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Esel

Aus Wiktionary, dem freien Wörterbuch
Siehe auch:esel
Siehe auch:
Dieser Eintrag war in der 5. Woche
des Jahres 2016 dasWort der Woche.

Esel (Deutsch)

SingularPlural
Nominativder Eseldie Esel
GenitivdesEselsder Esel
Dativdem EseldenEseln
Akkusativden Eseldie Esel
[1] auf einer Wiese beiClovellygrasenderEsel (Equus asinus asinus);
Aufnahme von BenutzerAdrian Pingstone am 12. Juli 2004
[1] zweiEsel (Equus hemionus khur) imDhrangadhra-Wildreservat;
Aufnahme von BenutzerSballal am 13. Oktober 2007
[1] einEsel (Equus africanus somaliensis) imSan Diego Zoo Safari Park;
Aufnahme von BenutzerEric Johnston am 16. Januar 2012
[4] ein an einerBordsteinkante gelehnter schwarzerEsel inMexiko-Stadt;
Aufnahme (GFDL 1.2) von BenutzerRalf Roletschek am 12. Juli 2015
[5]aufgebockterrestaurierterEsel;
Aufnahme von BenutzerAndreas Mehlhorn am 1. Juni 1998
[5] einaufgebockterknallroteritalienischerEsel der MarkeBenelli vor einer Gebäudewand inModigliana;
Aufnahme von BenutzerMac9 am 11. September 2011
[7]Skizze einesmittelalterlichenEsels frei nach Heinz Soell;
angefertigt von Sonja Kübelbeck, aufgenommen und hochgeladen von BenutzerArmin Kübelbeck am 17. Mai 2008

Worttrennung:

Esel,Plural: Esel

Aussprache:

IPA:standardsprachlich (gemeindeutsch):[ˈeːzl̩]
Hörbeispiele:Lautsprecherbild Esel (Info),Lautsprecherbild Esel (Info),Lautsprecherbild der Esel (Österreich) (Info)
Reime:-eːzl̩
IPA:standardsprachlich (Schweiz):[ˈeːz̥əl][1]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1]Zoologie: zur Gattung derPferde gehörendes (männliches)Huftier, das ein (je nachArt /Unterart)graues bisbraunes,fahlgelbes bisockerfarbenes oderrötliches bisrotbraunesFell mitdunklemAalstrich, einekurze,aufrechtstehendeNackenmähne,langeOhren und einenQuastenschwanz besitzt und dessendomestizierte Vertreter alsNutz-,Last- undReittierdienen (Asinus)
[2]salopp,oft alsSchimpfwort: jemand, derdumm,einfältig,unbeholfen,ungeschickt sowie, mitunter,störrisch ist oder ähnliche für das unter [1] beschriebene TiertypischgeltendeEigenschaftenbesitzt; jemand, der (ausUnvermögen,Menschen oderUmständerichtigeinzuschätzen),törichthandelt
[3]schülersprachlichveraltend:schlechtesterSchüler einerKlasse
[4]umgangssprachlichveraltendscherzhaft: durch dasTreten vonPedalen angetriebenesFahrzeug mit zwei in einer Spur hintereinander angebrachtenRädern
[5]umgangssprachlichveraltendscherzhaft: durch einenMotor angetriebenesFahrzeug mit zwei in einer Spur hintereinander angebrachtenRädern;zweirädrigesKraftfahrzeug
[6]umgangssprachlichveraltend:Gebäude oderAnstalt, in demPersonen, die vomGericht zu einerunbedingtenHaftstrafeverurteilt wurden, unterVerschlussgehalten werden;Ort desArrests, Ort derHaft
[7]veraltet: derBestrafung (besonders beimMilitär und inSchulen) dienendes nach oben hinspitzwinklig zulaufendesGestell (in Form einesstilisiertenEselsrückens), auf das sich die zu Strafenden setzen mussten

Herkunft:

[1] DieBezeichnung geht übermittelhochdeutschesesel  gmh[2][3][4] auf das seit dem 9. Jahrhundert[2][3] belegtealthochdeutscheesil  goh[2][3][4] zurück und beruht wiealtsächsischesesil  osx,[2][3]mittelniederdeutschesēsel  gml,[2]mittelniederländischesēsel  dum,[2]niederländischesezel  nl,[2][4]altenglischesesol  ang[2][3] /eosol  ang[2][3][4] undgotisches𐌰𐍃𐌹𐌻𐌿𐍃 (asilus)  got[2][3][4] auf einer sehr frühenEntlehnung[2][4] aus demlateinischenasinus  la,[2][3][4] die imGermanischen mit Ersatz desSuffixes[3] zu der (nicht belegten, aber angenommenen) Lehnform*asiluz[2] geführt haben müsse. Eine Entlehnung aus derspätlateinischen[3]Verkleinerungsformasellus  la[2][3][4] kann nicht ausgeschlossen werden,[4] ist jedoch wohl kaum wahrscheinlich.[2][3] (Dagegen gehen altenglischesassa  ang undenglischesass  en überkeltische,[2] undaltnordischesasni  non überaltfranzösischeVermittlung auf lateinischesasinus  la zurück.[2][3])
      Die lateinische Bezeichnung des Tieres ist selbst einLehnwort[4] und dürfte ebenso wie diealtgriechische,ὄνος (onos)  grc,[2][3] und diearmenische,էշ (DIN 32706: êš)  hy, (wenn auch unabhängig voneinander) aus einerSubstratsprache,[3] vermutlich einerkleinasiatischenSprache aus dersüdlich desSchwarzen Meeres gelegenenRegion,[2][4] stammen und von dort durchthrakisch-illyrische Vermittlung in die anderen Sprachen gelangt sein.[2]
[2] Der Gebrauch alsScheltwort ist bereits für daslateinischeasinus  la[4] und dasmittelhochdeutscheesel  gmh[4][5] belegt. Er fußt auf demSinnbild, nach dem der Esel als störrisch, dumm und faul gilt.[5]
[3] Diese Bedeutung ist schülersprachlich ab 1930 bezeugt.[5]
[4] Es handelt sich um eine ab 1920 bezeugte umgangssprachlicheKürzung entweder ausDrahtesel oderTretesel.[5]
[5] Diese umgangssprachliche Bedeutung ist ab 1955 bezeugt und ist wohl ursprünglich eine Bildung aus derSchülersprache.[5]
[6] Die ab 1900 bezeugte umgangssprachliche Bedeutungsübertragung bezieht sich auf denStrafesel (Bedeutung 7) dermittelalterlichenKlosterschulen, auf den sichSchüler zurStrafe setzen mussten.[5]
[7] Diese Bedeutung ist bereits imMittelhochdeutschen belegt.[6]

Synonyme:

[1]volkstümlich:Gevatter Langohr,großes Langohr,Hans Langohr
[1]umgangssprachlichscherzhaft:dem lieben Gott sein Reittier,[7]Grautier
[1]Namibia auch:Donkey /Donky,Donkie /Donki
[1]Südafrika (KwaZulu-Natal) auch:Donkey
[1]sondersprachlich (Rotwelsch):Chammer
[1, 2]scherzhaft:Langohr
[1, 2]umgangssprachlichscherzhaft:Grauchen,Grauer
[1, 2]kindersprachlich:Ia[7]
[1, 2]Brasilien (Rio Grande do Sul):Burro
[2]jüdischfamiliär:Chammer
[3]Klassenschlechtester
[4]Fahrrad
[5]Kraftrad
[6]Haftanstalt,Strafanstalt
[7]Strafesel

Sinnverwandte Wörter:

[2]Blödhammel,Dummkopf,Dumpfbacke,Einfaltspinsel,Hornochse,Kamel,Ochse,Rhinozeros,Rindvieh,Simpel,Tölpel,Tor,Trottel
[5]Mofa,Moped,Motorrad
[7]Spanischer Bock

Weibliche Wortformen:

[1]Eselin,Eselstute

Verkleinerungsformen:

[1]Eselchen,Eselein

Oberbegriffe:

[1]Huftier,Unpaarhufer
[2]Mensch,Person
[4, 5]Fahrzeug,Zweirad
[6]Ort
[7]Strafsitz

Unterbegriffe:

[1]nachArt undUnterart:
Wildesel (Asinus):
Afrikanischer Esel /Echter Esel (Equus asinus)
Hausesel (Equus asinus asinus)
Asiatischer Esel /Halbesel /Pferdeesel (Equus hemionus)
Syrischer Halbesel /Syrischer Wildesel /Syrischer Onager /Hemippe (Equus hemionus hemippus)
Kiang /Tibet-Wildesel (Equus kiang)
  Europäischer Wildesel (Equus hydruntinus)
[1]nachRasse: siehew:Liste von Eselrassen
[1]nachNutzung:Lastesel,Packesel,Reitesel
[1]Jungtier:Eselfohlen,Eselfüllen
[1]Männchen:Eselhengst;kastriert:Eselwallach,Macker
[1]Weibchen:Eselstute
[2]Quadratesel,Waldesel[7]
[4]Drahtesel,Gummiesel,[7]Stahlesel,[7]Tretesel[7]
[5]Benzinesel[7]

Beispiele:

[1] Wir ritten aufEseln zur Wartburg hinauf.
[1] „Das Wiehern einesEsels in der Nacht: Wie der erste Versuch auf einem Cello! findet Sabeth, ich finde: Wie eine ungeschmierte Bremse! Sonst Totenstille; die Hunde sind endlich verstummt, seit sie unsere Schritte nicht mehr hören.“[8]
[1] „Oder es waren halbzerfallene Katen, in denen ich höchstens meineEsel und Ziegen unterbringen könnte.“[9]
[1] „Die Türkei hat jetzt schon die höchsten [Energiepreise] Europas. […] So kommt es, dass einige Türken gleich den Traktor stehen lassen und auf denEsel umsatteln. 2008 stieg der anatolischeEsel sogar zum türkischen Luxusgut auf. Denn innerhalb eines Jahres kletterte der Preis für das störrische Nutztier von umgerechnet 26 auf bis zu 180 Euro, wie die türkische Tageszeitung Zaman berichtete.“[10]
[1] „Dabei ist das Umfeld der biblischen Kleinfamilie ganz schön bunt: Da sind einige Hirten mit ihren Hirtenjungen und Schafen dabei, Ochse undEsel und dann noch drei Männer, Astronomen, Sterndeuter, die von weit her kommen.“[11]
[1]„Esel, Pferde und Hunde halten engste Gemeinschaft mit den Menschen.“[12]
[2] Mein Nachbar ist ein störrischerEsel.
[2] „Sage mir, duEſel! Wasfaͤllt dir ein, daß du mir hierſo zur Unzeituͤber den Halskommſt!“[13]
[2] „[…]; ein rothaariges Fräulein aus Griechenland, ein anderes unbekannter Herkunft mit demGeſicht eines Tapirs, der gefräßige Junge mit den dickenBrillengläſern, ein weiterer fünfzehn- oderſechzehnjähriger Junge, der ein Monokel eingeklemmt hatte und beimHüſteln den langgewachſenen,ſalzlöffelähnlichen Nagelſeines kleinen Fingers zum Munde führte, ein kapitalerEſel offenbar – und noch andere mehr.“[14]
[2] „Die Götter wählen keinenEsel zum Schiedsrichter.“[15]
[2] „Elke gab ihrem Bruder sofort eine saftige Ohrfeige und schimpfte zurück: ‚Mach das ruhig, du dummerEsel!‘“[16]
[3] „In der Schule war Anton Wegener immer der dummeEsel, der faule Junge. Einer, der in der Klasse in der hintersten Reihe saß, den die Lehrer als hoffnungsloser Fall bezeichneten.“[17]
[4] „Und ich war bei den Lehrern endgültig unten durch, als ich mir von meiner Gage – ich bekam damals 1500 Mark – für 250 Mark ein knallrotes Rennrad mit zwölf Gängen gekauft habe. Und mit dem bin ich in die Schule geradelt, während die Lehrer noch mit ihren schwarzenEseln gefahren sind – und die waren ganz schön neidisch und haben mir prompt schlechtere Noten gegeben.“[18]
[5] „‚Dann ist es ja erledigt‘, nickt Doktor Trostmann, ‚und dieses gräßliche Motorrad verschwindet endlich aus Heidenholz. Ich strecke Ihnen vor, was Sie brauchen.‘ Der kleineUebermut verfliegt aus Ullos Augen … nie hat Trostmann ein Wort davon erwähnt, daß ihm der knatterndeEsel zuwider war, es wäre ja in seiner Macht gewesen, ihn ihr zu verbieten.“[19]
[6]
[7] „Der Ahne sprach am Angerbaum
zu uns von alten Zeiten.
Auf hölzernemEsel ließ der Vogt
den Greis zu Tode reiten.“[20]

Redewendungen:

[1]alterEsel[7]
[1]dastehen wie BuridansEsel
[1]denEsel zu Grabe läuten[7]
[1]derEsel bricht durch[7] /derEsel fährt raus[7] /derEsel guckt raus[7]
[1]einEsel in der Löwenhaut
[1]ein geduldigerEsel sein
[1]es schmeckt wie ein Tritt vomEsel[7]
[1]jemandem denEsel machen[7]
[1]jemanden hat derEsel an die Wand gefurzt[7]
[1]jemanden hat derEsel aus der Wand geschlagen[7]
[1]jemanden hat derEsel im Galopp verloren /jemanden hat wohl derEsel im Galopp verloren /jemanden hat derEsel im Trab verloren[7]
[1]jemanden hat derEsel beim Scheißen verloren[7]
[1]störrisch wie einEsel
[1]stur wie einEsel[7]
[1]vom Pferd auf denEsel kommen[7]
[1]wie derEsel zum Lautenschlagen passen[7]
[1]wie der Esel am Berg /wie der Esel vor dem Berg
[2]ausgewachsenerEsel[7]
[2]trojanischerEsel[7]
[5]leichterEsel[7]
[5]schwererEsel[7]

Sprichwörter:

[1]derEsel geht voran
[1]derEsel schimpft das Maultier Langohr
[1]man schlägt den Sack und meint denEsel /den Sack schlägt man, denEsel meint man
[1]was von mir einEsel spricht
[1]wenn es demEsel zu wohl wird, geht er aufs Eis /wenn es demEsel zu wohl wird, geht er aufs Eis und bricht sich ein Bein /wenn es demEsel zu wohl wird, geht er aufs Eis tanzen,wenns demEsel zu wohl wird, geht er aufs Eis /wenns demEsel zu wohl wird, geht er aufs Eis tanzen
[1]wenn man denEsel nennt /wenn man denEsel nennt, kommt er angerennt /wenn man denEsel nennt, kommt er gerennt
[2]derEsel nennt sich selbst zuerst /derEsel nennt sich zuerst

Charakteristische Wortkombinationen:

[1]einbockiger,störrischer,sturerEsel
[1]einEselbrüllt,iaht,schreit,wiehert
[1]Eselgrasen,weiden
[1]Eselfüttern,tränken
[1]Eseläpfeln,koten
[1]denEselantreiben,treiben
[1]aufeinemEselreiten
[1]bildlich:beladen,bepacktwieeinEselsein
[2]soeinalter,dummerEsel
[2]interjektiv:duEsel!
[4]mitdemEseldavonradeln,radeln,losradeln,wegradeln
[4, 5]aufeinenEselfahren;denEselfahren
[4, 5]mitdemEseldavonfahren,fahren,losfahren,wegfahren
[5]einknatternder,ratternder,stotternder,tuckernderEsel
[6]jemandemdrohtderEsel,mitdemEseldrohen
[7]jemandenaufdenEselbringen,setzen
[7]aufdemEselsitzen
[7]denEselreiten

Wortbildungen:

[1]Adjektive:eselartig,eselgrau
übertragen:eselslang[7]
[1]Substantive:Eselein,Eselfuhrwerk /Eselsfuhrwerk,Eselfüllen,Eselhengst,Eselhuf,Eselin,Eselkarawane,Eselkarren,Eselkopf,Eselskarren,Eselsfell,Eselsgeschrei,Eselsgespann,Eselsmilch,Eselsohr,Eselsrücken,Eselscheiße,Eselsschrei,Eselstall,Eselstreiber /Eseltreiber,Eselstute,Eselwallach
übertragen:Eselsbogen,Eselsohr,Eselsrücken,Eselstritt
sprichwörtlich:Dukatenesel,Goldesel
hybrideTierart:Maulesel
[1]Verb:ereseln,[7]umeseln[7]
[2]Adjektive:eselhaft,eselig
[2]Substantive:Eselei,Eselsbank,Eselsbrücke,Eselsschule,Eselswiese /Eselwiese
[*]Eselsdistel,Eselsgurke,Eselshaupt,Eselspinguin

Entlehnungen:

Luxemburgisch:Iesel
Nauruisch:esel

Übersetzungen

Dialektausdrücke:
[1]Wikipedia-Artikel „Esel
[1, 2]Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Esel
[*]Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Esel
[1, 2]The Free Dictionary „Esel
[1, 2]Duden online „Esel
[1, 2]Großes Wörterbuch der deutschen Sprache „Esel“ auf wissen.de
[1, 2]PONS – Deutsche Rechtschreibung „Esel
[*]Uni Leipzig:Wortschatz-PortalEsel
[1, 2, 7]Jacob Grimm, Wilhelm Grimm:Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „ESEL, Band 3, Spalte 1143–1147.
[1, 2, 7]Jacob Grimm, Wilhelm Grimm:Deutsches Wörterbuch. Neubearbeitung (A–F), 9. Bände. Göttingen/Berlin 1980–2016 „¹ESEL“ (digitalisierte Fassung), Band 8, Spalte 2385–2386.
[1]Meyers Lexikonredaktion(Herausgeber):Duden, Das Neue Lexikonin zehn Bänden, mit rund 100 000 Stichwörtern und über 7 500 meist farbigen Abbildungen, Spezialkarten, Tabellen und Übersichten im Text.3. Auflage.Band 3: Drah – Gebh,Dudenverlag,Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich1996,ISBN 3-411-04333-4, Stichwort »Esel«,Seite 936 .
[1, 2, 4, 5]Duden, Das große Wörterbuch der deutschen Sprache.10 Bände auf CD-ROM ; mehr als 200 000 Stichwörter mit rund 90 000 Belegen aus mehreren Hundert Quellen ; vielfältige Recherchemöglichkeiten ; für MS Windows und Apple Macintosh.Dudenverlag,Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich2000,ISBN 978-3-411-71001-0 , Stichwort »Esel«.
[2–6]Heinz Küpper:Wörterbuch der deutschen Umgangssprache.In:Digitale Bibliothek.1. Auflage.36,Directmedia Publishing,Berlin2006,ISBN 3-89853-436-7 , Stichwort »Esel«.
[1, 2]Dudenredaktion(Herausgeber):Duden, Deutsches Universalwörterbuch.Das umfassende Bedeutungswörterbuch der deutschen Gegenwartssprache.9. Auflage.Dudenverlag,Berlin2019,ISBN 978-3-411-05509-8 , Stichwort »Esel«, Seite 563.

Quellen:

  1. NachEva-Maria Krech, Eberhard Stock, Ursula Hirschfeld, Lutz Christian Anders et al.:Deutsches Aussprachewörterbuch.Mit Beiträgen von Walter Haas, Ingrid Hove, Peter Wiesinger.1. Auflage.Walter de Gruyter,Berlin/New York2009,ISBN 978-3-11-018202-6,DNB 999593021 , Stichpunkt »2.3.3 s-Laute«, Seite 265.
  2. 1234567891011121314151617181920Wolfgang Pfeifer:Etymologisches Wörterbuch des Deutschen, digitalisierte und aufbereitete Ausgabe basierend auf der 2., im Akademie-Verlag 1993 erschienenen Auflage. Stichwort „Esel
  3. 123456789101112131415Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold:Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache.25., durchgesehene und erweiterte Auflage.Walter de Gruyter,Berlin/Boston2011,ISBN 978-3-11-022364-4,DNB 1012311937 , Stichwort »Esel«, Seite 258.
  4. 12345678910111213Dudenredaktion(Herausgeber):Duden, Das Herkunftswörterbuch.Etymologie der deutschen Sprache.In:Der Duden in zwölf Bänden.5., neu bearbeitete Auflage.Band 7,Dudenverlag,Berlin/Mannheim/Zürich2013,ISBN 978-3-411-04075-9 , Stichwort »Esel«, Seite 242.
  5. 123456Heinz Küpper:Wörterbuch der deutschen Umgangssprache.In:Digitale Bibliothek.1. Auflage.36,Directmedia Publishing,Berlin2006,ISBN 3-89853-436-7 , Stichwort »Esel«.
  6. Siehe erstes, auf um 1230 datiertes Beispiel der 3. Bedeutung inJacob Grimm, Wilhelm Grimm:Deutsches Wörterbuch. Neubearbeitung (A–F), 9. Bände. Göttingen/Berlin 1980–2016 „¹ESEL“ (digitalisierte Fassung), Band 8, Spalte 2385–2386.
  7. 12345678910111213141516171819202122232425262728Alle nachHeinz Küpper:Wörterbuch der deutschen Umgangssprache.In:Digitale Bibliothek.1. Auflage.36,Directmedia Publishing,Berlin2006,ISBN 3-89853-436-7 .
  8. Max Frisch:Homo faber.Ein Bericht.161.–180. Tausend [9. Auflage],Suhrkamp Verlag,Frankfurt am Main1966,Seite 185(Erstveröffentlichung 1957) .
  9. Angelika Schrobsdorff:Jericho.Eine Liebesgeschichte.Dritte Auflage.Deutscher Taschenbuch Verlag,München1998,ISBN 3-423-12317-6,Seite 39 .
  10. Michaela Führer:In der Türkei steht der Wind günstig.In:Deutsche Welle.1. November2011(URL,abgerufenam3. Januar2016) .
  11. Petra Schulze:Heilige Familie.In:Deutsche Welle.21. Dezember2013(URL,abgerufenam3. Januar2016) .
  12. Knut Hamsun:Im Märchenland.1. Auflage.Rütten & Loening,Berlin1990(Originaltitel:I Æventyrland. Oplevet og drømt i Kaukasien, übersetzt vonCläre Greverus Mjoën,Gertrud Ingeborg Klett),ISBN 3-352-00299-1,Seite 183(norwegische Originalausgabe 1903) .
  13. Louis-Benoît Picard:Der Paraſitoder Die Kunſt ſein Gluͤck zu machen. Ein Luſtſpiel.In:Friedrich Schiller(Herausgeber):Theater.Zweyter Band,in der J. G. Cotta’ſchen Buchhandlung,Tuͤbingen1806(Originaltitel:Médiocre et rampant, ou le Moyen de parvenir, übersetzt vonFriedrich Schiller nach dem Franzoͤſiſchen [Nachdichtung]),Seite 588(Zitiert nachGoogle Books) .
  14. Thomas Mann:Der Zauberberg.Roman.Erstausgabe,S. Fischer Verlag,Berlin1924,Seite 188(Zitiert nachGoogle Books) .
  15. Rudolf Hagelstange:Spielball der Götter.Aufzeichnungen eines trojanischen Prinzen. Roman.Deutsche Buch-Gemeinschaft,Berlin/Darmstadt/Wien1967,Seite 37(Zitiert nachGoogle Books) .
  16. Katharina Müller-Wagner, Katja Hönisch-Krieg, Beate Bosse(Herausgeber):Der Esel Emil.In:Buchstabenwerkstatt.Lese- und Schreiblehrgang zur Einführung – Grundband –.6. Auflage.Persen Verlag GmbH,Buxtehude2009,ISBN 978-3-8344-3840-5(Zitiert nachGoogle Books) .
  17. Analphabetismus – ein verschwiegenes Problem.In:Süddeutsche Zeitung.4. April2002,ISSN 0174-4917,Seite 39 .
  18. Michael Defrancesco (Interviewer),Peter Kraus (Interviewter):Sugar Sugar Peter.In:Rhein-Zeitung.5. Juli2014,Seite 7 .
  19. Ima Rev:Das Weserlied.Glück und Leid auf Schloss Heidenholz. Roman (35. Fortsetzung).In:Langener Zeitung.Heimatblatt für die Stadt Langen und den Dreieichgau.Nummer74, Jahrgang 8/56,21. September1956,Seite 7(Zitiert nachURL: PDF 11 MB,abgerufenam7. April2021) .
  20. Agnes Miegel:Schöne Bärbel.In:Frühe Geſichte.J. G. Cotta’ſche Buchhandlung, Nachf[olger].,Stuttgart1939,Seite 145(Zitiert nachGoogle Books) .
  21. 12PontosWorld dictionary: „Γαιδούρ/Γαιδίρ
  22. 12345678Adolf Erman,Hermann Grapow(Herausgeber):Wörterbuch der Aegyptischen Sprache.Dritter Band,Akademie-Verlag,Berlin1971,Seite 165(Unveränderter Nachdruck) .
  23. 123456Sir Ernest A[lbert]. Wallis Budge:An Egyptian Hieroglyphic Dictionary.With an Index of English Words, King List and Geographical List with Indexes, List of Hieroglyphic Characters, Coptic and Semitic Alphabets.Volume Ⅰ,Cosimo Classics,New York2010,ISBN 978-1-61640-461-1,Seite 109(Zitiert nachGoogle Books; Erstausgabe 1920) .
  24. 12Raymond O. Faulkner:A Concise Dictionary of Middle Egyptian.Printed for the Griffith Institute at the University Press by Vivian Ridler,Oxford1976,ISBN 0-900416-32-7,Seite 38(Reprint der Ausgabe von 1962) .
  25. Janet H. Johnson(Herausgeber):The Demotic Dictionary of the Oriental Institute of the University of Chicago.Band 4: c,The Oriental Institute of the University of Chicago,Chicago (Illinois)©2001,Seite 31(URL: PDF 2,65 MB,abgerufenam7. April2021) .
  26. 12345678W[alter]. E[wing]. Crum, compiled with the help of many scholars:A Coptic Dictionary.Oxford University Press,Oxford/New York1990,ISBN 0-19-864404-3,Seite 75(Sechsbändige Erstausgabe in der Clarendon Press, Oxford 1929–1939) .
  27. 123Wilhelm Spiegelberg:Koptisches Handwörterbuch.Carl Winters Universitätsbuchhandlung,Heidelberg1921,Seite 22 .
  28. Jean-Paul Deschler:Kleines Wörterbuch der kirchenslavischen Sprache.Wortschatz der gebräuchlichsten liturgischen Texte mit deutscher Übersetzung[,] Tabelle des kyrillischen Alphabets[,] mit Angabe der Aussprache[,] Namenverzeichnis[,] Liste der Abkürzungen in Handschriften und auf Ikonen.Dritte, neu bearbeitete und erweiterte Auflage.Verlag Otto Sagner,München2003,ISBN 3-87690-871-X,Seite 137 .
  29. NachC[elestino]. Schiaparelli:Vocabulista in Arabicopubblicato per la prima volta sopra un codice della Biblioteca Riccardiana di Firenze.Tipografia dei Successori Le Monnier,Firenze1871,Seite 78(Zitiert nachInternet Archive) .
  30. NachC[elestino]. Schiaparelli:Vocabulista in Arabicopubblicato per la prima volta sopra un codice della Biblioteca Riccardiana di Firenze.Tipografia dei Successori Le Monnier,Firenze1871,Seite 89(Zitiert nachInternet Archive) .
  31. Peter Behnstedt, Manfred Woidich; mit Beiträgen von Mahasin Abu Mansur et al.:Wortatlas der arabischen Dialekte.Band Ⅲ: Verben, Adjektive, Zeit und Zahlen,Brill,Leiden2014,ISBN 978-90-04-24812-0,DNB 1048735400 , Stichwort »97 Esel«, Seite 288–289.
  32. 12El-Said Badawi, Martin Hinds:A Dictionary of Egyptian Arabic.Arabic-English.Librairie du Liban,Beirut1986 , Stichwort »ﺡﻡﺭ²، حمار«, Seite 224–225.
  33. 12Erich Prokosch:Osmanisches Wortgut im Ägyptisch-Arabischen.Klaus Schwarz Verlag,Berlin1983 (Islamkundliche Untersuchungen ; Band 78),ISBN 3-922968-23-6,Seite 138(Zitiert nachDigitalisat derMLU) .
  34. 12The Comprehensive Aramaic Lexicon Project „ḥmrˀ
  35. 12NachSteven E. Fassberg:The Jewish Neo-Aramaic Dialect of Challa.Brill,Leiden/Boston2010,ISBN 978-90-04-17682-9,Seite 304 (Glossary) .
  36. Abraham Tal:A Dictionary of Samaritan Aramaic.Brill,Leiden/Boston/Köln2000,ISBN 90-04-11645-1 , Stichwort »חמור«, Seite 280.
  37. NachYona Sabar:A Jewish Neo-Aramaic Dictionary.Dialects of Amidya, Dihok, Nerwa and Zakho, northwestern Iraq. Based on old and new manuscripts, oral and written bible translations, folkloric texts, and diverse spoken registers, with an introduction to grammar and semantics, and an index of Talmudic words which have reflexes in Jewish Neo-Aramaic.Harrassowitz Verlag,Wiesbaden2002 (Semitica viva ; Band 28,ISSN 0931-2811),ISBN 3-447-04557-4,Seite 19 .
  38. NachGeoffrey Khan:A Grammar of Neo-Aramaic.The Dialect of the Jews of Arbel.Brill,Leiden/Boston/Köln1999,ISBN 90-04-11510-2,Seite 35, 138 .
  39. NachJared Greenblatt:The Jewish Neo-Aramaic Dialect of Amədya.Brill,Leiden2011,ISBN 978-90-04-18257-8,Seite 363 (Glossary) .
  40. NachHezy Mutzafi:The Jewish Neo-Aramaic Dialect of Koy Sanjaq(Iraqi Kurdistan).Harrassowitz Verlag,Wiesbaden2004 (Semitica viva ; Band 32,ISSN 0931-2811),ISBN 3-447-04915-4,Seite 149 .
  41. 12NachGeoffrey Khan:The Jewish Neo-Aramaic Dialect of Sulemaniyya and Ḥalabja.Brill,Leiden/Boston2004,ISBN 90-04-13869-2,Seite 456 .
  42. NachIrene Garbell:The Jewish Neo-Aramaic Dialect of Persian Azerbaijan.The Linguistic Analysis and Folkloristic Texts.Mouton,The Hague1965 (Janua linguarum, Series practica ; 3),Seite 340 .
  43. NachGeoffrey Khan:The Neo-Aramaic Dialect of Urmi.1. Auflage.Gorgias Press,Piscataway (NJ)2008,ISBN 978-1-59333-425-3,Seite 153 .
  44. NachSamuel Ethan Fox:The Neo-Aramaic Dialect of Jilu.Harrassowitz Verlag,Wiesbaden1997 (Semitica viva ; Band 16,ISSN 0931-2811),ISBN 3-447-03889-6,Seite 53, 147 .
  45. NachLidia Napiorkowska:A Grammar of the Christian Neo-Aramaic Dialect of Diyana-Zariwaw.Brill,Leiden/Boston2015,ISBN 978-90-04-29032-7,Seite 521 .
  46. NachOtto Jastrow:Laut- und Formenlehre des neuaramäischen Dialekts von Mīdin im Ṭūr ʿAbdīn.4., unveränderte Auflage.Harrassowitz,Wiesbaden1993 (Semitica viva; Band 9;ISSN 0931-2811),ISBN 3-447-03334-7,Seite 176, 198, 215 .
  47. NachOtto Jastrow:Lehrbuch der Ṭuroyo-Sprache.Unveränderter NAchdruck der 1. Auflage.Otto Harrassowitz,Wiesbaden2002 (Semitica viva; Band 2;ISSN 0931-2811),ISBN 3-447-03213-8,Seite 74, 166 .
  48. 12Muhammad Abd-al-Rahman Barker:A course in Baluchi.Institute of Islamic Studies, McGill University,Montreal1969,Seite 474(Zitiert nachDSAL) .
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  50. N. A. Collett:A grammar, phrase book and vocabulary of Baluchi(as spoken in the Sultanate of Oman).2nd edition,[N.A. Collett],[Camberley]1986,Seite 85(Zitiert nachDSAL) .
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  54. Louis Costaz, S. J.:Dictionnaire Syriaque–Français.Syriac–English Dictionary.3. Auflage.Dar El-Machreq,Beyrouth2002,ISBN 2-7214-2235-9,Seite 108 .
  55. Michael Sokoloff:A Syriac Lexicon.Eisenbrauns/Gorgias Press,Winona Lake (IN)/Piscataway (NJ)2009,ISBN 978-1-57506-180-1 (Eisenbrauns),ISBN 978-1-60724-620-6 (Gorgias Press),Seite 467 .
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  58. Cléo Vilson Altenhofen:Hunsrückisch in Rio Grande do Sul.Ein Beitrag zur Beschreibung einer deutschbrasilianischen Dialektvarietät im Kontakt mit dem Portugiesischen.Steiner,Stuttgart1996,ISBN 3-515-06776-0,DNB 946457603 , Seite 165, 295.

Ähnliche Wörter (Deutsch):

ähnlich geschrieben und/oder ausgesprochen:
Levenshtein-Abstand von 1:Wesel
Anagramme:Lees,lese,Lese,seel


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eesel,eesele,esel,ezel
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