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2003, Tonfilmfrieden - Tonfilmkrieg: die Geschichte der Tobis vom Technik-Syndikat zum Staatskonzern
The early history of Tobis until 1933 deals with the international scope, ambition and origin of a successful film company. Film historiography, with its emphasis on national cinema, has taken little notice of this multinational background, focusing instead on Tobis’ minor contribution as a regional film studio in Berlin. As a result, Tobis has become almost identical with the Nazi propaganda effort in hindsight, a negative reputation which has overshadowed its preceding accomplishments completely. This explains to some extent why the history of Tobis has fallen between two stools, and why its rise and fall has received so little scrutiny and consideration. An additional reason may be that historiography is plagued by a preoccupation with success stories. Film history is written by the winners; it claims the right to remain silent about failed attempts. In suppressing the losers, however, it obstructs a thorough explanation of success. For a proper understanding it is crucial to grasp the perspective of contemporaries, and to ask why Tobis was perceived by so many as a likely winner in the European conversion to sound film. It also means that we must pay attention to the Dutch role in this development. I will present here an unorthodox view of early Tobis as a dazzling success story.
Als vor zwei Jahren die Arbeit begonnen wurde, deren erste Proben wir Friedrich Pollock widmen, hatten wir gehofft, das Ganze zu seinem fünfzigsten Geburtstag abgeschlossen vorlegen zu können. Je mehr wir aber in die Aufgabe eindrangen, desto deutlicher wurden wir des Mißverhältnisses zwischen ihr und unseren Kräften gewahr. Was wir uns vorgesetzt hatten, war in der Tat nichts weniger als die Erkenntnis, warum die Menschheit, anstatt in einen wahrhaft menschlichen Zustand einzutreten, in eine neue Art von Barbarei versinkt. Wir unterschätzten die Schwierigkeiten der Darstellung, weil wir zu sehr noch dem gegenwärtigen Bewußtsein vertrauten. Hatten wir auch seit vielen Jahren bemerkt, daß im modernen Wissenschaftsbetrieb die großen Erfindungen mit wachsendem Zerfall theoretischer Bildung bezahlt werden, so glaubten wir immerhin dem Betrieb so weit folgen zu dürfen, daß sich unsere Leistung vornehmlich auf Kritik oder Fortführung fachlicher Lehren beschränkte. Sie sollte sich wenigstens thematisch an die traditionellen Disziplinen halten, an Soziologie, Psychologie und Erkenntnistheorie.
Borítóterv Auri Bt. A hátsó borító Koncz Margit rajzainak fölhasználásával készült.
Three stone mace-heads from the Netherlands have been 14 C-dated. The results all hint at the Mesolithic. Two mace-heads date from the Atlantic, the third from the Boreal.
1980
A R CH IEF-EN BIBLIOTHEEKWEZEN IN BELGIE, All rights reserved. No part of this publication may be reproduced, stored in a retrieval system, or transmitted in any form or by any means, electronic, mechanical, photocopying, recording, or otherwise, without the prior per mission of Â.B.B. M u l l e r , R e g esten bisschoppen van Utrecht = S. M u l l e r F z n , Regesten van het Archief der bisschoppen van Utrecht (722-1528). 3 T.
Unverhoffte Allianz auf neuen Wegen nach der Krise Die portugiesische Gesellschaft befindet sich in einer problematischen Übergangsphase mit einem semi-peripheren Status im Weltsystem. Die Wiedereinführung der Demokratie und die Integration in die Europäische Union (EU) brachten Portugal auf den Weg der Entwicklung, doch die jüngste Krise führte zu neuen Ungleichheiten. Heute steht das Land am Scheideweg. In diesem Artikel geht es darum, wie die Wende weg von den Sparmaßnahmen und hin zu mehr Gleichheit zustande kam.
Zeitschrift für Papyrologie und Epigraphik, 1994
Hungarian Assyriological Review, 2022
This paper presents a previously unpublished Old Babylonian cylinder seal and discusses the circumstances under which it was sold at a German TV show called Bares für Rares (English title: Cash or Trash).
Ein alternatives Titel koennte sein: FRIEDE DURCH VERFASSUNGSREFORM. Der Untertitel koennte etwa besagen: Ein radikaler und doch toleranter und deshalb friedensstiftender Verfassungsreformvorschlag fuer eine libertaere Gesellschafts und Wirtschaftsverfassung, zusammen mit dem aus ihr folgenden libertaeren Aufklaerungs-, Miliz-, Befreiungskriegs-und Revolutionsprogramm. Enthaelt einzigartige Loesung fuer die Atomkriegsgefahr. Abdruck, auch teilweise, mit Quellenangabe, ist frei und erwuenscht! J. M. Zube, 1982 ================================================================================== Die Regierungen haben getan was sie konnten und tun noch heute was sie koennen. Was dabei erreicht werden kann, kann jeder sehen: Alles ist vorbereitet, den groessten aller Kriege zu beginnen. Nichts ist getan, einen dauerhaften Weltfrieden zu stiften. Ganz neue Wege muessen beschritten werden: Die staatlichen Einrichtungen muessen zum grossen Teil durch private Institutionen, die Maximen der sogenannten Realpolitik und der Politik der Staerke durch Rechts-und Vernunftsgrundsaetze ersetzt werden. "People want peace so much that governments had better get out of their way and let them have it." -Dwight D, Eisenhower "Es sind die Verhaeltnisse und nicht die Menschen, die den Krieg begruenden; der Kriegszustand kann sich nicht aus rein persoenlichen, sondern nur aus sachlichen Verhaeltnissen heraus entwickeln." -Jean Jaques Rousseau "Frage alle Menschen: Wollt ihr den Frieden? Mit einem Munde werden sie alle antworten: "Ich wuensche, begehre, will und liebe ihn." Darum liebe auch die Gerechtigkeit; denn Gerechtigkeit und Friede sind zwei Freunde, Wenn du den Freund des Friedens nicht liebst" wird dich der Friede auch nicht lieben., noch zu dir kommen." -Augustinus -
pharma-kritik
Ein synthetisches Steroid, das östrogene, gestagene und androgene Wirkungen hat und klimakterische Beschwerden lindern kann. Von einer längerfristigen Verabreichung ist abzuraten, da die Auswirkungen im kardiovaskulären Bereich und auf die Brust ungenügend dokumentiert sind.
2019
Bram Stokers Dracula prägte das populäre Bild des Vampirs und machte ihn zum prominentesten unheimlichen Wesen der westlichen Moderne. Stokers Einfluss ist zwar außergewöhnlich – aber nicht einmalig: auch der thailändische Comiczeichner Tawee Witsanukorn griff auf regionale Folklore zurück, verschmolz sie mit dem herrschenden Zeitgeist und prägte so nachhaltig die popkulturelle Imagination thailändischer "Hexen".
Im überaus reichen Keramikrepertoire des kupferzeitlichen Siedlungshügels „Măgura Gorgana“ beim Dorf Pietrele, Kreis Giurgiu, ist eine bestimmte Gefäßkategorie, nämlich die der Deckel, mit all ihren Varianten gut zu fassen. Dazu gehören große, gewölbte Deckel mit einem Durchmesser über 22 cm, die meist zwei seitliche Griffe aufweisen. Kleine gewölbte Deckel, die mit einem Innenring ausgestattet sind, der exakt in die entsprechende Gefäßmündung passte, besitzen ebenfalls keinen Griff. Eine besondere Kategorie hingegen bilden die konvexen Deckel mit Griffen, die an architektonische Elemente wie z.B. Giebeldächer, erinnern. Ob es sich dabei um Miniaturen von Häusern oder eventuell auch von Ofenkonstruktionen handelt, wird in folgendem Beitrag diskutiert.
IMAGE. Zeitschrift für interdisziplinäre Bildwissenschaft, Band 40, 7. Jg., (2)2024, S. 267-283, 2024
Did you ever feel reduced to a fragment of yourself in public space (e.g. bound to behave like a shopper in the mall, or like a people-watcher in the café)? This paper claims present-day space's being-as-image as reason, and sets out to explore its ontology, implication for human existence within it, and reasons for its formation. Thus, whereas theories of the image so far mostly restricted itself to a discussion of images-in-space, the present paper adds a new kind of image to the image theoretical discourse: the space-as-image. After demarcating a pictorial from a narrative conceptualization of space, this paper argues that spaces contain what is called a "picture-pressure": Spaces urge us to adjust ourselves to their frames, and to be constantly ready to (be) picture(d), that is, to behave as if always already in a picture. The pictorial consumption of spaces by others is seen as its reason, channeling our acting within towards a replication of already existent images of spaces. As Plato once defined the image as atopoi, non-local and impossible to locate; the phenomenon here discussed is provokingly defined as “topical” image – a name that is suggested in order to be critically discussed and dissected for the sake of stretching it towards its own possibilities.
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