| YKC Engineering Limited (1992–2000) YKC Sports Cars Limited (2000–2008) | |
|---|---|
| Rechtsform | |
| Gründung | 3. Juli 1992 |
| Auflösung | 19. Februar 2008 |
| Sitz | Ackworth beiPontefract,West Yorkshire |
| Leitung | Donald Edward Burt |
| Branche | Automobile |

YKC Sports Cars Limited, zuvorYKC Engineering Limited, war einbritischer Hersteller vonAutomobilen.[1]
Das UnternehmenYKC Engineering Limited wurde am 3. Juli 1992 inAckworth beiPontefract in der GrafschaftWest Yorkshire gegründet. Andere Quellen nennen den OrtElvington inNorth Yorkshire.[2] Stephen Himsworth und Pauline Frances Burt waren ab dem 17. Juli 1992 die Direktoren. Sie begannen mit der Produktion von Automobilen undKits. Der Markenname lauteteYKC, kurz fürYorkshire Kit Cars. Am 15. Dezember 2000 erfolgte die Umfirmierung inYKC Sports Cars Limited.[3] Martin John Griffin wurde am 18. April 2001 ebenfalls Direktor. Himsworth schied am 30. April 2001 aus, und Pauline Burt am 18. Juli 2001. Donald Edward Burt ersetzte ab dem 13. Februar 2004 Griffin als Direktor. 2007 endete die Produktion. Am 19. Februar 2008 wurde das Unternehmen aufgelöst.[4] Insgesamt entstanden über 800 Exemplare.[2]
DerRoadster war der Nachfolger desMarlin Roadster vonMarlin Engineering. Dies war einRoadster im Stil der 1930er Jahre. Himsworth und Clive Gamble überarbeiteten das Modell. Die Technik kam vomFord Sierra. Bis 2004 entstanden etwa 500 Exemplare.[2]
DerBerlinetta war dieCoupé-Ausführung desRoadster. Er fand bis 1998 etwa 150 Käufer.[2]
1998 ergänzte derRomeo das Sortiment. Er ähnelte demRoadster. Die Technik kam ebenfalls vom Ford Sierra. Bis 2004 entstanden etwa 80 Fahrzeuge.[2] Danach fertigteAquila Sportscars das Modell.
Von 1999 bis 2005 stand derImola im Angebot und fand etwa 20 Käufer. Bis auf Kleinigkeiten wie den vorderenKotflügel, die wesentlich dichter an die Vorderräder heran reichten, entsprach er demRomero.[2]
DerJulietta erschien im gleichen Jahr. Die Unterschiede zumImola waren gering. Von 2004 bis 2007 setzte Aquila Sportscars die Produktion unter eigenem Markennamen fort. Von diesem Modell entstanden insgesamt etwa 40 Exemplare.[2]
DerMille Miglia war optisch ebenfalls ähnlich, hatte allerdings zwei kleine umlegbare Frontscheiben. Für dieses Modell wird ein Semi-Monocoque genannt. Von 1999 bis 2004 entstanden etwa zehn Fahrzeuge.[2] Auch dieses Modell fertigte anschließend Aquila Sportcars.
DerRaider stand zwischen 1999 und 2004 im Sortiment. Es war ein Sportwagen für die Rennstrecke, der optisch eine gewisse Ähnlichkeit mit den anderen Modellen von YKC hatte, aber größer war. EinV8-Motor vonRover trieb das Fahrzeug an. Lediglich zwei Exemplare entstanden.[2]
DerPace war der Nachfolger desMargin Street Rat vonMargin Sports Cars. Dies war ein kleiner offener Zweisitzer. DerVierzylindermotor kam vomFord Fiesta. Dieses Modell fand zwischen 2002 und 2004 etwa drei Käufer.[2]
Außerdem übernahm YKC 2002 vonFormula 27 Cars die Produktion der ModelleF 27 Clubman undMBE, beides Fahrzeuge im Stil desLotus Seven, sowie desKR Roadster, eines zweisitzigen Sportwagens.Image Sports Cars setzt die Produktion dieser Modelle seit 2005 fort.[2]