Im Verlauf der voranschreitenden Landnahme undUrbanisierung nahm die Besiedlung dieser Regionen durch aus Europa stammendeImmigranten kontinuierlich zu, bis die Gebiete um 1890 in den organisierten Territorien der Vereinigten Staaten aufgingen. Symbolisch stehen die Öffnung der letztenIndianerterritorien im späteren US-BundesstaatOklahoma für die Besiedlung durch Kolonisten 1889–1895 durch eine Serie vonLand Runs und dasMassaker der United States Army an etwa 200 bis 300 Lakota am Wounded Knee Creek/South Dakota im Dezember 1890 für das Ende der Zeit desWilden Westens. Mit diesen Ereignissen galten dieIndianerkriege ebenso als abgeschlossen wie die Kolonisation der bis dahin von den Vereinigten Staaten beanspruchten Hoheitsgebiete (engl.territories) durch die aus Europa eingewandertenSiedler.
Seit diesem Zeitpunkt ist die wesentlich aus der Sichtweise der angloamerikanischen Siedler geprägte BegrifflichkeitWilder Westen bis in die Gegenwart mit einer gewissen Verklärung verbunden: Durchdrungen von Vorstellungen überFreiheit,Männlichkeit,Recht des Stärkeren,Kampf um das Eigentum und ähnlichenKlischees[2] kam es zu einerMythologisierung undTrivialisierung der US-amerikanischen Pionierzeit, wobei die Grenzen zwischen historischen Fakten,Legendenbildung und frei erfundenen Geschichten oft verschwimmen.
Lewis and Clark on the Lower Columbia, Gemälde aus dem Jahr 1905 vonCharles Marion RussellDie Reisen Jedediah Smiths im Westen der Vereinigten Staaten. Die Westhälfte der grünen Route von 1824 – zwischen South Pass und Columbia River – ähnelt bereits sehr dem späteren Oregon Trail.
Vorreiter der späteren Besiedlung des nordamerikanischen Westens durch vor allem aus Europa stammende Einwanderer waren Entdeckungsreisende wieLewis und Clark, die zwischen 1804 und 1806 als erste einen durchgehenden Überlandweg vomAtlantik zumPazifik fanden; oder Jäger, Fallensteller und Pelzhändler, wie z. B.Jedediah Smith, die in die von den Kolonisten noch unerschlossenen und von verschiedenen indigenen Völkern bewohnten Gebiete jenseits der sogenanntenfrontier (Grenze zum Indianergebiet) vordrangen und auch in Handelsbeziehungen mit den indianischen Gruppen traten. Bedingt durch die Erfahrungen dieserTrapper im Hinblick auf Ortskenntnisse und einer relativen Vertrautheit mit Sprache und Kultur einzelner Indianervölker führten einige von ihnen – unter anderen beispielsweiseJim Bridger – später alsScouts (Kundschafter bzw. Pfadfinder im eigentlichen Wortsinn) verschiedeneSiedlertrecks (Planwagenkolonnen) nach Westen oder dienten der US-Armee während der Indianerkriege als Berater,Dolmetscher bei Verhandlungen oder Fährtensucher.
Der Mississippi stellte lange Zeit die ungefähre Grenze der europäisch dominierten Zivilisation dar. Zwischen dieser Grenze und der Westküste befinden sich mehrere natürliche Barrieren: Zunächst dieGreat Plains als vermeintlich unwirtliche Prärie-Landschaft, westlich davon dieRocky Mountains, und wiederum westlich davon dieBlue Mountains, dieKaskadenkette im Norden sowie das von Wüsten geprägteGroße Becken und dieSierra Nevada im Süden.
Nach der Entdeckung desSouth Pass als auch für Planwagen geeignete Route durch die Rocky Mountains etablierte sich ab etwa den 1840er Jahren derOregon Trail. Dieser durchquert die Great Plains entlang desPlatte River, die Rocky Mountains durch den South Pass und den restlichen Weg entlang desSnake River in Richtung Oregon durch die Blue Mountains zumColumbia River, der letztlich in den Pazifik mündet.
Bald darauf etablierte sich auch derCalifornia Trail. Dieser zweigt nach der Durchquerung der Rocky Mountains vom Oregon Trail nach Südwesten ab und stößt bald auf denHumboldt River, der zumindest einen Teil der ansonsten unwirtlichen Wüstenlandschaft desGroßen Beckens durchquert. Danach teilt sich der Trail in verschiedene Varianten auf, die jedoch alle durch mehr als 60 km Wüste[3] und danach durch die Sierra Nevada führen. Auf diesem Trail spielte sich 1846–47 die Tragödie derDonner Party ab.
Die alsWilder Westen im engeren Sinne bezeichnete Ära ab ca. 1850 war durch eine Aufbruchsstimmung gekennzeichnet, aus der heraus sich immer mehr Menschen aus dem zunehmend dichter besiedelten Osten der Vereinigten Staaten nach Westen aufmachten, darunter eine große Zahl vonImmigranten (Einwanderer) vor allem aus Europa – jedoch auch ursprünglich vorwiegend vom afrikanischen Kontinent stammende entflohene oder infolge desSezessionskrieges formaljuristisch befreite ehemaligeSklaven aus denSüdstaaten der Vereinigten Staaten. Letzterer Sachverhalt fand in der späteren Trivialisierung desWilden Westens nur sehr selten Berücksichtigung.
Die neue Religionsgemeinschaft derMormonen ließ sich ab 1846 im heutigenUtah nieder, um ungestört nach ihrem Glauben leben zu können. Die Motivation der anderen Pioniere war von unterschiedlichen Gründen geprägt. Für die meisten war eine Ansiedlung in den Staaten des Ostens unerschwinglich. Als 1848 in der Nähe vonSan Francisco Gold gefunden wurde, löste dies mit demKalifornischen Goldrausch das bis dahin größte „Goldfieber“ in der Geschichte der Vereinigten Staaten aus, das die Trecks durch den Westen nach Kalifornien deutlich anschwellen ließ.
Cowboy,South Dakota, Foto von John C. H. Grabill, um 1888
Durch die Weite des Landes wurde vor allem in den fruchtbaren Ebenen derPrärie, wo die Region derGroßen Ebenen in denMittleren Westen übergeht, neben demGetreideanbau die breit angelegteViehzucht in großen Landstrichen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Mit ihm einhergehend erlangte der Beruf desCowboys den Rang, der ihn zu einem zentralen Sinnbild des Wilden Westens werden ließ. Jedoch nahm auch die Bedeutung dieses Berufes ab Mitte der 1870er Jahre ab, nachdem – bedingt durch die Ausdehnung der Eisenbahnlinien und die Verbreitung desStacheldrahtzauns – zum einen die langen Viehtriebe zu den Fleischmärkten zurückgingen, zum anderen das Zusammenhalten der Rinderherden durch die Möglichkeit effektiverer Einzäunung eine rapide Rationalisierung in der Viehhaltung und entsprechend einen sozialen Abstieg des Cowboyberufs zur Folge hatte. Die Arbeitslosigkeit vormaliger Cowboys zeichnete bei nicht wenigen von ihnen den Weg in die Gesetzlosigkeit vor, die sich in der Verbreitung von Banditenbanden – vor allem in den 1870er und 1880er Jahren – ausdrückte. Auch das Aufgebot an Cowboys bei verschiedenen sogenanntenWeidekriegen dieser Zeit, bei denen es vor allem um die Aufteilung des Landes ging, trug zu einer entsprechenden Legendenbildung um diesen Beruf bei – so unter anderem beispielsweise beimLincoln-County-Rinderkrieg des Jahres 1878.
William H. Bonney, bekannt als „Billy the Kid“„Wild Bill“ Hickok
Insbesondere nach dem Ende desSezessionskrieges zwischen den Nord- und Südstaaten (1861–1865) suchten auch viele durch den Krieg gescheiterte, teilweise verrohte Menschen einen neuen Anfang im Westen. Glücksritter und Abenteurer fanden in den meist unerschlossenen Gebieten der Vereinigten Staaten oft einen gesetzlichen Freiraum vor, der es begünstigte, dass sich in manchen Landstrichen ein ausgeprägtesBanditenwesen entwickelte.
Legendenumwobene Namen wieFrank undJesse James, die sich durch Bank- und Eisenbahnüberfälle einen berühmt-berüchtigten Ruf erwarben, oder „Billy the Kid“ verweisen ebenso auf die weit verbreitete Gesetzlosigkeit im Wilden Westen wie es die Namen ihrer Gegenspieler tun: die teilweisekorrupten Gesetzeshüter –Sheriffs oderUS Marshals –, die oft selbst als sogenannteRevolverhelden in der Grauzone zwischen Gesetz und Verbrechen agierten, so beispielsweisePat Garrett,Wyatt Earp,„Wild Bill“ Hickok u. a.
Die vorgenannten im Einzelnen teils von Hollywood-Filmen geprägten Vorstellungen vom vermeintlich „wilden“ und „gesetzlosen“ Leben sind durch jüngere Forschungen relativiert worden. So rückten sie die Veränderung derIndianerpolitik stärker in den Mittelpunkt.
Vollendung der ersten transkontinentalen Eisenbahnlinie zwischen Atlantik und Pazifik. Für die Presse gestellte Photographie des feierlich begangenen Zusammentreffens derCentral Pacific Railroad und derUnion Pacific Railroad am 10. Mai 1869 amPromontory Summit inUtah.
Mit demHomestead Act von 1862, das praktisch alles Indianerland an Siedler gab, hatte sich die Regierung mehr und mehr von der bis dahin von Verhandlungen und Verträgen geprägten Politik gegenüber den Prärieindianern abgewandt. Die gewaltig angewachsene Armee wurde nach dem Sezessionskrieg zunehmend dafür eingesetzt, die Landinteressen der großen Eisenbahngesellschaften durchzusetzen, die wiederum gute Beziehungen zur Regierung hatten. Auf Seiten dieser Allianz, die die Indianer von ihrem Land verdrängen wollte, fanden sich Goldsucher, Bauern, Viehzüchter in einem Klima steter Gewaltbereitschaft. Ausgangspunkt war demnach nicht die Abwesenheit eines staatlichen Gewaltmonopols, sondern seine Durchsetzung mit militärischer Gewalt.
Das Ende derFrontier als Lebensraum des Wilden Westens
DerUnited States Census 1890 gab das Ende derFrontier bekannt. Diese Grenze zwischen dem besiedelten Osten und dem unbesiedelten Westen zu ziehen, war zunehmend schwierig geworden, nachdem sich inmitten vormals unbesiedelter Regionen große zusammenhängende Siedlungsgebiete z. B. in Utah und Colorado gebildet hatten, sodass dort Besiedlung nunmehr die Regel, nicht die Ausnahme war.[4]Um 1910 verbanden bereits mehrere besiedelte Korridore den Osten mit der Westküste: Im Norden entlang derNorthern Pacific Railway; südlicher, direkt nördlich desGroßen Salzsees zumeist entlang desOregon Trail.
Politisch waren in den Jahren 1889 und 1890 die nördlichenTerritorien des Westens sämtlich zu Bundesstaaten geworden. Der Südwesten folgte später nach: Utah 1896, Arizona und New Mexico 1912.
Damit endeten über 200 Jahre angloamerikanischer Exploration und Expansion in Nordamerika. Das „Manifest Destiny“ der USA hatte sich erfüllt. Doch der Nachschub an unbesiedeltem Neuland als Nährboden für den Wilden Westen war versiegt.
Werbeplakat von 1899 für Buffalo Bills Wildwest-ShowSkulptur eines Pferdezureiters von Frederic Remington, 1909
Schon ab dem späten 19. Jahrhundert wurde die Pionierzeit als „Wilder Westen“ verklärt und romantisiert. Vorreiter waren dabei vor allem dieDime-Novels (Groschenhefte) über „Buffalo Bill“ vonNed Buntline in den 1870er Jahren („Buffalo Bill Cody – König der Grenzer“). Angeregt durch den offensichtlichen populären Erfolg dieser Hefte über sein glorifiziertes Leben und einige eigene Auftritte in den Theaterstücken von Buntline, erkannte der ehemaligeBisonjäger, der eigentlichWilliam Frederick Cody hieß, seine geschäftliche Chance und entwickelte eine nach diesen Groschenromanen gestrickte Wildwest-Show, die auch international auf Tournee ging.
Insbesondere in derTrivialliteratur, aber auch in derFilmindustrie, zunächst vor allem in den Vereinigten Staaten selbst, erlebte die Zeit des Wilden Westens einen kulturellen Boom. Die sich bildenden noch heute gültigenKlischees wurden weiter gepflegt und insbesondere vonStuart N. Lake 1931 mit „Frontier Marshal“, einer Biografie überWyatt Earp, durch denMarshal- und Sheriff-Mythos erweitert, der in dem FilmZwölf Uhr mittags (Originaltitel:High Noon) 1952 seinen stilistischen Höhepunkt erreichte.
Mit den US-amerikanischen MalernCharles M. Russell (1864–1926) undFrederic Remington (1861–1909) stellten die Vereinigten Staaten zwei (noch) zeitgenössische Künstler, die mit ihren amRealismus orientierten romantisch-verklärenden Gemälden die im wörtlichen Sinn bis heute vorherrschende „bildliche“ Vorstellung desWilden Westens prägten.
Der FotografWilliam Henry Jackson (1843–1942) hielt die Szenerie der Zeit und Landschaften des Westens der Vereinigten Staaten in seinen berühmt gewordenen Fotos fest.Edward S. Curtis (1868–1952) war ein bekannter Fotograf, der verschiedene berühmte Indianer porträtierte und in seinen Bildern den Alltag und die Kultur der Indianer des ausgehenden 19. Jahrhunderts dokumentierte. Weitere Fotografien, die den Alltag des Wilden Westens dokumentieren, stammen beispielsweise vonJohn C. H. Grabill.[5]
Buchdeckel einer deutschen Ausgabe des ersten Bandes der „Lederstrumpf“-Saga (Der Wildtöter, übersetzt vom amerikanischen Originaltitel:The Deerslayer), 1888
In Film und Literatur (vorrangig der Unterhaltungsliteratur) werden Werke, die die Zeit desWilden Westens – meist in Form von fiktiven (Abenteuer-)Geschichten – darstellen, oft alsWestern bezeichnet. Ein Vorreiter der literarischen Form desWildwestromans war bereits in der ersten Hälfte des 19. JahrhundertsJames Fenimore Cooper mit seinenLederstrumpf-Romanen. Der SchriftstellerZane Grey war einer der bekannteren US-amerikanischen Autoren des 20. Jahrhunderts, die denWilden Westen in Romanen thematisierten.
Eine Hochphase bekam der Western – zumal als Filmgenre – in den 1950er Jahren in den Vereinigten Staaten. Auch vieleFernsehserien griffen das Genre auf, so etwa die TV-ProduktionenBonanza undRauchende Colts als Beispiele für zwei der auch im deutschsprachigen Raum erfolgreichsten und bekanntesten Fernsehreihen, die üblicherweise im wöchentlichen Rhythmus zwei Jahrzehnte lang mit in sich abgeschlossenen Folgen fortgesetzt wurden.
Beispiele für US-amerikanische genrebildende Klassiker des für das Kino produzierten Wildwestfilms (Western) sind:
AlsAntiwestern (z. B.Dead Man,Das Wiegenlied vom Totschlag,McCabe & Mrs. Miller) werden oft Filme bezeichnet, die sich – v. a. ab den 1970er Jahren – in Form und Inhalt von den genreüblichen typischen Verklärungsmustern absetzen und die Pionierzeit mit einer – inhaltlich meist anspruchsvolleren und kritischen Intention – oft realistischer, aber teilweise auch in Form einerParodie darstellen (z. B. Mel Brooks’Blazing Saddles, deutscher TitelDer wilde wilde Westen).
Italowestern sind europäische Interpretationen des Themas, die den amerikanischen Heldenfiguren mit moralischen Qualitäten habgierige und eigennützige Protagonisten entgegensetzen. Die saubere Inszenierung ihrer US-amerikanischen Vorläufer wird durch schäbig-schmutzige Kulissen und ebenso maskierte und kostümierte Darsteller abgelöst und die reflektierten Gesellschaftsbilder werden vielschichtiger. Die so genannteDollar-Trilogie vonSergio Leone gilt als Höhepunkt und Klassiker des Genres. Übergänge schafften Filme wieMein Name ist Nobody (1973), bis das Genre sich im parodistischenPrügelklamauk, zum Beispiel mitBud Spencer und Terence Hill, auflöste.
Der aufwändige 6-teilige US-Fernseh-SpielfilmInto the West – In den Westen aus dem Jahr 2005, produziert neben anderen vonSteven Spielberg, gedreht von verschiedenen Regisseuren, schildert vor dem Hintergrund einer fiktiven Familiengeschichte eines Angloamerikaners und seiner Ehefrau vom Volk derLakota die Geschichte des Wilden Westens zwischen 1827 und 1890 mit dem Anspruch historischerDetailtreue. In der Form einesEpos werden dabei die wesentlichen historischen Eckpunkte des Wilden Westens unter besonderer Betonung der Konfrontation zwischen der Kultur derPrärieindianer und derjenigen der „weißen“ Kolonisten dargestellt. Mit einer Dauer von insgesamt mehr als acht Stunden ist dieser Mehrteiler die bis dahin umfassendste als Spielfilm dargestellte „Verfilmung des Wilden Westens“ unter einem Titel.
In Europa gab es unterschiedliche Formen derfiktionalen Beschäftigung mit der US-amerikanischen Pionierzeit, etwa in der Form eines Teils derAbenteuerromane vonFriedrich Gerstäcker bereits in der Mitte des 19. Jahrhunderts und vonKarl May gegen Ende des 19. Jahrhunderts, später bis in die Gegenwart durchHeftromane, Comics und filmische Umsetzungen.
Beispiele:
Winnetou und weitere im Westen der Vereinigten Staaten angesiedelteErzählungen undAbenteuerromane des AutorsKarl May, die in den 1960er Jahren teilweise – sehr frei interpretiert – verfilmt wurden
Es gibt neben den Darstellungen in Film und Literatur auch Computer- und Videospiele, die vor dem Hintergrund desWilden Westens angesiedelt sind. Beispiele dafür sind das StrategiespielDesperados: Wanted Dead or Alive oder – die im 3D-Shooter-Segment angesiedelten – Actionspiele wieOutlaws,Call of Juarez und die ErfolgsreiheRed Dead.
Dee Brown:Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses. Hoffmann und Campe, Hamburg 1972,ISBN 3-455-00720-1 (Geschichte der Indianerkriege zwischen 1860 und 1890).
Dee Brown:Im Westen ging die Sonne auf. Die Eroberung des amerikanischen Kontinents (=Heyne-Bücher. Nr. 7105Heyne-Sachbuch). Genehmigte, ungekürzte Taschenbuchausgabe. Heyne, München 1980,ISBN 3-453-01057-4.
Thomas J. DiLorenzo:The Culture of Violence in the American West: Myth versus Reality. In:The Independent Review. A Journal of Political Economy. Bd. 15, Nr. 2, Fall 2010,ISSN1086-1653, S. 227–239,online.
Alexander Emmerich:Der Wilde Westen. Mythos und Geschichte. Konrad Theiss, Stuttgart 2009,ISBN 978-3-8062-2271-5.
Joe Hembus:Die Geschichte des Wilden Westens 1540–1894. Der Stoff aus dem die Western sind. Chronologie – Mythologie – Filmographie (=Heyne-Bücher. 19:Heyne-Sachbuch. 487). Erweiterte Neuausgabe. Heyne, München 1997,ISBN 3-453-11776-X.
Paul O’Neil:Der Aufbruch in den wilden Westen. Pioniere, Siedler, Abenteurer. Naumann und Göbel, Köln 1998,ISBN 3-625-10760-0.
Martin Weidinger:Nationale Mythen – männliche Helden. Politik und Geschlecht im amerikanischen Western (=Reihe „Politik der Geschlechterverhältnisse“. Bd. 31). Campus-Verlag, Frankfurt am Main u. a. 2006,ISBN 3-593-38036-6 (Zugleich: Wien, Universität, Dissertation, 2004).