb, vielen Obdachlosen, nur einem einzigen Trump-Anhänger und außerordentlich herzlichen und großzügigen Nachbarn begegnet.[mehr]
Post nach Kairo
Mohamed El-Brolosy aus Kairo ist Doktorand am Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim. Er spricht über kulturelle und strukturelle Unterschiede zwischen Deutschland und Ägypten, erklärt, wie bürokratische Hürden die Forschung in Ägypten behindern können und wie Karate ihm dabei hilft, sein Deutsch zu verbessern.[mehr]
Post vom Amazonas / Brasilien
Die Verhaltensbiologin Amanda Monte arbeitet derzeit am Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen an ihrer Promotion. Im brasilianischen Regenwald forscht sie über die Kommunikation von Kolibris.[mehr]
Post aus Nakivale / Uganda
Die Psychologin Monika Zaba gehört zur Forschungsgruppe Molekulare Psychotraumatologie am Münchner Max-Planck-Institut für Psychiatrie. Für ihre Promotion arbeitet sie in einem der größten Flüchtlingslager Ugandas.[mehr]
Post nach Athen
Der Grieche Emmanouil Billis forscht am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg. Dort begeistern ihn nicht nur die exzellenten Arbeitsbedingungen. Auch das kollegiale und das soziale Umfeld machen Deutschland für den 31-Jährigen zu einem zweiten Zuhause.[mehr]
Post aus Riad
Die Quantenphysikerin Nora Kling hat während eines Besuchs im Laserlabor in Riad eine neue, faszinierende Welt kennengelernt.[mehr]
Post aus London
Die Empathieforscherin Esther Kühn pendelt zwischen dem Leipziger Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften und dem University College London hin und her. Sie empfindet diese Zusammenarbeit als äußerst fruchtbar.[mehr]
Post nach Teheran
Der Iraner Adrin Jalali forscht für seine Promotion am Max-Planck-Institut für Informatik im Bereich der Computational Biology. Er erzählt, welche Erfahrungen er als ehemaliger Einwohner einer Millionenstadt mit dem deutschen Kleinstadtleben macht und warum er nie wieder nach Teheran zurückkehren möchte.[mehr]
Post aus Montevideo
Die Meeresbiologin Cecilia Alonso hat sich einige Jahre in Europa aufgehalten und ist 2007 nach Uruguay zurückgekehrt. Seitdem betrachtet sie ihr Heimatland mit anderen Augen und bringt ihr Wissen und ihre Erfahrungen in den Forschungsbetrieb ein.[mehr]
Weltkarte mit den Standorten der Max Planck Center.
Sie sind ein zentrales Element der Internationalisierungsstrategie der Max-Planck-Gesellschaft: Max Planck Center in zahlreichen Ländern weltweit.
Im Labor mit zwei Max-Planck-Forschenden
Mehr als 70 Partnergruppen gibt es derzeit weltweit. Dabei handelt es sich um ein Instrument zur gemeinsamen Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, beispielsweise mit Indien, China, mittel- und osteuropäische Staaten sowie Ländern Lateinamerikas.
Aufnahme einer tauchenden Person unter Wasser
Das Radioteleskop Effelsberg, das Schneeferner-Haus auf der Zugspitze oder das Leibniz-Rechenzentrum auf dem Campus in Garching: Unsere Bildergalerie rückt Orte in den Fokus, an denen Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten. Wo würden Sie gerne forschen?

Weitere interessante Beiträge

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Afrika aus dem Weltraum: Die künstlerische Darstellung zeigt die Erde vor dunklem Hintergrund, mit Fokus auf den afrikanischen Kontinent. Die Ländergrenzen sind hell hervorgehoben

Afrika ist jung, vielfältig und forschungsstark. Im Interview erklären Tobias Bonhoeffer und Michaela Hergersberg, warum die Max-Planck-Gesellschaft ihre Zusammenarbeit mit afrikanischen Partnern neu denkt – und welche Rolle etablierte Instrumente wie die Max-Planck-Partnergruppen sowie neue Programme wie ARTEMIS und Bridging Minds dabei spielen

Mentees und ihre Mentoren und Mentorinnen aus der Max-Planck-Gesellschaft bei der Abschlussveranstaltung des ARTEMIS-Programms im Oktober 2025 im Haus der Astronomie in Heidelberg. 35 afrikanische Studierende und Promovierende nahmen an der zweiten Programmrunde teil.

Wie das Mentoring-Programm ARTEMIS afrikanische Studierende und Promovierende mit Forschenden der Max-Planck-Gesellschaft zusammenbringt – und warum Mentoring mehr ist als fachlicher Rat

Eine Person mit Brille und verschränkten Armen, der Astronom Geoffrey Andama aus Uganda, steht vor einer Wand, auf der ein deutlicher Schatten zu sehen ist. Die Beleuchtung ist warm.

Seit September 2025 leitet Geoffrey Andama die Max-Planck-Humboldt-Forschungsgruppe an der Muni University in Uganda. Die neue Gruppe widmet sich dem Aufbau der Astrophysik und Astronomie auf dem afrikanischen Kontinent

Drei Personen stehen Arm in Arm am Strand. Zwei tragen Sonnenhüte, die mittlere Person hat eine schwarze Baseballkappe auf. Im Hintergrund ist das Meer sichtbar.

Das Bridging Minds-Programm ermöglicht Promovierenden der Max-Planck-Gesellschaft, Workshops an afrikanischen Partnerinstitutionen zu gestalten

Michael Kramer, geschäftsführender Direktor des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie, zeigt Forschungsministerin Dorothee Bär die neuen, nur ein paar Zentimeter großen Verstärker.

Fraunhofer und Max-Planck entwickeln für die Europäische Südsternwarte die weltweit rauschärmsten Verstärker

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Das Max Planck-IAS-NTU Center for Cosmology, Particle Physics and Geometry bündelt Expertise aus Deutschland, Taiwan und den USA

Fünf Personen stehen vor einem Banner bei der Eröffnung des Max Planck - IAS - NTU Centers für Teilchenphysik, Kosmologie und Geometrie.

Forschende aus Deutschland, Taiwan und den USA bündeln ihre Kompetenz, um Geheimnisse rund um Ursprung und Aufbau des Universums zu entschlüsseln

Eine Collage der drei ausgezeichneten Wissenschaftlerinnen: Surabhi Ranganathan, Prerna Singh und Jamie Kreiner (von links nach rechts)

Die Max-Planck-Gesellschaft und die Alexander von Humboldt-Stiftung zeichnen am 2. Dezember Surabhi Ranganathan, Prerna Singh und Jamie Kreiner aus, die Außergewöhnliches in ihren Disziplinen geleistet haben 

Eine digitale Brücke mit dem Text "Max-Planck-Transatlantik-Programm". Im Hintergrund sind diverse Wissenschaftssymbole auf einem dunklen Hintergrund verteilt.

Mit demMax Planck Transatlantic Program will die Max-Planck-Gesellschaft, die Zusammenarbeit und Partnerschaft zwischen ihren Instituten und führenden US-amerikanischen Einrichtungen stärken und Angebote schaffen, um dem Verlust von Talenten aus der Wissenschaft in Zeiten großer geopolitischer Unwägbarkeiten entgegenwirken

Vier Männer im Anzug stehen vor einem Banner der Eröffnungszeremonie des Max Planck-Yonsei IBS Centers. Einer hält ein Dokument.

Das zweite Max Planck Center mit Südkorea soll die Forschung in der Biomedizin vertiefen 

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