Mexiko-Stadt (spaanschCiudad de México, lokale Uutsprake: ; afkört:CDMX;NahuatlĀltepētl Mēxihco ;Otomí’Monda) es deHöövdstadt un gröttste Stadt vanMexiko.[1] Mexiko-Stadt es een van den wichtigsten Zentren för Kultuur un ook för Finanzen weltwied.[2] Se liggt in denDaal van Mexiko binnen den zentraal mexikaanschen Hoogland up ene Höögde van 2240m. De Stadt deelt sik 16delegaciones, de sik wedder in Naverschoppen (colonias) deelt.
2020 lèven in’r Kärnstad 9.209.944 Minschen up ene Pläcke van 1495 Quadraatkilometern.[3] Binnen de Metropoolregioon lèvet œver 21 Millionen Minschen, was de Regioon de sesst gröttsteMetropoolregioon weltwied maket un de gröttstespaanschsprakige Stadt up’r Eerden.[4]
De Höövdstadt van Mexiko es öldste Höövdstadt inNoord- unSüüdamerika un tohope medQuito inEcuador ene van twee Höövdstäden, de amerikaanscheIndigene gründ hebbet. Dat atzteeksche Volk van denMexica richte de Stadt ümme 1325 up ene Gruppe Eilanden binnen denTexcoco-See up un gav den Oort den NamenTenochtitlan. As de Spaniers Tenochtitlan 1521 belagern, maken se de atzeeksche Stadt meest gans tonichte un richten den Oord na den Vœrbild van spaanschen Städen wedder up. 1524 geven se de Stad den Namen „México Tenochtitlán“ un nömen se 1585 offitschell „Ciudad de México“ (Mexiko-Stadt).[5] Mexiko-Stadt was binnen den spaanschen Koloniaalriek een politsch, administrativ un ook finantschell Zentrum.[6] Na dat Mexiko den Unafhängigheedskrieg wunnen hadde, richte de niege Staat dat „Bundsdistrikt Mexiko-Stadt“ (Distrito Federal) up, dat sik 2016 uplöse un de Stad so gröttere Autonomie kreeg.
Juan Villoro:Horizontal Vertigo: A City Called Mexico. Ballantine, New York 2021,ISBN 978-1-5247-4888-3 (aus dem Spanischen von Alfred MacAdam).
Ana Álvarez (Hrsg.), Citámbulos (Mexiko), DAZ (Berlin):Citámbulos – Mexico City: Reise in die mexikanische Megacity. Jovis Verlag, Berlin 2008,ISBN 978-3-939633-76-1.
Christof Parnreiter:Historische Geographien, verräumlichte Geschichte. Mexico City und das mexikanische Städtenetz von der Industrialisierung bis zur Globalisierung. Franz Steiner Verlag,Stuttgart 2007,ISBN 978-3-515-09066-7.
York Lohse:Mexiko-Stadt im 18. Jahrhundert. Das Bild einer kolonialen Metropole aus zeitgenössischer Perspektive. Peter Lang, Frankfurt 2005,ISBN 3-631-53603-8.
Hans G. Hofmeister:Mexico-City – Eine Metropole des Südens im globalen Restrukturierungsprozess.Kassel University Press, Kassel 2002,ISBN 3-89958-016-8.
Eckhart Ribbeck:Die informelle Moderne – Spontanes Bauen in Mexiko-Stadt „Informal Modernism – Spontaneous Building in Mexico-City“. AWF, Bensheim 2002,ISBN 3-933093-25-2.
Martin Heintel, Heinz Nissel, Christof Parnreiter, Günter Spreitzhofer, Karl Husa,Helmut Wohlschlägl (Hrsg.):Megastädte der Dritten Welt im Globalisierungsprozess. Mexico City, Jakarta, Bombay – Vergleichende Fallstudien in ausgewählten Kulturkreisen. Institut für Geographie, Wien 2000,ISBN 3-900830-40-1.
Oscar Lewis:Die Kinder von Sanchez. Selbstporträt einer mexikanischen Familie. Lamuv, Göttingen 1992,ISBN 3-921521-62-9.
Dieter Klaus, Wilhelm Lauer, Ernesto Jauregui:Schadstoffbelastung und Stadtklima in Mexiko-Stadt. F. Steiner, Stuttgart 1988,ISBN 3-515-05410-3.
Anne Becker, Olga Burkert, Anne Doose, Alexander Jachnow, Marianna Poppitz (Hrsg.):Verhandlungssache Mexiko-Stadt. Umkämpfte Räume, Stadtaneignungen, imaginarios urbanos. b-books, Berlin 2008,ISBN 978-3-933557-89-6.
↑Brian W. Blouet, Olwyn M. Blouet:OECD Reviews van Regional Innovation OECD Reviews van Regional Innovation: 15 Mexican States 2009. Hrsg.: OECD Publishing. 2009,ISBN 978-92-64-06012-8,S.418,299.