Waylon Jennings

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Waylon Jennings, 1976

Waylon Arnold Jennings (*15. Juni1937 inLittlefield,Texas; †13. Februar2002 inChandler,Arizona) war einUS-amerikanischerCountry-Sänger und -Musiker. Er hatte 16 Nummer-eins-Hits in den US-Charts; zu seinen bekanntesten Songs gehörenGood Hearted Woman (1975) undMamas, Don’t Let Your Babies Grow Up to Be Cowboys (1978) im Duett mitWillie Nelson. Zusammen mit ihm war er der erfolgreichste Sänger derOutlaw-Bewegung. Sein Beiname warWaymore.

Inhaltsverzeichnis

Leben

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Kindheit und Jugend

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Waylon Jennings wurde 1937 als Sohn von Lorene Beatrice Shipley (1920–2006) und William Albert Jennings (1915–1968) auf einer Farm in der Nähe der Kleinstadt Littlefield in Texas geboren. Der Name auf seiner Geburtsurkunde war Wayland, doch änderte seine Mutter die Schreibweise nach seinerTaufe.

Später zog die Familie nach Littlefield, wo sie mit zwölf Personen in einer Zwei-Zimmer-Hütte wohnte und einen Laden besaß. Um den Lebensunterhalt zu sichern, arbeitete Jennings schon seit frühester Kindheit auf denBaumwollfeldern. Im Alter von acht Jahren lernte er von seiner Mutter Gitarre spielen; mit zwölf erhielt er bei einem kleinen lokalen Radiosender einen Job alsDiscjockey.

Anfänge

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1954 zog er nachLubbock, Texas, wo er erneut als Discjockey bei einem Radiosender arbeitete. 1958 traf er denRock-’n’-Roll-StarBuddy Holly. Dieser hatte sich gerade von seiner Begleitband, denCrickets, getrennt und suchte neue Bandmitglieder. Als Holly erfuhr, dass JenningsBass spielte, nahm er ihn in seine neue Band auf. Zusammen mit Holly tourte Jennings nun durch den Süden der USA. Holly war, wie Jennings es beschrieb, eine ArtMentor für ihn. Er produzierte 1958 Jennings’ erste AufnahmeJole Blon, bei der Holly auch als Gitarrist zu hören ist.

Am 2. Februar 1959 charterte Holly eineBeechcraft Bonanza, um zum nächsten Auftritt inMoorhead,Minnesota, zu fliegen, während einige der Tour-Mitglieder mit dem Bus nachkommen sollten. Weil es im Tourbus Probleme mit der Heizung gab und[1]The Big Bopper Anzeichen einerGrippe zeigte und deshalb nicht fahren wollte, überließ ihm Jennings, der eigentlich für den Flug vorgesehen war, seinen Platz im Flugzeug. In der Nacht geriet die Maschine in ein Unwetter undstürzte ab; mit Bopper kamen auch Holly,Ritchie Valens und der PilotRoger Peterson ums Leben.

Als Jennings vom Tod seiner Freunde und Bandmitglieder erfuhr, war er am Boden zerstört. Er fühlte sich schuldig, da seine letzten Worte zu Holly scherzhaft gewesen waren: „I hope your ole plane crashes.“ Es dauerte lange, bis Jennings sich wieder der Musik widmete. Später nahm er Boppers SongWhite Lightnin’ auf, der in der Version vonGeorge Jones bereits ein Country-Hit geworden war.

Beginn der Solokarriere

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Dream Baby, veröffentlicht 1962

Nachdem Jennings für kurze Zeit wieder beim Radio in Texas gearbeitet hatte, zog er nachPhoenix in Arizona. Dort gründete er seine BandThe Waylors und trat mit ihnen regelmäßig in der BarJD’s auf. Hier entwickelte sich sein typischer Klang. Er mischte Rock ’n’ Roll,Folk und Country und verwendete bis auf das Schlagzeug nur elektrische Instrumente. Bei A&M Records inLos Angeles veröffentlichte er sein erstesAlbumWaylon Jennings at JD’s, das weitestgehend aus Coverversionen damals erfolgreicher Musiker wieRoy Orbison (Crying,Dream Baby),Buck Owens (Love’s Gonna Live Here Again) oderBob Dylan (Don’t Think Twice, It’s All Right) bestand, sowie seine erste Single nach dem Tod Hollys,Four Strong Winds.

Eines Tages kam der Country-SängerBobby Bare in die Stadt und hörte Jennings spielen. Darauf rief er seinen ProduzentenChet Atkins inNashville an. Da Jennings bei A&M unter Vertrag war, mussteRCA ihn aus dem Vertrag herauskaufen, danach erhielt er einen Plattenvertrag bei RCA. Seine erste Single dort erschien im März 1965.

Kurz danach zog er nachNashville. Dort teilte er sich ein Apartment mitJohnny Cash. Die beiden wurden schnell Freunde und waren bald bekannt als The Hellraisers. Auch anderweitig hatte Jennings nun Erfolg, wie in dem FilmNashville Rebel, in dem er die Hauptrolle spielte. Seine nächsten beiden Platten,The Chokin’ Kind undOnly Daddy That’ll Walk the Line, kamen beide in die Top Ten der Billboard-Charts, letztere auf Platz zwei. Seine Zusammenarbeit mit den Kimberleys brachte ihm einenGrammy für den gemeinsamen TitelMcArthur Park ein.[2] Einen seiner ersten großen Fernsehauftritte hatte Jennings neben derPorter-Wagoner-Show in derJohnny-Cash-Show.

Durchbruch

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Kris Kristofferson,Willie Nelson und Waylon Jennings (von links), 1972

Trotz seiner Erfolge war Jennings nicht zufrieden. Vor allem die typische Verfahrensweise der Plattenfirma machte ihm zu schaffen. RCA wählte aus, welche Titel er sang und mit welchen Musikern er diese einspielte. Nach und nach erhielt er jedoch mehr Freiheit, wählte seine Songs selber aus, produzierte selber und spielte mit den Waylors zusammen. 1969 heiratete er nach verschiedenen gescheiterten Ehen die Country-SängerinJessi Colter, mit der er einen Sohn,Shooter bekam, der ebenfalls Country-Musiker wurde. 1969 schrieb er mitKris Kristofferson den Soundtrack zuNed Kelly vonTony Richardson.[3]

Wegen seiner eigenwilligen Methoden und seiner unangepassten Musik ordnete die Presse Jennings und einige andere Künstler bald der sogenanntenOutlaw-Bewegung zu. Seine AlbenLonesome, On’ry and Mean undHonky Tonk Heroes wurden große Erfolge. Auch seine folgenden SinglesI’m a Ramblin’ Man undAre You Sure Hank Done It This Way? verkauften sich gut. Seinen ersten Nummer-eins-Hit hatte er 1974 mitThis Time. 1975 wurde er von derCountry Music Association zum Sänger des Jahres gewählt.

Seinen großen Durchbruch hatte Jennings 1975 mitGood Hearted Woman im Duett mit Willie Nelson. Den von ihm und Nelson geschriebenen Song hatte er bereits 1972 auf seinem gleichnamigen Album veröffentlicht. Das nun erschienene AlbumWanted: The Outlaws, das er mit Nelson, seiner Frau Jessi Colter undTompall Glaser veröffentlichte, beinhaltete auch sonst älteres Material. Es war das erste Country-Album, das sich mehr als eine Million Mal verkaufte. In der Folge feierte Jennings weitere Erfolge, unter anderem 1977 mitLuckenbach, Texas undMamas, Don’t Let Your Babies Grow Up To Be Cowboys zusammen mit Nelson; letzteres gewann einen Grammy für das beste Duett.[2] Jennings war seit langem tablettenabhängig, konnte seine Sucht aber überwinden und setzte seine Karriere fort.

1980er und 1990er Jahre

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Bis Mitte der 1980er erreichte Jennings immer wieder die Spitze der Charts, wie beispielsweise mitI’ve Always Been Crazy,Amanda,I Ain’t Living Long Like This,Rose in Paradise undLucille. Zudem wirkte in der FernsehserieEin Duke kommt selten allein mit, für die er den Titelsong schrieb und sang und als Erzähler fungierte. 1983 unternahm er eine Konzerttournee durch Deutschland.

Jennings hatte die Schule in der zehnten Klasse abgebrochen und holte nun seinen Schulabschluss nach. Da seine Plattenverkäufe rückläufig waren, verlor er seinen Plattenvertrag bei RCA. Er unterzeichnete zuerst beiMCA, dann bei denEpic Records. Zusammen mit seinen langjährigen Freunden Johnny Cash, Willie Nelson undKris Kristofferson gründete er die BandThe Highwaymen. Ihre SingleHighwayman erreichte Platz 1 der Charts; zwei weitere Alben folgten.

Auch als Schauspieler engagierte er sich wieder verstärkt, beispielsweise als Gast in der US-SitcomEine schrecklich nette Familie. 1986 trat er mit Cash, Nelson und Kristofferson inHöllenfahrt nach Lordsburg, einem Remake für das Fernsehen von John FordsRingo, als Spieler Hatfield auf. Nachdem er seinen Plattenvertrag bei RCA wiedererhalten hatte, veröffentlichte er weitere Alben. 1991 brachte er zusammen mit Nelson, mit dem er nicht nur musikalische, sondern auch soziale Projekte realisiert hatte, das AlbumWaylon And Willie: If I Can Find a Clean Shirt heraus.

Krankheit und Tod

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1997 zwangen Jennings gesundheitliche Probleme zur Aufgabe seiner Tourneen. 2001 musste ihm infolge vonDiabetes ein Fuß amputiert werden. Im selben Jahr wurde er in dieCountry Music Hall of Fame aufgenommen. Bei der Aufnahmezeremonie konnte er jedoch aufgrund gesundheitlicher Probleme nicht anwesend sein, stattdessen nahm sein Sohn Shooter die Auszeichnung in Empfang.

Waylon Jennings starb im Februar 2002 im Alter von 64 Jahren. Er wurde inMesa in Arizona bestattet.

Diskografie

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Hauptartikel:Waylon Jennings/Diskografie

Studioalben

JahrTitel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[4]
(Jahr, Titel,Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 US Coun­try
1964Waylon at JD’s
Sound Limited
Erstveröffentlichung: Dezember 1964
1966Folk-Country
RCA Victor
Coun­try9
(24 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 14. März 1966
Leavin’ Town
RCA Victor
Coun­try3
(27 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 7. Oktober 1966
Nashville Rebel (Soundtrack)
RCA Victor
Coun­try4
(25 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 12. Dezember 1966
1967Waylon Sings Ol’ Harlan
RCA Victor
Coun­try32
(3 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 24. März 1967
Love of the Common People
RCA Victor
Coun­try3
(24 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 15. August 1967
The One and Only
RCA Camden
Coun­try19
(11 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 9. November 1967
1968Hangin’ On
RCA Records
Coun­try9
(10 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: Februar 1968
Only the Greatest
RCA Victor
Coun­try12
(16 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 7. Juli 1968
Jewels
RCA Victor
Coun­try6
(20 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 7. Dezember 1968
1969Just to Satisfy You
RCA Victor
Coun­try7
(19 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 7. März 1969
1970Waylon
RCA Victor
Erstveröffentlichung: Januar 1970
Don’t Think Twice
A&M Records
Erstveröffentlichung: März 1970
Singer of Sad Songs
RCA Records
Coun­try23
(14 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: November 1970
1971The Taker / Tulsa
RCA Records
Coun­try12
(12 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: Februar 1971
Cedartown, Georgia
RCA Records
Coun­try27
(10 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: August 1971
1972Good Hearted Woman
RCA Records
Coun­try7
(18 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: Januar 1972
Ladies Love Outlaws
RCA Records
Coun­try11
(17 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: September 1972
1973Lonesome, On’ry and Mean
RCA Victor
Coun­try8
(18 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: März 1973
Honky Tonk Heroes
RCA Camden
US185
(5 Wo.)US
Coun­try14
(14 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: Oktober 1973
1974This Time
RCA Victor
Coun­try4
(25 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: Juli 1974
The Ramblin’ Man
RCA Victor
US105
(17 Wo.)US
Coun­try3
(36 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: September 1974
1975Dreaming My Dreams
RCA Victor
US49
Gold
Gold

(21 Wo.)US
Coun­try1
(45 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: Juni 1975
1976Are You Ready for the Country
RCA Victor
US34
Gold
Gold

(35 Wo.)US
Coun­try1
(43 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: Juni 1976
1977Ol’ Waylon
RCA Victor
US15
Platin
Platin

(33 Wo.)US
Coun­try1
(63 Wo.)Coun­try
1978I’ve Always Been Crazy
RCA Victor
US48
Gold
Gold

(24 Wo.)US
Coun­try1
(49 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: September 1978
1979What Goes Around Comes Around
RCA Victor
US49
Gold
Gold

(28 Wo.)US
Coun­try2
(41 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: November 1979
1980Music Man
RCA Victor
US36
Gold
Gold

(43 Wo.)US
Coun­try1
(63 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: Mai 1980
1982Black on Black
RCA Victor
US39
(23 Wo.)US
Coun­try3
(34 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: Februar 1982
1983It’s Only Rock + Roll
RCA Victor
US109
(11 Wo.)US
Coun­try10
(27 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: März 1983
Waylon and Company
RCA Victor
Coun­try12
(19 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: September 1983
1984Never Could Toe the Mark
RCA Victor
Coun­try20
(17 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: Juni 1984
1985Turn the Page
RCA Victor
Coun­try23
(33 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: Juli 1985
1986Sweet Mother Texas
RCA Victor
Erstveröffentlichung: Februar 1986
Will the Wolf Survive
MCA Records
Coun­try1
(45 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 10. März 1986
1987Hangin’ Tough
MCA Records
Coun­try19
(22 Wo.)Coun­try
A Man Called Hoss
MCA Records
Coun­try22
(31 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 19. Oktober 1987
1988Full Circle
MCA Records
Coun­try36
(21 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 7. Oktober 1988
1990The Eagle
Epic Records
US172
(5 Wo.)US
Coun­try9
(49 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 28. September 1990
1992Too Dumb for New York City, Too Ugly for L.A.
Epic Records
Coun­try70
(4 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: August 1992
Ol’ Waylon Sings Ol’ Hank
WJ Records
1993Cowboys, Sisters, Rascals & Dirt
Ode 2 Kids
1994Waymore’s Blues (Part II)
RCA Records
Coun­try63
(2 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 13. September 1994
1996Right for the Time
Justice Records
1998Closing In on the Fire
Ark 21 Records
Coun­try71
(1 Wo.)Coun­try
2012Goin’ Down Rockin’: The Last Recordings
Saguaro Road
US67
(3 Wo.)US
Coun­try14
(16 Wo.)Coun­try

Filmografie

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Literatur

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Weblinks

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Commons: Waylon Jennings – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. 1959: Buddy Holly killed in air crash, news.bbc.co.uk (Archiv), 31. Januar 2012
  2. abList of Waylon Jennings’s GRAMMY Awards history auf www.grammy.com, abgerufen am 31. Januar 2018
  3. Marc Spitz:Mick Jagger. Rebell und Rockstar. (Originaltitel:Jagger. Rebel, Rock Star, Rambler, Rogue, 2011) Aus dem Englischen von Sonja Kerkhoffs. Edel Germany, Hamburg 2012,ISBN 978-3-8419-0122-4, S. 276.
  4. Chartquellen:DECHUS
Personendaten
NAMEJennings, Waylon
ALTERNATIVNAMENJennings, Waylond Arnold (vollständiger Name); Waymore (Beiname)
KURZBESCHREIBUNGUS-amerikanischer Country-Musiker
GEBURTSDATUM15. Juni 1937
GEBURTSORTLittlefield,Texas
STERBEDATUM13. Februar 2002
STERBEORTChandler,Arizona
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