Movatterモバイル変換


[0]ホーム

URL:


Zum Inhalt springen
WikipediaDie freie Enzyklopädie
Suche

Wolframs-Eschenbach

Überprüft
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Seitenversionsstatus

Dies ist eine gesichtete Version dieser Seite

Dies ist diegesichtete Version, die am1. Juli 2025markiert wurde.Es existiert1 ausstehende Änderung, die noch gesichtet werden muss.
WappenDeutschlandkarte
Wolframs-Eschenbach
Deutschlandkarte, Position der Stadt Wolframs-Eschenbach hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten:49° 14′ N,10° 43′ O49.22638888888910.723055555556442Koordinaten:49° 14′ N,10° 43′ O
Bundesland:Bayern
Regierungsbezirk:Mittelfranken
Landkreis:Ansbach
Verwaltungs­gemeinschaft:Wolframs-Eschenbach
Höhe:442 m ü. NHN
Fläche:25,47 km²
Einwohner:3282 (31. Dez. 2024)[1]
Bevölkerungsdichte:129 Einwohner je km²
Postleitzahl:91639
Vorwahl:09875
Kfz-Kennzeichen:AN, DKB, FEU, ROT
Gemeindeschlüssel:09 5 71 229
LOCODE:DE WWV
Stadtgliederung:10Gemeindeteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Wolfram-von-Eschenbach-Platz 1
91639 Wolframs-Eschenbach
Website:wolframs-eschenbach.de
Erster Bürgermeister:Michael Dörr (CSU)
Lage der Stadt Wolframs-Eschenbach im Landkreis Ansbach
Karte
Karte
Wolframs-Eschenbach von Westen
Wolframs-Eschenbach von Südosten
Stadtmauer in Wolframs-Eschenbach

Wolframs-Eschenbach (anhören/?) ist eineStadt imLandkreis Ansbach inMittelfranken und zählt zurMetropolregion Nürnberg. Am 19. Juli 1917 wurde die Stadt(Ober)-Eschenbach zu Ehren vonWolfram von Eschenbach inWolframs-Eschenbach umbenannt.[2]

Geografie

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Die Stadt liegt unweit desFränkischen Seenlandes an derBurgenstraße.[3]

Nachbargemeinden

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Lichtenau
Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigtMitteleschenbach,Windsbach
MerkendorfMuhr am See,Haundorf

Gemeindegliederung

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde hat 10Gemeindeteile:[4][5]

Die EinödeBeierleinsmühle zählt zum Gemeindeteil Wolframs-Eschenbach.

Das Gemeindegebiet ist in denGemarkungen Biederbach, Reutern, Selgenstadt und Wolframs-Eschenbach aufgeteilt. Die Gemarkung Wolframs-Eschenbach hat eine Fläche von 11,098 km². Sie ist in 2128 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 5215,28 m² haben.[6] In ihr liegt neben dem namensgebenden Hauptort der GemeindeteilWaizendorf.[7]

Geschichte

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Wolfram von Eschenbach, Autorbild als Ritter im Codex Manesse

Bis zum 19. Jahrhundert

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Der Ort wurde als „Eschelebach“ im Zeitraum 1057/75 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname leitet sich von dem gleichnamigen Gewässer ab, dessenBestimmungswort dieEsche ist. 1309 ist die Form „Obern-Eschembach“ bezeugt zur Unterscheidung von gleichnamigen, in der Nähe gelegenen Orten (Mitteleschenbach,Untereschenbach).[8]

Im 11. Jahrhundert gehörte Eschenbach denBischöfen von Eichstätt und gegen Ende des 12. Jahrhunderts wurden verschiedene Grafen die Herren von Eschenbach bzw. Obereschenbach.[9] Um 1212/1220 wurde Obereschenbach (seit 1917 Wolframs-Eschenbach) von denWertheimer Grafen als Geschenk an denDeutschen Orden übergeben. Ab diesem Zeitpunkt spielte der Deutsche Orden eine beträchtliche Rolle in der Geschichte von Eschenbach. Er herrschte über 600 Jahre über die Stadt. Eschenbach lag an einer wichtigen Handelsstraße und wurde nach einiger Zeit zum regionalen Handelsplatz sowie zu einem weltlichen und geistlichen Zentrum. KaiserLudwig der Bayer verlieh dem Ort am 18. Dezember 1332 das Stadtrecht.

Laut demSalbuch derDeutschordenskommende Nürnberg aus dem Jahr 1343 gehörten demStadtvogteiamt Eschenbach in Eschenbach 5 Höfe, 1 Lehen, 1 Gütlein, 73 Hofstätten, 2 Häuser, der Bader, 5 Hofraiten, mehr als 66Morgen Äcker, Wiesen und Gärten.[10]

Von 1500 bis 1806 gehörte die Stadt zumFränkischen Reichskreis, denn dieDeutschordensballei Franken wurde in diesen Reichskreis eingegliedert. Obwohl die Aufhebung des Deutschen Ordens durch ein DekretNapoleons I. erst 1809 erfolgte, hatte Bayern bereits 1806 im Zuge der Aufhebung ritterschaftlicher Güter dieKommende Ellingen mit dem Amt (Wolframs-)Eschenbach eingezogen.

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Eschenbach 171 Anwesen. DasHochgericht sowie dieDorf- und Gemeindeherrschaft und dieGrundherrschaft über die Anwesen übte dasStadtvogteiamt Eschenbach des Deutschen Ordens aus. Außerdem gab es noch herrschaftliche, kommunale und kirchliche Gebäude.[11] Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort demJustiz- und Kammeramt Windsbach.[12] Zu dieser Zeit gab es 160 Häuser.[13][14]

Im Jahre 1806 kam Eschenbach an dasKönigreich Bayern. Im Rahmen desGemeindeedikts wurde 1808 derSteuerdistrikt Eschenbach gebildet. Die Munizipalgemeinde Eschenbach wurde 1810 gegründet[15] und war deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt Eschenbach. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit demLandgericht Heilsbronn zugeordnet und in der Finanzverwaltung demRentamt Windsbach.[16] Von 1862 bis 1879 gehörte Eschenbach zumBezirksamt Heilsbronn, ab 1880 zumBezirksamt Gunzenhausen (1939 inLandkreis Gunzenhausen umbenannt) und zumRentamt Gunzenhausen (1919 inFinanzamt Gunzenhausen umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Heilsbronn, von 1880 bis 1973 war dasAmtsgericht Gunzenhausen zuständig. Seit 1972 gehört Wolframs-Eschenbach zumLandkreis Ansbach, ein Jahr später wurde es demAmtsgericht Ansbach und demFinanzamt Ansbach zugeordnet.[12] Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 6,490 km².[17]

Seit dem 20. Jahrhundert

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Am 19. Juli 1917 wurde die Stadt auf Betreiben von PrälatJohann Baptist Kurz (18. Mai 1881–18. Februar 1968)[18] durch ein Dekret vonKönig Ludwig III. von Bayern von (Ober)-Eschenbach zu Ehren vonWolfram von Eschenbach aus dem Geschlecht der Herren von Eschenbach inWolframs-Eschenbach umbenannt.

Vertriebene aus Schlesien, Böhmen und Mähren zogen ab 1945 nach Wolframs-Eschenbach und ließen den Ort wachsen.

Seit 2007 ist Wolframs-Eschenbach staatlich anerkannter Erholungsort.

Eingemeindungen

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Im Zuge derGebietsreform in Bayern wurde am 1. Januar 1972 die GemeindeReutern eingegliedert. Am 1. Juli 1972 kamWaizendorf aus der aufgelösten GemeindeGerbersdorf dazu.[19]Biederbach undSelgenstadt folgten am 1. Mai 1978.[20]

Einwohnerentwicklung

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Im Zeitraum 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 2112 auf 3116 Einwohner bzw. um 47,5 %.

Gemeinde Wolframs-Eschenbach

Jahr1979198719911995200220052007200820092010201120122013201420152016
Einwohner2019208622592671292728812847287028722872277028172923293430453060
Häuser[21]545836843847861
Quelle[22][23][23][23][23][23][23][23][23][23][23]

Ort Wolframs-Eschenbach (= Gemeinde Eschenbach bis zur Gebietsreform)

Jahr18181840185218551861186718711875188018851890189519001905191019191925193319391946195019521961197019872014
Einwohner80310039969729959139229399881005953941953940966987103010399801519151414891520153116402592
Häuser[21]187197199212209210205239292451
Quelle[24][25][26][26][27][28][29][30][31][32][33][34][35][34][36][34][37][34][34][34][38][34][17][39][22][40]

Religionen

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Die katholische Münsterpfarrei Wolframs-Eschenbach gehört zumDekanat Herrieden innerhalb desBistums Eichstätt. DerzeitigerPfarrer ist Jochen Scherzer.[41]

In der Stadt Wolframs-Eschenbach leben 1786 Katholiken mit Hauptwohnsitz (Stand: 1. Dezember 2010). Zur Pfarrei gehören auch 467 katholische Christen in der Nachbarstadt Merkendorf. Für sie finden monatliche Sonntagsgottesdienste in der dortigenevangelischen Friedhofskapelle St. Johannis statt.

DieWolframs-Eschenbacher Stadtpfarrkirche (auchLiebfrauenmünster genannt) ist derHimmelfahrt Mariens geweiht. Daneben gibt es im Friedhof dieSt.-Sebastians-Kirche aus dem frühen 16. Jahrhundert (später im Stil desRokoko umgestaltet). Im GemeindeteilBiederbach befindet sich eine Filialkirche mit dem Patronat derHeiligen Familie.

Die ca. 500evangelischen Christen in Wolframs-Eschenbach gehören zurevangelischen Pfarrei im drei Kilometer entfernten Merkendorf. Für Gottesdienste in Wolframs-Eschenbach steht ihnen u. a. die katholische Friedhofskirche St. Sebastian zur Verfügung.

In Wolframs-Eschenbach gab es seit 1802 einenjüdischen Gebetssaal, der 1933 aufgegeben wurde. Einige Juden wurden überErlangen nachHamburg gebracht und emigrierten 1933/1934 in dieUSA, einige davon in dieNeuengland-Staaten, andere nachTexas undKalifornien.[42]

Die nächsten jüdischen Einrichtungen befinden sich heute in Gunzenhausen, Ansbach undWeißenburg. Dasselbe gilt fürmuslimische Einrichtungen.

Politik

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Stadtrat

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Nach derKommunalwahl vom 15. März 2020 setzt sich der Stadtrat wie folgt zusammen:

Gesamt: 16 Sitze

Bürgermeister

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Michael Dörr (CSU) ist seit 2008 Bürgermeister und wurde am 15. März 2020 mit 67,1 % der Stimmen wiedergewählt.[43] Sein Vorgänger war Anton Seitz (CSU).

Wappen und Flagge

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Wappen
Wappen von Wolframs-Eschenbach
Wappen von Wolframs-Eschenbach
Blasonierung: „In Grün ein schräglinker silbernerWellenbalken.“[44]
Wappenbegründung: Aus dem Jahr 1368 ist ein Siegel belegt mit der Umschrift CIVITAS OBERESCHENBACH. Im Schild steht ein für den Ortsnamen redender schräger Wellenbalken, der anfangs rechts, später links laufend dargestellt wird.

Wolframs-Eschenbach führt seit dem 14. Jahrhundert ein eigenes Wappen.

Flagge

Die Gemeinde hat eine grün-weißeGemeindeflagge.[45]

Städtepartnerschaften

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Museen

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Museum Wolfram von Eschenbach
  • Museum Wolfram von Eschenbach
    • Das Museum zeigt Gegenstände aus der Stadtgeschichte wie Feuerwehrutensilien, Zunfttruhen und Zinsbücher.

Baudenkmäler

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Hauptartikel:Liste der Baudenkmäler in Wolframs-Eschenbach
  • Die mittelalterliche Stadt wird von einer vollständig erhaltenen Befestigungsanlage (Stadtmauer) umgeben mit zwei großen Tortürmen als Zugang zur Stadt. Außerdem gibt es noch den Pulverturm und den Hungerturm an der Südseite ohne Tore.
  • Das Liebfrauenmünster, katholische Pfarrkirche und Grablege Wolframs von Eschenbach wurde zwischen 1220 und 1300 vom Deutschen Orden als Hallenkirche erbaut.
  • Deutschordenschloss
  • Alte Vogtei
  • Altes Rathaus
  • Hohes Haus
  • Pfründehaus
  • Haus Arche Noah
  • Unteres Stadttor
  • Oberes Stadttor
  • St. Sebastian
  • Am Ortsausgang von Wolframs-Eschenbach in der Merkersdorfer Straße und Abzweigung zur Biedersbacher Straße befindet sich dieSteinkreuzgruppe in Wolframs-Eschenbach.
  • Liebfrauenmünster und altes Rathaus
    Liebfrauenmünster und altes Rathaus
  • Denkmal für Wolfram von Eschenbach
    Denkmal für Wolfram von Eschenbach
  • Unteres Tor
    Unteres Tor
  • Oberes Tor
    Oberes Tor
  • Statue der heiligen Walburga von Ernst Steinacker
    Statue der heiligenWalburga vonErnst Steinacker
  • Texttafel
    Texttafel
  • Grobe Karte von Wolframs-Eschenbach
    Grobe Karte von Wolframs-Eschenbach
  • Schild des Museums Wolfram von Eschenbach
    Schild des Museums Wolfram von Eschenbach
  • Acht Steinkreuze
    Acht Steinkreuze

Bodendenkmäler

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Hauptartikel:Liste der Bodendenkmäler in Wolframs-Eschenbach

Wolframs-Eschenbach als Filmkulisse

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

1974 diente Wolframs-Eschenbach als Kulisse für den Kinderfilm-KlassikerDer Räuber Hotzenplotz mitGert Fröbe,Josef Meinrad,Rainer Basedow undLina Carstens. Im Abspann des Films nannte RegisseurGustav Ehmck ausdrücklich auch die Bevölkerung des Ortes als Darsteller, und der Name „Eschenbach“ wird im Film auch erwähnt.

Regelmäßige Veranstaltungen

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
  • Jährlich die Verleihung des Kulturpreises desBezirkes Mittelfranken
  • Kirchweih am dritten Sonntag im August
  • Altstadtfest (im Juli, alle zwei Jahre)
  • Sternlesmarkt (im Dezember)
  • Räuber-Hotzenplotz-Fest (am ersten Sonntag im August)
  • Faschingsumzug (Januar/Februar)
  • Seit 2009 findet am ersten Samstag im September auf einer naheliegenden Wiese das Open-Air-FestivalEcholot mit elektronischer Musik statt.[46]
  • Oldie Town (alle zwei Jahre)

Gastronomie und Unterkünfte

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Mehrere Gasthäuser in Wolframs-Eschenbach bieten typische fränkische Küche. Es gibt ca. 150 bis 200 Betten in Hotels, Pensionen, Ferienhäusern und bei Privatpersonen.

Verkehr

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

DieStaatsstraße 2220 verläuft überGerbersdorf nachMerkendorf zurBundesstraße 13 (3,3 km südwestlich) bzw. überIsmannsdorf nachWindsbach (7,5 km nordöstlich). DieKreisstraße AN 12 führt nachBiederbach (2,7 km südlich) bzw. nachWöltendorf (2,5 km nördlich), dieAN 58 führt nachWaizendorf (1,2 km westlich).Gemeindeverbindungsstraßen führen nachReutern (1,2 km nordöstlich) und nachAdelmannsdorf (1,7 km südöstlich).[3]

In Wolframs-Eschenbach startet der WanderwegStilla-Weg nach Abenberg. Durch den Ort verläuft dieRangau-Linie des Main-Donau-Wegs. Weitere Fernwanderwege sind der Parsifal-Weg, derRangau-Querweg und derTheodor-Bauer-Weg. Der RundwanderwegZwei-Städte-Weg verbindet mit dem Nachbarort Merkendorf.

Persönlichkeiten

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
  • August Koch, Allgemeinarzt, wirkte von 1938 bis 1974 in der Stadt
  • Johann Baptist Kurz, Stiftsdekan und päpstlicher Prälat, Wolfram-Forscher
  • Josef Maget (2002)[47]

Söhne und Töchter der Stadt

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Literatur

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Weblinks

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Commons: Wolframs-Eschenbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Wolframs-Eschenbach – Reiseführer

Fußnoten

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
  1. Einwohnerzahlen – Stand: 31. Dezember 2024. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern – Basis:Zensus 2022. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt für Statistik, Juni 2025, abgerufen am 15. August 2025 (Hilfe dazu). 
  2. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.):Die Gemeinden Bayerns nach dem Gebietsstand 25. Mai 1987. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns und die Änderungen im Besitzstand und Gebiet von 1840 bis 1987 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 451). München 1991,DNB 920240593,OCLC75242522,S. 29,urn:nbn:de:bvb:12-bsb00070717-7 (Digitalisat). 
  3. abTopographische Karte 1:50.000. Darstellung mitSchummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 16. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechenLuftlinie). 
  4. Gemeinde Wolframs-Eschenbach in der Ortsdatenbank derBayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 16. September 2019.
  5. Gemeinde Wolframs-Eschenbach,Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile imBayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 25. November 2021.
  6. Gemarkung Wolframs-Eschenbach (093246). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 20. September 2024. 
  7. Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 5. Oktober 2024. 
  8. W.-A. v. Reitzenstein:Lexikon fränkischer Ortsnamen, S. 247.
  9. Elfriede Würl:Kosmas und Damian. Ihre Wirkungsgeschichte in Franken. In:Würzburger Fachprosa-Studien. Beiträge zur mittelalterlichen Medizin-, Pharmazie- und Standesgeschichte aus dem Würzburger medizinhistorischen Institut. Königshausen & Neumann, Würzburg 1995 (=Würzburger medizinhistorische Forschungen, 38), S. 134–155, hier: S. 154.
  10. Staatsarchiv Nürnberg, Reichsstadt Nürnberg, Salbuch 134 (= Gerhard Pfeifer (Bearb.):Die ältesten Urbare der Deutschordenskommende Nürnberg, Neustadt/Aisch 1981, S. 55–78). Zitiert nach M. Jehle:Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 1, S. 531.
  11. M. Jehle:Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 932.
  12. abM. Jehle:Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 1017.
  13. Johann Bernhard Fischer:Eschenbach. In:Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790,OCLC159872968,S. 405 (Digitalisat). 
  14. J. K. Bundschuh:Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 2, Sp. 84.
  15. Staatsarchiv Nürnberg, Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3850: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Heilsbronn 1810. Zitiert nach M. Jehle:Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 963.
  16. Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820,OCLC869860423,S. 43 (Digitalisat). 
  17. abBayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.):Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964,DNB 453660959,OCLC230947413, Abschnitt II,Sp. 788 (Digitalisat). 
  18. Ehrenbürger Dr. Dr. Johann Baptist Kurz auf den Seiten der Stadt
  19. Wilhelm Volkert (Hrsg.):Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983,ISBN 3-406-09669-7,S. 477. 
  20. Statistisches Bundesamt (Hrsg.):Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983,ISBN 3-17-003263-1,S. 707 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF;41,1 MB]). 
  21. abEs sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese alsFeuerstellen bezeichnet, 1840 alsHäuser und von 1871 bis 2016 alsWohngebäude.
  22. abBayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.):Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991,DNB 94240937X,OCLC231287364,S. 333 (Digitalisat). 
  23. abcdefghijWolframs-Eschenbach: Amtliche Statistik desBayerischen Landesamtes für Statistik
  24. Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818,OCLC1071656043,S. 23 (Digitalisat). 
  25. Eduard Vetter (Hrsg.):Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846,OCLC635011891,S. 146–147 (Digitalisat).  Eschenbach: 996 E., 196 H.; Stollmühle: 7 E., 1 H. Im Historischen Gemeindeverzeichnis 1953: 999 E.
  26. abBayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.):Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954,DNB 451478568,OCLC311071516,S. 174,urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat). 
  27. Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter:Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.):Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern.Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867,OCLC457951812,Sp. 1042,urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).  Eschenbach: 986 E.; Stollamühle: 9 E.
  28. Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.):Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869,S. 164 (Digitalisat). 
  29. Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.):Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877,OCLC183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873),Sp. 1207,urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).  Eschenbach: 913 E.; Stollamühle: 9 E.
  30. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.):Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Hergestellt auf Grund der neuen Organisation der Regierungsbezirke, Bezirksämter und Gerichtsbezirke. Nachtrag zum Heft 36 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1879,OCLC992516308,S. 64 (Digitalisat). 
  31. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.):Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1880. Heft 35 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1882,OCLC460588127,S. 183 (Digitalisat). 
  32. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.):Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888,OCLC1367926131, Abschnitt III,Sp. 1129–1130 (Digitalisat).  Eschenbach: 997 E., 211 Wgb.; Stollamühle: 8 E., 1 Wgb.
  33. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.):Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern : Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dez. 1890. Heft 58 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1892,OCLC162230561,S. 184 (Digitalisat). 
  34. abcdefgBayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.):Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954,DNB 451478568,OCLC311071516,S. 173,urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat). 
  35. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.):Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904,DNB 361988931,OCLC556534974, Abschnitt II,Sp. 1198 (Digitalisat). 
  36. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.):Gemeinde-Verzeichnis für das Königreich Bayern Nach der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 und dem Gebietsstand vom 1. Juli 1911. Heft 84 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1911,OCLC162230664,S. 184 (Digitalisat). 
  37. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.):Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928,DNB 361988923,OCLC215857246, Abschnitt II,Sp. 1240 (Digitalisat). 
  38. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.):Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952,DNB 453660975,OCLC183218794, Abschnitt II,Sp. 1074 (Digitalisat). 
  39. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.):Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973,DNB 740801384,OCLC220710116,S. 172 (Digitalisat). 
  40. www.wolframs-eschenbach.de
  41. Pressemeldung des Bistums Eichstaett: Jochen Scherzer wird Pfarrer in Wolframs-Eschenbach
  42. Geschichte der mittelfränkischen Juden. Band I. Fürth, 2000. Sp. 778.
  43. Bürgermeisterwahl. In: Statistik.Bayern. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen am 10. April 2021. 
  44. Wappen vonWolframs-Eschenbach in der Datenbank desHauses der Bayerischen Geschichte
  45. Wolframs-Eschenbach. In: kommunalflaggen.eu. Abgerufen am 9. Februar 2020. 
  46. Homepage des Echolot-Festivals (History)
  47. Verleihung Ehrenbürgerwürde auf der Internet-Seite der Stadt (PDF; 151 kB)
Gemeinden imLandkreis Ansbach

Adelshofen |Arberg |Aurach |Bechhofen |Bruckberg |Buch am Wald |Burgoberbach |Burk |Colmberg |Dentlein am Forst |Diebach |Dietenhofen |Dinkelsbühl |Dombühl |Dürrwangen |Ehingen |Feuchtwangen |Flachslanden |Gebsattel |Gerolfingen |Geslau |Heilsbronn |Herrieden |Insingen |Langfurth |Lehrberg |Leutershausen |Lichtenau |Merkendorf |Mitteleschenbach |Mönchsroth |Neuendettelsau |Neusitz |Oberdachstetten |Ohrenbach |Ornbau |Petersaurach |Röckingen |Rothenburg ob der Tauber |Rügland |Sachsen bei Ansbach |Schillingsfürst |Schnelldorf |Schopfloch |Steinsfeld |Unterschwaningen |Wassertrüdingen |Weidenbach |Weihenzell |Weiltingen |Wettringen |Wieseth |Wilburgstetten |Windelsbach |Windsbach |Wittelshofen |Wolframs-Eschenbach |Wörnitz

Gemeindefreie Gebiete:
Unterer Wald

Gemeindeteile der StadtWolframs-Eschenbach
Abgerufen von „https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wolframs-Eschenbach&oldid=257528321
Kategorien:
Versteckte Kategorie:

[8]ページ先頭

©2009-2026 Movatter.jp