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Waffenstillstand von Cassibile

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Bedeutende Militäroperationen während desZweiten Weltkriegs in Italien

1940–1945:Luftangriffe auf Italien

1940:Angriff auf Tarent

1943:Operation Husky (Lehrgang) –Waffenstillstand von Cassibile –Invasion in Italien (Baytown,Avalanche,Slapstick) –Fall Achse –Schlacht um Ortona

1944:Schlachten am Monte Cassino –Operation Shingle –Gotenstellung –Schlacht von Monte Castello

1945:Frühjahrsoffensive

DerWaffenstillstand von Cassibile war dasWaffenstillstandsabkommen zwischen demKönigreich Italien unter der Regierung von MarschallPietro Badoglio und zwei der Alliierten derAnti-Hitler-Koalition,USA undGroßbritannien, imZweiten Weltkrieg. Es wurde am 3. September 1943 in dem kleinensizilianischen OrtCassibile beiSyrakus unterzeichnet und am 8. September 1943 bekannt gegeben. Durch dieses Abkommen löste sich Italien aus demBündnis mit dem Deutschen Reich.

Vorgeschichte

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Im Vorfeld der Invasion Siziliens und noch vor dem Ende desFeldzugs in Tunesien hatte General Eisenhower am 29. April 1943 einen Vorschlag über die Bedingungen, die Italien für einen Waffenstillstand abzufordern seien, an dieCombined Chiefs of Staff eingereicht. Diese Bedingungen wurden am 10. Mai mit geringfügigen Änderungen beschlossen. Wie bereits auf derKonferenz von Casablanca vom Januar 1943 beschlossen, wurde einebedingungslose Kapitulation der Streitkräfte gefordert. Etwa zur selben Zeit begann auch das amerikanischeJoint War Plans Committee im Auftrag derJoint Chiefs of Staff mit einer Studie über die Optionen für ein Ausscheiden Italiens aus dem Krieg. Darin wurden a) ein Zusammenbruch Italiens, b) eine bedingungslose Kapitulation oder c) ein Bürgerkrieg (am unwahrscheinlichsten) als mögliche Zukunftsszenarien zugrunde gelegt. Während die amerikanischen Planer in der Folge einen deutschen Rückzug aus Italien erhofften, was zahlreiche neue Perspektiven eröffnet hätte, glaubten die Briten nicht an diese Möglichkeit, ebenso wenig an einen Bürgerkrieg. Sie wünschten vielmehr, die italienischen Streitkräfte gegen die Deutschen einsetzen zu können. Zumindest aber müsse erreicht werden, dass italienisches Gebiet, Ressourcen und Einrichtungen unbeschränkt von den Alliierten genutzt werden konnten. Nicht berücksichtigt war in den britischen Vorschlägen die Forderung nach einer bedingungslosen Kapitulation, insbesondere nach einer Abdankung der italienischen Regierung und der Übernahme der Regierungsgewalt durch eine alliierte Militärregierung. Die endgültigen Festlegungen der alliierten Regierungen in diesen Fragen waren den Combined Chiefs of Staff bis Ende Juli noch nicht zugegangen.[1]

Verhandlungen über einen Waffenstillstand

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Am 10. Juli 1943 waren britische und US-amerikanische Truppen im Rahmen derOperation Husky auf Sizilien gelandet. Sie eroberten die Insel gegen deutsch-italienischen Widerstand bis zum 17. August vollständig. In Rom wurdeBenito Mussolini unter dem Eindruck der sich abzeichnenden Niederlage am 25. Juli abgesetzt. Die neue Regierung unterMarschall Pietro Badoglio leitete umgehend Verhandlungen mit den Westalliierten ein, die bis Ende August inLissabon Fortschritte machten. Zunächst wurde Anfang AugustBlasco Lanza D’Ajeta als neuer Botschaftsrat in Lissabon eingesetzt, der die Alliierten über Italiens Wunsch nach einer Auflösung des Achsenbündnisses informierte. Ein weiterer Fühler wurde überAlberto Berio nachTanger ausgestreckt. Da D’Ajeta keine Verhandlungsvollmacht besaß, folgten ihm im Verlauf des August nacheinander der von derRegierung Badoglio entsandte BrigadegeneralGiuseppe Castellano (12. August, mit Zwischenstopp in Madrid) und der später vom Chef des HeeresgeneralstabsMario Roatta ihm nachgeschickte GeneralmajorGiacomo Zanussi (in Begleitung des kriegsgefangenen britischen GeneralsAdrian Carton de Wiart). Roatta war zunächst vom Chef desComando SupremoVittorio Ambrosio über Castellanos Mission bewusst im Dunkeln gelassen worden, da er noch am 15. August mit den Deutschen in Bologna konferierte. Als keine Nachrichten von Castellano eintrafen, wurde die von Roatta betriebene Entsendung Zanussis in der zweiten Augusthälfte durch Badoglio autorisiert.

Die Verhandlungen Castellanos hatten bereits zum Erfolg geführt, als Zanussi am 24. August Rom verließ. Sie wurden mit den GenerälenWalter Bedell Smith (USA) undKenneth W. D. Strong (Großbritannien) im Beisein des diplomatischen Vertreters der USAGeorge F. Kennan in der britischen Botschaft in Lissabon geführt. Castellano erhielt von ihnen die vorläufigen Waffenstillstandsbedingungen präsentiert, die bedingungslos zu akzeptieren waren. Diese waren rein militärischer Natur, sämtliche weiteren offenen Fragen, an denen die Italiener interessiert waren, wie der zukünftige Status der Regierung Badoglio und die Aufnahme Italiens in die Reihen der Vereinten Nationen, sollten laut Smith von den alliierten Regierungen geprüft und gegebenenfalls später näher ausgeführt werden. Castellano traf am 27. August mit den Waffenstillstandsbedingungen wieder in Rom ein.

Zanussis Mission erreichte Lissabon am 25. August und nach einem Treffen mit dem britischen Botschafter wurde entschieden, die soeben von derQuadrant-Konferenz eingetroffenen ausführlichen Bedingungen des Waffenstillstands Zanussi zu präsentieren. Eisenhower, der dieselben Bedingungen wenig später erhielt, war über dieses harscher formulierte Dokument wenig erbaut, da es seiner Meinung nach den Erfolg der in zwei Wochen bevorstehenden Landung auf dem italienischen Festland in Frage stellte, der von einer italienischen Kooperation abhing. Es wurde daher entschieden, Zanussi vorübergehend aus dem Spiel zu nehmen, bevor dieser seine Regierung kontaktieren konnte. Er wurde über Gibraltar nach Algier, dem Sitz desAFHQ, ausgeflogen und schilderte dort seinen alliierten Gesprächspartnern Details der italienischen strategischen und innenpolitischen Lage. Eisenhower entschied, Zanussis Dolmetscher Lanza mit einem Brief Zanussis an Ambrosio über Sizilien nach Rom zurückkehren zu lassen, in dem dieser die unverzügliche Annahme der Bedingungen des „kurzen“ Waffenstillstands empfahl und Kooperation als wichtiger herausstellte als die Bedingungen des „langen“ Waffenstillstands, die jedoch nicht näher ausgeführt wurden.

Badoglio befand sich in einer verzweifelten Lage, da er eine vollständige Überwältigung der italienischen Armee durch die Deutschen im Falle einer alliierten Landung, die Reduktion ganz Italiens zu einem Schlachtfeld sowie ein ungewisses Schicksal seiner Regierung und der Monarchie vor Augen hatte. Nach Konsultation mit dem König und nach Eingehen der Nachricht Zanussis entschied er, Castellano mit einem neuen Verhandlungsauftrag zu den Alliierten zu entsenden.

Kenneth Strong, Giuseppe Castellano, Walter Bedell Smith und der Diplomat und Dolmetscher Franco Montanari in Cassibile, September 1943

Am 31. August trafen die Verhandlungspartner Castellano, Zanussi, Smith und Strong in Cassibile, dem Hauptquartier der alliierten 15. Heeresgruppe, erneut zusammen. Castellano setzte seinen Gegenübern auseinander, dass es für die italienische Regierung, da diese nicht mehr frei agieren könne, unumgänglich sei zu fordern, dass die Unterzeichnung des Waffenstillstands nicht vor der alliierten Hauptlandung bekanntgegeben würde. Smith sperrte sich gemäß seinen Instruktionen gegen alle Modifikationen der Bedingungen und weigerte sich auch, den Italienern Informationen über Zeitpunkt und Ort der alliierten Landungen zukommen zu lassen. Die einzige Möglichkeit für Italien, etwas von der Situation zu retten, sei die Annahme der alliierten Bedingungen. Als Zugeständnis an die italienischen Befürchtungen bezüglich der Hauptstadt wurde die Landung einer amerikanischen Luftlandedivision auf nahen Flugplätzen in Aussicht gestellt, ferner wurde zugesichert, die Stärke der alliierten Truppen in Italien binnen kurzem auf die von Italien geforderten 15 Divisionen zu bringen. Italien sollte zum Schein Widerstand gegen die alliierten Landungstruppen derOperation Baytown leisten, die vor der Hauptlandung erfolgen sollte. Im Übrigen seien diese Bedingungen binnen 24 Stunden, gerechnet ab dem 2. September, zu akzeptieren.

Gedenkstein am Ort der Unterzeichnung, 2016

Am 3. September 1943 wurde der so genannte „kurze Waffenstillstand“ unterzeichnet. Er blieb zunächst geheim; die Alliierten behielten sich vor, den Zeitpunkt festzulegen, wann er öffentlich gemacht und in Kraft treten würde.[2] Am 8. September um 18 Uhr gab ihn General Eisenhower viaRadio Algier bekannt; um 19:42 Uhr bestätigte Marschall Badoglio dies beim staatlichen SenderEnte Italiano per le Audizioni Radiofoniche (EIAR). „Der 8. September hat die italienische Staatsnation schockartig erschüttert.“[2]

Inhalt

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Der „kurze Waffenstillstand“ bestand aus zwölf Artikeln. Er regelte zusammengefasst die weitere, sehr begrenzte Verwendung der italienischen Streitkräfte und gestand den Alliierten weitgehende Rechte auf italienischem Boden zu.

Neben der Einstellung der feindlichen Handlungen und dem Rückzug der italienischen Streitkräfte von allen Kriegsschauplätzen auf italienisches Gebiet mussten die Kriegsflotte und die Luftstreitkräfte an die Alliierten übergeben werden. Den italienischen Truppen oblag es, die italienischen Flug- und Seehäfen bis zum Eintreffen der Alliierten zu sichern, während es dem alliierten Oberbefehlshaber vorbehalten blieb, weitere Maßnahmen zur Entwaffnung, Demobilisierung und Demilitarisierung einzuleiten.

Des Weiteren verpflichtete sich Italien, alle Anstrengungen zu unternehmen, um den Deutschen alle Mittel zu entziehen, die gegen die Alliierten eingesetzt werden könnten, auch unter dem Einsatz der der italienischen Regierung unterstehenden Streitkräfte. Den Alliierten wurde ohne Bedingungen zugestanden, Operationsbasen auf italienischem Territorium einzurichten. Die italienische Handelsmarine durfte für die Kriegspläne der Alliierten eingesetzt werden. Dem alliierten Oberbefehlshaber wurde außerdem zugestanden, eine alliierte Militärregierung für die Gebiete einzusetzen, für die er es für nötig erachte. Daneben musste Italien alle Kriegsgefangenen und Internierten der Vereinten Nationen umgehend den Alliierten überstellen. Als abschließender Punkt wurde festgelegt, dass die politischen, wirtschaftlichen und finanziellen Bedingungen, denen Italien nachkommen müsse, später noch mitgeteilt werden würden.[3]

Unmittelbare Folgen

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Fall Achse

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Hauptartikel:Fall Achse

Die Bekanntgabe des Waffenstillstandes führte zum sofortigen Bruch zwischen demDeutschen Reich und Italien. Die deutsche militärische Führung hatte für den Fall eines italienischen Frontenwechsels denFall Achse vorbereitet, obwohl Badoglio während der Geheimverhandlungen mit den Alliierten den deutschen Verbündeten seine Bündnistreue beteuert hatte.[2] Unter anderem verstärkten die Deutschen zwischen dem 25. Juli und 8. September ihre militärische Präsenz in Italien von 7 auf 17 Divisionen.[4] Nach der Verkündung des Waffenstillstands begann die Wehrmacht sofort mit der Entwaffnung deritalienischen Streitkräfte und derenInternierung sowie mit der systematischen Besetzung des Landes. Etwa die Hälfte des italienischen Heeres wurde entwaffnet und gefangen genommen, wobei tausende italienische Soldaten und Offiziere von der Wehrmacht getötet wurden, vor allem in Griechenland. Auf der Insel Kefalonia, wo die italienischeDivision „Acqui“ Widerstand gegen die deutschen Truppen leistete, verübten Wehrmachtsangehörige nach der Kapitulation der italienischen Division einMassaker. Der Großteil der italienischen Kriegsschiffe wurde vertragsgemäß den Alliierten übergeben. Die deutscheLuftwaffe versenkte am 9. September 1943 das SchlachtschiffRoma.[5]

Auf italienischer Seite führte die Flucht der Regierung nach Süditalien zu einem Macht- und Institutionsvakuum. In den Tagen nach dem 8. September begannen nicht nur deutsche Soldaten mit der schonungslosen Ausbeutung der italienischen Ressourcen, sondern auch italienische Zivilisten plünderten Kasernen oder Lebensmitteldepots. Plünderungen durch die italienische Zivilbevölkerung ließen sich für rund hundert italienische Gemeinden nachweisen.[6]

Der durch ein deutschesKommando-Unternehmen am 12. September 1943 befreite Mussolini wurde Regierungschef einer neu gebildetenMarionettenregierung desDritten Reiches, derItalienischen Sozialrepublik. Im Oktober und November 1943 organisiertenSicherheitspolizei undSD unter FührungTheodor Danneckers „Judenaktionen“ in mehreren Großstädten, insbesondere gegenJuden in Rom. In Rom wurden 1259 Juden am 16. Oktober 1943 festgenommen und 1023 davon in dasVernichtungslager Auschwitz deportiert.[7]

Da die für denFall Achse verwendeten Einheiten von Wehrmacht undWaffen-SS teilweise von derOstfront abgezogen worden waren, wurde ein Ziel der Operation Husky erreicht: deutsche Truppen wurden in Italien gebunden und dieFront der Sowjetunion etwas entlastet. Stalin hatte von seinen Westverbündeten seit langem einezweite Front gefordert.

Waffenstillstand von Malta

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Nach dem „kurzen“ Waffenstillstand reichten die Alliierten ihre zusätzlichen Forderungen für einen „langen“ Waffenstillstand an die Regierung Badoglio nach. In insgesamt 44 Artikeln wurden in diesem Dokument die bedingungslose Kapitulation und die Auslieferung Mussolinis verlangt, was wegen dessen Befreiung imUnternehmen Eiche nicht realisierbar war. Das Kapitulationsabkommen wurde schließlich am 29. September 1943 an Bord derHMSNelson von Marschall Badoglio und GeneralDwight D. Eisenhower unterzeichnet.[8] Am 13. Oktober 1943erklärte Italien dem Deutschen Reich den Krieg und trat an der Seite der Alliierten wieder in den Krieg ein.

Rezeption

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Der 8. September 1943 und seine unmittelbaren Folgen fanden in der erzählenden italienischen Literatur Niederschlag. So behandelten, was ehemalige Aktivisten der Resistenza betrifft,Beppe Fenoglio in seinem RomanPrimavera di bellezza,Luigi Meneghello inI piccoli maestri,Renata Viganò inL’Agnese va a morire undMario Tobino inIl clandestino die Bekanntgabe des Waffenstillstands und/oder seine unmittelbaren Folgen.Cesare PavesesLa casa in collina undAlberto MoraviasCesira stellen Beispiele dar, in denen die Autoren wie die Protagonisten der Erzählungen keine eindeutige politische Wahl für die Resistenza oder die Italienische Sozialrepublik trafen.Carlo MazzantinisA cercar la bella morte,Giose RimanellisTiro al piccione undGiorgio SoavisUn banco di nebbia bieten literarische Verarbeitungen vonseiten ehemaliger Angehöriger der Italienischen Sozialrepublik.[9]

Eine überzeichnete filmische Darstellung des Chaos innerhalb der italienischen Armee nach dem 8. September bietet eine Szene zu Beginn vonLuigi ComencinisCommedia all’italianaDer Weg zurück(Tutti a casa).

Literatur

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  • Elena Aga Rossi:A Nation Collapses: The Italian Surrender of September 1943. Cambridge University Press, 2006,ISBN 978-0-521-59199-7.
  • Luca Baldissara:Italia 1943. La guerra continua. Il mulino, Bologna 2023,ISBN 978-88-15-38671-7 (Rezension).
  • Filippo Focardi, Matteo Mazzoni (Hrsg.):L'Italia del 1943. La stagione dell’incertezza (=Collana dell’Istituto Nazionale Ferruccio Parri, Bd. 12). Viella, Rom 2025,ISBN 979-12-54-69981-2.
  • Albert N. Garland, Howard McGaw Smyth:Sicily and the Surrender of Italy, (United States Army in World War II, Mediterranean Theater of Operations), Center of Military History, United States Army, Washington, D.C., 1993 (Online).
  • Lutz Klinkhammer:Zwischen Bündnis und Besatzung. Das nationalsozialistische Deutschland und die Republik von Salò 1943–1945 (=Bibliothek des Deutschen Historischen Instituts in Rom. Bd. 75). Niemeyer, Tübingen 1993,ISBN 3-484-82075-6.
  • Gerhard Schreiber:Die italienischen Militärinternierten im deutschen Machtbereich. 1943 bis 1945. Verraten – verachtet – vergessen. (=Beiträge zur Militärgeschichte. Bd. 28). R. Oldenbourg, München 1990,ISBN 3-486-55391-7.
  • Gerhard Schreiber:Das Ende des nordafrikanischen Feldzuges und der Krieg in Italien 1943 bis 1945. In:Karl-Heinz Frieser (Hrsg.):Die Ostfront 1943/44. Der Krieg im Osten und an den Nebenfronten. (=Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg. Bd. 8). Deutsche Verlags-Anstalt, München 2007,ISBN 978-3-421-06235-2, S. 1100–1164.
  • Josef Schröder:Italiens Kriegsaustritt 1943. Die deutschen Gegenmaßnahmen im italienischen Raum: Fall „Alarich“ und „Achse“. (=Studien und Dokumente zur Geschichte des Zweiten Weltkrieges. Bd. 10,ZDB-ID 525389-5), Musterschmidt, Göttingen u. a. 1969.

Weblinks

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Commons: Waffenstillstand von Cassibile – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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  1. Albert N. Garland, Howard McGaw Smyth:Sicily and the Surrender of Italy, (United States Army in World War II, Mediterranean Theater of Operations), Center of Military History, United States Army, Washington, D.C., 1993, S. 25 f.
  2. abcRudolf Lill:Das faschistische Italien. In:Wolfgang Altgeld, Rudolf Lill:Kleine italienische Geschichte. Reclam, Stuttgart 2004,ISBN 3-15-010558-7, S. 371–430, hier S. 417.
  3. Armistice with Italy; September 3, 1943. In: avalon.law.yale.edu. Abgerufen am 7. Dezember 2021 (englisch). 
  4. Pascal Oswald:L’atteggiamento dei tedeschi nei confronti dell’Italia davanti all’armistizio nell’estate del 1943. In:Filippo Focardi, Matteo Mazzoni (Hrsg.):L'Italia del 1943. La stagione dell’incertezza (=Collana dell’Istituto Nazionale Ferruccio Parri, Bd. 12). Viella, Rom 2025,ISBN 979-12-54-69981-2, S. 13–24, hier S. 20.
  5. Aidan Dodson, Serena Kant:Spoils of War – The Fate of Enemy Fleets After the Two World Wars. Seaforth Publishing 2020,ISBN 978-1-5267-4198-1, S. 152 ff.
  6. Pascal Oswald:„Meglio noi che i tedeschi“? I saccheggi da parte della popolazione civile dopo l’8 settembre 1943. In:Italia contemporanea 309 (2025), S. 42–68 (beschränkter Zugriff).
  7. Thomas Schlemmer,Hans Woller:Der italienische Faschismus und die Juden 1922 bis 1945. In:Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte. Bd. 53, 2005, Heft 2, S. 165–201, hier S. 193 f.
  8. Volltext (italienisch)
  9. Pascal Oswald:Der ‚lange‘ 8. September 1943 in der italienischen Literatur. In:Horizonte. Italianistische Zeitschrift für Kulturwissenschaft und Gegenwartsliteratur. Neue Serie Bd. 8 (2023), S. 48–88.
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