
Gegen den voraussichtlichen Einzug der NPD in den sächsischen Landtaghaben am 11. 9. 2004 in Leipzig mehrere Dutzend Gegner der freien Wahlendemonstriert. SP-Landesvorsitzender und Spitzenkandidat der Partei fürdie Landtagswahlen, Thomas Jurk, sagte auf der Abschlußkundgebung,es müsse verhindert werden, daß mit der NPD Leute Macht bekämen,die "die Demokratie nutzen wollten, um sie abzuschaffen. Ein erster Schrittwäre deren Einzug in den sächsischen Landtag"..... Eine Woche vor der Landtagswahl in Sachsen ist die NPD offenbar aufdem Sprung ins Parlament. Nach einer gemeinsamen Umfrage von «LeipzigerVolkszeitung» (Samstagausgabe) und Radio PSR kommt die NPD auf 7Prozent der Stimmen. Das ZDF-Politbarometer vom 10. 9. sieht diePartei sogar bei 9 Prozent. Allerdings will nach der jüngsten Umfragejeder zweite Wahlberechtigte entweder seine Stimme nicht abgeben oder weißnoch nicht, wen er wählen soll. Wie die Medien-Umfrage ergab, wird die Wahl in Sachsen für diebisher allein regierende CDU zur Zitterpartie. Sie muss den Angaben zufolgeweiterhin um ihre absolute Mehrheit bangen. Sie büßt 2 Prozentpunkteein und kommt nur noch auf 44 Prozent. Zu den Verlierern gehöre auchdie PDS, die im Vergleich zum Meinungsbarometer von vor zwei Wochen mit19 Prozent nun ebenfalls um 2 Prozentpunkte abrutscht. Zu den Gewinnernzählen demzufolge die SP mit jetzt 14 Prozent und die NPD,die von 3 auf 7 Prozent schnellte. Bei der Landtagswahl 1999 kam sie auf1,4 Prozent. [12. September 2004] Die NPD hat am 13. 9. 2004 einen Antrag auf Erlaß einer einstweiligenAnordnung und Unterlassungsklage gegen den Landtagsabgeordneten und Ministerpräsidentenvon Sachsen, Prof. Dr. Georg Milbradt, gestellt. Die NPD fordert, daßMilbradt bei Meidung eines vom Gericht für jeden Fall der Zuwiderhandlungfestzusetzenden Ordnungsgeldes und für den Fall, daß diesesnicht beigetrieben werden kann, eine Ordnungshaft bis zum Ende einesHauptsacheverfahrens untersagt wird, einen Wählerbrief an alle Wahlberechtigtender Landtagswahl abzusenden, in dem er die Wähler davor warnt, am19. September für Radikale von rechts zu stimmen, oder diese Äußerungensonstwie zu verbreiten oder zu veröffentlichen. Wie diversen Presseorganen zu entnehmen war, kündigte Milbradtan, in seiner Abgeordnetenfunktion einen Wählerbrief zu versenden,in dem er alle Wähler auffordern wolle, sog. extremistischen Parteiendie Stimme zu versagen, da dies das Ansehen des Landes beschädigenwürde. Ein solcher Brief stellt eine unerträgliche Beeinflussungder Wahl dar. Möglicherweise liegt sogar eine Wählernötigunggemäß § 108 StGB vor, da Milbradt mit der Androhung einesempfindlichen Übels die Wähler nötigen könnte, ihrWahlrecht in einem bestimmten Sinn auszuüben. Schließlich drohter unverhohlen, daß keiner mehr in Sachsen investieren werde undweitere Arbeitsplätze abgebaut würden. Selbst wenn Milbradt denBrief nicht in seiner Eigenschaft als Ministerpräsident, sondern nurals Landtagsabgeordneter schreibt, mißbraucht er seine Stellung,da der Leser nicht zwischen den verschiedenen Funktionen unterscheidet.Für ihn ist er Ministerpräsident, und als solcher verstößter gegen die Neutralitätspflicht. Zugleich verstößt ergegen die Freiheit der Wahl und des Demokratieprinzips des Art. 20 GG sowiedie Chancengleichheit der Parteien. Er mißbraucht seine Autoritätals Ministerpräsident, um zum Nachteil der NPD einseitig Ängstezu schüren. Die Umsetzung des von Milbradt angekündigten Schreibens wäreein beispielloser Akt staatlich organisierten Wählerbetrugs und einSchlag gegen Demokratie und freie politische Willensbildung, der nahtlosan eine immer hysterischere und an Primitivität kaum zu überbietendeHetzkampagne von Politik, Wirtschaft und Medien anknüpfen würde.Die These, NPD-Wahlerfolge vernichten Arbeitsplätze, ist eine Verhöhnungaller, die in den letzten Jahren durch die Mißwirtschaft der Etabliertenihren Arbeitsplatz verloren haben und ins soziale Elend gestürzt sind.Schließlich sind SPD und CDU und nicht die NPD verantwortlichfür die schlechte wirtschaftliche Lage, für die hohe Arbeitslosigkeit,für Sozialabbau, Hartz IV und die Folgen der Globalisierung. Sie sindschuld an der Existenzangst und Hoffnungslosigkeit vieler Deutscher. Wie immun das Volk angesichts der realen Probleme gegenüber derantideutschen Hetzkampagne inzwischen ist, zeigte sich am letzten Wochenendein Leipzig. Dem Aufruf von Spitzenpolitikern zu einer Großdemonstrationgegen rechts folgten schlappe 350 Teilnehmer. Der hysterische Aktionismusder letzten Tage zeigt: Die Zeit der Etablierten läuft gnadenlos ab!Der NPD-Spitzenkandidat Holger Apfel erklärte, daß der Wählerden Wahlbetrügern in Politik, Wirtschaft und Medien am 19. Septembereine schallende Ohrfeige für ihre volksfeindliche Politik verpassenund ein Signal von großer Tragweite entsenden werde. Apfel wörtlich:Jede Stimme für die NPD ist nicht nur ein Garant für ein Endeder Alleinherrschaft der Sachsen-CDU, sondern auch ein Sargnagel fürdie Bundesregierung! Sollte es der NPD gelingen, drittstärkste Parteizu werden, wird die Regierung Schröder endgültig ein Fall fürden Politikompost sein! Weitere Informationen erhalten Sie über den NPD-PressesprecherKlaus Beier unter der Rufnummer +491714604194. Er ist in dieser Woche auchAnsprechpartner der Presse zur Koordination von Interviewanfragen. Riesa, 13. September 2004 Montagsdemonstration in Riesa (Sachsen)
Riesa. Über 200 Bürger beteiligten sich in der Elbestadt ander heutigen Montagsdemonstration, die unter dem Motto FürSoziale Gerechtigkeit stand. Immer wieder skandierten die Bürgerbeim Zug durch die Innenstadt von Riesa Weg mit Hartz IV. Neu bei derheutigen Montagsdemo war der Sprechchor: Auf die Straße Schrödermuß weg!. Auf der überparteilichen Versammlung, bei der allen Teilnehmernfreies Rederecht eingeräumt wurde, sprachen u.a. Holger Apfel, Spitzenkandidatder sächsischen Nationaldemokraten zur Landtagswahl am 19. Septemberund Peter Marx, Landesvorsitzender der NPD Saar. Dieser bekräftigtedie Aussage Oskar Lafontaines, der Bundeskanzler Schröder als politischenLügner und Betrüger entlarvt hat. Bei seiner Ansprache wurdeMarx immer wieder von Beifall unterbrochen. Marx hatte 1990 an vielen Montagsdemonstrationenin Leipzig teilgenommen. Er war Gründer der Nationaldemokraten inSachsen. Hierzu ließ sich Marx eigens in die DDR einbürgern. Spitzenkandidat Apfel rechnete scharf mit der sozialen Kahlschlagpolitikder Etablierten ab. Bei der Abschlußkundgebung auf dem Marktplatzstellte er fest, daß nur mit einer fundamentalen Nationaloppositionim Landtag anhand eigener Gesetzesinitiativen deutsche Politik betriebenwerden könne. Die Einmischung Schröders in den Landtagswahlkampfwies Apfel auf das Schärfste zurück. Dieser sei von der eigenenPartei in Sachsen regelrecht versteckt worden, um die Umfragewerte nichtnoch stärker in den Keller zu treiben. Sicher hätte es diesemHerrn einmal gut getan, an einer Montagsdemonstration teilzunehmen, umsich den Sorgen und Ängsten der Bürger zu stellen. Doch die Stimmedes Volkes wolle er offensichtlich nicht hören. Dies sei kein Wunder,da er tagtäglich in Berlin im roten Sumpf wate, so Apfel unter demBeifall der Teilnehmer. Die verdiente Quittung für seine unsozialePolitik werde er aber schon bald erhalten. Apfel wörtlich: Jede Stimmefür die NPD ist nicht nur ein Garant für ein Ende der Alleinherrschaftder Sachsen-CDU, sondern auch ein Sargnagel für die Bundesregierung!Sollte es der NPD gelingen, drittstärkste Partei zu werden, wird dieRegierung Schröder binnen kürzester Zeit ein Fall für denPolitkompost werden! Riesa, 13. September 2004 Jens Pühse, NPD-Wahlkampfleitung |
Das Erstarken rechter Parteien stößt bei den etabliertenParteien und angeblich auch in der Wirtschaft auf wachsende Besorgnis.Außenminister Joschka Fischer (Grüne) warnte am 9. 9. 2004 vorden Folgen eines Einzugs der NDP in den sächsischen Landtag. AuchInvestoren könnten von einem Wahlerfolg "Rechtsextremer" abgeschrecktwerden. Eine Umfrage von Infratest-dimap hatte am 8. 9. ergeben, daß dieNPD knapp anderthalb Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen mit siebenProzent der Stimmen rechnen könnte, würde am Sonntag gewählt.Am vergangenen Sonntag hatte die NPD bei der Wahl im Saarland 4,0 Prozentder Stimmen erzielt. Brandenburg wählt wie Sachsen am 19. Septembereinen neuen Landtag. Hier tritt auch die rechte Deutsche Volksunion (DVU)an. Rund eine Woche vor der Landtagswahl in Sachsen am 19. September scheintein Einzug der NPD ins Parlament sehr wahrscheinlich. So kommt die NPDnach einer am 10. 9. veröffentlichten Umfrage des ZDF-«Politbarometers»nunmehr auf neun Prozent. Ministerpräsident Georg Milbradt (CDU) warntevor negativen Auswirkungen auf die Wirtschaft durch einen Einzug der Parteiins Parlament. Gleichzeitig räumte die CDU eigene Defizite bei derMobilisierung rechter Wählerschichten ein. Es sei der Partei im Wahlkampfbislang nicht ausreichend gelungen, potenzielle NPD-Wähler fürdie CDU zu gewinnen, sagte CDU-Generalsekretär Hermann Winkler. CDU-BundeschefinAngela Merkel warnte unterdessen vor radikalen Kräften im Parlament. Wenn an diesem Sonntag (12. 9.) Landtagswahl in Sachsen wäre, kämedie CDU nach Angaben der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen auf 47 Prozentder Stimmen, die PDS auf 19 Prozent. Die SPD bliebe abgeschlagen bei nur11 Prozent. Die NPD würde mit neun Prozent noch deutlich vor den Grünen(sechs Prozent) in den Landtag einziehen. Die FDP scheitert der Umfragezufolge mit vier Prozent an der Fünf-Prozent-Hürde. Offen istnoch, ob es erneut für eine absolute CDU-Mehrheit der Sitze reicht. In Brandenburg käme die rechte DVU laut einem am 10. 9. ebenfallsveröffentlichten ZDF-Politbarometer Extra auf sechs Prozent der Stimmen,wenn an diesem Sonntag gewählt würde. Im Kopf-an-Kopf-Rennenvon SPD und PDS würden die Sozialdemokraten demnach mit 29 Prozentknapp vor der PDS mit 27 Prozent liegen. Für die CDU würden 23Prozent stimmen. In den Landtag einziehen würden auch die Grünenmit sechs Prozent und die FDP mit fünf Prozent. Allerdings ist sichsowohl in Brandenburg wie auch in Sachsen den Umfragen zufolge jeder Viertenoch nicht sicher, wen er wählen wird. Für die Politbarometer Extra befragte die Mannheimer ForschungsgruppeWahlen zwischen dem 6. und 9. September jeweils insgesamt mehr als 1000zufällig ausgewählte Wahlberechtigte in Sachsen und Brandenburg. Außenminister Fischer (Grüne) betonte: «Ich kann nurappellieren, wirklich demokratische Parteien zu wählen und keine rechtenRattenfänger.» Eine «Neonazipartei wie die NDP»werde die Demokratie in Deutschland zwar nicht gefährden. «Abersie wird ihren Ruf im Ausland nicht verbessern», fügte der Außenministerhinzu. Wie weltoffen ein Land wie Sachsen sei, wäre dann eine Debatte,die mit Sicherheit kommen würde. «Das wäre auch im Ausland,etwa bei Investoren, alles andere als hilfreich für das Land Sachsen»,sagte Fischer. Der Investoren-Lobbyverband Industrial Investment Council (IIC) erwartet,dass mit einem Einzug "rechtsextremer" Parteien in die Landtage von Sachsenund Brandenburg insbesondere deutsche Investoren verschreckt werden könnten.«Ausländische Investoren stört das weniger, solangedie grundsätzlichen demokratischen Verhältnisse gewahrt bleiben»,sagte IIC-Präsident Horst Dietz. Komme es allerdings zu Gewalttaten,«ist das absolut schädlich», fügte er hinzu. DasIIC wirbt im Auftrag der Bundesregierung und der ostdeutschen Länderseit 1997 um ausländische Investoren. Eine Woche vor der Landtagswahl in Sachsen haben Politiker der großenParteien vor einem Wahlerfolg der NPD gewarnt. Sachsens MinisterpräsidentGeorg Milbradt (CDU) sagte dem "Tagesspiegel", er werde "alles tun, wasin meinen Möglichkeiten steht", damit die Rechtsextremen nicht inden Landtag einziehen. Thierse warnte, es würde dem Ansehen der ostdeutschenDemokratie schaden, wenn 15 Jahre nach dem Mauerfall jene Parteien starkwürden, die mit dieser Demokratie nicht viel am Hut hätten. Unterdessen fordert ein "Landesnetzwerk Tolerantes Sachsen" (!) finanzielleUnterstützung von Projekten "gegen Rechtsextremismus". Für dienächsten beiden Jahre würden vom Land jeweils rund800 000Euro gebraucht, um die bisherige "Arbeit" fortzusetzen, sagte eineSprecherin eines "Kulturbüros Sachsen". Sie warnte davor, "Rechtsextremismus"als Jugendproblem abzutun. Er sei auch nicht auf gewaltbereite Szenen oderParteien beschränkt, sagte sie. Die Erfolge der NPD zur Kommunal-und Europawahl im Juni dürften nicht als reiner Protest abgetan werden.Vielmehr gründeten sie auf der Ansicht vieler Bürger, die NPDsei eine wählbare Alternative zu den etablierten Parteien. Dort müssedie "Strategie" ansetzen. [10. September 2004] |
| Heiße Schlußoffensive des NPD-Landtagswahlkampfes eröffnet Riesa. Der Wahlkampf der sächsischen Nationaldemokraten tritt indie heiße Schlußoffensive. Nach dem in den letzten Wochen imRahmen eines einsatzfreudigen Wahlkampfes 2,5 Mio. Wahlkampfzeitungen,1.5 Mio. Flugblätter Quittung für Hartz IV, 500.000 FlugblätterDas passiert, wenn die NPD im Landtag ist und 300.000 Landtagswahlprogrammeverteilt, trotz fortwährender antifaschistischer Zerstörungswutca. 40.000 Plakattafeln gehängt und zahlreiche Infostände ausgerichtetwurden und werden, wird der bürgernahe Wahlkampf der NPD noch einmalintensiviert und personalisiert. Zum einen wird es in den kommenden zwei Wochen bis zur Wahl eine Vielzahlöffentlicher Kund-gebungen geben, auf denen neben den Spitzenkandidatenauch der NPD-Parteivorsitzende Udo Voigt und der volkstreue LiedermacherFrank Rennicke auftreten werden. Zum anderen wird pünktlich zum Tagder Sachsen (3.-5. September in Döbeln) die Jungwähleroffensiveder Nationaldemokraten eingeläutet. Aus der Erkenntnis, daß volkstreue Musik ein entscheidendes Elementzur Wahrung nationaler Identität ist und im Medienzeitalter fürdie Vermittlung politischer Botschaften immer wichtiger wird, wurden 25.000Tonträger mit Liedern bekannter nationaler Interpreten und Rockgruppenproduziert, die in den letzten 14 Tagen bis zur Wahl kostenlos an jungeMenschen verteilt werden sollen. Beim Tag der Sachsen wird die NPD wieder interessierten Bürgernihre Arbeit vorstellen, auch wenn der Partei durch die Verantwortlichendes Organisationskomitees wieder einmal willkürlich ein Platz abseitsdes zentralen Geschehens zugewiesen wurde. Unseren Stand finden Sie inder Schlachthofstraße auf der Höhe des Lidl-Einkaufsmarktes.Dort können ab Freitag, 14.00 Uhr, Gespräche mit den NPD-Spitzenkandidatengeführt und die Schulhof-CD der NPD- Sachsen kostenlos mitgenommenwerden. Die Kandidaten u.a. der Spitzenkandidat Holger Apfel, der LandesvorsitzendeWinfried Petzold und der Kommunalpolitiker Uwe Leichsenring stehen nachvorheriger Terminabsprache auch für Presseinterviews zur Verfügung.Vereinbarungen sind mit Herrn Stefan Rochow unter der Rufnummer +491774336886zu treffen. verlagsleitung@ds-verlag.de |
| Aufruf an alle freie Nationalisten Kameradinnen und Kameraden! Die letzten Monate seit dem großen gemeinsamen Aufmarsch von freienKräften und NPD zum 1. Mai haben sich für den gesamten nationalenWiderstand genauso entwickelt wie es vorherzusehen war. Die soziale Schieflagedieser Republik ruft das Volk auf die Straße. Der Schulterschlußzwischen nationalen Aktivisten und protestierender Bevölkerung fanderstmals auf Großdemonstrationen in vielen deutschen Städtenstatt. Der gesamte Widerstand hat einen ungeheuren Auftrieb erhalten. DieNPD ist dabei, zu bisher unbekannter Stärke und Dynamik zu finden.Dabei wurden gerade bei den letzten Wahlen wirkliche Überraschungserfolgeerrungen, welche die Hoffnung auf größere Erfolge nicht unberechtigterscheinen lassen. Jetzt gilt es, die schon Anfang des Jahres propagierteGeschlossenheit des gesamten Widerstandes abermals unter Beweis zu stellen.Jeder ist nun aufgefordert, jene Kraft, die wir alle bei den Großveranstaltungenzum Pressefest und beim Rudolf-Heß-Marsch spüren konnten, indie aktive Basisarbeit einzubringen. Niemand sollte so tun, als ob ihndie kommenden Wahlen nichts angingen. Für die weiteren politischenUmbrüche in dieser Republik wäre es für uns alle von großerHilfe, wenn die NPD erstmals seit 1968 wieder in den Landtag einziehenwürde. Vor allem in Sachsen könnte es soweit sein. Ein politischerDammbruch wäre die Folge. Eine Partei zieht aus einem Verbotsverfahrengeradewegs in ein Landesparlament ein. Das würde jedem Deutschen deutlichmachen, welch einen Aufbruch die gesamte nationale Opposition derzeit erlebtund wie weit die etablierten Politiker sich vom Volk entfernt haben. Eskommt jetzt auf uns an, Kameraden! Egal, ob in der Partei organisiert oderin freien Zusammenhängen arbeitend Helft im sächsischen Wahlkampf Helft siegen! Thomas (Steiner) Wulff) "Volksfront von rechts Nationalisten in den Landtag!" In den nächstenvier Wochen werden eine Reihe bekannter nationaler Aktivisten in Sachsenmit Versammlungen auf öffentlichen Plätzen (Infostand-Kundgebung)und Saalveranstaltungen den Wahlkampf der NPD zur Landtagswahl am 19. Septemberunterstützen. Zugesagt haben u.a. Udo Voigt, Sascha Roßmüller,Stefan Rochow, Frank Schwerdt und Frank Rennicke. Vom 26.-28. August istüberdies der bekannte freie Nationalist Thomas (Steiner) Wulff inSachsen, der auf mehreren Veranstaltungen im Raum Leipzig, Chemnitz undDresden sprechen wird. Wer den Wahlkampf der NPD unterstützen möchte(z.B. bei der Plakatierung, bei Verteilaktionen oder der Betreuung unsererInfostandkundgebungen) oder an einer der kommenden Veranstaltungen teilnehmenmöchte, wendet sich bitte an die NPD-Wahlkampfzentrale, Tel.: +493525875291oder +491638301284. [24. August 2004] DEUTSCHE PARTEI-Landesverband SACHSEN Zur Wahl am 19.09.2004 ist der Landesverband der DP zur Erhard Stimpel, Landesvorsitzender [2. September 2004] |