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Westhofen (Schwerte)

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Westhofen
Ehemaliges Gemeindewappen
Koordinaten:51° 25′ N,7° 32′ O51.4233333333337.5316666666667Koordinaten:51° 25′ 24″ N,7° 31′ 54″ O
Einwohner:5643 (23. Juli 2025)[1]
Eingemeindung:1. Januar 1975
Postleitzahl:58239
Vorwahl:02304
Evangelische Kirche und Altstadtkern
Evangelische Kirche und Altstadtkern
Karte 1790
Amtshaus (bis 1975)

Westhofen ist ein Stadtteil vonSchwerte,Kreis Unna. Er hat rund 6000 Einwohner und liegt nördlich derRuhr. Flussabwärts mündet dieLenne in die Ruhr. Westhofen ist für dasWesthofener Kreuz namensgebend, wo sich die AutobahnenA 1 undA 45 kreuzen.

Geschichte

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Gründung um 500 und Mittelalter

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Westhofen ging aus fünf befestigten Höfen hervor, die vermutlich um das Jahr 500 von denBrukterern gegründet worden waren. Der Name leitet sich vonveste hofede (feste Höfe) ab. Im Jahr 775 besuchteKarl der Große Westhofen, als er die oberhalb Westhofens gelegene sächsische Sigiburg, heuteHohensyburg, belagerte und schließlich einnahm. Er erhob die Siedlung Westhofen in den Stand einesReichshofs.

Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Reichshof Westhofen im Jahr 1228. ImSpätmittelalter gehörte Westhofen zum Amt Schwerte und war Teil derGrafschaft Mark. Der Ort war vor allem durch Landwirtschaft und Handwerk geprägt und eine derHansestädte. Allerdings war sie, wie zahlreiche andere westfälische Orte, eine der Beistädte, die zwar von Handelsprivilegien profitierten, aber innerhalb der Hanse nicht mitsprechen konnten.[2] Auch der Ursprung des Westhofener BrauchtumsSup Peiter geht auf diese Zeit zurück. Im Jahr 1324 wurde Westhofen von dem damaligen LandesherrenGraf Engelbert II. zu einerFreiheit erklärt, was den Bewohnern Privilegien, wie die niedere Gerichtsbarkeit und die Wahl eines Bürgermeisters zugestand. Laut demSchatzbuch der Grafschaft Mark von 1486 hatten die 40 Steuerpflichtigen Hofbesitzer in der großenBauerschaftWesthaven zwischen einoirt und sechsGoldgulden an Abgabe zu leisten.[3]

Im Jahr 1708 sind durch einenStadtbrand ein Großteil der Häuser und Gebäude abgebrannt.[4] Der Status Freiheit wurde 1723 durch den preußischen KönigFriedrich Wilhelm I., zu dessen Herrschaftsbereich die Grafschaft Mark inzwischen gehörte, aufgehoben: Er erließ ein „Rathäusliches Reglement“ für Westhofen, das die Selbstverwaltung beendete. Die Bürger leisteten bis 1734 elf Jahre lang vergeblich Widerstand gegen das Vorhaben. Im Jahre 1808 gehörte Westhofen zumGroßherzogtum Berg.[5]

Amt Westhofen (1815–1974)

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Wappen Amt Westhofen

Kreis Dortmund (1815–1886)

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Nach demWiener Kongress und der Neuordnung der preußischen Verwaltungsstrukturen 1815 wurde Westhofen alsTitularstadt Teil desKreises Dortmund (ab 1875 Landkreis Dortmund) imRegierungsbezirk Arnsberg derProvinz Westfalen. Durch diePreußische Landgemeindeordnung wurden Gemeinden zu Ämtern zusammenfasst. Zum ehemaligen Amt Westhofen gehörten die Gemeinden:

Der Friedhof (damals noch westlich der Ortschaft) wurde 1820 eingeweiht.[5] 1869 wurde der Bahnhof Westhofen eröffnet.[5] Am 27. März 1902 wurde von derHörder Kreisbahn eine Straßenbahnlinie vom Schwerter Marktplatz nach Westhofen zum Hotel Wittekind eröffnet.[5]

Kreis Hörde (1887–1927)

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Im Jahr 1887 kam das Amt Westhofen zum neu gebildetenKreis Hörde.

Im Jahr 1902 wurde dieFreiwillige Feuerwehr in Westhofen gegründet.[6]

Kreis Iserlohn (1928–1974)

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Nach Auflösung des Kreises Hörde im Jahre 1929 wurde Westhofen mit seinemAmt in denKreis Iserlohn umgemeindet.

1945 wurde der evangelische Pfarrer Klinker Bürgermeister von Westhofen.[7]

Stadtteil der Stadt Schwerte ab 1975

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Am 1. Januar 1975[8] schließlich erfolgte die Eingemeindung des Hauptteils der Stadt Westhofen (6,71 km² mit damals 5.279 Einwohnern) nach Schwerte, das seitdem zumKreis Unna gehört. Der Ortsteil Buchholz (1,70 km² mit damals 625 Einwohnern) wurde nachDortmund umgegliedert.[9]

Bevölkerung

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JahrEinwohner-
anzahl
GeschlechtReligionszugehörigkeit
MännlichWeiblichEvangelenKatholikenSonstige ChristenJudenBekenner anderer Religionen und unbestimmtBemerkung
148640 Steuerzahler lebten in der Freiheit[7]
Zwischen 1719 und 1722474[7]
1819941[10]
18591.100[10]
03.12.18671.472[11]
01.12.18711.4377307071.305111516-Bei diesem Wert handelt es sich um die an diesem Tag anwesende Bevölkerung

Aufteilung nach Staatsangehörigkeit: 1.432 Preußen und 5 nicht Preußen[11]

01.12.18851.6678228451.521133-13-Bei diesem Wert handelt es sich um die an diesem Tag anwesende Bevölkerung[12]
19252.398[5]
19725.894[13]
19755.279[9]
19875.550[14]
23.07.20255.643inkl. Nebenwohnsitze[15]

Politik

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Bürgermeister

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Der Freiheit Westhofen

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Bürgermeister Quelle=[7]

  •   –  Johan Heetveldt
  •   –  Herman Berndes
  •   –  Johan der Osten
  •   –  Johan Schmedt
  •   –  Frederich Linthlo gnt. Lennepesel
  •   –  Godert van Heck
  •   –  Friedrich Vitte
  •   –  Herman dar Oiste
  •   –  Rotger Pütter
  •   –  Herman Schwartze
  •   –  Jörgen Schnetler
  •   –  Goddert Nettmann
  •   –  Henrich Pütter
  •   –  Henrich Schwartze
  •   –  Henrich Pütter d. J.
  •   –  Henrich Beckhaus
  •   –  Rotger Veithaus
  •   –  Rotger Beckers
  •   –  Diederich Weffer
  •   –  Herman Weyschede
  •   –  Henrich Ertmann
  •   –  Jürgen Westerhoff
  •   –  Herman Beckhauß
  •   –  Bernhardt Schnetler
  •   –  Henrich Brinckman
  •   –  Diederich Schnetler
  •   –  Henrich Braß
  •   –  Herman Weffer
  •   –  Joh. Eberhardt Westendorff
  • 1706–1707 Johan Goßman
  •   –  Herman Pöppelmann
  • 1722–1723 Johan Goßman

Stadt Westhofen

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  • 1852–  Schulze-Böllinghaufen zu Haus Ruhr[16]
  • 1945–  Pfarrer Klinker[7]

Wappen und Banner

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Banner der ehem. Stadt Westhofen (Westf.)
Wappen der früheren Stadt Westhofen (Westf.), Kreis Iserlohn
Wappen der früheren Stadt Westhofen (Westf.), Kreis Iserlohn
Blasonierung: „In Gold (Gelb) ein rotbewehrter schwarzer Adler; im Oberwappen eine dreitürmige silberne (weiße) Mauerkrone.“[17]
Wappenbegründung: Das Wappen wurde am 18. Januar 1910 durch denpreußischen König Wilhelm II. verliehen.

Der von Karl dem Großen gegründeteReichshof Westhofen wurde um 1300 befestigt und war schon 1323 Freiheit, deren Privilegien 1401 bestätigt wurden. DerReichsadler ist dem Siegel von 1434 entlehnt. Bei Einführung des Wappens wurde die vompreußischen Heroldsamt verordnete Wappenform angenommen, ein unten zugespitzter spanischerSchild mit oben aufgesetzter, dreitürmigerMauerkrone. Diese Form wurde für die meisten Städte mit mittelalterlicher Tradition verordnet. Die Mauerkrone sollte die Wehrhaftigkeit Deutschlands unterstreichen.

Das Banner ist geteilt; im unteren Teil Grün-Weiß-Schwarz-Weiß gespalten und im oberen weißen Feld mit dem Wappen belegt, darunter der Schriftzug 'Westhofen'; an der Oberkante ein schmaler Streifen weiß-schwarz gespalten.

Städtepartnerschaft

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Bis zur Eingemeindung nach Schwerte bestand eine Städtepartnerschaften zwischen Westhofen undLabuissière (Frankreich), diese Partnerschaft wird nun von der Stadt Schwerte durch die „Gesellschaft zur Förderung europäischer Städtepartnerschaften der Stadt Schwerte e. V.“ weiter gepflegt.[18][19]

Kirchen

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In Westhofen finden sich die katholische St.-Petrus-Kirche und eine evangelische Kirche.

Evangelische Kirche

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Das evangelische Pfarramt Westhofen ist für Westhofen und den benachbartenHagener StadtteilGarenfeld zuständig und gehört zumevangelischen Kirchenkreis Iserlohn.

Zu der evangelischen Gemeinde gehören ein Gemeindehaus und ein Kindergarten an.

Benannte Pfarrer von Westhofen

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  • ???? - ???? (54 Jahre im Amt)[7] Pfarrer Ludwig Neuhaus (* 1802 - † 1883) aus Uentrop[5]
  • 1914–???? Pfarrer Klinker[7]
  • ???? - dato Pfarrerin Grunhild Krumme

Katholische Kirche

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Der Pfarrbezirk St. Petrus in Westhofen ist Teil derPfarrei St. Marien in Schwerte (Mitte), über diese gehört St. Petrus dem Gemeindeverband Katholischer Kirchengemeinden Ruhr (Bis 2022: Gemeindeverband Dortmund) und demDekanat Unna desErzbistums Paderborn an. Der Wirkungskreis des Pfarrbezirk St. Petrus Westhofen erstreckt sich auf Westhofen und aus historischen Gründen aufDortmund Buchholz.

An die katholische Kirche schließen sich ein Kindergarten und ein Gemeindehaus an.

Geschichte der Kirchengemeinde St. Petrus

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1954 wurde die St.-Petrus-Kirche gebaut.

Von 1957 an war St. Petrus einePfarrvikarie und somit eine eigenständige Kirchengemeinde.

Im Jahre 1971 wurde sie unterHans Haas, einem Kirchenbaumeister aus Aachen, erweitert.

1993 wurde durch einen Umbau im Anbau von 1971 eine kleine Werktagskapelle geschaffen.

2005 fand eine neue Orgel Heim in St. Petrus, die alte zog in die Kapelle desMarienkrankenhauses Schwerte in Schwerte (Mitte) um.

Im Jahr 2013 wurde die Pfarrvikarie St.-Petrus-Westhofen aufgelöst und in die erweiterte Pfarrei St. Marien in Schwerte (Mitte) eingeführt. Dies führte zu ihrem heutigen Namen Katholische Kirchengemeinde St. Marien Schwerte Pfarrbezirk St. Petrus Westhofen.[20]

Bekannte Priester von Westhofen

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  • August 1953 bis 1978 Pastor Konrad Thomas[21]
  • 1972 bis 2013 Benno Marker (bis 1978 Vikar, danach Pfarrvikar)[21]

Nach 2013 gibt es keinen eigenen kath. Priester für Westhofen mehr.

Namensgebung

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Der Name St. Petrus leitet sich von dem Namen der KircheSt. Peter zu Syburg ab, da diese früher als katholische Kirche für Westhofen mit zuständig war, aber da die St.-Peter-Kirche nach der Reformation evangelisch wurde, brauchte es, als die Katholiken nach Westhofen zurückkehrten, eine neue Kirche, dies war zunächst die St.-Barbara-Kapelle und später die St.-Petrus-Kirche.

Wirtschaft

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In Westhofen befindet sich die Zentrale vonBlumen Risse, einem der größten Blumen-Einzelhandelsunternehmen Deutschlands.

Am nahenEbberg liegt ein Naturfreundehaus.

Infrastruktur

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Verkehr

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Westhofener Kreuz

Am nördlich gelegenenWesthofener Kreuz kreuzen sichA 1 undA 45.

Öffentlicher Personennahverkehr

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BahnhofWesthofen (Westf), inzwischen alsWesthofen (Ruhr) beschildert

DerBahnhofWesthofen (Westf) (EWEF)[22] liegt an derBahnstrecke Hagen–Hamm. Seit 1979 fahren die Züge hier ohne Halt durch.[23] Zurzeit ist eine Reaktivierung des Bahnhofes im Gespräch.[24]

ImÖPNV wird Westhofen von der Buslinie 594 (DB Rheinlandbus, alle 30 bis 60 Minuten) und dem Nachtbus N32 (VKU, nur am Wochenende) erschlossen.

LinieLinienwegBetreibergesellschaftFahrplanangebotBemerkung
WerktagSamstagSonntag,

Feiertag

594Schwerte Bahnhof – Westhofen –Hagen-Boele –Hagen HbfDB Rheinlandbusalle 30-60’alle 30-60’alle 60’
N32Schwerte Bahnhof → Schwerte-Holzen → Westhofen → Ergste → Villigst → Schwerte BahnhofVerkehrsgesellschaft Kreis Unnaalle 60’alle 60’nur nachts am Wochenende
ASTstadtweitesAnrufsammeltaxiVerkehrsgesellschaft Kreis Unnaeinzelne Fahrteneinzelne Fahrteneinzelne Fahrtennur abends, nur nach Voranmeldung, besonderer Tarif

Kindergärten

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In Westhofen befinden sich drei Kindergärten.

  • Ev. Kindertageseinrichtung Westhofen (Träger: Trägerverbund Ev. Kirchenkreis Iserlohn, 60 Plätze für Kinder)[25]
  • Kath. Kindertageseinrichtung St. Petrus (Träger: Katholische Kindertageseinrichtungen Östliches Ruhrgebiet gGmbH, 68 Plätze für Kinder)[26]
  • Kinderhaus Rasselbande Schwerte (Träger: Kinderhaus Rasselbande gem. GmbH, 65 Plätze für Kinder)[27]

Schule

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In Westhofen befindet sich die Reichshofgrundschule[28], an welcher zwischen 230 und 240 Schülerinnen und Schüler unterrichtet werden.

Zwischen Westhofen und Wandhofen im Haus Ruhr befindet sich die 1985 gegründeteRuhrakademie, welche ein privates Lehrinstitut fürKommunikationsdesign,Fotodesign,Film/Regie, Filmschauspiel,Computeranimation,Illustration und Kunst ist.

Reichshofschule

Sportstätten

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  • Turnhalle an der Reichshofgrundschule
  • Sportplatz an der Wasserstraße (Heimat des VfB Westhofen 1919 e. V.)
  • Turnhalle an der Wasserstraße
  • Tennisanlage des TSG Westhofen 1979/85 e. V.

Spielplätze

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  • Spielpark Amtswiese
  • Spielplatz an der Wasserstraße
  • Spielplatz am Kieferweg

Friedhof

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In Westhofen gibt es einen städtischen Friedhof, welcher im nördlichen Teil des Ortes an der A1 liegt. Der Friedhof wurde 1820 eingeweiht.[5]

Energie und Wasser

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DieWasserwerke Westfalen betreiben in Westhofen einWasserwerk, dieses versorgt Teile von Dortmund, Herdecke und Teile von Schwerte mit Trinkwasser.[29]

Die Wasserwerke Westfalen unterhalten ebenfalls dasKraftwerk Westhofen zur Erzeugung von Strom.

Literatur

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  • Leopold Schütte:Westfälischer Städteatlas; Band VI, 5. Teilband: Stadtmappe Westhofen. Dortmund/Altenbeken 1999,ISBN 3-89115-148-9.

Literatur über Westhofen als Stadtteil von Schwerte im Katalog derDeutschen Nationalbibliothek

Literatur über Westhofen aus der Zeit des Keis Iserlohn im Katalog derDeutschen Nationalbibliothek

Weblinks

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Commons: Westhofen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz NRW vom 04.07.2025
  2. Markus Wieneke: Die Rolle Westfalens zur Zeit der Hanse. In: Westfalen Regional. Landschaftsverband Westfalen-Lippe, 6. August 2025, abgerufen am 14. Januar 2026. 
  3. Aloys Meister:Die Grafschaft Mark, Festschrift zum Gedächtnis der 300-jährigen Vereinigung mit Brandenburg-Preußen. 2. Band, Dortmund 1909, S. 33/34 – Auszug aus dem Schatzbuch der Grafschaft Mark von 1486 (Bauerschaft Westhofen)
  4. Stadtteil Westhofen. Stadt Schwerte, abgerufen am 16. Februar 2023. 
  5. abcdefgStadt Chronik. Stadt Schwerte, abgerufen am 13. Februar 2023. 
  6. Schwerter Zeitung (Hrsg.):25jähriges Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Westhofen. Eine Abschrift Aus dem Archiv des Heimatvereines Reichshof Westhofen e. V. Schwerte 7. Juli 1927 (reichshof-westhofen.de [PDF]). 
  7. abcdefgWilli Wachholz: Bilder zur Geschichte unserer Heimat. In: Heimatverein Reichshof Westhofen e. V. Abgerufen am 13. Februar 2023. 
  8. Statistisches Bundesamt (Hrsg.):Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983,ISBN 3-17-003263-1,S. 334 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF;41,1 MB]). 
  9. abMartin Bünermann, Heinz Köstering:Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975,ISBN 3-555-30092-X,S. 124, 151. 
  10. abA. Pott:Jahrbuch des Vereins für Orts- und Heimatkunde in der Grafschaft Mark, verbunden mit dem Märkischen Museum zu Witten.Band 3, 1819,S. 131 (google.de). 
  11. abDie Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Westfalen und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. December 1871 bearbeitet und zusammengestellt vom Königlichen Statistischen Bureau. In: Königliches Statistisches Bureau (Hrsg.):Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staates und ihre Bevölkerung.Band IX, 1874,ZDB-ID 1467495-6,S. 84 (Digitalisat). 
  12. Königlich Preußisches Statistisches Landesamt (Hrsg.):Gemeindelexikon für das Königreich Preußen : auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und anderen amtlichen Quellen. 10, Provinz Westfalen : mit einem Anhange, betreffend die Fürstenthümer Waldeck und Pyrmont. Verlag des Königlichen Statistischen Bureaus, Berlin 1887,S. 82,urn:nbn:de:bvb:12-bsb11480939-4. 
  13. Erich Lülff:Der Kreis im Jahr 1972. In: Kreis Iserlohn der Oberkreisdirektor (Hrsg.):Aus der Geschichte des Kreises Iserlohn. Lese- und Arbeitsheft zur Landeskunde des Kreises Iserlohn. Jahrgang 1974, Heft 9,S. 68. 
  14. Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik (Hrsg.):Bevölkerung und Privathaushalte sowie Gebäude und Wohnungen. Ausgewählte Ergebnisse für Gemeindeteile. Regierungsbezirk Arnsberg. Düsseldorf 1990,S. 282. 
  15. Stadt Schwerte: IFG NRW Anfrage: Einwohnerstatistik. In: fragdenstaat.de (Anfrage #339751). 31. Juli 2025, abgerufen am 23. Oktober 2025. 
  16. Bezirksregierung Arnsberg (Hrsg.):Amtsblatt der Königlich-Preußischen Regierung zu Arnsberg. Arnsberg 28. Februar 1852,DNB 104654750X,S. 88 (digitale-sammlungen.de – nachträglich Digitalisiert). 
  17. Stadler, Klemens, Deutsche Wappen, Band 7, Bremen 1972, S. 101
  18. AK Schwerte-Labuissière. Gesellschaft zur Förderung europäischer Städtepartnerschaften der Stadt Schwerte e. V., abgerufen am 13. Februar 2023. 
  19. Les jumelages. Stadt Bruay-La-Buissière, abgerufen am 21. August 2024 (französisch). 
  20. Schwerterkirchen.de – Über uns – Pfarrbezirk St. Petrus, Westhofen. Archiviert vom Original am 3. Dezember 2020; abgerufen am 10. November 2020. 
  21. abSt. Marien von damals bis heute. In: schwerterkirchen.de. Katholische Kirchengemeinde St. Marien Schwerte AöR, abgerufen am 13. Februar 2023. 
  22. Abkürzungen der Betriebsstellen
  23. Mit der Eisenbahn von Schwerte nach Hagen
  24. Bald wieder Bahnhalt in Schwerte-Westhofen? In: Antenne Unna. 6. Mai 2022, abgerufen am 24. September 2022. 
  25. Ev. Kindertageseinrichtung Westhofen. In: Kita-Navigator der Stadt Schwerte. Stadt Schwerte, abgerufen am 13. Februar 2023. 
  26. Kath. Kindertageseinrichtung St. Petrus. In: Kita-Navigator der Stadt Schwerte. Stadt Schwerte, abgerufen am 13. Februar 2023. 
  27. Kinderhaus Rasselbande Schwerte. In: Kita-Navigator der Stadt Schwerte. Stadt Schwerte, abgerufen am 13. Februar 2023. 
  28. Reichshofschule Westhofen. Abgerufen am 10. November 2020. 
  29. Wasserwerke Westfalen: Westhofen. Abgerufen am 24. September 2024. 
Städte und Gemeinden im ehemaligenKreis Iserlohn
Stadtteile vonSchwerte
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