
Hermann Tilke, ein weltweit renommierter Streckenarchitekt, hat sich der Gestaltung des Red Bull Ring angenommen. Alle Hochbauten wurden vom Architekturbüro Domenig & Wallner entworfen.

Eine Besonderheit des Red Bull Ring sind insbesondere die Höhenunterschiede sowie die dadurch einzigartige Übersicht über den Streckenverlauf.
Name der Rennstrecke: Red Bull Ring
Länge der Strecke: 4,326 km
Kurvenanzahl: 9 (2 links, 7 rechts)
Seehöhe: 677 m
Höhenunterschied: 65 m
Maximale Steigung: 12 %
Maximales Gefälle: 9,3 %
Breite der Strecke: 12–13 m
Rundenanzahl: 71
Gesamtdistanz: 307,02 km
Rundenrekord: 1:12.142 Sergio Perez (2014)


Eröffnung des Österreichrings


Jochen Rindt ist das Idol der Massen.
Mehr als 100.000 Zuschauer jubeln ihm bei seinem Heim-Grand-Prix, bei dem er nach 22 Runden ausscheidet, zu. Wenige Wochen später stirbt Jochen Rindt in Monza.


Niki Lauda gewinnt seinen Heim-Grand-Prix


Eröffnung des A1-Ring


Die Formel 1 kehrt an den neuen A1-Ring zurück. Gerhard Berger fährt sein Abschiedsrennen.


Michael Schumacher gewinnt den letzten Formel 1 Grand Prix auf dem A1-Ring.


Am 15. Mai 2011 öffnet der Red Bull Ring seine Tore und bietet damit allen nationalen und internationalen Motorsportbegeisterten ein neues Zuhause.


kehrt die Formel 1 wieder zurück nach Spielberg. Zehntausende Fans erwartet ein Motorsport Spektakel der Sonderklasse, ebenso wie ein außergewöhnliches Rahmenprogramm.
„Diese Strecke lebt in einer tollen Symbiose mit Architektur und Landschaft. Ich kenne weltweit keinen anderen Kurs, der so prächtig in eine attraktive Gegend eingebettet ist. Die neuen Strecken sind eher steril und fokussieren ihre Attraktivität auf Monumentalbauten, die nichts mit Racing selbst zu tun haben. Hier, dieses Auf und Ab in der Landschaft, das hat etwas charakteristisch Persönliches. Für mich bedeutet es eine Verbundenheit des ganzen Umlands mit der Strecke.“
„Ich finde es fantastisch, dass es in Österreich wieder eine Rennstrecke auf höchstem Weltstandard gibt, bei allen Besonderheiten dieser speziellen Region, das ist ja eine gewachsene Tradition. Ich finde die erste hängende Linkskurve im Bergab-Geschlängel als eine der anspruchsvollsten Kurven im internationalen Rennzirkus, sie hieß früher Lauda-Kurve. Eigentlich kein schlechter Name, oder?“
„Die Turbo-Jahre waren die wildeste Zeit der Formel 1. Und für einen G’fühlfahrer wie mich war der Ring maßgeschneidert, einfach die beste Rennstrecke der Welt, ideal für meine Sinne, um das Limit zu erleben und auszukosten. Was Kurvenfolge, extremen Speed und Bodenwellen betraf, gab es nirgendwo einen aufregenderen Mix – es war Rennsport pur.“




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