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Chamisso, Adelbert von

Lebensdaten
1781 – 1838
Geburtsort
Schloß Boncourt (Champagne)
Sterbeort
Berlin
Beruf/Funktion
Dichter;Naturforscher
Konfession
katholisch?
Normdaten
GND: 118520040|OGND|VIAF: 4927907
Namensvarianten

  • Chamisso, Louis Charles Adélaide (eigentlich)
  • Chamisso de Boncourt, Louis
  • Chamisso, Adelbert von
  • Chamisso, Louis Charles Adélaide (eigentlich)
  • chamisso, louis charles adelaide
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  • Chamisso, Adalbert de
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  • Chamisso, A. de
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  • Šamisso, Adelʹbert
  • Shamissô
  • Chamisso, L. A. von
  • Chamisso, Louis C.
  • Ch., A. v.
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  • Chamisso, Adalb. v.
  • Chamisso de Boncourt, Ludwig C. A.
  • Chamisso, Adelbert de
  • Chamisso, Adelbertus de
  • Šāmīsū, Adilbirt fun
  • Chamisso, Adalbert von
  • Chamisso, Louis Charles Adelaide de
  • Chamisso de Boncourt, Louis Charles Adélaide de
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  • Shamisso, Adal'bert fon
  • Шаміса, Адэльберт фон
  • Шамисо, Аделберт фон
  • Шаміссо, Адельберт фон
  • Шамиссо, Адельберт фон
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Zitierweise

Chamisso, Adelbert von, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd118520040.html [18.02.2026].

CC0

  • Chamisso,de Boncourt, Louis Charles Adélaïde, genanntAdelbert von Chamisso

    Dichter und Naturforscher,~ 31.1.1781 Schloß Boncourt (Champagne),† 21.8.1838 Berlin.

  • Genealogie

    Aus ursprünglich lothringischer, seit Ende des 16.Jh. in der Champagne ansässigen Adelsfamilie;
    VLouis Marie (1738–1806),franz. Offizier, Ritterv.St. Louis, Herr auf Boncourt,S desLouis Robert Hippolyteu. der Henr. Charlotte d'Ernecourt de Montreuil;
    MMarie Anne (
    † 1806),T desPhilippe Maurice Gargam in Châlonsu. derMarie Louise Joséphine Grosjean;
    ⚭ Berlin 1819 Antonie Piaste (um 1800-1837), Pflege-T desJul. Eduard Hitzig (1780–1849),Schriftst.u. Kriminalist (s.ADB XII);
    5S, 2T.

  • Biographie

    Seine Kindheit verbrachte Chamisso auf dem väterlichen Schloß in der Champagne. Die Revolution vertrieb 1790 die Familie. Sie flüchtete nach Belgien und Holland, dann nach Deutschland, wo sie über Düsseldorf, Würzburg und Bayreuth schließlich nach Berlin kam. Dort nahm die Königin 1796 Chamisso als Pagen an und sorgte für einen geregelten Unterricht. Zur Militärlaufbahn bestimmt, wurde er 1798 Fähnrich beim Regiment von Götze und 1801 Leutnant. Im gleichen Jahr kehrten die Eltern nach Frankreich zurück. Chamisso litt sehr unter seinem im preußischen Heeresdienst ihm besonders fühlbar werdenden Emigrantentum. Die Eintönigkeit und Leere seines Soldatenlebens suchte er im Studium der Philosophie und deutschen Literatur zu vergessen. Außerhalb des militärischen Kreises gewann er bald Verbindung zu dem geistigen Leben Berlins. Er schloß mitJulius Eduard Hitzig eine Freundschaft, die bis zu seinem Tode währte.Varnhagen von Ense,Ferdinand Koreff,Wilhelm Neumann undFouqué traten hinzu.A. W. Schlegels Berliner Vorlesungen im Winter 1803/04 wurden Anlaß zur Gründung des „Nordsternbundes“, der sich auf die Seite der Romantiker stellte. In Chamissos ersten dichterischen Versuchen verbanden sich persönliche Bedrängnisse mit philosophischer Spekulation. „Faust“, ursprünglich eine Tragödie in 1 Akt, später unter die Gedichte aufgenommen, zeigt den Erkenntnissucher unter dem Einfluß vonKants Vernunftkritik. Die Erschütterung Chamissos bei dem Zusammenbruch der metaphysischen Systeme erlaubt in mancher Hinsicht einen Vergleich mitKleist. Das allegorische Märchen „Adelberts Fabel“, in der Form abhängig vonNovalis, gedanklich neben der Kantischen Ethik vor allem durch die LehreEpiktets beeinflußt, zielt schon auf die Lösung der Frage nach der menschlichen Willensfreiheit, die Chamissos zentrales Lebensproblem war. Das subjektivistische Wollen wird vor dem Throne der Notwendigkeit zum sich einfügenden Mitwollen. Als Probierstein seiner poetischen Begabung sollte die Fragment gebliebene Dramatisierung des Volksbuchs von „Fortunati Glückssäckel und Wunschhütlein“ gelten. Chamisso erstrebte hier das Wunschziel der Romantik, die Vereinigung des Tragischen mit dem Komischen. Sein stilistisches Vorbild warTiecks „Oktavian“, dem er besonders in dem Bemühen um eine virtuose Anwendung der kunstvollen romanischen Versformen nacheiferte. Fernweh und Sehnsucht nach Geborgenheit, die beiden sich bekämpfenden Haupttriebkräfte der eigenen Seele, gingen ein in das gegensätzliche Wesen der beiden Söhne Fortunats; da in den ausgeführten Szenen jedoch die Abenteuer des einen im Vordergrund stehen, gelangt der sich anbahnende Konflikt nicht zum Austrag. - Der schnelle Zusammenbruch Preußens bewahrte Chamisso davor, gegen sein Vaterland kämpfen zu müssen. Er geriet bei der Übergabe Hamelns in Gefangenschaft und erhielt einen Paß nach Frankreich.

    Nun folgten seine unglücklichsten und ruhelosesten Jahre: beständig hin- und hergerissen zwischen Deutschtum und Franzosentum, dazu in quälender Unentschiedenheit über seinen Lebensberuf, verbrachte er sie teils in Paris, der Champagne und der Vendée, dann wieder ziellos und unbefriedigt in Berlin. DurchHelmina von Chézy wurde er in den Kreis derFrau von Staël eingeführt. Sie lud ihn im Sommer 1810 auf die Schlösser Chaumont und Fossé ein. Sein zweiter Aufenthalt bei der inzwischen vonNapoleon aus Frankreich Vertriebenen in Coppet am Genfer See brachte zugleich für ihn eine endgültige Wendung. Der brieflichen Aufforderungde La Foyes folgend, begann er Botanik zu treiben und traf nach einer ersten dem Pflanzensammeln dienenden Hochgebirgswanderung im Herbst 1812 mit dem festen Entschluß in Berlin ein, Naturwissenschaften zu studieren. Aber schon im folgenden Frühjahr brachte der Beginn des Befreiungskriegs eine Unterbrechung. Erneut und verstärkt mußte Chamisso sich als ein Ausgesonderter fühlen. In solcher Lage entstand neben botanischen Studien auf dem Itzenplitzschen Landgut in Kunersdorf „Peter Schlemihls wundersame Geschichte“, durch die er als Dichter Weltruhm erlangte. Aus dem anfangs geplanten Kindermärchen wurde während der Ausarbeitung eine freie Selbstdarstellung. In der Charakterzeichnung und Erzähltechnik folgte er noch ebenso wie mit dem Hang zum Phantastischen dem Beispiel der Romantik. Die Geschlossenheit des Ganzen jedoch und ein vorwaltender Wirklichkeitsbezug weisen bereits zum beginnenden Realismus hinüber. Obwohl sein Lebensgefühl hier vorwiegend deterministisch ist, führte ihn dies nicht zur Relativierung des Ethischen. Schuld und Verantwortung behalten ihr volles Gewicht. Frei wird Schlemihl durch die Einstimmung in sein Schicksal, durch Selbstüberwindung und Tätigkeit. Aus dem genialen Augenblickseinfall vom Verlust des Schattens hat Chamisso ein Symbol geschaffen, das in seiner Deutbarkeit über alles Persönliche hinausgreift und bis zur Tatsache metaphysischen Unrechts am Menschen vorstößt. Da die Geschichte von einem Weg zur innerlichen Bewältigung dieses Unrechts handelt, wird in ihr ein pädagogischer Glaube ausgesprochen. Das schöpferische Fortwirken dieses Motivs reicht bis zuHofmannsthals „Frau ohne Schatten“.

    Für kurze Zeit nahm Chamisso nach dem Krieg seine Universitätsstudien wieder auf. Bald jedoch erhielt er die Stelle eines Naturforschers bei der Romanzoffschen Expedition, mit der er unter dem KapitänOtto von Kotzebue von 1815-18 eine Weltreise unternahm. Die Auswertung des wissenschaftlichen Ertrags dieser Reise nahm in gemeinschaftlicher Arbeit mitD. F. L. von Schlechtendal 17 Jahre in Anspruch. Chamissos berufliche Stellung schuf ihm dafür die erforderlichen Voraussetzungen: er wurde 1819 Kustos am Herbarium und Botanischen Garten in Schöneberg. Als überzeugter Empiriker sah er seine Aufgabe in der exakten Beschreibung, Vergleichung und Einordnung der gesammelten Pflanzen. Wissenschaftsgeschichtlich muß er für große Teile Amerikas, der Arktis und der Südsee als einer der bedeutendsten Floristen gelten.|Grundlegend für die gesamte Zoologie und Botanik wurde der von ihm zusammen mitJohann Friedrich Eschscholtz zum erstenmal, und zwar bei den Salpen, erkannte Generationswechsel. Auch die geologisch-geographischen Beobachtungen über die Entstehung der Korallenriffe erlangten Bedeutung. Auf Veranlassung des preußischen Unterrichtsministeriums bemühte sich Chamisso um die Anlage von Schulherbarien und schrieb ein Lehrbuch zur volkstümlichen botanischen Bildung.

    In einer glücklichen Ehe fand Chamisso die innere Ruhe. Die vonHitzig gegründete Berliner Mittwochsgesellschaft gab ihm neue literarische Anregungen. Seine Lyrik kam erst nach der Weltreise zur vollen Entfaltung, als die innere Aneignung der deutschen Sprache dem äußeren Erlernen nachgefolgt war. Soweit sie gefühlsbestimmtes persönliches Erleben widerspiegelt, gehört sie ganz dem Biedermeier an. Chamisso wurde ein Dichter des Bürgerhauses und der Schullesebücher. Die schon in der Bevorzugung des Zyklischen sich zeigende Neigung zum Epischen und Objektiven führte ihn zur Ballade. Er behandelte zahlreiche Stoffe der Sage, des Märchens, der exotischen Welt und der politisch-sozialen Wirklichkeit. Fast Wider Willen half er als Zeitdichter dem Jungen Deutschland den Weg bereiten. Seine höchste Meisterschaft erreichte er in der Beherrschung der Terzine. Gemeinsam mitG. Schwab gab er von 1833 bis zu seinem Tode den „Deutschen Musenalmanach“ heraus. Als erster Band der Gesamtausgabe seiner Werke erschien 1836 das im Winter 1834/35 niedergeschriebene „Tagebuch“ der Weltreise. Nach seiner Aufnahme in die Berliner Akademie der Wissenschaften legte er dort,W. von Humboldts Arbeiten über die Kawi-Sprache ergänzend, Untersuchungen zur hawaiischen Sprache vor. Die Entwicklung des anhebenden Zeitalters der Industrialisierung verfolgte er zuversichtlich. Er starb im Vertrauen auf die Zukunft.

    Chamisso war katholisch getauft, neigte aber später einem liberalen Protestantismus zu.

  • Werke

    WeitereWu. a.Musenalm. 1.-3.Jg.,hrsg.v. L. A.v. Ch.u.K. A. Varnhagen, 1804-06;
    Adelberts Fabel, in:Erzz.u. Spiele,hrsg.v. W. Neumannu.K. A. Varnhagen, 1807;
    Peter Schlemihls wundersameGesch.,hrsg.v. F. de la Motte Fouqué, 1814, ²1827,dt.-franz.Ausg.v. R. Riegel, Paris 1948;
    Gedichte, 1831, ²1834 (mit Bildernv. O. Speckter);
    Fortunati Glückseckelu. Wunschhütlein, aus d.Hs.hrsg.v.E. F. Koßmann, 1895, = Dt.Lit.-Denkmale 54/55;
    Peter Schlemiels Schicksale(Urfassung),hrsg.v. H. Rogge, 1922;
    De Salpa, 1819;
    Bemerkungenu. Ansichten auf einer Entdeckungsreise, 1821;
    Übersicht d. nutzbarstenu. d. schädlichsten Gewächse, welche wildod. angebaut in Norddtld. vorkommen, 1827(enth. in d.Kap. „Ansichtenv. d. Pflanzenkde.u. d. Pflanzenreiche“ sein „wiss. Glaubensbekenntnis“,Neudr. in: P. Suhrkamp, Dt. Geist, ²1953, I, S. 671-80);
    Btrr.z. d.v.D. F. L.v. Schlechtendalhrsg. Linnaea I, 1826 - X, 1835;
    Reise um d. Welt. 1. T. Tagebuch, 1836 (WerkeBd. 1);
    Üb. d. hawaii. Sprache, in:Abhh. d.Ak. d.Wiss. Berlin,Phil.-hist.Kl.,Jg. 1837,u. einzeln;
    Werke,Bd. 1-4, 1836(Ausg. letzter Hand, inBd. 2Neudr. d. Bemerkungenu. Ansichten als 2. T. d. Reise um d. Welt),Bd. 5u. 6: Lebenu. Briefe,hrsg.v.J. E. Hitzig, 1839(Kupf.v. Steifensand, nach Zeichnung d. Weiß),⁵1864,hrsg.v. F. Palm;WeitereAusgg.:
    M. Koch, 4Bde., 1883;
    O. Walzel, 1892 (in: Kürschners Dt. Nat.-Lit.,Bd. 148), H. Tardel, 3Bde., 1907/08.

  • Literatur

    ADB IV;
    K. Fulda,Ch.u. seine Zeit, 1881;
    H. Tardel,Qu. zuCh.s Gedichten,Progr. Graudenz 1896;
    Goedeke VI, 1898, S. 138-55, VIII, 1905, S. 123ff., IX, 1910, S. 461, XI/1, 1951, S. 478 f., XII, 1929, S. 478, XIV/1, 1955, S. 144-62(W,L);
    L. Geiger, AusCh.s Frühzeit, 1905;
    E. F. Koßmann, Der Dt. Musenalm.v. 1833-39, Den Haag 1909;
    L. Brouillon, Les Origines d'A. deCh., Reims 1910;
    E. du Bois-Reymond, A.v.Ch. als Naturforscher, in: Reden, 2.Bd., ²1912;
    H. Schneider,Ch.s Balladentechnik,Diss. Breslau 1916;
    Ph. Rath,Bibl. Schlemihliana, 1919(Bibliogr. d.Ausgg.u.Überss. d. Peter Schlemihl);
    H. Rogge, Die Urschriftv. A.v.Ch.s P. Schlemihl, in:SB d.Preuß.Ak. d.Wiss., 1919;
    A. Ludwig, Schlemihle, in: Archiv f. d.Stud. d. neueren Sprachenu.Lit., Dt. Sondern., 1920;
    J. Nadler, Die Berliner Romantik, 1921, S. 115ff.;
    J. Petersen-H. Rogge, A.v.Ch.u. Helminav. Chézy, Bruchstücke ihres Briefwechsels, in:Lit.-Archiv,
    NF 19, 1923;
    H. Rogge, Der Doppelroman d. Berliner Romantik, 2Bde., 1926;
    E. Ehrlich, Dasfranz. Element in d. LyrikCh.s, = German.Stud., H. 118, 1932;
    R. Riegel, A. deCh., sa vie et son oeuvre, T. 1u. 2, Paris 1934;
    ders.,Corr. d'A. deCh., Fragments inédits, ebenda 1934;
    A. P. Kroner, A.v.Ch.s Verhältnisz. Romantik, Biedermeieru. romant. Erbe,Diss. Erlangen 1941;
    Günther Schmid,Ch. als Naturforscher, 1942(Bibliogr. mit wichtigerEinl.);
    U. Baumgartner, A.v.Ch.s Peter Schlemihl, = Wegez. Dichtung 42, 1944;
    A.v. Grolman, Zu einem Gedichtv. A.v.Ch. (Salas y Gomez), 1946;
    E. Winter, Die Stellung A.v.Ch.s in d. Entwicklung d. Volkskde.u. d. Völkerkde.Diss. Göttingen 1947(ungedr.);
    Th. Mann,Ch., 1911, in: Adel d. Geistes, 1948;
    H. Keim, A.v.Ch. als Ethnograph d. Südsee,Diss. Bonn 1951(ungedr.);
    A. Götze, Frauv. Staël,Ch.u. Helminav. Chézy, in: Archiv f. d.Stud. d. neueren Sprachen 104,Bd. 189, 1953;
    Reinhold Schneider,Ch.s Gesch.erfahrung, 1940, in: Machtu. Gnade, 1954;
    Frels;
    s. a.Körner, S. 344 f.

  • Porträts

    Zeichnungv.E. T. A. Hoffmann, 1807 (?),Abb. in: F. Kugler, Liederhh., 1852/53, H. 5,Kupf., gest.v. C. Becker;
    Gem.v. R. Reinick, 1831,Abb. in: P.Rave, 1949, S. 283.

  • Autor/in

    Adalbert Elschenbroich
  • Zitierweise

    Elschenbroich, Adalbert, "Chamisso, de Boncourt, Louis Charles Adélaïde, genannt Adelbert von Chamisso" in: Neue Deutsche Biographie 3 (1957), S. 190-192 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118520040.html#ndbcontent

    CC-BY-NC-SA


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