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Wolfsburg

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Dieser Artikel behandelt die Stadt in Niedersachsen. Zu weiteren Bedeutungen sieheWolfsburg (Begriffsklärung).
WappenDeutschlandkarte
Wolfsburg
Deutschlandkarte, Position der Stadt Wolfsburg hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten:52° 25′ N,10° 47′ O52.42305555555610.78722222222263Koordinaten:52° 25′ N,10° 47′ O
Bundesland:Niedersachsen
Höhe:63 m ü. NHN
Fläche:204,61 km²
Einwohner:129.560 (31. Dez. 2024)[1]
Bevölkerungsdichte:633 Einwohner je km²
Postleitzahlen:38440–38448
Vorwahlen:05361, 05362, 05363, 05365, 05366, 05367, 05308
Kfz-Kennzeichen:WOB
Gemeindeschlüssel:03 1 03 000
LOCODE:DE WOB
NUTS:DE913
Stadtgliederung:41Stadtteile in 16Ortschaften
Adresse der
Stadtverwaltung:
Porschestraße 49
38440 Wolfsburg
Website:www.wolfsburg.de
Oberbürgermeister:Dennis Weilmann (CDU)
Lage der Stadt Wolfsburg in Niedersachsen
Karte
Karte
Schriftzug Wolfsburg alsRabatte am Ortseingang, das W als Logo desVfL Wolfsburg gestaltet

Wolfsburg ist einekreisfreieGroßstadt im Osten des LandesNiedersachsen. Die Stadt wurde 1938 als Sitz desVolkswagenwerks gegründet und ist mit 129.560 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2024) die fünftgrößte Stadt in Niedersachsen. Die Volkswagen-Fabrik in Wolfsburg war mit einer Fläche von 6,5 Quadratkilometern bis zum Bau derTesla Gigafactory 5 in den Vereinigten Staaten im Jahr 2022 die größte Fabrik der Welt.[2][3]

Wolfsburg zählt zu den wenigen Stadtgründungen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts inDeutschland. Bis Mai 1945 trug die Stadt den NamenStadt desKdF-Wagens beiFallersleben.[4] Die Stadt war als Wohnort für die Mitarbeiter des Volkswagenwerkes konzipiert, in dem derKdF-Wagen – der spätereVW Käfer – produziert werden sollte.

Im Jahre 1972 überschritt die Einwohnerzahl die Grenze von 100.000, wodurch Wolfsburg zur Großstadt wurde. Im Jahr 2010 war dasBruttoinlandsprodukt pro Kopf das höchste aller deutschen Städte.[5][6]

Wolfsburg bildet mit den StädtenBraunschweig undSalzgitter eineRegiopolregion sowie eines der neunOberzentren in Niedersachsen und gehört zurMetropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg. Die nächstgelegenen größeren Städte sind Braunschweig rund 26 Kilometer südwestlich,Magdeburg rund 64 Kilometer südöstlich undHannover rund 74 Kilometer westlich.

Geografie

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Übersicht der Region
Niederschlagsdiagramm, Daten von 1981–2010

DasAller-Urstromtal mit demMittellandkanal verläuft in Ost-West-Richtung durch Wolfsburg. Das Stadtgebiet greift im Süden auf die Hochfläche desOstbraunschweigischen Flachlands, im Norden auf denVorsfelder Werder, im Westen auf das FeuchtgebietBarnbruch und im Osten auf dasNiedermoorgebietDrömling über. Der höchste Punkt liegt mit140 m ü. NHN bei Almke, der niedrigste mit54 m ü. NHN imIlkerbruch.[7] Die höchste Erhebung in der Kernstadt ist mit110 m ü. NHN derKlieversberg.

Klima

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DerJahresniederschlag betrug im Referenzzeitraum zwischen 1960 und 1990 im Mittel 603 mm und lag damit unter dem Durchschnitt der in Deutschland erfassten Werte. Der trockenste Monat ist Februar (37 mm), die meisten Niederschläge fallen im Juni (70 mm). Die Niederschläge variieren kaum, sind aber im Sommer am höchsten.

Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 10,1 °C, der kälteste Monat ist Januar mit durchschnittlich 1,6 °C, der wärmste ist Juli mit 19,2 °C.[8]

Nachbarkreise und -gemeinden

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Die nachfolgendenLandkreise,Städte undGemeinden grenzen an die Stadt Wolfsburg (imUhrzeigersinn, beginnend im Westen):

Sicht vom Schillerteich-Center über die Innenstadt; links die zur Weihnachtszeit angeleuchteten Schornsteine desHeizkraftwerks Wolfsburg Nord/Süd, rechts die grünleuchtendeVolkswagen Arena

Stadtgliederung

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Gliederung der Stadt und Flächennutzung
Gliederung der Stadt Wolfsburg
Hauptartikel:Stadtgliederung Wolfsburg

Die Stadt Wolfsburg ist eine Einheitsgemeinde und gliedert sich in 16Ortschaften nach § 90 NKomVG, die sich wiederum in 41Stadtteile gliedern. Jede der 16 Ortschaften wird durch einenOrtsrat vertreten. Jeder Ortsrat hat einenOrtsbürgermeister als Vorsitzenden. Die Ortsräte werden von den Bürgern direkt gewählt und sind in ihrem Gebiet zu allen wichtigen Angelegenheiten anzuhören.

Die 16 Ortschaften und die zugehörigen Stadtteile:[9][10]

LageBeispielbildOrtschaftUntergliederungEinwohner(31.12.2023, Hauptwohnsitz)Ortsrat(stimmberechtigte Mitglieder)
Almke-NeindorfAlmke
Neindorf
20877
Barnstorf-NordsteimkeBarnstorf
Nordsteimke
35039
Brackstedt-Velstove-WarmenauBrackstedt
Velstove
Warmenau
38179
Detmerode-790213
Ehmen-MörseEhmen
Mörse
939813
Fallersleben-SülfeldFallersleben
Sülfeld
1437517
Hattorf-HeiligendorfHattorf
Heiligendorf
45109
Hehlingen-17727
Kästorf-SandkampKästorf
Sandkamp
19499
Mitte-WestEichelkamp
Hageberg
Hohenstein
Klieversberg
Laagberg
Rabenberg
Wohltberg
1842517
Neuhaus-ReislingenNeuhaus
Reislingen
758111
NordstadtAlt-Wolfsburg
Kreuzheide
Teichbreite
Tiergartenbreite
967815
StadtmitteHellwinkel
Heßlingen
Köhlerberg
Rothenfelde
Schillerteich
Stadtmitte
Steimker Berg
Steimker Gärten
1766717
Vorsfelde-1238917
Wendschott-40377
Westhagen-914115

Sonderbezirk

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Einen Sonderfall stellt das Gebiet mitVolkswagenwerk undAllerpark in der Stadtgliederung dar. Obwohl es sich fast mittig im Wolfsburger Stadtgebiet befindet, ist es keiner Ortschaft zugeordnet, sondern wird als „Sonderbezirk“ geführt. Ziel der Stadt Wolfsburg ist es, langfristig den Allerpark politisch zuzuordnen. Jedoch erhebt die Ortschaft Nordstadt ebenso wie die Stadtmitte Ansprüche auf den Allerpark. Der Ostteil desAllersees, der sich im Allerpark befindet, gehört politisch zur Ortschaft Neuhaus-Reislingen. Das liegt an den alten Gemarkungsgrenzen, die durch die Gebietsreform 1972 nicht geändert wurden.

Naturschutzgebiete

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Im Wolfsburger Stadtgebiet sind achtNaturschutzgebiete (NSG) ausgewiesen. Im Westen liegen im Aller-Urstromtal die Gebiete „Allertal zwischen Gifhorn und Wolfsburg“, „Barnbruch“, „Ilkerbruch“, „Düpenwiesen“ und „Südliche Düpenwiesen“, im Osten ebenfalls im Aller-Urstromtal das NSG „Wendschotter und Vorsfelder Drömling mit Kötherwiesen“ und im Süden die Gebiete „Barnstorfer Wald“ und „Talniederung im Barnstorfer Wald“.[11]

Siehe auch:

Geschichte

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Vorgeschichte der Stadt Wolfsburg

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Landes- und Provinzzugehörigkeit des heutigen Stadtgebietes bis 1932: Freistaat Braunschweig (braun), Provinz Hannover (Freistaat Preußen, dunkelblau), Provinz Sachsen (Freistaat Preußen, hellblau)

Im Jahre 1302 wurde dieWolfsburg als Sitz des Adelsgeschlechts derervon Bartensleben erstmals urkundlich erwähnt. Anfangs war dies einWohnturm an derAller, der erst in späteren Jahrhunderten seinen wehrhaften Charakter alsWasserburg erhielt. Eine Vorgängeranlage war vermutlich die um 1200 entstandeneTurmhügelburgRothehof der Rothehöfer Linie des Geschlechts. 1372 folgte die erste urkundliche Erwähnung derBurg Neuhaus. Nach dem Erlöschen des Geschlechts derer von Bartensleben 1742 ging ihr Besitz einschließlich der Wolfsburg durch Erbgang an die Grafenvon der Schulenburg über. Das gräfliche Gut war ein bedeutender Arbeitgeber für die der Burg nahe liegenden SiedlungenRothenfelde undHeßlingen sowie den schulenburgischen GutsweilerRothehof.

Einige der heutigen Ortsteile, darunter Heßlingen mit dem bis 1928 alsGutsbezirk selbstständigenWolfsburg,[12] gehörten im 18. Jahrhundert zumHolzkreis desHerzogtums Magdeburg und bildeten so preußischeExklaven zwischen zweiwelfischen Territorien. 1932 wurden sie aus demLandkreis Gardelegen, der seit 1816 zur preußischenProvinz Sachsen gehörte, in denLandkreis Gifhorn der (seit 1866 ebenfalls preußischen)Provinz Hannover umgegliedert. Andere Ortsteile, wieVorsfelde und die vomLandkreis Helmstedt zu Wolfsburg gekommenen Dörfer, gehörten über Jahrhunderte zum Gebiet desHerzogtums Braunschweig, hingegenFallersleben und die schon vor 1932 zum Landkreis Gifhorn gehörenden Dörfer zum Kurfürstentum bzw. Königreich und zuletzt Provinz Hannover.

Über das heutige Stadtgebiet verlief im 18. und 19. Jahrhundert diePostroute Braunschweig–Calvörde.

  • Karte vom Umland von Schloss Wolfsburg etwa 16. Jahrhundert (farblich nachkoloriert)
    Karte vom Umland vonSchloss Wolfsburg etwa 16. Jahrhundert (farblich nachkoloriert)
  • Merian-Stich der Gegend um Schloss Wolfsburg um 1654
    Merian-Stich der Gegend um Schloss Wolfsburg um 1654
  • Schloss Wolfsburg (Südwest-Seite)
    Schloss Wolfsburg (Südwest-Seite)
  • Schlossstraße in Alt-Wolfsburg nahe dem Schloss Wolfsburg
    Schlossstraße inAlt-Wolfsburg nahe dem Schloss Wolfsburg

Stadt- und Werksgründung sowie Zweiter Weltkrieg

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Grundsteinlegung desVolkswagenwerks durch Adolf Hitler, 1938

Am 8. März 1934 forderteAdolf Hitler bei der Eröffnung der24. Internationalen Automobil- und Motorrad-Ausstellung (IAMA) in Berlin den Bau eines Wagens für breite Schichten der Bevölkerung.[13] Als Standort für die Fabrik zum Bau dieses Automobils und der für die Belegschaft erforderlichen Stadt – das heutige Wolfsburg – wurde Ende 1937/Anfang 1938 von derGesellschaft zur Vorbereitung des Deutschen Volkswagens mbH (GeZuVor) ein Gebiet nahe Schloss Wolfsburg ausgewählt, dessen Grund und Boden überwiegendGünther Graf von der Schulenburg gehörte. Um einer befürchtetenEnteignung zuvorzukommen, verkaufte Graf von der Schulenburg mit Kaufvertrag vom 12. Juli 1938 das Gut Wolfsburg an dieGeZuVor, ferner dasForstrevierRothehof sowie Grundbesitz inHeßlingen undSandkamp, Schloss Wolfsburg blieb vom Verkauf ausgenommen.[13] 1937 erwarb er mit den Mitteln aus der Veräußerung ein Gut inGolzow (Oderbruch) (575 ha),[14][15] auch inRemplin wurde ein Gut (2038 ha) erworben.[16]

Da mit dem Verlust des rund 2000Hektar umfassenden Grund und Bodens und des Gutes die wirtschaftliche Grundlage zum Unterhalt des Schlosses verloren gegangen war, ließ er ab 1938 ein neues Schloss auf einem ihm gehörenden Waldgrundstück in der damaligen GemeindeTangeln in derAltmark, rund 35 Kilometer von Schloss Wolfsburg entfernt, erbauen. Von 1939 bis 1940 diente er als Rittmeister der Reserve einerMilitärischen Aufklärungsabteilung amWestwall alsKommandeur. Anschließend konnte er sich wieder der Leitung seiner Güter und dem Bau von Schloss Neumühle widmen, das während seiner Abwesenheit seine Frau in Zusammenarbeit mit dem ArchitektenPaul Bonatz betreut hatte. Mitte November 1942 verließ Günther Graf von der Schulenburg mit seiner Familie Schloss Wolfsburg und bezog sein neu errichtetesSchloss Neumühle. Am 19. März 1943 verkaufte er Schloss Wolfsburg an die für die Produktion des Volkswagens gegründeteStadt desKdF-Wagens, das heutige Wolfsburg. Am 26. Mai 1938 legteAdolf Hitler denGrundstein für dasVolkswagenwerk auf der Nordseite des Mittellandkanals, in dem ursprünglich der KdF-Wagen produziert werden sollte (später alsVW Käfer gebaut).

Um die nötigen Arbeiter unterzubringen, sollte in unmittelbarer Nähe eine neue Stadt entstehen. Daher wurde mit Wirkung vom 1. Juli 1938 durch Verordnung desOberpräsidenten der Provinz Hannover die „Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben“ imLandkreis Gifhorn gebildet. Sie bestand aus den vormaligen Gemeinden Rothehof-Rothenfelde und Heßlingen (einschließlich desWohnplatzes Wolfsburg) sowie einzelnen Grundstücken der Gemeinden Mörse (Gemarkungen Mörse, Hattorf und Barnstorf), Sandkamp, Fallersleben und Hattorf, alle zum Landkreis Gifhorn gehörig. Das Zentrum der neuen Stadt sollte in der Gemarkung Heßlingen entstehen. Der Bau von Kirchen wurde ab 1939 bewusst ausgeschlossen, da Wolfsburg eine Stadt ohne Kirchen werden sollte.[17] Bereits zu dieser Zeit wurde der Einsatz von ausländischen Facharbeitern in Erwägung gezogen. Die in Bahnhofsnähe errichteteTullio-Cianetti-Halle erinnert mit ihrem Namen an ein 1937 ratifiziertes Abkommen mit der italienischenMussolini-Regierung. Der an derBahnstrecke Berlin–Lehrte liegende Bahnhof trug weiterhin den NamenRothenfelde-Wolfsburg.[18]

Während desZweiten Weltkriegs diente das neu gebaute Autowerk vor allem derRüstungsindustrie, auch unter Einsatz tausenderZwangsarbeiter. In den für die Produktion der KdF-Wagen gebauten Hallen wurdenKübelwagen, Ersatzteile für Panzer und andere Rüstungsgüter wie die„Vergeltungswaffe 1“ produziert. KZ-Häftlinge wurden unter anderem imKZ Arbeitsdorf und imKZ-Außenlager Laagberg zwangsinterniert und unter menschenunwürdigen Bedingungen zum einen in der Rüstungsproduktion, aber hauptsächlich zu Bauarbeiten herangezogen.

Erste Phase des Stadtaufbaus

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Ende 1937 beauftragte dieGesellschaft zur Vorbereitung des Deutschen Volkswagens (GEZUVOR) den ArchitektenPeter Koller mit der Planung und dem Bau der neu zu gründenden Stadt mit bis zu 90.000 Einwohnern, die den vorläufigen NamenStadt des KdF-Wagens trug. Es sollte eine vorbildliche Arbeiterstadt entstehen, um als Muster für andere städtebauliche Maßnahmen im Deutschen Reich zu dienen. Beim Bau der neuen Stadt konnte Koller die herkömmlichen baurechtlichen Beschränkungen umgehen, da das 1937 geschaffeneGesetz über die Neugestaltung deutscher Städte zur Anwendung kam. Koller hatte ab Herbst 1937 zusammen mit dem Garten- und LandschaftsplanerWilhelm Heintz die Grundzüge der Stadtentwicklung anhand statistischer Untersuchungen des täglichen Bedarfs der zukünftigen Stadtbewohner und anhand eingehender topografischer Untersuchungen des vorhandenen Geländes entwickelt.

Zweigeschossige Wohnblocks der ersten Bauphase an der Goethestraße
Dreigeschossige Wohngebäude in der Stadtmitte

Koller wurde 1938 Chef des Stadtbaubüros und unterstand im Sinne des „Führerprinzips“ zunächst direkt demGeneralbauinspektor für die ReichshauptstadtAlbert Speer, späterRobert Ley als Leiter derDeutschen Arbeitsfront (DAF). 1938 legte Koller seinen Entwurf („Koller-Plan“) für den Bau der neuen Stadt vor, der nach geringen Änderungen vonAdolf Hitler genehmigt wurde. Nach dem „Koller-Plan“ war eine „Stadt im Grünen“ vorgesehen, die sich an die vorhandene Topografie anpasst. Darin stellte derMittellandkanal die Trennlinie zwischen Wohnen und Arbeiten dar. Während das VW-Werk in dem flachen, baumarmen Niederungsgebiet nördlich des Kanals entstand, war das Südufer mit leichten Anhöhen und ausgedehnten Waldflächen der Stadt vorbehalten. Auf demKlieversberg als der höchsten Stelle war eine „Stadtkrone“, grob angelehnt anBruno Tauts propagiertesKonzept einer Stadtkrone, mit repräsentativen Parteibauten vorgesehen.

Baubeginn bei der Wohnbebauung mit 6700 geplanten Wohnungen im ersten Bauabschnitt war das Jahr 1938. Zuerst entstand die SiedlungSteimker Berg als Wohnquartier für Führungskräfte des Volkswagenwerks und der Stadtverwaltung. Weitere Wohnbauten wurden in den Stadtteilen Wellekamp undSchillerteich für Arbeiter errichtet. Für den Bau war dieNeuland, Gemeinnützige Wohn- und Siedlungsgesellschaft der Deutschen Arbeitsfront in der Stadt des KdF-Wagens[19] zuständig.

Ende 1941 kamen aufgrund der kriegsbedingten Materialknappheit und des Arbeitskräftemangels die Bauarbeiten zum Stillstand. Bis dahin waren lediglich knapp 2.900 Wohnungen fertiggestellt. In die bereits vorbereitete Stadtsilhouette wurden an Stelle der fehlenden festen WohnbebauungBarackensiedlungen eingefügt. Kollers ursprüngliche Stadtplanung kam aufgrund des Zweiten Weltkriegs nur ansatzweise zur Verwirklichung. Neben den Wohnungen zählt zu den wenigen verwirklichten Bauvorhaben die – heute als Parkplatz genutzte – Prachtstraße amCongressPark, die nach der ursprünglichen Planung als Paradestraße für die Aufmärsche derNSDAP unterhalb der (geplanten) Residenz des „Führers“ auf dem Klieversberg dienen sollte. Von der geplanten riesigen Prachtstraße wurden nur rund hundert Meter errichtet.

Koller gab stets an, dass allgemein von den Anpassungen an den „Hitlerstil“ nicht das geringste verwirklicht oder ausgeführt wurde. Als anlässlich der Grundsteinlegung für die Stadt Hitler von einer „Lehrstätte der Stadtbaukunst“ sprach, sei er erschrocken gewesen, weil er keinerlei Hinweise, Vorstellungen oder Beschreibungen kannte, die Hitler als Richtschnur für seine Vorstellungen von einer solchen „Lehrstätte“ hätte dienen können. Erst später habe er erkannt, dass dieser „sich aus der Stimmung heraus von der Rede tragen ließ und dabei zu ganz irrationalen Aussagen kam“. Koller hatten bereits die Pläne zur Neugestaltung Berlins nicht zugesagt, trotzdem war er in seinen eigenen Entwürfen für eine Stadt des KdF-Wagens durchaus bereit, Zugeständnisse an dieMonumentalästhetik des Nationalsozialismus zu machen. Er passte sich in der Führung der Hauptstraßenzüge und der geplanten Positionierung der Parteigebäude Hitlers architektonischen Auffassungen an.[20]

1945 bis 1970

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Mahnmal an der Breslauer Straße für dasKZ-Außenlager Laagberg

Die Stadt war bei Kriegsende ein Torso mit einer größeren Anzahl von Barackenlagern, in denen vor allem Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge für das KdF-Werk untergebracht waren.[21] Am 11. April 1945 wurde das Werk ZielalliierterLuftangriffe und durchFliegerbomben zu zwei Dritteln zerstört.

Am Abend des 12. April 1945 erreichten US-amerikanischePanzerspitzen Fallersleben. Sie stießen am folgenden Tag in RichtungElbe vor, ohne die damalige „Stadt des KdF-Wagens“ zu durchfahren. Dies geschah in Kenntnis des Elends derartiger Lagerstädte und um sich nicht in Gefechten mit demVolkssturm zu verzetteln. Erst mit dem Erscheinen weiterer amerikanischer Panzer am 14. April 1945 erfolgte die Besetzung der Stadt, ohne dass es zum Widerstand kam. Die große Zahl von Zwangsarbeitern und Kriegsgefangenen in den Barackenlagern wurde befreit.[22]Der amerikanische Stadtkommandant ernannte am 12. Mai 1945 aufgrund von Vorschlägen aus Gewerkschaftskreisen 13 Stadtverordnete. Die Stadtverordnetenversammlung trat am 25. Mai 1945, anderen Angaben zufolge am 12. Mai 1945,[23] zum ersten Mal zusammen und beschloss auf Drängen der Besatzungsmacht die Änderung des bisherigen Stadtnamens „Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben“ in „Wolfsburg“.[24][25] Damit erhielt die Stadt ihren endgültigen Namen nach dem bereits 1302 urkundlich erwähntenSchloss Wolfsburg.[26] Die Keimzelle der Stadt wies bereits vor ihrer Gründung die topographische Bezeichnung „Wolfsburg“ auf, die auch (siehe oben„Vorgeschichte der Stadt Wolfsburg“) bis 1928 amtlicher Name des Gutsbezirks war. Nicht zutreffend ist die Behauptung, Adolf Hitlers Beiname „Wolf“ (enthalten etwa in „Wolfsschanze“) sei inspirierend gewesen, als die Stadt nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges den Namen „Wolfsburg“ annahm. Am 3. Juni 1945 übernahm die Britische Militärregierung die Stadt von den Amerikanern.[27]

DasVolkswagenwerk stand zunächst unter der Leitung des britischen MajorsIvan Hirst. Er verhinderte dieDemontage der Fertigungsmaschinen, indem er dem Volkswagenwerk Aufträge der britischen Regierung verschaffte. Nur durch diese Aufträge konnte das VW-Werk nach Kriegsende bestehen bleiben und somit das Wachstum der Stadt Wolfsburg auslösen.

Nach dem Krieg wurden in den bestehenden Baracken vieleDisplaced Persons und Flüchtlinge untergebracht. Das Volkswagenwerk komplettierte zur Behebung der Wohnungsnot 1946–1947 die noch nicht fertiggestellten Baracken und diese wurden ganz allgemein genutzt. Aus früheren Barackenlagern entstanden Stadtteile der sich entwickelnden Industriestadt, ohne dass jahrzehntelang an die KZ-Häftlinge erinnert worden wäre.[28]

1948 legte der Städteplaner und ArchitektHans Bernhard Reichow einen Plan zum weiteren Aufbau der Stadt vor.[29] Er stand in der Tradition des landschaftlichen Bauens und diente in der Folgezeit als Leitlinie für die Errichtung neuer Stadtteile.[30]

Bei den Kommunalwahlen 1948 erhielt die rechtsgerichteteDeutsche Rechtspartei in Wolfsburg über 60 Prozent der Stimmen. Die Wahl wurde später aus formalen Gründen annulliert.[31] Zum 1. Oktober 1951 schied die Stadt aus dem Landkreis Gifhorn aus und wurde eine kreisfreie Stadt. Die kommenden Jahrzehnte waren geprägt durch dasWirtschaftswunder. Damit einher ging das schnelle Wachstum der Stadt und des Volkswagenwerks. Wolfsburg verzeichnete ab 1961 einen enormen Zuwachs durchGastarbeiter, die vor allem aus Italien kamen.[32] Zahlreiche repräsentative öffentliche Gebäude und Kirchen wurden errichtet, teilweise von namhaften Architekten.

Der einmillionste Volkswagen vom 5. August 1955

Am 5. August 1955 lief der einmillionste Volkswagen in Wolfsburg vom Band. Dieses Ereignis wurde mit einem goldfarbenen Käfer gefeiert, bei dem zahlreiche Chromteile mit geschliffenen Glasperlen besetzt sind.[33] 1958 wurde das Rathaus der Stadt eingeweiht. 1960 wandelte man die VolkswagenwerkGmbH in eineAktiengesellschaft um.

1970 bis heute

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Beim Wochenmarkt 1973

Im Zuge der niedersächsischen Kommunalreform 1972 wurden 20 Orte durch dasWolfsburg-Gesetz nach Wolfsburg eingemeindet (siehe auch unterEingemeindungen). Dadurch überschritt die Einwohnerzahl die 100.000-Grenze und Wolfsburg erlangte mit nahezu 131.000 Einwohnern den Status einer Großstadt; die Stadtfläche vergrößerte sich von 35 auf 204 Quadratkilometer. Für die eingemeindeten Stadtteile wurden elfOrtschaften gebildet mit direkt gewählten Ortsräten und jeweils einemOrtsbürgermeister. 1973 wurde mit fast 132.000 die höchste Einwohnerzahl der Stadt erreicht.

Mit Wirkung vom 1. Februar 1978 wurde die Stadt Wolfsburg aus demRegierungsbezirk Lüneburg ausgegliedert und demRegierungsbezirk Braunschweig zugeordnet, ehe die Regierungsbezirke in Niedersachsen zum 1. Januar 2005 aufgelöst wurden. 1982 erhielt die Stadt mit derA 39 einen direkten Autobahnanschluss als Abzweigung von derA 2 (OberhausenWerder (Havel)) und 1988 wurde Wolfsburg zur Hochschulstadt, als die staatliche Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel (heute:Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften) hier einen Standort einrichtete.

Im Jahre 1991 kamen zu den elf Ortschaften aus dem Jahre 1972 weitere drei hinzu (Detmerode, Westhagen und Nordstadt). 2001 wurden die Ortschaften Stadtmitte und Mitte-West gebildet. Damit ist Wolfsburg in 16 Ortschaften gegliedert.

Als „Sympathiekundgebung“ für den neuenVW Golf V nutzte die Stadt Wolfsburg vom 25. August bis 10. Oktober 2003 im Internet, dem Briefpapier der Stadt und aufOrtsschildern den NamenGolfsburg.[34] Diese Aktion fand ein bundesweites Echo in der Presse, in Rundfunk- und Fernsehnachrichten.

In den Jahren 1983, 2005 und 2017 war die Stadt Wolfsburg Ausrichter des KulturfestesTag der Niedersachsen und 2004 und 2012 des KulturfestesTag der Braunschweigischen Landschaft.

Deutschlandweite Aufmerksamkeit erlangte Wolfsburg im Sommer 2009 durch den Gewinn derdeutschen Fußballmeisterschaft mit demVfL Wolfsburg. Die in der Innenstadt gefeierte Party mit etwa 100.000 Menschen war einzigartig in der Wolfsburger Stadtgeschichte.[35] Im August 2016 wurde Wolfsburg der Ehrentitel „Reformationsstadt Europas“ durch dieGemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa verliehen.[36]

Im März 2019 wurde bekannt gegeben, dass derNordkopf in einer Kooperation zwischen derWolfsburg AG und derSigna Holding neu gestaltet wird. Das Projekt sollte im Laufe der nächsten sieben Jahre ein neues Stadtzentrum schaffen.[37] Nach der Insolvenz der Signa Holding 2023 verfolgte die Stadt die Planung weiter. 2024 gab es eine 3-stufige Bürgerbeteiligung zur Nordkopfentwicklung. Aktuell liegen drei finale Entwürfe des renommierten dänischen Planungsbüros Henning Larsen Architects vor. Bürger konnten zunächst ein allgemeines Feedback sowie Wünsche für den Nordkopf äußern, anschließend erste Entwürfe kommentieren und abschließend dem Favoriten eine Stimme geben. Ein Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan sollte 2025 erfolgen und in der Folge der Baubeginn.[38][veraltet]

Eingemeindungen

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Eingemeindungen

Mit Wirkung vom 1. Juli 1938 wurden die Gemeinden Rothehof-Rothenfelde und Heßlingen (einschließlich desWohnplatzesWolfsburg) mit insgesamt 857 Einwohnern sowie zahlreichenFlurstücken der GemeindenMörse (Gemarkungen Mörse, Hattorf und Barnstorf), Sandkamp, Fallersleben undHattorf (damals alleLandkreis Gifhorn) zur „Stadt desKdF-Wagens“ vereinigt, 1945 wurde sie in „Stadt Wolfsburg“ umbenannt. 1951 verließ sie den Landkreis Gifhorn und wurde kreisfrei. 1961[39] oder 1963[40] wurde – als erstes ehemalsbraunschweigisches Gebiet – der heutige StadtteilKreuzheide vonKästorf nach Wolfsburg umgemeindet.

Am 1. Juli 1972 wurden durch dieGebietsreform in Niedersachseneingemeindet:[41]

  • vom Landkreis Gifhorn:
    • Stadt Fallersleben (rund 12.000 Einwohner)
    • Gemeinden Almke, Barnstorf, Ehmen, Hattorf, Hehlingen, Heiligendorf, Mörse, Neindorf, Sandkamp und Sülfeld
  • vom Landkreis Helmstedt:
    • Stadt Vorsfelde (rund 11.000 Einwohner)
    • Gemeinden Brackstedt, Kästorf, Neuhaus, Nordsteimke, Reislingen, Velstove, Warmenau und Wendschott

Einwohnerentwicklung

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Hauptartikel:Einwohnerentwicklung von Wolfsburg
Einwohnerentwicklung von Wolfsburg von 1938 bis 2016
Bevölkerungspyramide der Stadt Wolfsburg (Datenquelle: Zensus 2011[42])

Von rund 1000 Einwohnern 1938 stieg die Bevölkerungszahl der Stadt bis 1950 auf 25.000 und verdoppelte sich bis 1958 auf 50.000. Durch Gründung neuer Stadtteile wie Detmerode und Westhagen stieg die Einwohnerzahl weiter rasch an. Am 1. Juli 1972 überschritt die Einwohnerzahl der Stadt Wolfsburg auf Grund der Eingemeindung mehrerer Orte die Grenze von 100.000, wodurch sie zur Großstadt wurde. 1973 erreichte die Bevölkerungszahl mit 131.971 ihren historischen Höchststand. Ende Dezember 2014 lebten in Wolfsburg nach Fortschreibung des Niedersächsischen Landesamtes für Statistik 123.027 Menschen mitHauptwohnsitz.

Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen nach dem jeweiligenGebietsstand. Dabei handelt es sich umVolkszählungsergebnisse (*) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter beziehungsweise der Stadtverwaltung selbst. Die Angaben beziehen ab 1938 auf dieWohnbevölkerung und seit 1987 auf die „Bevölkerung am Ort der Hauptwohnung“.[43]

JahrEinwohner
31. Dezember 19381.144
17. Mai 1939 *6.797
31. Dezember 194014.494
31. Dezember 194514.296
29. Oktober 1946 *18.924
13. September 1950 *25.422
25. September 1956 *45.384
31. Dezember 195853.793
6. Juni 1961 *64.562
31. Dezember 196584.099
27. Mai 1970 *88.655
31. Dezember 1975126.298
JahrEinwohner
31. Dezember 1980125.935
31. Dezember 1985121.703
25. Mai 1987 *124.896
31. Dezember 1990128.510
31. Dezember 1995126.331
31. Dezember 2000121.805
31. Dezember 2005121.199
31. Dezember 2010121.451
31. Dezember 2011 *120.889
31. Dezember 2015124.045
31. Dezember 2020124.856
31. Dezember 2022125.961
* 
Volkszählungsergebnis

Im Jahr 2024 hatten etwa circa 56.400 Menschen (44 %) einenMigrationshintergrund.[43]

RankNationalitätEinwohnerzahl (31. Dezember 2024)
1Italien Italien5.822
2Ukraine Ukraine2.131
3Polen Polen2.029
4Indien Indien1.400
5Turkei Türkei1.001
6Afghanistan Afghanistan876
7Tunesien Tunesien822
8Iran Iran589
9Kosovo Kosovo522
10Kamerun Kamerun518
11China Volksrepublik Volksrepublik China460
12Serbien Serbien320
13Mexiko Mexiko283
14Spanien Spanien261
15Vietnam Vietnam246

[44][43]

Religionen

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Konfessionsstatistik

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Gemäß derVolkszählung 2011 waren 40,2 % der Einwohnerevangelisch, 17,2 %römisch-katholisch und 42,6 % warenkonfessionslos, gehörten einer anderenGlaubensgemeinschaft an oder machten keine Angabe.[45] Der Anteil der evangelischen und katholischen Kirchenmitglieder an der Gesamtbevölkerung ist seitdem beträchtlich gesunken.[46][47] Ende 2025 waren von den 128.489 Einwohnern 24,6 % (31.656) evangelisch, 13,2 % (16.899) katholisch und 62,2 % (79.934) waren konfessionslos oder gehörten einer anderen Glaubensgemeinschaft an.[48]

Christliche Konfessionen

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Das Gebiet der heutigen Stadt Wolfsburg gehörte bis 1946 zurProvinz bzw. zumLand Hannover und zumFreistaat Braunschweig. Daher gehörten dielutherischen Kirchengemeinden der Orte im heutigen Stadtgebiet Wolfsburgs auch zu diesen beidenLandeskirchen. An dieser Zugehörigkeit hat sich bis heute nichts geändert. Grob gesehen gehören die Kirchengemeinden der Kernstadt und des westlichen und südlichen Stadtgebiets zumKirchenkreis Wolfsburg-Wittingen innerhalb desSprengels Lüneburg[49] derEvangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers und die Kirchengemeinden des östlichen und nördlichen Stadtgebiets zurPropstei Vorsfelde[50] derEvangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig. Eine Gemeinde derEvangelisch-reformierten Kirche befindet sich ebenfalls in Wolfsburg sowie die Stadtmission und die Evangelische Gemeinschaft Fallersleben, die beide zumOhofer Gemeinschaftsverband innerhalb desEvangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbands gehören (Gemeinschaften innerhalb der Evangelischen Kirche).

Von Anfang an zogen jedoch auchKatholiken nach Wolfsburg. Die Region gehört zumBistum Hildesheim. Wolfsburg ist Sitz desDekanates Wolfsburg-Helmstedt, es umfasst neben Wolfsburg auch den Landkreis Gifhorn und den Großteil des Landkreises Helmstedt. Zur PfarreiSt. Christophorus in der Innenstadt gehören heute auch die katholischen Kirchen in den Stadtteilen Alt-Wolfsburg und Detmerode. Die Kirchen in den Stadtteilen Rabenberg, Westhagen und Wohltberg wurden geschlossen. In Fallersleben und Vorsfelde befindet sich je eine weitere katholische Pfarrei.

Neuapostolische Kirchen befinden sich in den Stadtteilen Fallersleben und Köhlerberg, ihre Gemeinden gehören zum Kirchenbezirk Braunschweig. Die neuapostolische Kirche in Vorsfelde wurde aufgegeben. 1950 wurde die Gemeinde Wolfsburg gegründet, bereits ab 1948 fanden neuapostolische Gottesdienste von der schon 1923 gegründeten Gemeinde Fallersleben aus in einer Wolfsburger Schulbaracke statt. Ferner sind in Wolfsburg folgende Konfessionenfreikirchlicher Struktur vertreten:Siebenten-Tags-Adventisten,Baptisten,Pfingstler,Gemeinde Gottes,Selbständige Lutheraner,Mennoniten,Methodisten undApostelamt Jesu Christi. Außerdem finden sich in der Stadt zwei Versammlungen derZeugen Jehovas.

Judentum

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Seit Februar 2005 besteht dieLiberale Jüdische Gemeinde Wolfsburg-Region Braunschweig. Dieorthodoxe jüdische Gemeinde zu Wolfsburg wurde im Herbst 2007 gegründet. Das jüdische Zentrum mit Gemeindesitz samtSynagoge befindet sich in Sandkamp.

Islam

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Die Al-Salam-Moschee des Islamischen Kulturzentrums

DasIslamische Kulturzentrum mit der Al-Salam-Moschee wurde 2006 eröffnet. Entworfen wurde es von dem Wolfsburger Architekturbüro Koller-Heitmann-Schütz. Hauptsponsor des Baus war der Herrscher des EmiratsSchardschaSultan bin Mohamed al-Qasimi.[51] Die Moschee hat keinMinarett. Ferner gibt es in Wolfsburg die Eyüp-Sultan-Moschee derTürkisch-Islamischen Gemeinde zu Wolfsburg in der Stadtmitte.

Politik und Verwaltung

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Rathaus (Hauptgebäude)

An die Spitze der jungen „Stadt des KdF-Wagens“ wurde vomRegierungspräsidenten inLüneburg mit Wirkung vom 1. Juli 1938 Regierungsassessor Karl Bock als kommissarischer Bürgermeister bestimmt. Auch seine Nachfolger wurden von der Regierung eingesetzt. Im Jahr 1946 führte dieMilitärregierung derBritischen Besatzungszone die Kommunalverfassung nach britischem Vorbild ein. Danach gab es einen vom Volk gewählten Rat. Dieser wählte aus seiner Mitte denBürgermeister bzw. Oberbürgermeister als Vorsitzenden und Repräsentant der Stadt, welcher ehrenamtlich tätig war. Daneben gab es ab 1946 einen ebenfalls vom Rat gewählten hauptamtlichenStadtdirektor bzw.Oberstadtdirektor als Leiter der Stadtverwaltung. 2001 wurde in Wolfsburg die Doppelspitze in der Stadtverwaltung aufgegeben. Seither gibt es nur noch den hauptamtlichen Oberbürgermeister. Dieser ist Leiter der Stadtverwaltung und Repräsentant der Stadt. Er wird seit 2001 direkt vom Volk gewählt. Es gibt jedoch weiterhin einen eigenen Vorsitzenden des Rates, der nach jeder Kommunalwahl bei der konstituierenden Sitzung des Rates aus dessen Mitte gewählt wird.

Rat

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Der Rat ist die kommunale Volksvertretung der Stadt Wolfsburg. Über die Vergabe der 46 Sitze entscheiden die Bürger alle fünf Jahre in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl. Die folgenden Diagramme zeigen das Ergebnis derKommunalwahl vom 12. September 2021.

Ratswahl Wolfsburg 2021
vorläufiges Ergebnis; Wahlbeteiligung: 53,5 %
 %
40
30
20
10
0
30,5
27,8
14,9
10,6
6,9
5,1
2,8
0,9
0,9
0,6
0,8
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2016
 %p
   4
   2
   0
  −2
  −4
+0,6
+2,9
−2,4
+3,1
−3,6
+1,8
−0,2
+0,9
+0,9
+0,6
−2,8
Sitzverteilung im Rat der Stadt Wolfsburg seit 2021
        
Insgesamt 46 Sitze
Siehe auch:Ergebnisse der Kommunalwahlen in Wolfsburg

Verwaltung

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Der Oberbürgermeister ist Chef der Verwaltung, also Vorgesetzter aller Mitarbeiter der Stadtverwaltung. Dabei unterstützen ihn fünf Dezernenten, die auf seinen Vorschlag hin als Wahlbeamte vom Rat gewählt werden. Sie bilden zusammen den Verwaltungsvorstand, in dem wöchentlich die wichtigsten Entscheidungen der Verwaltung beraten werden.

Wolfsburg ist eine kreisfreie Stadt. Als solche nimmt sie neben den Aufgaben alsGemeinde zusätzlich die einesLandkreises wahr.

Bürgermeister und Oberbürgermeister seit 1938

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NamevonbisAmtPartei
Karl Heinrich Bock1. Juli 1938Dezember 1938kommissarischer Bürgermeister
der „Stadt des KdF-Wagens“
NSDAP
Werner Steinecke14. Dezember 19381945BürgermeisterNSDAP
Felix Laurent14. Mai 194530. September 1945BürgermeisterSPD
Siegfried Zaayenga1. Oktober 194525. September 1946BürgermeisterCDU
Werner Kunze25. September 194612. Juni 1947BürgermeisterSPD
Karl Hieber12. Juni 194720. Dezember 1948BürgermeisterSPD
Heinrich Heuchling20. Dezember 19484. März 1949BürgermeisterDRP
Ulrich Pusch4. März 194921. Juni 1949Staatskommissarparteilos
Arthur Bransch21. Juni 19494. Dezember 1953Bürgermeister, ab 28. November 1951 OberbürgermeisterCDU
Friedrich Mock4. Dezember 195317. Dezember 1954OberbürgermeisterBHE
Arthur Bransch17. Dezember 195428. April 1958Oberbürgermeister (2. Amtszeit)CDU
Uwe-Jens Nissen28. April 195818. September 1961OberbürgermeisterSPD
Hugo Bork24. Oktober 19615. Juli 1972OberbürgermeisterSPD
Volkmar Köhler5. Juli 197215. November 1972OberbürgermeisterCDU
Hugo Bork15. November 19729. August 1974Oberbürgermeister (2. Amtszeit)SPD
Helmut Simson17. September 19743. November 1976OberbürgermeisterSPD
Rolf Nolting3. November 197612. November 1986OberbürgermeisterCDU
Werner Schlimme12. November 19866. November 1996OberbürgermeisterCDU
Ingrid Eckel6. November 199622. Februar 2001OberbürgermeisterinSPD
Rolf Schnellecke22. Februar 200131. Dezember 2011OberbürgermeisterCDU
Klaus Mohrs1. Januar 201230. September 2021OberbürgermeisterSPD
Dennis Weilmannseit 1. Oktober 2021OberbürgermeisterCDU

(Quelle:braunschweigischelandschaft.de[52])

Stadtdirektoren und Oberstadtdirektoren 1946–2001

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NamevonbisAmtPartei
Johannes Dahme1. August 194630. Juni 1950StadtdirektorSPD
Otto Grimm15. Mai 195031. Oktober 1951Stadtdirektor, ab 1. Oktober 1951 Oberstadtdirektorparteilos
Walter Wegner1. Februar 19529. Mai 1953Oberstadtdirektorparteilos
Wolfgang Hesse1. Oktober 195331. Oktober 1964OberstadtdirektorCDU
Günter Balk16. Februar 196511. Oktober 1973Oberstadtdirektorparteilos
Werner Hasselbring23. Januar 197422. September 1982OberstadtdirektorSPD
Peter Lamberg1. Mai 198330. April 1995OberstadtdirektorCDU
Rolf Schnellecke1. Mai 199521. Februar 2001OberstadtdirektorCDU

(Quelle:braunschweigischelandschaft.de[52])

Verschuldung

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Die Gesamtsumme der Schulden beim öffentlichen Bereich der Stadt Wolfsburg belief sich zum Jahresende 2012 auf 317,4 Millionen Euro. Jeder Einwohner war damit mit 2616 Euro verschuldet.[53] Von den 103 kreisfreien Städten in Deutschland lag Wolfsburg damit bei der Pro-Kopf-Verschuldung auf Platz 90.

2021 belief sich dieVerschuldung der Stadt auf 897 Millionen Euro (7232 Euro pro Kopf, Platz 19). 2024 waren es bereits 7.958 Euro pro Kopf.[54]

Geplante Fusionen

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Am 13. März 2013 beschloss der Rat einstimmig die Aufnahme von Fusionsverhandlungen mit demLandkreis Helmstedt. Ziel der Verhandlungen soll die Auflösung des Landkreises Helmstedt und die Bildung eines Gemeindeverbandes Wolfsburg sein. Am selben Tag wurde ebenfalls einstimmig die Aufnahme von Fusionsverhandlungen mit der NachbarstadtKönigslutter am Elm zwecks Eingliederung in die Stadt Wolfsburg beschlossen. Die Fusionspläne in Gestalt eines Gemeindeverbandes Wolfsburg-Helmstedt wurden vom Land Niedersachsen als unvereinbar mit der Niedersächsischen Verfassung abgelehnt. Einen Beschluss, die Fusionsverhandlungen offiziell für beendet zu erklären, haben jedoch weder der Kreistag des Landkreises Helmstedt noch der Rat der Stadt Wolfsburg gefasst. Insofern ruhen die Fusionsgespräche bis auf Weiteres.[55]

Wappen

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Der Entwurf desWappens von Wolfsburg stammt von dem inIsernhagen geborenen und später inHannover lebendenWappenkünstlerGustav Völker, der schon die Wappen vonBergen,Salzgitter,Wunstorf und von vielen anderen niedersächsischen Städten entworfen hat. Das Wappen wurde 1947 durch Hauptsatzung eingeführt, nach einer stilistischen Vereinfachung am 23. März 1950 von der Stadtvertretung wiederum gebilligt und am 23. Mai desselben Jahres vomNiedersächsischen Minister des Innern genehmigt. 1952 wurde es, mit nochmaliger ministerieller Genehmigung vom 20. September und wiederum 1960/61 mit erneuter, wenngleich eigentlich überflüssiger Genehmigung des Lüneburger Regierungspräsidenten vom 7. März 1961 geringfügig überarbeitet; zunächst war das offene Burgtor schwarz mit goldenem Fallgitter, jetzt ist es silbern und geschlossen. Diese zeichnerische Veränderung wurde durchKlaus Grözinger durchgeführt.[56]

Wappen von Wolfsburg
Wappen von Wolfsburg
Blasonierung: „InRot übergrünem, mit dreisilbernenWellenbalken belegtemSchildfuß, einezweitürmige silberneBurg, auf derenZinnenmauer über geschlossenemTor eingoldener,blaubezungter, widersehenderWolf nachrechts schreitet.“[57]
Wappenbegründung: Das Wappen mit dem Wolf und der Burg erklärt sich von selbst (sog.redendes Wappen); letztere erinnert zusätzlich an dasSchloss Wolfsburg, das seit 1135 nachweisbar ist. Das rote Feld symbolisiert die ehemalige GemeindeRothehof-Rothenfelde, eine weitere Urzelle der Stadt. Die Wellen schließlich sind die derAller.

Weitere Wappenvarianten und Stadtlogo

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  • DieStadtflagge wurde bereits 1955 eingeführt.
  • Für offizielle und hoheitliche Anlässe kommt das Wolfsburger Wappen zum Einsatz.
  • In Imagekampagnen präsentiert sich die Stadt mit dem Namensgeber der Stadt, dem Wolf.
  • Banner
    Banner
  • Flagge
    Flagge

Städtepartnerschaften

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Die Stadt Wolfsburg unterhält folgendeStädtepartnerschaften:

Ehemalige Partnerstadt:

Städtefreundschaften

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Konsularische Vertretungen

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Kultur und Sehenswürdigkeiten

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Landschaftsverbände

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Die Stadt Wolfsburg ist Mitglied im VerbandBraunschweigische Landschaft e. V. mit Sitz in Braunschweig sowie imLüneburgischen Landschaftsverband e. V. mit Sitz in Uelzen. Diese Verbände wurden zur Pflege kultureller Einrichtungen in den Regionen gegründet.

Theater und Veranstaltungszentren

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Scharoun-Theater
  • DasScharoun-Theater amKlieversberg, erbaut nach Plänen des ArchitektenHans Scharoun, wurde 1973 eröffnet. Es bietet 777 Plätze beiMusiktheater-Vorführungen und 833 Plätze imSchauspiel. Jährlich gibt es etwa zwei eigene Produktionen, ansonsten handelt es sich um eine Spielstätte für Tourneetheater und anderweitige Gastspiele.
  • DieWolfsburger Figurentheater Compagnie in der Bollmohr-Scheune in Heßlingen
  • DasGalerie Theater in Heßlingen (zurzeit geschlossen)
  • DerCongressPark in der Stadtmitte
  • DasHallenbad – Kultur am Schachtweg in der Stadtmitte
  • DasTanzende Theater Wolfsburg im Hallenbad – Kultur am Schachtweg
  • DieAutostadt mit zahlreichen Auftrittsorten

Das ZaubertheaterUNIKUM (Kleine BühneHoffmannhaus) in Fallersleben wurde 2016[59] und dasHolzbanktheater in Reislingen 2024[60] geschlossen.

Museen

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Hauptartikel:Liste der Museen in Wolfsburg

Bedeutende Bauwerke

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Innenhof vonSchloss Fallersleben mit Brücke über dem rekonstruierten Wassergraben
Altstadt im StadtteilVorsfelde
Kunstmuseum
Burg Neuhaus mit Burgteich
  • Burg Neuhaus im Stadtteil Neuhaus ist eine mittelalterliche Wasserburg aus dem 14. Jahrhundert und befindet sich seit 1981 im Besitz der Stadt.
  • 1958 wurde am Marktplatz im Südabschnitt der Porschestraße dasRathaus eingeweiht. 1990 wurde der Südkopf ausgebaut, wobei die EinkaufspassageSüdkopf-Center (von den Wolfsburgern wegen ihrer Form auch „Schiff“ genannt) entstand. Am Südkopf befindet sich auch die Wolfsburger „Kulturmeile“, bestehend aus Scharoun-Theater,CongressPark (früher: Stadthalle),Planetarium,Alvar-Aalto-Kulturhaus mit Stadtbibliothek und dem 1994 eröffnetenKunstmuseum. Das Rathaus wurde 1994 um dasRathaus B erweitert.
  • In der Innenstadt wurde 1977–1980 der zuvor noch befahrbare mittlere Abschnitt derPorschestraße zu einerFußgängerzone umgestaltet. Der Haupteinkaufsbereich der Innenstadt teilt sich in drei Teile: Porschestraße-Nord (mit demNordkopf), -Mitte und -Süd (mit demSüdkopf). Die Porschestraße-Mitte bietet eine Wasserlandschaft und viele Sitzgelegenheiten. Auch die 2001 fertiggestellte EinkaufspassageCity-Galerie mit rund 100 Geschäften befindet sich in diesem Abschnitt der Fußgängerzone.
  • Im November 2005 wurde dasphæno eröffnet, ein interaktives Wissenschaftsmuseum. Der architektonisch außergewöhnliche Bau entstand nach den Plänen vonZaha Hadid. Auf fast 9000 m² Ausstellungsfläche sind 250 Experimentierstationen aufgebaut, die naturwissenschaftliche Phänomene erlebbar machen. Die Baukosten beliefen sich auf rund 80 Millionen Euro.
  • Das EinkaufszentrumDesigner Outlets Wolfsburg, kurz DOW, wurde am 15. Dezember 2007 eröffnet. Seit einer Erweiterung beträgt die Verkaufsfläche 16.000 m².

Weitere kulturelle Einrichtungen und Gruppen

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  • Die Italienische Konsularagentur in Wolfsburg unterhält eine Kulturabteilung und beteiligt sich mit Konzerten, Ausstellungen und Seminaren am kulturellen Leben der Stadt.
  • Die BandsProtector undOomph! wurden 1986 bzw. 1989 in Wolfsburg gegründet.
  • Vom 23. April bis zum 10. Oktober 2004 fand in der Stadt Wolfsburg die zweiteNiedersächsische Landesgartenschau statt.
  • Seit 2009 ist das Delphin-Kino wieder für die Öffentlichkeit geöffnet.

Kirchen

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Siehe auch:Liste von Sakralbauten in Wolfsburg

Regelmäßige Veranstaltungen

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Alvar-Aalto-Kulturhaus
Volkswagen-Currywurst und -Ketchup
Volkswagen Arena
  • saisonbedingt: Eishockey (Grizzlys Wolfsburg) in derEis Arena; Fußball-Bundesliga in der Volkswagen Arena (Herren) sowie im AOK-Stadion (Damen)
  • Januar/Februar:
  • Mai:
    • Schützen- und Volksfest im Allerpark (pro Jahr etwa 350.000 Besucher)[61]
    • Campus Open Air am Robert-Koch-Platz, Projekt der Musikschmiede an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften
  • Juni:Internationale Sommerbühne (Schloss Wolfsburg)
  • Juli/August:Jazz ’n’ more, Open-Air-Konzerte in der Fußgängerzone
  • August:
    • Seefest am Allersee
    • Altstadtfest in der Altstadt Fallersleben
    • Eberfest in der Altstadt Vorsfelde
  • Oktober:
  • November/Dezember:
    • Weihnachtsmärkte in der Innenstadt, in der Autostadt, in Fallersleben und Vorsfelde

Kulinarische Spezialitäten

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Eine bekannte Speise aus Wolfsburg ist dieVW-Currywurst. DasWerksessen der Wolfsburger ist eine von einem Volkswagen-eigenen Wirtschaftsbetrieb schon seit 1973 zubereiteteCurrywurst bzw. die dazugehörige, nach einem geheimgehaltenen Rezept zubereitete und typischerweise warme Currysauce.[62][63] 80 Prozent der Würste werden in den Kantinen der deutschen VW-Werke konsumiert.[64] Die große Beliebtheit von Wurst und Sauce hat mittlerweile dazu geführt, dass man sie auch außerhalb des Volkswagenwerks kaufen kann. In Berlin ist sie inzwischen im Museum zu sehen.[65] 2014 wurden 6,3 Millionen VW-Currywürste hergestellt.[66]

Freizeit und Sport

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phæno
DasBadeLand im Allerpark

Freizeit

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  • Dasphæno ist eines der größten deutschenScience Center.
  • Das größteErlebnisbad Norddeutschlands, dasBadeLand, befindet sich imAllerpark.
  • DieAutostadt, ein Themenpark rund um das ThemaAuto und Maschine, befindet sich nördlich des Mittellandkanals, unweit von Hauptbahnhof und Innenstadt.
  • Im Allerpark gibt es die einzige Sechs-Mast-Wasserski-Anlage Europas im Arena-See sowie nebenan die größteSkateboard-Funbox Europas.
  • Wolfsburg besitzt viele Stadtparks, zum Beispiel die Schlossparks in Alt-Wolfsburg und Fallersleben, den Klieversberg, den Allerpark und den Schillerteich-Park. Teilweise besteht die Möglichkeit zumCrossgolfen. Insgesamt sind die öffentlichen Parkanlagen der Stadt doppelt so groß wie derCentral Park inNew York City. Im Süden liegt der Stadtwald, im Osten derDrömling und im Westen derBarnbruch, die auch als Naherholungsgebiete dienen.
  • DasHallenbad – Kultur am Schachtweg im ehemaligen Hallenbad ist eines der größten Kulturzentren Norddeutschlands. Neben Konzerten, Kleinkunst und Programmkino bietet das Haus vielfältige Angebote für Jugendliche (Übungs-/Proberäume) und Kinder (Kinderbetreuung)
  • DerHygia X-perience Park im Allerpark bietet viele Spiel- und Sportmöglichkeiten.
  • DasPlanetarium Wolfsburg ist mit 15 Meter Kuppeldurchmesser das größtePlanetarium Niedersachsens.
  • DasVW-Bad ist ein Freibad, das unter Denkmalschutz steht.
  • Darüber hinaus gibt es in Wolfsburg mehrere Theater und Museen, Reitanlagen, Sportplätze, Jugendzentren und Stadien.

Sport

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Wirtschaft und Infrastruktur

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Wirtschaftsdaten und ansässige Unternehmen

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Wolfsburg hat rund 120.000 Arbeitsplätze. Über 78.000Einpendler (Stand 2018) arbeiten in der Stadt.[69] Im Jahre 2016 betrug das Bruttoinlandsprodukt (BIP), innerhalb der Stadtgrenzen, 22,155 Milliarden Euro und belegte damit Rang 13 in derRangliste der deutschen Städte nach Wirtschaftsleistung. Das BIP pro Kopf lag im selben Jahr bei 178.706 € pro Kopf (Niedersachsen: 34.812 € / Deutschland 38.180 €). Unter allen kreisfreien Städten in Deutschland hatte Wolfsburg damit das höchste BIP pro Kopf und gehörte auch weltweit zu den reichsten Städten.[70] Die Arbeitslosenquote in Wolfsburg lag im Dezember 2018 bei 4,4 % und damit unter dem niedersächsischen Durchschnitt von 5,0 %.[71] ImZukunftsatlas 2016 belegte Wolfsburg Platz 5 von 402 Landkreisen und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Regionen mit „Top Zukunftschancen“.[72]

Das Volkswagenwerk Wolfsburg von Südosten aus der Luft gesehen

Der mit Abstand größte Arbeitgeber ist dieVolkswagen AG, die in Verwaltung und Werk über 50.000 Menschen beschäftigt. Das Volkswagenwerk Wolfsburg war die größte Fabrik der Welt, nachdem sie 2022 von derTesla Gigafactory 5 überholt wurde.[73] Durch das Volkswagenwerk und die vielen Zulieferer in Wolfsburg und der näheren Region ist die Wirtschaft stark auf die Automobilindustrie ausgerichtet. Um Wolfsburg von dieser Monoindustrie wegzubewegen, die bei Krisen im Automobilsektor sehr anfällig ist, gründeten Stadt und Volkswagen AG 1999 dieWolfsburg AG. Das Konzept sieht die Entwicklung einer nachhaltigen Wirtschafts- und Beschäftigungsperspektive am Standort Wolfsburg vor.

Auch weitere in Wolfsburg ansässige Unternehmen haben zumeist den Schwerpunkt Automobilindustrie. So hatte auch der internationaleIT-DienstleisterHönigsberg & Düvel Datentechnik, der auch im Banken-, Versorgungs- und Gesundheitswesen tätig war, hier seinen Sitz. Weitere Unternehmen wieSitech oderVolkswagen Group Services sind in der Stadt als VW-Tochterunternehmen ansässig. Eines der zehn größten deutschen Logistikunternehmen, dieSchnellecke Group, deren Inhaber der ehemalige OberbürgermeisterRolf Schnellecke ist, erzielte im Jahr 2012 835 Millionen Euro Umsatz und beschäftigt fast 19.000 Mitarbeiter. Zudem hat der nach eigenen Angaben größte System-Friseur Deutschlands, dieKlier Hair Group, hier seinen Sitz.

Verkehr

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Schienenverkehr

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DerWolfsburger Hauptbahnhof liegt an derSchnellfahrstrecke Hannover–Berlin. Er wird vonIntercity-Express-Zügen der Linien Berlin – Braunschweig –KasselFrankfurt (Main)MannheimKarlsruheBasel – (BernInterlaken) und Berlin – Hannover –HammKöln (–Bonn)/Düsseldorf (–Köln/Bonn Flughafen) jeweils im Zwei-Stunden-Takt bedient. Außerdem hielten hier bis zum Fahrplanwechsel 2024Intercity-Züge auf der Strecke Berlin –Stendal – Hannover –Amsterdam im Zwei-Stunden-Takt.

Im Regionalverkehr halten hierRegionalbahnen meist im Stundentakt in RichtungOebisfeldeStendal sowie über Oebisfelde undHaldensleben nachMagdeburg. Mit dem RE30 besteht stündlich eine Verbindung zur LandeshauptstadtHannover überGifhorn. Die Linie RE50 verbindet halbstündlich den Wolfsburger Hauptbahnhof mitHildesheim Hbf überBraunschweig Hbf.

Im Westen der Stadt liegt derTrennungsbahnhofFallersleben, in dessen Nähe die Bahnstrecke nach Braunschweig (Weddeler Schleife) abzweigt, die auch von ICE-Zügen befahren wird. In Fallersleben halten Regionalzüge in Richtung Braunschweig und Hannover. Außerdem zweigt hier eine zweigleisige, nicht elektrifizierte Anschlussbahn ins Volkswagenwerk ab.

Der BahnhofVorsfelde an derStrecke Richtung Stendal und der BahnhofEhmen an der Braunschweiger Strecke wurden in den 1970er Jahren stillgelegt, ebenso wie die BahnhöfeAlmke undNeindorf an derBahnstrecke Schandelah–Oebisfelde bei der Gesamtstilllegung dieser Strecke.[74]

Straßenverkehr

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Verkehr in der Innenstadt (Stand 2008)

Durch das westliche Stadtgebiet von Wolfsburg führt dieA 39, die nördlich der Stadt bei Weyhausen (Landkreis Gifhorn) beginnt und Richtung Süden zurA 2 (OberhausenWerder bei Berlin) führt. Die Weiterführung der A 39 als direkte Verbindung nach Braunschweig, Salzgitter und zurA 7 wurde Anfang 2009 fertiggestellt. Außerdem ist in Planung, die A 39 bei Weyhausen nördlich weiter bis nachLüneburg an den nördlichen Teil der A 39, der bis zumMaschener Kreuz südlich vonHamburg führt, heranzubauen.

Ferner führen dieB 188BurgdorfFriesack und dieB 248NortheimDannenberg, die auf dem Stadtgebiet weitgehend durch die A 39 ersetzt wurde, durch Wolfsburg.

DerBerliner Ring stellt eine Art Stadt-Peripherie dar, die die Innenstadt mit einer vier- (teilweise auch sechs-)spurigen Straße umgibt und zahlreiche, ebenfalls mehrspurige Abzweigungen, zum Beispiel zur Braunschweiger Straße und zur Heinrich-Nordhoff-Straße, besitzt. Über den Berliner Ring/die Braunschweiger Straße sind alle wichtigen Orte innerhalb Wolfsburgs zu erreichen.

Radverkehr

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Obwohl Wolfsburg eine sehr autogeprägte Stadt ist, spielt der Radverkehr insbesondere für die Arbeitswege und die übrige Nahmobilität[75] eine wichtige Rolle. Radtouristisch ist der durch Wolfsburg verlaufendeAller-Radweg zu erwähnen, der zwischen Magdeburg und Verden/Aller verläuft.

Die Stadt arbeitet seit mehreren Jahren an der Verbesserung ihrer Fahrradfreundlichkeit und hat sich zu einem 24-Punkte-Programm „Leitbild Radverkehr“[76] verpflichtet, dessen Ziele bis 2025 erreicht werden sollen. Seit 2017 ist die Stadt Mitglied in derArbeitsgemeinschaftFahrradfreundliche Kommunen Niedersachsen/Bremen (AGFK Niedersachsen/Bremen).[77] In der Stadtverwaltung ist dauerhaft ein hauptamtlicherRadverkehrskoordinator tätig. Die zu gleichen Teilen von der Stadt Wolfsburg und dem Volkswagen-Konzern getrageneWolfsburg AG hat sich 2018 als erstes Unternehmen in der Stadt alsFahrradfreundlicher Arbeitgeber zertifizieren lassen.[78] Bei den zweijährlich stattfindendenFahrradklimatests desADFC schneidet Wolfsburg aber bislang nur mittelmäßig ab und erhält seit 2012 mit einem leichten negativen Trend Gesamtbewertungen zwischen 3,8 und 4,0[79] (nach Schulnotensystem 1–6).

Öffentlicher Personennahverkehr

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Denöffentlichen Personennahverkehr in der Stadt Wolfsburg bedienen zahlreiche Buslinien derWolfsburger Verkehrs-GmbH (WVG) mit einem Fahrgastaufkommen von rund 12,8 Millionen Fahrgästen pro Jahr. Seit dem 26. Oktober 2014 gibt es ein neues Busliniennetz.

Seit dem 27. August 2020[80] verkehrt derPlusBus 300 desLandesnetzes Sachsen-Anhalt von Wolfsburg überKlötze undBeetzendorf nachSalzwedel, betrieben durch die Personenverkehrsgesellschaft Altmarkkreis Salzwedel mbH (PVGS).

Schifffahrt

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Der Mittellandkanal neben dem VW-Werk

Auf demMittellandkanal werden große Mengen Fracht transportiert. Die Schifffahrt sämtlicher Couleur wird an denHäfen Wolfsburgs bedient.

Flugverkehr

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Flughafen Braunschweig-Wolfsburg

DerFlughafen Braunschweig-Wolfsburg, der sich in Braunschweig-Waggum befindet, wird größtenteils von Privatfliegern und Firmen (zum BeispielVolkswagen Airservice) genutzt. Linienflüge gibt es nicht. Er ist der zweitgrößte Forschungsflughafen Europas. Der nächste Verkehrsflughafen ist derFlughafen Hannover inLangenhagen.

Medien

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  • freischwimmer (Stadtmagazin, erscheint fünf Mal pro Jahr, bis Februar/März 2016)
  • hallo Wolfsburg (bis September 2014Wolfsburger Rundblick) (Samstagszeitung, gratis)
  • indigo (Stadtmagazin, erschien monatlich bis Dezember 2015)
  • Neue Wolfsburger (Mittwochszeitung, gratis)
  • TV38 – Fernsehsender der Region (früher:OKTV) mit Hauptsitz und Sendezentrale in Westhagen
  • viseo (Onlinemagazin)
  • wobfreunde (Stadtmagazin, erscheint halbjährlich im Juni und November, gratis)
  • wobstories.tv (Internetfernsehen mit Wolfsburger Reportagen und Dokumentationen)
  • Wolfsburg live (Stadtmagazin, erscheint alle zwei Monate)
  • Wolfsburger Allgemeine ZeitungWAZ (Tageszeitung)
  • Wolfsburger Blatt (Internetzeitung)
  • Wolfsburger NachrichtenWN (Tageszeitung)
  • Senioren Journal (erscheint viermal jährlich gratis)

Öffentliche Einrichtungen

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  • Wolfsburger Abfallwirtschaft und Straßenreinigung (WAS)
  • Wolfsburger Entwässerungsbetriebe (WEB)
  • Klinikum Wolfsburg
    • Zentrum für Entwicklungsdiagnostik und Sozialpädiatrie (ZEUS)
    • Institut für klinische Pathologie
    • Institut für klinische Chemie, Laboratoriums- und Transfusionsmedizin

Bildung und Forschung

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Bildungseinrichtungen

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Neue Schule, ehemals Pestalozzischule
65Kindertagesstätten
18Grundschulen
  • Bunte Grundschule (Zwei Standorte)
  • Grundschule am Drömling (Zwei Standorte)
  • Grundschule Alt-Wolfsburg
  • Grundschule Ehmen-Mörse (Zwei Standorte)
  • Eichendorffschule
  • Grundschule Fallersleben (Zwei Standorte)
  • Friedrich-von-Schiller-Schule
  • Grundschule Hasenwinkel
  • Grundschule Heidgarten
  • Grundschule Schunterwiesen (Zwei Standorte)
  • Hellwinkelschule (Zwei Standorte)
  • Käferschule (Zwei Standorte)
  • Laagbergschule
  • Regenbogenschule
  • Grundschule Sülfeld
  • Waldschule Eichelkamp
  • Grundschule Wendschott
  • Grundschule Wohltberg
ZweiFörderschulen
  • Friedrich-von-Schiller-Schule (Förderschule für körperliche und motorische Entwicklung; zwei Standorte)
  • Peter-Pan-Schule (Förderschule mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung)
ZweiHauptschulen
  • Hauptschule Fallersleben
  • Hauptschule Vorsfelde
ZweiRealschulen
ZweiOberschulen
  • Eichendorffschule
  • Wolfsburger Oberschule
Eingang zumRatsgymnasium
SiebenGymnasien
VierGesamtschulen
  • Heinrich-Nordhoff-Gesamtschule (Integrierte Gesamtschule)
  • Leonardo-da-Vinci-Gesamtschule (Integrierte Gesamtschule mit Primarstufe und deutsch-italienischem Zweig; zwei Standorte)
  • FreieWaldorfschule, Gesamtschule mit Primarstufe; Ersatzschule in freier Trägerschaft
  • Neue Schule Wolfsburg, Gesamtschule mit Primarstufe; Ersatzschule in freier Trägerschaft
VierBerufsbildende Schulen
  • Carl-Hahn-Schule (Fachrichtung: Wirtschaft/Verwaltung und Gesundheit)
  • BBS 2 (Fachrichtung: gewerblich-technisch; zwei Standorte)
  • BBS Anne-Marie-Tausch (Fachrichtung: Erziehung, Pflege und Therapie)
  • Berufsfachschule Kosmetik / Oskar Kämmer Schule
Sonstige
  • Musikschule der Stadt Wolfsburg
  • Volkshochschule Wolfsburg
  • Stadtbibliothek Wolfsburg
  • Institut für Zeitgeschichte und Stadtpräsentation
  • Evangelische Familienbildungsstätte (FABI)
  • Diakonie-Kolleg
  • 42 Wolfsburg, eine private, gemeinnützige und gebührenfreie Schule, an der IT-Fachkräfte ausgebildet werden.[81]
Ostfalia Hochschule und Plastik „Rückblick“

Hochschulen

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  • Seit 1988 befindet sich in Wolfsburg ein Standort derOstfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, die 1971 durch Zusammenschluss der Staatlichen Ingenieurschule Wolfenbüttel mit der Höheren Fachschule für Sozialarbeit des Landes Niedersachsen entstand. Die sonstigen Standorte der Fachhochschule sindWolfenbüttel,Salzgitter undSuderburg. Die Hochschule wurde im Jahre 2005 für 25 Millionen Euro erweitert, da stets ein erheblicher Bewerberüberhang besteht.
    • Fakultät Fahrzeugtechnik
    • Fakultät Gesundheitswesen
    • Fakultät Wirtschaft
    • Institute derOstfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften in Wolfsburg:
      • Institut für Fahrzeugbau Wolfsburg
      • Institut für Recycling
      • Institut für Fahrzeuginformatik und Fahrzeugelektronik
      • Wolfsburger Institut zur Betriebs- und Unternehmensentwicklung e. V.
  • DieAutoUni ist eine unternehmenseigene Bildungseinrichtung der Volkswagen AG (VW) in der Stadt Wolfsburg. Sie wurde 2002 gegründet, die Eröffnung war 2007. Angeboten werden Bildungsprogramme fürPostgraduierte, bis 2008 ausschließlich für Angehörige des VW-Konzerns.

Forschung und Institute

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  • Institut für klinische Pathologie
  • Zentrum fürEntwicklungsdiagnostik und Sozialpädiatrie (ZEUS)
  • Institut fürklinische Chemie, Laboratoriums- und Transfusionsmedizin
  • Das Klinikum der Stadt Wolfsburg ist das akademische Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und eines der größten in ganz Niedersachsen; es besitzt ein Einzugsgebiet von mehr als 180.000 Menschen und ist zweitgrößter Arbeitgeber der Stadt Wolfsburg.

Im Jahre 2003 haben über 26.000 Menschen an Wolfsburger Schulen und Instituten gelernt und studiert (Tendenz steigend).

Im Oktober 2003 wurde die ProjektgruppeNachhaltige Mobilität des Fraunhofer ICT gegründet. Vorrangiges Ziel der Projektgruppe ist die Stärkung der angewandten Forschung in den Bereichen Werkstoffe, Produkte und Verfahren.

Ehrenbürger

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Die Stadt Wolfsburg hat seit ihrer Gründung 20 Personen das Ehrenbürgerrecht verliehen. Drei weitere Ehrenbürger der ehemaligen Städte Fallersleben und Vorsfelde wurden im Zuge ihrer Eingemeindung am 1. Juli 1972 übernommen.

Hauptartikel:Liste der Ehrenbürger von Wolfsburg

Bekannte Personen

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Sonderstempel zum 70. Stadtgründungstag, Abbildung von Koller und des zentralen Gebäudes amSteimker Berg
  • Horus Engels (1914–1991), Künstler, Bildhauer, lebte und wirkte in Wolfsburg
  • Sibylle von Schieszl (1918–2010), Physikerin und Managerin in der Automobilindustrie, wurde derFrauenort in Wolfsburg gewidmet
  • Peter Szaif (1923–1970), Bildhauer, lebte in Wolfsburg und schuf zahlreiche Kunstwerke im öffentlichen Raum
  • Hermann Kracht (1929–2011), Bildhauer, lebte und wirkte in Wolfsburg
  • Volkmar Köhler (1930–2012), ehemaliger Oberbürgermeister und Ratsherr der Stadt Wolfsburg, ehemaliger Parlamentarischer Staatssekretär in der Bundesregierung, Ehrenbürger
  • Dorothea Chabert (1931–2021), Keramik-Künstlerin, lebte von 1972 bis 2015 auf Schloss Wolfsburg
  • Arnulf Baumann (1932–2022), Geistlicher und ehemaliger Leiter des Diakonischen Werks in Wolfsburg, Vertreter der Bessarabiendeutschen, Träger des Bundesverdienstkreuzes
  • Günzel Graf von der Schulenburg-Wolfsburg (1934–2018), Land- und Forstwirt, Unternehmer und Pferdesportler, geboren auf Schloss Wolfsburg, lebte von 1945 bis zu seinem Tod im heutigen Stadtteil Nordsteimke
  • Rudolf Graf von der Schulenburg-Wolfsburg (* 1937), BMW-Manager und Präsident des Automobilclubs von Deutschland, geboren in Wolfsburg
  • Ilse Schwipper (1937–2007), Anarchafeministin und Begründerin der Wolfsburger Kommunen Bäckergasse und K 3
  • Gottfried Münzenberg (1940–2024), Physiker, aufgewachsen in Wolfsburg
  • Helmut W. Banz (1941–2012), Filmkritiker, Autor und Schauspieler, geboren in der Stadt des KdF-Wagens, heute Wolfsburg
  • Rainer Böhme (* 1943), Oberst der Nationalen Volksarmee (NVA), Militärwissenschaftler und Hochschullehrer für Militärwissenschaft, geboren in der Stadt des KdF-Wagens, heute Wolfsburg
  • Rolf Schnellecke (* 1944), Oberbürgermeister 2001–2011, Ehrenbürger, geboren in der Stadt des KdF-Wagens, heute Wolfsburg
  • Rolf-Dieter Postlep (* 1946), Ökonom, Universitätspräsident, geboren in Wolfsburg
  • Dieter Pötschke (1946–2022), Mathematiker, Historiker und Politiker (SPD), geboren in Wolfsburg
  • Hans-Peter Beck (* 1947), Ingenieur und Hochschullehrer, geboren im heutigen Stadtteil Ehmen
  • Wolfgang Wolter (1947–2005), Schauspieler, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
  • Christian Becksvoort (* 1949), US-amerikanischer Möbeltischler und Autor, geboren in Wolfsburg
  • Rainer Marggraf (* 1949), Umweltökonom, geboren in Wolfsburg
  • Matthias Mülmenstädt (1949–2021), Diplomat und Botschafter, geboren in Wolfsburg
  • Lothar Krist (* 1951), Jazzmusiker, geboren im heutigen Stadtteil Fallersleben
  • Margit Müller (* 1952), Hockey-Weltmeisterin, wirkte als Sportlerin und Lehrerin in Wolfsburg
  • Wolfgang Schneider (* 1952), Arzt für Psychiatrie, Sozialmedizin und Psychoanalyse, Hochschullehrer, geboren in Wolfsburg
  • Christine Kramer (* 1954), Juristin, Staatsrätin der Freien Hansestadt Bremen
  • Gabriele von Lutzau (* 1954 in Wolfsburg als Gabriele Dillmann), Künstlerin und Bildhauerin, Stewardess während der Entführung des Flugzeugs „Landshut“, von der Boulevardpresse alsEngel von Mogadischu bezeichnet wurde, Trägerin des Bundesverdienstkreuzes
  • Angelika Jahns (* 1955), Politikerin, Mitglied des Niedersächsischen Landtags, geboren in Wolfsburg-Warmenau
  • Uwe Meinicke (* 1955), Boxer, geboren in Wolfsburg
  • Burkhard Göke (* 1956), Arzt, Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, geboren in Wolfsburg
  • Bernhard Mattes (* 1956), Unternehmer, Geschäftsführer der Ford-Werke, geboren in Wolfsburg
  • Wolfgang Müller (* 1957), Künstler, Musiker, Autor, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
  • Volker Tresp (* 1957), Physiker, Informatiker und Hochschullehrer, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
  • Detlef Günther (* 1958), Künstler und Erfinder, geboren in Wolfsburg
  • Norbert Krause (* 1959), Chemiker und Hochschullehrer, geboren in Wolfsburg
  • Siegfried Reich (* 1959), ehemaliger Fußballspieler, geboren und aufgewachsen in Fallersleben
  • Joachim Franz (* 1960), Extremsportler, geboren in Wolfsburg, lebt und wirkt dort
  • Waldemar Josef (* 1960), Fußballspieler, geboren in Wolfsburg
  • Manuela Kuck (* 1960), Schriftstellerin, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
  • Helmut Kulitz (* 1960), Diplomat, geboren in Wolfsburg
  • Thomas Rettke (* 1960), Sänger und Produzent, Bandgründer, geboren in Wolfsburg
  • Peter Bialobrzeski (* 1961), Fotograf, Hochschulprofessor, geboren in Wolfsburg
  • Ingolf Viereck (* 1962), Politiker (SPD), Mitglied des Niedersächsischen Landtags, geboren in Wolfsburg
  • Karin Janke (* 1963), Leichtathletin und Olympiateilnehmerin, geboren in Wolfsburg
  • Max Müller (* 1963), Musiker, Sänger und Bandleader, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
  • Iris Brosch (* 1964), Fotografin und Videokünstlerin, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
  • Silke Geertz (* 1964), Theater- und Filmschauspielerin, geboren in Wolfsburg
  • Steffen Kluge (* 1964), Künstler und Fotograf, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
  • Barbara Otte-Kinast (* 1964), Landwirtin und Politikerin (CDU), geboren in Wolfsburg
  • Eckhard Schultz (* 1964), Ruderer, Olympiasieger im Achter, geboren in Wolfsburg
  • Robert Koch (* 1965), Jurist und Hochschullehrer, geboren in Wolfsburg
  • Frank Lüdke (* 1965), evangelischer Theologe und Hochschullehrer, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
  • Sven Schuster (* 1965), Jazzmusiker, geboren in Wolfsburg
  • Gerald Lembke (* 1966), Betriebswirt mit dem Schwerpunkt Social Media Marketing, geboren in Wolfsburg
  • Holger Reichard (* 1966), Autor, geboren in Wolfsburg
  • Achim Wohlgethan (* 1966), ehemaliger Soldat der Bundeswehr und Buchautor, geboren in Wolfsburg
  • Armin Baumgarten (* 1967), Maler und Bildhauer, geboren in Wolfsburg
  • Friedemann Buddensiek (* 1967), Philosoph, geboren in Wolfsburg
  • Sascha Grabow (* 1968), Globetrotter, Autor und Fotograf, geboren in Wolfsburg
  • Ralf Groene (* 1968), Industriedesigner, geboren in Wolfsburg
  • Claudia Schilling (* 1968), Politikerin (SPD), geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
  • Heiko Thoms (* 1968), Diplomat und politischer Beamter, geboren in Wolfsburg
  • Sanne Wohlenberg (* 1968), Film- und Fernsehproduzentin, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
  • Detlef Rhein (* 1969), Designer und Hochschullehrer
  • Anselm Rose (* 1969), Intendant der Dresdner Philharmonie, geboren in Wolfsburg
  • Edward Berger (* 1970), Filmregisseur und Drehbuchautor, Oscar-Preisträger, geboren in Wolfsburg
  • Ilja Braun (* 1970), Verlagslektor, Journalist und Übersetzer, geboren in Wolfsburg
  • Dero Goi (* 1970), Musiker, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
  • Sascha Paeth (* 1970), Musiker, Produzent, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
  • Sven Froberg (* 1971), Sportjournalist, geboren in Wolfsburg
  • Heidi Schmidt (1972–2010), Schriftstellerin, Kinderbuchautorin, geboren in Wolfsburg
  • Matthias Brodowy (* 1972), Kabarettist und Musiker, aufgewachsen in Wolfsburg
  • Paultheo von Zezschwitz (* 1972), Chemiker und Unternehmer, geboren in Wolfsburg
  • Matthias Bethge (* 1973), Neurowissenschaftler, geboren in Wolfsburg
  • Daniel Erdmann (* 1973), Jazzsaxophonist und -flötist, geboren in Wolfsburg
  • Astrid Vits (* 1973), Journalistin und Nachrichtensprecherin, geboren in Wolfsburg
  • Monika Müller (* 1974), Politikerin (SPD), von 2018 bis 2023 Sozialdezernentin der Stadt Wolfsburg
  • Katja Giammona (* 1975), Schauspielerin, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
  • Felix Lee (* 1975), deutsch-chinesischer Journalist, geboren in Wolfsburg
  • Stephan Schiffers (* 1975), Filmregisseur und Drehbuchautor, aufgewachsen in Wolfsburg
  • Valeska Homburg (* 1976), Sportreporterin, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
  • Graziella De Santis (* 1976), Schauspielerin, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
  • Axel von der Ohe (* 1977), Dezernent bei der Stadt Hannover
  • Jan Schanda (* 1977), Fußballspieler, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
  • Michael Seemann (* 1977), Kulturwissenschaftler, Sachbuchautor und Journalist, geboren in Wolfsburg
  • Stefanie Gottschlich (* 1978), Fußballspielerin, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
  • Heinrich Schiffers (* 1978), Musiker und Filmkomponist, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
  • Daniel Eichholz (* 1978), Musiker, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
  • René Oltmanns (* 1979), Schauspieler, aufgewachsen in Wolfsburg
  • Lars-Uwe Lang (* 1980), Handballspieler, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
  • Ijad Madisch (* 1980), Virologe, Gründer von Researchgate, geboren in Wolfsburg
  • Janne Schäfer (* 1981), Schwimmerin, aufgewachsen in Wolfsburg
  • Nils Waterstraat (* 1983), Mathematiker und Hochschullehrer, geboren in Wolfsburg
  • Falko Mohrs (* 1984), Politiker (SPD), Minister, Mitglied des Deutschen Bundestages, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
  • Anna-Katharina Samsel (* 1985), Eiskunstläuferin, Model, Schauspielerin, aufgewachsen in Wolfsburg
  • Sergej Karimow (1986–2019), Fußballspieler, Nationalspieler der kasachischen Fußballnationalmannschaft, aufgewachsen in Wolfsburg
  • Kirsikka Anna Lansmann (* 1986), Mitglied des Niedersächsischen Landtags, geboren in Wolfsburg
  • Jonas Deumeland (* 1988), Fußballspieler, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
  • Dennis Riemer (* 1988), Fußballspieler, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
  • Mike Könnecke (* 1988), Fußballspieler, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
  • Julian Klamt (* 1989), Fußballspieler, geboren in Wolfsburg
  • Oliver Kragl (* 1990), Fußballspieler, geboren in Wolfsburg
  • Kevin Wolze (* 1990), Fußballspieler, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
  • Senta-Sofia Delliponti (* 1990), auchOonagh, Sängerin und Musicaldarstellerin, geboren in Wolfsburg
  • A.n.d.r.e. (* 1992), Sänger, geboren in Wolfsburg
  • Nils Winter (* 1993), Fußballspieler, geboren in Wolfsburg
  • Hendrik Hansen (* 1994), Fußballspieler, geboren in Wolfsburg
  • Manon Klett (* 1996), Fußballspielerin, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
  • Leon Bätge (* 1997), Fußballspieler, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
  • Sophie Scheder (* 1997), Turnerin, geboren und teilweise aufgewachsen in Wolfsburg
  • Nick Otto (* 1999), Fußballspieler, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
  • Yari Otto (* 1999), Fußballspieler, geboren und aufgewachsen in Wolfsburg
  • Dante YN (* 2001 oder 2002), Rapper, aufgewachsen in Wolfsburg
  • Maraike Kusian (* 2002), Handballspielerin, geboren in Wolfsburg

Siehe auch

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Portal: Region Braunschweig – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Region Braunschweig

Literatur

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  • Sven Beckmann:Wolfsburg. Eine Stadt fällt aus dem Rahmen. Hrsg.: Stadt Wolfsburg, Kommunikation und Marketing. Braun, Berlin 2005,ISBN 3-935455-43-7 (deutsch, englisch, Fotogr.: Wolfgang Huppertz). 
  • Rosmarie Beier (Hrsg.):Aufbau West, Aufbau Ost. Die Planstädte Wolfsburg undEisenhüttenstadt in der Nachkriegszeit. Buch zur Ausstellung des Deutschen Historischen Museums vom 16. Mai bis 12. August 1997. Deutsches Historisches Museum, Berlin 1997,ISBN 3-7757-0661-5.
  • Knut Diers:Wolfsburg in 24 Stunden. L-&-H-Verlag, Hamburg 2004,ISBN 3-928119-85-0. 
  • Emanuel Eckardt (Hrsg.):Autostadt in Wolfsburg (= Merian extra.Band 55). Jahreszeiten-Verl., Hamburg 2002,ISBN 3-7742-6715-4. 
  • Ulfert Herlyn, Wulf Tessin:Faszination Wolfsburg. 1938–2000. Leske + Budrich, Opladen 2000,ISBN 3-8100-2653-0. 
  • Volkmar Köhler:Die Volkswagenwerke in Wolfsburg und Hannover (=Kleine Kunstführer für Niedersachsen. Heft 20). Musterschmidt, Göttingen/Berlin/Frankfurt 1958,DNB452492130.
  • Alexander Kraus:Stadt ohne Geschichte? Wolfsburg als Demokratielabor der Wirtschaftswunderzeit (=Stadt – Zeit – Geschichte. Band 6). Wallstein, Göttingen 2021,ISBN 978-3-8353-3739-8.
  • Stephan Krull (Hrsg.):75 Jahre „Stadt des KdF-Wagen“/Wolfsburg. Ossietzky-Verlag, Hannover 2013,ISBN 978-3-944545-01-1 (Tagungsband).
  • Wolfgang Rähmer, Jürgen Rähmer:Flaggenstreit und Betglockenkorn. Streifzüge durch Wolfsburgs Geschichte an Hand von Berichten über die Schulen und Lehrer in Wolfsburg und Heßlingen vom Anfang bis zur Stadtgründung 1938. Rähmer, Wolfsburg 1999,OCLC933935539.
  • Hedwig Richter, Ralf Richter:Die Gastarbeiter-Welt. Leben zwischen Palermo und Wolfsburg. Schöningh, Paderborn u. a. 2012,ISBN 978-3-506-77373-9.
  • Christian Schneider:Stadtgründung im Dritten Reich. Wolfsburg und Salzgitter. Ideologie, Ressortpolitik, Repräsentation. Heinz Moos Verlag, München 1979,ISBN 3-7879-0136-1 (zugleich Dissertation, Technische Universität München 1978).
  • Michael Siems:Konkurrierende Wahrheiten. Geschichtsbilder in Wolfsburg, 1945–1988 (=Stadt – Zeit – Geschichte. Band 5). Wallstein, Göttingen 2021,ISBN 978-3-8353-3740-4.
  • Christoph Stölzl (Hrsg.):Die Wolfsburg-Saga. Theiss, Stuttgart 2008,ISBN 978-3-8062-2216-6 (Aufsatzsammlung; Bildband). 
  • Wolf Tietze, Erhard Kühlhorn (Hrsg.):Historisch-Landeskundliche Exkursionskarte von Niedersachsen, Blatt Wolfsburg. Erläuterungsheft (=Veröffentlichungen des Instituts für Historische Landesforschung der Universität Göttingen. Band 2, Teil 6). Lax, Hildesheim; Verl. für Regionalgeschichte, Bielefeld 1977,ISBN 3-7848-3626-7.
  • Braunschweigische Landschaft e. V. – Arbeitsgruppe Denkmalpflege:Kulturdenkmale in Wolfsburg mit Stadt- und Ortsteilen. Red. Bearb.: Christina Damm-König. Appelhans Verlag, Braunschweig 2004,ISBN 3-937664-05-X.
  • Manfred Walz:Wohnungsbaupolitik und Industrieansiedlungspolitik in Deutschland 1933–1939. Dargestellt am Aufbau des Industriekomplexes Wolfsburg-Braunschweig-Salzgitter (=Campus. Band 111). Campus-Verlag, Frankfurt 1979,ISBN 3-593-32485-7 (zugleich Dissertation, Technische Hochschule Aachen; auch zu Planungsvorhaben derDAF).

Weblinks

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Commons: Wolfsburg – Album mit Bildern
Wikivoyage: Wolfsburg – Reiseführer
 Wikinews: Wolfsburg – in den Nachrichten

Einzelnachweise

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  1. Tabelle EVAS 12411, Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus 2022, Stand 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
  2. Gabriel Pankow: Das sind die größten Fabriken der Welt. In: Plast Verarbeiter. 5. November 2021, abgerufen am 26. April 2024. 
  3. Die 10 größten Fabriken der Welt – Deutschland ganz vorne! In: Automation Next. 23. Februar 2023, abgerufen am 26. April 2024. 
  4. Walter Krämer,Götz Trenkler, Denis Krämer:Das neue Lexikon der populären Irrtümer. 555 weitere Vorurteile, Mißverständnisse und Denkfehler von Advent bis Zyniker. Eichborn, Frankfurt am Main 1998,ISBN 3-8218-0587-0, S. 365; Ungekürzte Taschenbuchausgabe (=Piper. 4612). Piper, München/Zürich 2006,ISBN 3-492-24612-5.
  5. ssu/dpa-AFX:Wirtschaftskraft. Kleinstädte toppen München bei Pro-Kopf-Einkommen. In:spiegel.de.Spiegel Online. 29. Juli 2013, abgerufen am 19. April 2015 („Laut einer Studie haben kleinere Ballungszentren in Deutschland eine weit größere Wirtschaftskraft als Großstädte. Der VW-Standort Wolfsburg belegt demnach Platz eins, die Millionenmetropole München nur Rang 14.“).
  6. Wirtschaftskraft der Städte. Groß ist nicht gleich stark. In:iwkoeln.de. Informationen aus demInstitut der deutschen Wirtschaft Köln. 1. August 2013, abgerufen am 5. Dezember 2017.
  7. Datenblatt auf der Website der Stadt 2014. (PDF; 873 kB) Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 13. April 2016; abgerufen am 20. Oktober 2016.  Ehemals abgerufen am 29. Januar 2013.
  8. Wolfsburg. In: meteomean.com. Abgerufen am 20. Juli 2023. 
  9. § 13 derHauptsatzung der Stadt Wolfsburg vom 07.12.2022, zuletzt geändert durch Ratsbeschluss vom 06.12.2023 (PDF; 0,6 MB).
  10. Kurzübersicht Bevölkerung: Einwohner*innen der Stadt Wolfsburg am 31.12.2023 (am Ort der Hauptwohnung). Stadt Wolfsburg – Referat Daten, Strategien, Stadtentwicklung – Abteilung Statistik und Stadtforschung (PDF; 24 kB).
  11. Schutzgebiete auf der interaktiven Umweltkarte. Abgerufen am 10. Oktober 2016. , ehemals abgerufen am 26. August 2011. –Schutzgebiete auf der interaktiven Umweltkarte. In:nlwkn.niedersachsen.de.Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, abgerufen am 10. Oktober 2016.
  12. Der Landkreis Gardelegen im Gemeindeverzeichnis 1900. Uli Schubert, 3. Februar 2019, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 3. Juni 2023; abgerufen am 31. Oktober 2025. 
  13. abJürgen Lewandowski:VW. Typen und Geschichte. Steiger-Verlag, Augsburg 1998,ISBN 3-89652-126-8, S. 8.
  14. Amt Golzow – Golzow Ort der „Kinder von Golzow“. In: amt-golzow.de. Abgerufen am 22. Oktober 2021. 
  15. Hermann Aurich: Eine Freundschaft unter Bewährung. Heinrich Wertheimer und das Rittergut Golzow (Oderbruch). In: maerkische-landsitze.de. Abgerufen am 22. Oktober 2021. 
  16. Stadtmuseum Schloss Wolfsburg (Hrsg.):Die Geschichte der Region, des Schlosses und der Stadt Wolfsburg. Wolfsburg 2000,ISBN 3-922618-24-3, S. 38
  17. Katholische Kirche – Dekanat Wolfsburg Gifhorn Helmstedt:Stadt ohne Kirchen – eine Legende? (Memento vom 18. März 2011 imInternet Archive) In:dekanat-wob-he.de. Abgerufen am 30. Juni 2013.
  18. Strecke 208 undStrecke 209d imKursbuch 1944. In:pkjs.de, abgerufen am 11. September 2024.
  19. Im nächsten Jahr wird die Stadt entstehen. In:50 Jahre Wolfsburg im Spiegel der Presse. Hrsg. von der Stadt Wolfsburg, Referat Presse und Information, Wolfsburg 1988,DNB890522561, S. 12.
  20. Sigurd Trommer:Peter Koller, Erbauer der Stadt des KdF-Wagens, Stadtbaurat von Wolfsburg. In:dhm.de, abgerufen am 5. Dezember 2017.
  21. Peter Koller – Stadtbaurat und Planer der Volkswagenstadt (Memento vom 5. Juli 2010 imInternet Archive). In:wolfsburg.de, abgerufen am 5. Dezember 2017 („Quelle: Buch ‚…erleben, wie eine Stadt entsteht; Wolfsburg 1938–1998‘“).
  22. 16 Das Ende In:Wolfsburg 1938–1988. Ausstellungskatalog zum 50. Stadtjubiläum, S. 51.
  23. Ulrich Menzel:Wolfsburg alias Adolf Hitlers Stadt beiBraunschweiger Geschichtsverein. 24. Februar 2021, abgerufen am 12. Februar 2026.
  24. Wolfsburg – Vor 70 Jahren erhielt die Stadt ihren Namen. In:waz-online.de, 22. Mai 2015, abgerufen am 5. Oktober 2020. Christian Reuber:Der lange Weg an die Spitze. Campus Verlag, Frankfurt, M./New York, NY 2012,ISBN 978-3-593-39747-4, S. 147 Anm. 272 (Zugl.: Frankfurt (Main), Univ., Diss., 2011;Vorschau in der Google-Buchsuche).
  25. Thomas Assheuer:Triumph der StadtDie Werk-Stadt. Metropole Provinz: Wolfsburg hat keine Geschichte und steckt doch voller Vergangenheit. Eine Rundfahrt. In:Zeit Online. Politik. 30. November 2013, abgerufen am 18. Oktober 2016 („Dieser Artikel ist aus der dritten Ausgabe des Magazins ‚DIE ZEIT Geschichte‘, die sich dem Thema ‚Triumph der Stadt‘ widmet.“).
  26. Stadt Wolfsburg:Stadtportrait Wolfsburg – Chronik 1945 bis 1978 (Memento vom 9. April 2014 imInternet Archive). In:wolfsburg.de, abgerufen am 18. Oktober 2016.
  27. Thomas Kruse:Mai 1945 – aus Hitlers Volkswagen-Musterstadt wird Wolfsburg. In:Wolfsburger Nachrichten. Ausgabe vom 25. Januar 2025.
  28. Wolfgang Benz,Barbara Distel, Angelika Königseder:Der Ort des Terrors: Hinzert, Auschwitz, Neuengamme (=Der Ort des Terrors: Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager. Band 5). C.H. Beck, München 2007,ISBN 978-3-406-52965-8 (Vorschau in der Google-Buchsuche).
  29. Stadtchronik wolfsburg.de, abgerufen am 20. August 2018
  30. Ulfert Herlyn, Wulf Tessin:Faszination Wolfsburg: 1938–2000. Springer, Berlin/Heidelberg 2013,ISBN 978-3-322-97468-6, S. 33,doi:10.1007/978-3-322-97468-6 (Vorschau in der Google-Buchsuche).
  31. Günter Riederer:Die Barackenstadt: Wolfsburg und seine Lager nach 1945. In:bpb.de,Bundeszentrale für politische Bildung. 19. März 2013, abgerufen am 18. Oktober 2016.
  32. Januar 1962: Erste „Gastarbeiter“ aus Italien bei VW. Norddeutscher Rundfunk, 17. Januar 2022, abgerufen am 26. Januar 2025.
  33. Volkswagen Käfer. Autostadt, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 11. August 2014; abgerufen am 26. Juni 2014. 
  34. Marketing-Aktion: Golf-Rausch in Wolfsburg. In:Spiegel Online, 23. Juli 2003.
  35. Fußball Bundesliga – 100 000 Wolfsburg-Fans feiern bis in den Morgen. In:handelsblatt.com.Handelsblatt. 24. Mai 2009, abgerufen am 18. Oktober 2016.
  36. Wolfsburg – jung und von alters her tolerant. In:reformation-cities.org/cities. Website des Projekts „Reformationsstädte Europas“, abgerufen am 24. April 2017; vgl. das Stadtporträt auf der Projektseite zum„Europäischen Stationenweg“:Wolfsburg. Mitschöpfer Mensch. Arbeit neu entdecken. In: r2017.org. Reformationsjubiläum 2017 e. V., archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 29. Juni 2019; abgerufen am 16. Oktober 2016. 
  37. Stefanie Gollasch:Stadt Wolfsburg / Nordkopf-Bebauung. Hier schlägt bald Wolfsburgs neues Herz. In:Wolfsburger Allgemeine. 27. März 2019, abgerufen am 12. Februar 2026.
  38. 3 Konzepte für das Nordkopfquartier Wolfsburg. In: wolfsburg.de. 16. Juni 2024, abgerufen am 15. November 2025. 
  39. Fritz Hesse:Wolfsburg, gestern und heute. 2. Auflage, Wolfsburg 1968, S. 54
  40. Stadt Wolfsburg (Hrsg.):Wolfsburg 1938–1988. Wolfsburg 1988, S. 100
  41. Statistisches Bundesamt (Hrsg.):Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983,ISBN 3-17-003263-1,S. 221 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF;41,1 MB]). 
  42. Datenbank Zensus 2011, Stadt Wolfsburg, Alter + Geschlecht.
  43. abcStadt Wolfsburg (Hrsg.):Bevölkerungsbericht 2025. Stadt Wolfsburg. (PDF; 5,4 MB) Wolfsburg, 27. Februar 2025, S. 7, 15–18, 19.
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  45. Zensusdatenbank: Ergebnisse des Zensus. In: Zensus 2022. Abgerufen am 4. August 2024. 
  46. Im Jahr 2022 traten nach Angaben der Stadt Wolfsburg 1206 Einwohner (1 % der Gesamtbevölkerung) aus der evangelischen und katholischen Kirchen aus, im Jahr 2024 waren es 1212. Markus Kutscher:Kirche in Wolfsburg. Rekordhoch: Darum verlassen immer mehr Wolfsburger die Kirche. In:Braunschweiger Zeitung. 5. Februar 2023, abgerufen am 20. Juni 2024.
  47. Bevölkerungsbericht 2025. Kirchenaustritte nach Religionszugehörigkeit 2015–2024. (PDF; 5,4 MB) S. 23. Wolfsburg Statistik, abgerufen am 2. März 2025.
  48. Bevölkerungsbericht 2026 Bevölkerung nach Religionszugehörigkeit (kleinräumig). (PDF; 4,5 MB) S. 22. Wolfsburg Statistik, abgerufen am 9. Februar 2026.
  49. Karte des Sprengels. In:landeskirche-hannovers.de, abgerufen am 17. Februar 2023.
  50. Karte der Propstei Vorsfelde. (Memento vom 7. April 2020 imInternet Archive) In:propstei-vorsfelde.de.
  51. Wolfsburg: Heimat und Brücke zwischen den Kulturen. In:islam.de. 10. Juli 2006, abgerufen am 19. Oktober 2016 („Quelle: Braunschweiger Nachrichten – Von Jens Frede“).
  52. abAmt und Verantwortung. Träger kommunaler Selbstverwaltung im Wirkungskreis der Braunschweigischen Landschaft. (Memento vom 24. Juni 2021 imInternet Archive) In:braunschweigischelandschaft.de, abgerufen am 17. April 2018 (mit Amtsträgerliste Namen:braunschweigischelandschaft.de [Memento vom 24. Juni 2021 imInternet Archive; PDF; 1,4 MB; 14. November 2015] und Amtsträgerliste Orte:braunschweigischelandschaft.de [Memento vom 24. Juni 2021 imInternet Archive; PDF; 1,3 MB; 14. November 2015]).
  53. Andreas Burth: Schulden-Ranking der 103 kreisfreien Städte in Deutschland. Haushaltssteuerung.de – Portal zur öffentlichen Haushalts- und Finanzwirtschaft, 3. August 2014, abgerufen am 19. September 2014. 
  54. Anke Donner: Pro-Kopf-Verschuldung: Diese Stadt hat die meisten Miese. 17. März 2024, abgerufen am 27. Januar 2026. 
  55. Informationen zur möglichen Fusion. (Memento vom 5. Oktober 2017 imInternet Archive) In:helmstedt.de, abgerufen am 11. Juli 2017.
  56. Arnold Rabbow:Braunschweigisches Wappenbuch. Die Wappen der Gemeinden und Ortsteile in den Stadt- und Landkreisen Braunschweig, Gandersheim, Gifhorn, Goslar, Helmstedt, Peine, Salzgitter, Wolfenbüttel und Wolfsburg. Eckensberger & Co, Braunschweig 1977,DNB780686667, S. 18. Neuauflage unter dem Titel:Neues Braunschweigisches Wappenbuch. Die Wappen und Flaggen der Gemeinden und Ortsteile in den Stadt- und Landkreisen Braunschweig, Gifhorn, Goslar, Helmstedt, Peine, Salzgitter, Wolfenbüttel, Wolfsburg. Braunschweiger Zeitungsverlag, Braunschweig 2003,ISBN 3-926701-59-5.
  57. § 1 Absatz 2Hauptsatzung der Stadt Wolfsburg, zit. n.:Das Wolfsburger Stadtwappen. Auszug aus der Hauptsatzung der Stadt Wolfsburg. In:wolfsburg.de, abgerufen am 20. Oktober 2016; vgl. den (gleichlautenden) vollständigen Text derHauptsatzung. (PDF; 401 kB) Fassung vom 3. Juli 2019. In:Internetseite der Stadt Wolfsburg. Abgerufen am 23. Juni 2021.
  58. Lt. der Stadt Wolfsburg seien im Vorfeld der Entscheidung alle Bestrebungen gescheitert, die offiziellen Verbindungen zu Luton wieder zu aktivieren. Quelle:Städtepartnerschaften und -freundschaften. In: wolfsburg.de. Stadt Wolfsburg, abgerufen am 19. Oktober 2016: „Heute besteht lediglich noch zwischen den Feuerwehren beider Städte Kontakt.“ 
  59. Daniela Burucker: Schluss für das Unikum im Hoffmannhaus. 13. Januar 2016, abgerufen am 26. August 2020. 
  60. Traurig: Dieses Wolfsburger Theater schließt nach 14 Jahren. Braunschweiger Zeitung, 21. Juli 2024, abgerufen am 29. Juli 2024.
  61. Schützen- und Volksfest. In:sg-wolfsburg.de, Website des Schützengesellschaft e. V., abgerufen am 23. Juni 2021.
  62. Wolfsburg. Garantiert ohne Motoröl: Currywurst von Volkswagen. In:faz.net. 4. Januar 2008, abgerufen am 4. März 2015 („Volkswagen hat noch mehr zu bieten als populäre Fahrzeuge. In der werkseigenen Fleischerei werden jährlich zwei Millionen Currywürste hergestellt, die ein Verkaufsschlager in der Region Wolfsburg/Braunschweig sind.“).
  63. Weltrekord: 4,8 Millionen Currywürste im Jahr. In: Wob(ber) gegen Mob(ber). Wolfsburger gegen Vorurteile. Steffen Sauter, 8. Februar 2011, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 20. Oktober 2016; abgerufen am 20. Oktober 2016. 
  64. Werks-Fleischerei will Produktionsrekord brechen. In:Wolfsburger Nachrichten. 13. Juli 2011; zitiert in:MV Ticketbox. (Memento vom 20. Oktober 2016 imInternet Archive) In:mv-ticketbox.de, abgerufen am 19. Oktober 2016.
  65. VW-Currywurst im Berliner Currywurstmuseum. In: Wob(ber) gegen Mob(ber). Wolfsburger gegen Vorurteile. Steffen Sauter, 22. Februar 2011, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 13. März 2017; abgerufen am 20. Oktober 2016. 
  66. Eigenproduktion: Die Volkswagen-Currywurst.faz.net. 17. Januar 2015, abgerufen am 17. Januar 2015 („Quelle: dpa“).
  67. Special Olympics: Host Towns. (PDF; 290 kB) Special Olympics, März 2023, abgerufen am 13. Mai 2023. 
  68. Host Town Program. Abgerufen am 13. Mai 2023. 
  69. Wolfsburger Statistik. Daten und Fakten 2019. Stand Dezember 2018 (wolfsburg.de (Memento vom 1. Juli 2021 imInternet Archive) [PDF; 2,2 MB; 29. März 2019]).
  70. Aktuelle Ergebnisse – VGR dL. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 13. Februar 2019; abgerufen am 7. Januar 2019. 
  71. Bundesland Niedersachsen. Bundesagentur für Arbeit, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 30. September 2019; abgerufen am 7. Januar 2019. 
  72. Zukunftsatlas 2016. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 23. März 2018. 
  73. Das sind die 10 größten Fabriken der Welt. In: ingenieur.de. Abgerufen am 28. Oktober 2023. 
  74. Bahnstreckenverlauf Schandelah – Vorsfelde (bzw. – Abzweig Oebisfelde) (rot) sowie Lehre – BS-Gliesmarode und Lehre – WOB-Fallersleben (blau). In:Google Maps, abgerufen am 20. Oktober 2016.
  75. Nahmobilität. Heinrich-Böll-Stiftung, abgerufen am 24. März 2021. 
  76. Das Leitbild Radverkehr. Stadt Wolfsburg, abgerufen am 8. April 2021.  (alsPDF; 10,7 MB [Memento vom 1. Juli 2021 imInternet Archive]).
  77. Stadt Wolfsburg. AGFK Niedersachsen/Bremen, abgerufen am 8. April 2021. 
  78. Wolfsburg AG mit dem Qualitätssiegel „Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“ ausgezeichnet. Wolfsburg AG, 30. Oktober 2018, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 12. Januar 2022; abgerufen am 8. April 2021. 
  79. ADAC Fahrradklimatest 2020: Ergebnis Wolfsburg. (PDF; 329 kB) In: object-manager.com. ADFC, 12. März 2021, abgerufen am 3. April 2021. 
  80. Verkehrsminister Webel weiht neue Landeslinie 300 ein. In:mein-takt.de, 2. September 2020, abgerufen am 9. April 2021.
  81. Die Gründung der Schule wurde von Volkswagen angekündigt:Gemeinnützige Programmierschule „42Wolfsburg“. In: volkswagenag.com. 24. Juli 2020, abgerufen am 20. November 2020. 
ab 1.000.000 Einwohner:

Berlin |Hamburg |Köln |München

ab 500.000 Einwohner:

Bremen |Dortmund |Dresden |Duisburg |Düsseldorf |Essen |Frankfurt am Main |Hannover |Leipzig |Nürnberg |Stuttgart

ab 250.000 Einwohner:

Aachen |Augsburg |Bielefeld |Bochum |Bonn |Braunschweig |Gelsenkirchen |Karlsruhe |Kiel |Mannheim |Mönchengladbach |Münster |Wiesbaden |Wuppertal

ab 100.000 Einwohner:

Bergisch Gladbach |Bottrop |Bremerhaven |Chemnitz |Darmstadt |Erfurt |Erlangen |Freiburg im Breisgau |Fürth |Göttingen |Gütersloh |Hagen |Halle (Saale) |Hamm |Heidelberg |Heilbronn |Herne |Ingolstadt |Jena |Kaiserslautern |Kassel |Koblenz |Krefeld |Leverkusen |Lübeck |Ludwigshafen am Rhein |Magdeburg |Mainz |Moers |Mülheim an der Ruhr |Neuss |Oberhausen |Offenbach am Main |Oldenburg (Oldb) |Osnabrück |Paderborn |Pforzheim |Potsdam |Recklinghausen |Regensburg |Remscheid |Reutlingen |Rostock |Saarbrücken |Salzgitter |Siegen |Solingen |Trier |Ulm |Wolfsburg |Würzburg

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