
Zahlen und Fakten
Zentral und optimal erschlossen
Die Metropolregion Rhein-Neckar liegt im Schnittpunkt der Bundesländer Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz und erstreckt sich vom Pfälzerwald im Westen bis zum Odenwald und Kraichgau im Osten sowie von der französischen Grenze im Südwesten bis einschließlich des hessischen Rieds im Norden.
Gebiet und Flächenanteile
| Landwirtschaft | 41,7 Prozent |
| Wald | 37,9 Prozent |
| Siedlung und Verkehr | 17,8 Prozent |
| Wasser | 1,9 Prozent |
| Gesamt | 5.637 Quadratkilometer |
Mit sieben Landkreisen und acht kreisfreien Städten zählen insgesamt 290 Kommunen zur Region. Die größten Städte sind Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg. Neben diesen drei Oberzentren liegen über die Region verteilt 30 Mittelzentren. Auf einer Fläche von rund 5.600 Quadratkilometern leben ca. 2,4 Millionen Menschen. Im Odenwald und in der Pfalz gibt es ländliche Gebiete mit zum Teil weniger als 100 Einwohnern pro Quadratkilometer. Diese räumliche Ausgewogenheit ist in vielerlei Hinsicht eine Stärke der Region.
Starker Standort. Starke Wirtschaft.
Rund 160.000 Unternehmen machen Rhein-Neckar zu einem der wirtschaftlichen Motoren Deutschlands. Zehn der 100 stärksten börsennotierten Unternehmen haben hier ihren Sitz. Neben Weltkonzernen wie BASF, SAP, Roche, Heidelberger Druckmaschinen, HeidelbergCement, KSB oder Fuchs Petrolub sind in der Region viele mittelständische Unternehmen, Hidden Champions und innovative Start-ups zuhause.
Die Wirtschaft in Rhein-Neckar zeichnet sich durch einen gesunden zukunftsträchtigen Branchenmix aus. Schwerpunkte sind: Anlagen- und Maschinenbau, Automotive, Chemie, Informationstechnologie, Energie, Biotechnologie, Life-Sciences und Gesundheit. In allen Branchen nehmen Unternehmen aus Rhein-Neckar nationale oder internationale Spitzenpositionen ein.
Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit
| Bruttoinlandsprodukt | 95,3 Mrd. Euro 38.798 Euro je Einwohner |
| Bruttowertschöpfung | 95 Mrd. Euro |
| Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nach Wirtschaftsbereichen | Land- und Forstwirtschaft: 0,7 Prozent Produzierendes Gewerbe: 36,8 Prozent Dienstleistungsbereiche: 62,5 Prozent |
Exzellenz für die Welt von morgen.
Die universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Rhein-Neckar genießen Weltruf und pflegen mit der produzierenden Industrie einen fruchtbaren Wissenstransfer. Wichtige Bestandteile des Wissenschaftsstandorts Rhein-Neckar sind die staatlichen und durch denWissenschaftsrat akkreditierten privaten 23 Universitäten und Hochschulen. Hinzu kommen die über 30 namhaften Forschungseinrichtungen, darunter das Europäische Laboratorium für Molekularbiologie, vier Max-Planck-Institute, das Deutsche Krebsforschungszentrum und das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung.
Die Exzellenz der regionalen Wissenschaft bestätigen nicht nur nationale und internationale Ranglisten regelmäßig, sondern auch 16 Nobelpreisträger, die in biografischer oder wissenschaftlicher Verbindung zur Region Rhein-Neckar stehen.
Viel los. Viel Abwechslung.
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