The Washington Post
The Washington Post | |
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Beschreibung | US-amerikanische Tageszeitung |
Sprache | Englisch |
Verlag | Nash Holdings LLC (Vereinigte Staaten) |
Hauptsitz | 1301 K Street NW,Washington, D.C. |
Erstausgabe | 6. Dezember 1877 |
Gründer | Stilson Hutchins |
Erscheinungsweise | täglich |
Verkaufte Auflage | werktags 159.040 (2021), sonntags ca. 600.000 (2012) online >3 Mio.(2021)[1] Exemplare |
(Top 10 U.S. Daily Newspapers ABC) | |
Chefredakteur | Matt Murray |
Herausgeber | William Lewis |
Weblink | www.washingtonpost.com |
ISSN (Print) | 0190-8286 |



The Washington Post ist die größteTageszeitung inWashington, D.C., derHauptstadt und demRegierungssitz derUSA.Die „Post“ wurde 1877 gegründet; sie ist damit die älteste noch erscheinende Zeitung in Washington, einerMetropolregion mit über 8 Millionen Einwohnern. Sie war bis 2013 Teil derWashington Post Company. Am 5. August 2013 wurde der Verkauf der Zeitung an denAmazon-GründerJeff Bezos bekanntgegeben.[2] Das Motto von Washingtonpost.com lautetDemocracy Dies in Darkness (engl. für „Demokratie stirbt im Dunkeln“[3]). Entgegen dem Motto dürfen inzwischen jedoch nur noch Meinungsartikel veröffentlicht werden, die mit der politischen Präferenz Bezos’ übereinstimmen.[4]
Geschichte
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Anfangszeit
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Die Washington Post erschien erstmals am 6. Dezember 1877 in einer Auflage von zehntausend Exemplaren und hatte einen Gesamtumfang von vier Seiten. Zeitungsgründer war derJournalistStilson Hutchins (1838–1912); er war seit 1866 Abgeordneter imRepräsentantenhaus von Missouri für dieDemokratische Partei.
Zu denAutoren der Anfangszeit gehörte unter anderemTheodore Roosevelt, der spätereUS-Präsident.
Die Zeitung wurde 1889 an denRepublikanerFrank Hatton verkauft und schlug einenkonservativeren Kurs ein. 1905 kaufteJohn Roll McLean diePost, der wie Gründer Hutchins den Demokraten nahestand. Mit McLean erlebte die Zeitung einen Aufschwung in Auflage und Anzeigenerlösen. Dies änderte sich erst, als nach seinem Tod 1916 der Sohn Edward Beale McLean, genannt Ned, die Zeitung übernahm, der das Leben eines Playboys führte.[5] Die sich stetig verschlechternde finanzielle Situation fand ihren Tiefpunkt schließlich in der Versteigerung des Blattes 1933 (1929 hatte dieWeltwirtschaftskrise begonnen; ihr folgte in den USA dieGreat Depression, die bis Ende der 1930er Jahre anhielt).
Nach der Versteigerung 1933
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Die Washington Post wurde 1933 versteigert; der kalifornische BankierEugene Meyer kaufte sie. Unter seiner Ägide entwickelte sich die Post wieder zu einem rentablen Unternehmen. Nach dem Zweiten Weltkrieg erschienen täglich über 160.000 Exemplare. Sein SchwiegersohnPhilip Graham übernahm schließlich mit seiner FrauKatharine Graham die Leitung der Zeitung; dabei konnte er auf ein gewachsenes Team guter Journalisten bauen. Katharine Graham begann 1939 als Journalistin ihren Weg im Konzern und baute ihn nach demSuizid ihres Mannes 1963 zu einem Medienimperium aus, zu dem Rundfunksender, TV-Sender, Tageszeitungen undMagazine gehörten. 1954 kaufte sie den in Washington als Morgenzeitung in größerer Auflage erscheinendenWashington Times-Herald (hervorgegangen aus der Fusion der Washingtoner Zeitungen Times und Herald). Nach der Zusammenlegung erschien die Zeitung zunächst unter beiden Namen; der TitelTimes-Herald wurde immer kleiner und verschwand schließlich ganz. 1960 übernahm die Washington Post Company zudem das in New York erscheinende MagazinNews-Week (späterNewsweek).
Der Ruf der Post als nationale Zeitung mit Erfahrungen imInvestigativen Journalismus stammt aus den frühen 1970er Jahren. 1971 publizierte die Post diePentagon-Papiere, die Täuschungen und Fehleinschätzungen imVietnamkrieg belegten. Die Post unterstützte damit dieNew York Times, die einige Tage zuvor mit dem Abdruck begonnen hatte, in ihrem Kampf gegen den damaligen US-PräsidentenRichard Nixon. Der New York Times war zuvor durch einen Bundesrichter auf Bestreben der Bundesregierung der Abdruck weiterer Teile der Pentagon-Papiere untersagt worden, womit erstmals in der Geschichte der USA einer Zeitung eine Veröffentlichung verboten wurde. Beide Zeitungen zogen das Verfahren vor denObersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten und gewannen in einem Grundsatzurteil zurPressefreiheit.[6]
Die Post-ReporterBob Woodward undCarl Bernstein deckten Juni 1972 dieWatergate-Affäre auf. Ausgehend von einer Reihe kleinerer Artikel über auffällige Zusammenhänge im Präsidentschaftswahlkampf erlangten Woodward und Bernstein das Vertrauen eines alsDeep Throat bekannt gewordenenWhistleblowers. Er lieferte ihnen Informationen aus demFBI und unterstützte so ihre Recherchen, nach denen Nixon und sein Team unter anderem Regierungsbehörden rechtswidrig einsetzten, Wahlkampf-Finanzen manipulierten, illegale Methoden im Wahlkampf anwendeten und Ermittlungen der Justiz behinderten. Für dieinvestigativen Recherchen von Woodward und Bernstein wurde die Zeitung im darauf folgenden Jahr mit demPulitzer-Preis in der KategorieDienst an der Öffentlichkeit ausgezeichnet.
Einstieg von Warren Buffett 1973
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]1973 stieg InvestorWarren Buffett mit 10 % bei derPost ein und übernahm bis zu seinem Ausscheiden in den Ruhestand 2011 die Leitung des Aufsichtsrats. Die Zeitung konnte weiterhin solide wirtschaften.
Mit der New York Times zusammen gab die „Post“ die weltweit erscheinende „International Herald Tribune“ heraus. Am 30. Dezember 2002 übernahm die New York Times Company den Aktienanteil der „Post“; seitdem gibt sie den „Tribune“ alleine heraus.
Von 2006 bis 2007 engagierte sich die Zeitung auf dem Washingtoner Radiomarkt. DasWashington Post Radio (WPR)[7] als Radioprogramm vonBonneville Broadcasting und der Washington Post sollte eine kommerzielle Version desNational Public Radio bilden. Übertragen wurde das Programm auf MW 1500 kHz vonWTOP. Der Versuch hatte ein Jahr lang Bestand; dann wurde WPR durch andere Programmformate ersetzt.[8]
2010 gab diePost Newsweek für einen symbolischen Dollar ab.
Die wirtschaftliche Entwicklung derWashington Post litt 2011 darunter, dass sie zwar nationale Verbreitung hatte, ihre langjährigen Mehrheitseigentümer aber regional orientiert waren.[9] Weltweit Büros zu unterhalten, war primär ein Service für die regionale Leserschaft, den sich die Zeitung leisten konnte, bis mit zunehmender Verbreitung des Internets ihre Auflage binnen einiger Jahre im sechsstelligen Bereich sank. Die Zeitung entließ seit 2003 mehrmals Mitarbeiter und schloss auswärtige Büros. Ende 2009 verblieben imNewsroom noch 700 Redakteure (sechs Jahre zuvor waren es noch 900 gewesen); neben dem Stammsitz gab es nur noch Büros im Ausland.[10] In Europa verblieb das Büro derWashington Post in London.[11] Die Notwendigkeit für radikale Einschnitte wurde zunächst gemindert, weil dieWashington Post 1984 im Rahmen einer Diversifizierungsstrategie das UnternehmenKaplan gekauft hatte, das private und gewinnorientierteColleges betreibt. Kaplan nahm in den 1990er Jahren einen gewaltigen Aufschwung; die Verluste derPost konnten im Gesamtunternehmen lange durch Gewinne anderer Unternehmensteile kompensiert werden.
Eigentümerwechsel 2013
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Ab Ende 2012 dachte die Eigentümer-Familie ernsthaft über einen Verkauf nach.[12][13] Am 5. August 2013 gab die Washington Post Company bekannt, dass der Gründer und Präsident des Online-VersandhändlersAmazon,Jeff Bezos, als Privatmann die Washington Post gekauft und aus der Washington Post Company herausgelöst hat. Der Kaufpreis betrug 250 Millionen US-Dollar. Die Washington Post Company mit ihren Tochterunternehmen Kaplan, StudentAdvisor.com, Slate Group, SocialCode, Post-Newsweek Stations, den Zeitungen The Gazette, Express, El Tiempo Latino etc. sollte unter geändertem Namen ohne ihr bisheriges „Flaggschiff“ weiter bestehen.[2] Der neue Name lautetGraham Holdings Company.[14]
Bezos schrieb den Angestellten am Kauftag einen Brief, in dem er formulierte: „Die Werte der ‚Post‘ brauchen keine Veränderung. Die Zeitung wird ihren Lesern verpflichtet bleiben und nicht den Privatinteressen ihrer Besitzer“ und er „habe nicht vor, ins Tagesgeschäft einzugreifen“.[15]
Er sagte einige Tage später, er wolle auf das Blatt dieselben drei Ansätze anwenden, die Amazon groß gemacht hätten: die Kunden zuerst, Innovation und Geduld. Er werde der Washington Post über einen längeren Zeitraum das nötige Geld bereitstellen, damit das Management ausprobieren könne, wie die Verbreitung von Nachrichten profitabel sein kann.[16]
Die Post baute 2014 das Team an Softwareentwicklern stark aus und optimierte ihr Angebot gezielt für den mobilen Abruf. Die dafür geschriebene Software lizenziert das Unternehmen an andere Medienhäuser weiter und erzielt dadurch eine neue Form von Einnahmen.[17] In einem Partner-Programm lizenziert die Post ihre Online-Ausgabe kostenlos an Abonnenten von 270 anderen Zeitungen (Stand Mai 2015). Dadurch erlangt die Post Daten über Leser außerhalb ihrer eigenen Abonnenten und kann zudem individualisierte Online-Anzeigen für diese Leser verkaufen.[18]
Im Sommer 2015 zog die Post an den Franklin Square an der K-Street um.
Eingriffe in die journalistische Unabhängigkeit seit 2024
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Im Oktober 2024 entstand eine Kontroverse,[19][20] als dieWashington Post keineWahlempfehlung anlässlich derUS-Präsidentschaftswahl 2024 abgab und bekanntgab, diesbezüglich zu ihren Wurzeln zurückzukehren bzw. auch zukünftig darauf zu verzichten.[21] Die Zeitung hatte erst ab 1988 Wahlempfehlungen ausgesprochen – immer für die Kandidaten derDemokratischen Partei. Quellen, die mit der Situation vertraut sind, gaben an, dass das Redaktionskomitee derWashington Post eine Wahlempfehlung fürKamala Harris vorbereitet hatte, diese jedoch auf Anweisung des Eigentümers der Zeitung, Jeff Bezos, blockiert wurde.[22] Aus Protest kündigten mehrere Redakteure ihre Position bei der Zeitung.[19] Etwa 250.000 Leser sollen in der Folge ihr Abonnement gekündigt haben.[3]
Im Februar 2025 ordnete Eigentümer Bezos an, dass dieWashington Post nur noch Meinungsartikel veröffentlichen dürfe, die mit seiner politischen Präferenz übereinstimmen. Meinungsartikel sollen sich künftig an den Werten von „persönlicher Freiheit undfreien Märkten“ orientieren. Davon abweichende Meinungen überlasse er anderen Medien. Kritisiert wurde die Entscheidung, da sie trotz des Schlagworts „Freiheit“ eine Einschränkung der Meinungsfreiheit bedeute. Gemäß Eigenberichterstattung der Washington Post soll das Meinungsressort nun von Bezos in dielibertäre Richtung gelenkt werden. Ferner wurde in Bezug auf die von ihm präferierten „freien Märkte“ darauf hingewiesen, dass Bezos’ UnternehmenAmazon der Monopolbildung verdächtigt werde und er daher den „freien Märkten“ selbst entgegenstehe. Der ehemalige Chefredakteur Marty Baron äußerte, der Grund für die politische Neuausrichtung sei die Angst von Washington-Post-Besitzer Jeff Bezos vor US-PräsidentDonald Trump.[3][23] Nachdem schon der damalige MeinungschefDavid Shipley nach Verkündigung der Neuausrichtung die Zeitung verlassen hatte, kündigte auch die langjährige KolumnistinRuth Marcus im März 2025, nachdem HerausgeberWill Lewis entschieden hatte, ihre Kolumne, die sich nach Aussage von Marcus kritisch mit der Neuausrichtung und den daraus resultierenden Veränderungen im Meinungsressort der Washington Post auseinandergesetzt habe, ohne Rücksprache und Erklärung nicht zu drucken.[4]
Auszeichnungen
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Die Washington Post hat als eine der renommiertesten Zeitungen der Vereinigten Staaten in ihrer Geschichte eine Vielzahl an Preisen erhalten. Der bedeutendste Journalismus-Preis des Landes, der seit 1917 verliehenePulitzer-Preis, ging bis 2022 achtmal in der KategorieAuslandsberichterstattung an sie bzw. für sie tätige Journalisten und sechsmal für einen „Dienst an der Öffentlichkeit“, darunter 1973 für die Aufdeckung derWatergate-Affäre, 2014 gemeinsam mit demGuardian für die Berichterstattung zumNSA-Überwachungsskandal und 2022 für ihre Berichterstattung zumSturm auf das Kapitol in Washington 2021. Bis 2022 hatte die Washington Post insgesamt 70 Pulitzer-Preise gewonnen.[24]
Verleger, Herausgeber
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]- Stilson Hutchins (1877–1889)
- Beriah Wilkins (1889–1905)
- John R. McLean (1905–1916)
- Edward (Ned) McLean (1916–1933)
- Eugene Meyer (1933–1946)
- Philip L. Graham (1946–1961)
- John W. Sweeterman (1961–1968)
- Katharine Graham (1969–1979)
- Donald E. Graham (1979–2000)
- Boisfeuillet Jones Jr. (2000–2008)
- Katharine Weymouth (2008–2014)
- Frederick J. Ryan Jr. (2014–2023)
- William Lewis (seit 2024)[25]
Mitarbeiter (Auswahl)
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]- Dan Balz, Korrespondent[26]
- Martin Baron (Chefredakteur)
- Ben Bradlee (Chefredakteur)
- Robert Costa, Reporter[27]
- Karoun Demirjian, Reporter[28]
- David A. Fahrenthold, Reporter[29]
- Shane Harris, Reporter[30]
- David Ignatius, Journalist[31]
- Carol D. Leonnig[32]
- Ruth Marcus[33]
- David Nakamura, Journalist[34]
- Ashley Parker[35]
- Kathleen Parker, Journalist[36]
- Catherine Rampell, Journalist[37]
- Eugene Robinson, Journalist[38]
- Jennifer Rubin, Journalistin[39]
- Philip Rucker[40]
- Dayna Smith, Photojournalist[41]
- David Weigel[42]
- George F. Will, Journalist[43]
- Bob Woodward, Journalist, Associate Editor[44]
Filme
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Die Tätigkeit derWashington Post bot mehrmals die Vorlage für aufwändige Kinoproduktionen:
- Unter dem TitelAll the President’s Men (dt.:Die Unbestechlichen) verfilmteAlan J. Pakula 1976 die Ereignisse rund um die Aufklärung desWatergate-Skandals durch die RedakteureCarl Bernstein undBob Woodward mitDustin Hoffman undRobert Redford in den Hauptrollen.
- 2017 drehteSteven Spielberg den KinofilmThe Post (dt.:Die Verlegerin), der die Veröffentlichung derPentagon-Papiere durch die Zeitung im Jahr 1971 darstellt.Meryl Streep spielt darinKatharine Graham undTom Hanks ihren ChefredakteurBen Bradlee.
Literatur
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]- Deborah Davis:Katharine the Great. Katharine Graham and Her Washington Post Empire. Sheridan Square Press, New York 1991,ISBN 0-941781-14-3.
- Martin L. Fleming:Inside the Washington Post. Vintage Press, New York 1996,ISBN 0-533-11818-2.
- Katharine Graham:Personal History. Knopf, New York 1997,ISBN 0-394-58585-2.
- Wir drucken! Die Chefin des Washington Post erzählt die Geschichte ihres Lebens. Rowohlt, Reinbek 2001,ISBN 3-499-61199-6; Neue Ausgabe 2018 unter dem TitelDie Verlegerin: Wie die Chefin der „Washington Post“ Amerika veränderte. Rowohlt, Reinbek 2018,ISBN 978-3-499-63414-7.
- Jill Abramson:Merchants of Truth: The Business of News and the Fight for Facts. Simon & Schuster, New York 2019,ISBN 978-1-5011-2320-7, S. 82–102, 225–270, 403–422 (=Kapitel 4,8 und13).
Weblinks
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]- Offizielle Website der Washington Post (englisch)
Einzelnachweise
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]- ↑Top 25 U.S. Newspapers for September 2012. In: Alliance for Audited Media. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 9. August 2022; abgerufen am 7. November 2024 (englisch).
- ↑abPaul Farhi: Washington Post to be sold to Jeff Bezos. In: The Washington Post online. 5. August 2013, abgerufen am 5. August 2013 (englisch).
- ↑abcFrauke Steffens: „Washington Post“: Jeff Bezos macht Vorschriften für publizierte Meinungen. In: FAZ. 27. Februar 2025, abgerufen am 27. Februar 2025.
- ↑abNeuausrichtung unter Jeff Bezos: Langjährige »Washington Post«-Kolumnistin kündigt aus Protest. In:Der Spiegel. 11. März 2025,ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 11. März 2025]).
- ↑Katharine Graham:Die Verlegerin: Wie die Chefin der „Washington Post“ Amerika veränderte. Rowohlt, Reinbek 2018, S. 61.
- ↑Douglas O. Linder: The Daniel Ellsberg (Pentagon Papers) Trial: A Chronology. In: University of Missouri–Kansas City online. Abgerufen am 19. Januar 2013 (englisch).
- ↑Washington Post Radio Station to Debut in March. Abgerufen am 29. November 2016.
- ↑The Washington Post Company: Washington Post Radio to Debut in March 2006. In: www.prnewswire.com. Abgerufen am 29. November 2016.
- ↑Sarah Ellison: Ghosts in the Newsroom. In: Vanity Fair online. April 2012, abgerufen am 19. Januar 2013 (englisch).
- ↑Bill Carter: Washington Post to Shut U.S. Bureaus. In: The New York Times online. 24. November 2009, abgerufen am 19. Januar 2013 (englisch).
- ↑Washington Post Foreign Bureaus. In: The Washington Post Online. Abgerufen am 19. Januar 2013 (englisch).
- ↑The sale of The Washington Post: How the unthinkable choice became the clear path, Washington Post, 7. August 2013.
- ↑Jeff Bezos: Washington Post sale leaves some anxiety over mogul's motives, The Guardian, 7. August 2013.
- ↑Our Company. In: Graham Holdings. Abgerufen am 22. Mai 2023 (englisch).
- ↑Jeff Bezos: Jeff Bezos on Post purchase. The Washington Post, 5. August 2013, abgerufen am 6. August 2013 (englisch, Brief Bezos' an die Belegschaft der Washington Post): „The values of The Post do not need changing. The paper’s duty will remain to its readers and not to the private interests of its owners. … I won’t be leading The Washington Post day-to-day.“
- ↑Washington Post:Jeffrey Bezos, Washington Post’s next owner, aims for a new ‘golden era’ at the newspaper, 2. September 2013.
- ↑Adrian Lobe:Die "Washington Post" will keine Zeitung mehr sein. Hamburger Abendblatt, 28. Januar 2015.
- ↑The Economist:Exploring the Amazon, 30. Mai 2015.
- ↑abNina Barth: Abo-Kündigungen nach Verzicht auf Wahlempfehlung bei Washington Post. In: tagesschau.de. 29. Oktober 2024, abgerufen am 31. Oktober 2024.
- ↑US-Präsidentschaft: »Washington Post« verzichtet auf Wahlempfehlung. In:Der Spiegel. 25. Oktober 2024,ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 31. Oktober 2024]).
- ↑Opinion On political endorsement. A note from the publisher:. In: washingtonpost.com. 25. Oktober 2024, abgerufen am 31. Oktober 2024.
- ↑Hadas Gold, Brian Stelter: Washington Post won’t endorse candidate in 2024 presidential election after Bezos decision | CNN Business. 25. Oktober 2024, abgerufen am 29. Oktober 2024 (englisch).
- ↑Jeff Bezos macht Vorgaben für Meinungsseiten der "Washington Post". In:Die Zeit. 27. Februar 2025. Abgerufen am 28. Februar 2025.
- ↑2022 Pulitzer Prize for Public Service awarded to The Washington Post for coverage of January 6 attack on the Capitol. In:The Washington Post. abgerufen am 11. Juli 2022.
- ↑Elahe Izadi; Jeremy Barr:William Lewis named publisher and CEO of The Washington Post. In:The Washington Post. 4. November 2023,ISSN 0190-8286 (englisch,washingtonpost.com).
- ↑Dan Balz. In: Washington Post. Abgerufen am 28. Dezember 2017 (englisch).
- ↑Robert Costa. In: Washington Post. Abgerufen am 28. Dezember 2017 (englisch).
- ↑Karoun Demirjian. In: Washington Post. Abgerufen am 28. Dezember 2017 (englisch).
- ↑David A. Fahrenthold. In: Washington Post. Abgerufen am 28. Dezember 2017 (englisch).
- ↑Shane Harris joins national desk as intelligence reporter. In:Washington Post. 21. Dezember 2017,ISSN 0190-8286 (amerikanisches Englisch,washingtonpost.com [abgerufen am 28. Dezember 2017]).
- ↑David Ignatius. In: Washington Post. Abgerufen am 28. Dezember 2017 (englisch).
- ↑Carol D. Leonnig. In: Washington Post. Abgerufen am 28. Dezember 2017 (englisch).
- ↑Ruth Marcus. In: Washington Post. Abgerufen am 28. Dezember 2017 (englisch).
- ↑David Nakamura – Washington, D.C. Reporter covering the White House. In: Washington Post. Abgerufen am 14. Januar 2019.
- ↑Ashley Parker. In: Washington Post. Abgerufen am 28. Dezember 2017 (englisch).
- ↑Kathleen Parker. In: Washington Post. Abgerufen am 28. Dezember 2017 (englisch).
- ↑Catherine Rampell. In: Washington Post. Abgerufen am 28. Dezember 2017 (englisch).
- ↑Eugene Robinson. In: Washington Post. Abgerufen am 28. Dezember 2017 (englisch).
- ↑Jennifer Rubin. In: Washington Post. Abgerufen am 28. Dezember 2017 (englisch).
- ↑Philip Rucker. In: Washington Post. Abgerufen am 28. Dezember 2017 (englisch).
- ↑Dayna Smith. In: www.worldpressphoto.org. Abgerufen am 3. Mai 2020.
- ↑David Weigel. In: Washington Post. Abgerufen am 28. Dezember 2017 (englisch).
- ↑George F. Will. In: Washington Post. Abgerufen am 28. Dezember 2017 (englisch).
- ↑Bob Woodward. In: Washington Post. Abgerufen am 7. November 2023 (englisch).