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Volksparkstadion

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unterVolksparkstadion (Begriffsklärung) aufgeführt.
Volksparkstadion

Volkspark
Logo des Volksparkstadions
Das Stadion im September 2010

Bild oben: Außenansicht des Volksparkstadions (2010)
Bild unten: Innenansicht des Volksparkstadions (2015)
Sponsorenname(n)
  • AOL Arena (2001–2007)
  • HSH Nordbank Arena (2007–2010)
  • Imtech Arena (2010–2015)
Daten
OrtUwe-Seeler-Allee 9
DeutschlandDeutschland 22525Hamburg
Koordinaten53° 35′ 13,8″ N,9° 53′ 55,1″ O53.5871539.898643Koordinaten:53° 35′ 13,8″ N,9° 53′ 55,1″ O
Klassifikation4
EigentümerHSV Fußball AG & Co. KGaA
Eröffnung1953
Renovierungen1998–2000
OberflächeHybridrasen
(99,97 %Naturrasen, 0,03 %Kunstrasenfasern)[1]
Kosten100 Mio.Euro
(Umbau 1998–2000),[2]
5,2 Mio.Euro
(Umbau zur WM 2006),[3]
15,7 Mio.Euro
(Weitere Umbauten)[4]
ArchitektManfred O. Steuerwald – MOS Architekten(1998),
schlaich bergermann und partner – Beratende Ingenieure(Dachkonstruktion)
Kapazität57.000 Plätze[5]
54.500–56.400 Plätze (Hochrisikospiele)[6]
Kapazität (internat.)51.500 Plätze
Spielfläche105 m × 68 m
Heimspielbetrieb
Veranstaltungen
Lage
Volksparkstadion (Hamburg)
Volksparkstadion (Hamburg)

DasVolksparkstadion ist einFußballstadion inHamburg. Es befindet sich innerhalb des StadtteilsBahrenfeld imAltonaer Volkspark und ist die Heimspielstätte desHamburger SV. Das Stadion wurde 1953 eröffnet und von 1998 bis 2000 zu einem reinen Fußballstadion umgebaut. Neben Fußballspielen finden auchKonzerte und andere Veranstaltungen im Stadion statt.

Das Volksparkstadion ist einStadion der UEFA-Kategorie 4 und verfügt über 57.000 Zuschauerplätze, von denen 10.000 Stehplätze, 3.620 Business-Seats, 711 Logenplätze und 120 rollstuhlgerechte Plätze sind.[5][7] Für internationale Spiele, bei denen eine reine Sitzplatzbestuhlung vorgeschrieben ist, werden die unter denStehplätzen verborgenenKlappsitze benutzt, wodurch sich die Kapazität des Stadions auf 51.500 Plätze verringert.

Neben den Heimspielen des HSV war das Stadion Austragungsort von zweiFußball-Weltmeisterschaften (1974 und2006) und zweiFußball-Europameisterschaften (1988 und2024) sowie desEuropa-League-Finals 2010. Die Eigentümerin des Stadions ist dieHSV Fußball AG & Co. KGaA.

Geschichte

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Geschichte bis 1998

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Das erste Stadion im Altonaer Volkspark war dasAltonaer Stadion, dessen Hochbauten vonGustav Oelsner stammten. Eingeweiht wurde es am 11. September 1925 vor gut 50.000 Zuschauern; ab 1927 fanden hier auchLänderspiele sowie 1928 dasEndspiel um die deutsche Meisterschaft (HSV – Hertha BSC 5:2) statt. Während desZweiten Weltkrieges wurde das Stadion ab 1943zweckentfremdet, indem die Geschäfts- und Umkleideräume fürZwangsarbeiter (IMI) als Unterkunft fungierten.[8]

Zwischen 1951 und 1953 wurde das Stadion neu errichtet und hatte zunächst eine Kapazität von 76.000 Plätzen. Die Baukosten betrugen 2,5 MillionenDM, das Stadion war seinerzeit das größte derBundesrepublik Deutschland. Zählt manWest-Berlin mit, war dasBerliner Olympiastadion allerdings noch größer.[9] Nach der Bundesligagründung 1963 verließ der HSV denSportplatz am Rothenbaum und trug seine Heimspiele fortan im Volksparkstadion aus. ZurFußball-Weltmeisterschaft 1974 wurde auf der Gegengeraden eine überdachte Sitzplatztribüne gebaut, wodurch die Kapazität auf 61.300 Plätze sank.[10] Die Umbaumaßnahmen vor der WM 1974 kosteten rund 20 Millionen DM.[9] Nachdem es bei der Meisterfeier des HSV im Jahr 1979 im Volksparkstadion zu Ausschreitungen und einer Panik mit 71 Verletzten gekommen war,[11] beschäftigte sich dieHamburger Innenbehörde in einer zehnwöchigen Ermittlung mit möglichen Umbau- und weiteren Sicherheitsmaßnahmen in der Spielstätte. Im Mittelpunkt der Überlegungen standen insbesondere die Westkurve und deren Block E, der lautHamburger Abendblatt „für die jugendlichen HSV-Fans eine besondere Bedeutung mit Statuswert“ hatte. Im Bericht der Innenbehörde wurde unter anderem eine Erhöhung der Sitzplatzanzahl und damit eine Verringerung des Gesamtfassungsvermögens vorgeschlagen.[12] Im Juni 1983 wurde erstmals einKonzert im Volksparkstadion durchgeführt, die Veranstaltung mit der GruppeSupertramp besuchten 40 000 Menschen.[9] Das Stadion war des Weiteren1954,1962,1977 und1989 Austragungsort derdeutschen Leichtathletik-Meisterschaften.[13][14][15][16] 1986 kam anlässlich des 50. Geburtstags vonUwe Seeler in den Medien der Vorschlag auf, das Volksparkstadion nach dem ehemaligen HSV-Stürmer zu benennen.[17]

Umbauten

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Umbau 1998–2000

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Bis zum Umbau gehörte diealte Betonschüssel unter den Fußball-Fans zu den unbeliebtesten Stadien Deutschlands, weil in ihrem weiten Rund kaum Stimmung aufkam. Der Wunsch nach einem „eigenen, reinen Fußballstadion“ und die geringe Attraktivität des Stadions führten zum „Arena-Projekt“. Der Umbau begann am 2. Juni 1998 und dauerte bis zum Sommer 2000. Der Architekt Manfred O. Steuerwald baute „während des laufenden Spielbetriebs“ das Stadion um: Die Tribünen wurden nahe an das Spielfeld verlegt. Der beheizbare Rasen wurde um 90° gedreht, so dass seither die Westkurve nicht mehr existiert. Neue Heimat der HSV-Fans wurde die Nordtribüne.[18][19]

Im Zuge des Umbaus wurden 1998 das Stadion und das Grundstück für eine symbolische Mark vom HSV aus dem Besitz der Stadt Hamburg erworben. Rechtlicher Eigentümer des Stadions ist dieHSV-Stadion HSV-Vermögensverwaltungs GmbH & Co. KG. Diese wird wiederum zu 99 Prozent von derHSV Fußball AG und zu einem Prozent bis 2020 treuhänderisch vom VermarkterSportfive gehalten, der beim Bau des Stadions eineMietgarantie abgab.[20] Betrieben wird das Stadion von derHSV-Arena GmbH & Co. KG.[4] Die Kosten des Umbaus sollten rund 159 Mio. DM (rund 81,30 Mio. Euro) betragen. Als Eigentümer war der HSV für die Kosten des Umbaus alleine zuständig, es gab allerdings öffentliche Zuschüsse in Höhe von 21,3 Mio. DM (rund 10,89 Mio. Euro).[21] Im September 2000 räumte der VorstandsvorsitzendeWerner Hackmann ein, dass sich die Kosten deutlich erhöhen würden.[22] Wegen der Kostensteigerung musste InvestorAndreas C. Wankum Insolvenz anmelden und seine Anteile am Stadion in Höhe von 20 Prozent an den HSV abgeben.[2]

Der Umbau bedurfte einer Ausnahmegenehmigung desLuftfahrt-Bundesamtes, weil der Bau in der Haupteinflugschneise der Start- und Landebahn 05/23 desHamburger Flughafens liegt und das tiefe Überfliegen von Menschenansammlungen nach Möglichkeit vermieden werden soll.[23]

Umbau zur WM 2006

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Anlässlich derFußball-Weltmeisterschaft 2006 wurden 5,2 Millionen Euro in die Installation eines elektronischen Zugangssystems, ein neues Presse-Zentrum und höhere Sicherheitsvorkehrungen investiert. Die Stadt Hamburg unterstützte die Baumaßnahmen mit 2,4 Millionen Euro. Außerdem finanzierte sie mit 800.000 Euro den Bau von zwei Aufwärmplätzen mit überdachten Tribünen neben dem Stadion.[3]

Im Zuge dieser Maßnahmen errichtete der HSV auch ein neues Trainingszentrum neben dem Stadion und zog 2004 mit seiner Profimannschaft vom Trainingsgelände amOchsenzoll in den Volkspark.[3][24]

Umbau 2009/2010

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Im April 2009 wurden Pläne bekannt, nach denen das Stadion für etwa 13 Millionen Euro bis Juli 2010 umgebaut und auf eine Zuschauerkapazität von 61.322 Zuschauern aufgestockt werden sollte. Bei den Umbaumaßnahmen sollte der Stehplatzbereich der Nordtribüne um 3.000 Plätze erweitert und ein zusätzlicher Business-Bereich mit etwa 17 Logen im Südbereich des Stadions geschaffen werden.[25] Eine weitere geplante Maßnahme war der Bau einer Kinder- und Service-Welt mit 2.500 Quadratmetern direkt am Stadion. Zu Saisonbeginn 2011/12 sollten die Bauarbeiten an den Stehplätzen sowie im VIP-Bereich abgeschlossen sein.

Im Oktober 2009 wurden die Umbaupläne wegen finanzieller und personeller Engpässe verschoben und eine Entscheidung im Frühjahr 2010 angekündigt.[26][27]

Im Juni 2010 wurde bekannt, dass die Umbaupläne vorerst aufgeschoben werden und lediglich der Block 22 C zum Stehplatzbereich umgebaut wird. Die Kapazität des Stadions blieb dadurch unverändert, weil für eine Kapazitätserhöhung neue Toiletten und Fluchtwege hätten gebaut werden müssen.[28]

Zur Saison 2015/16 wurde der Block 22 C teilweise wieder zu einem Sitzplatzblock umgebaut.[29]

Umbau zur EM 2024

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ZurFußball-Europameisterschaft 2024 waren Umbauarbeiten für 30 Millionen Euro geplant.[30] Im September 2020 wurde das im Zuge des Stadionbaus für eine D-Mark erworbene Stadiongrundstück für 23,5 Millionen Euro an die Stadt verkauft, die im Gegenzug einErbbaurecht bis 2087 einräumte. DerErbbauzins beträgt 1,8 Prozent, etwa 423.000 Euro pro Jahr und etwa 28 Millionen Euro bis 2087.[31][32]

Zukunft

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Im Juni 2025 stellte die Stadt Hamburg ihr Konzept für eine Bewerbung für dieOlympischen Sommerspiele2036,2040 oder2044 vor. Dieses beinhaltet den Bau eines neuenLeichtathletikstadions für 60.000 Zuschauer auf einem Parkplatz unmittelbar neben dem Volksparkstadion. Nach den Olympischen Spielen soll das Stadion zu einem reinen Fußballstadion mit rund 70.000 Plätzen umgebaut werden. Der HSV beteiligt sich an der Stadionvision und äußerte, dass das Volksparkstadion in den 2040er-Jahren ohnehin einer grundlegenden baulichen Erneuerung bedürfe, wobei ein Neubau günstiger sei.[33][34][35]

Das Stadion soll lautAndy Grote (SPD),Senator für Inneres und Sport, auch ohne Olympiazuschlag gebaut werden und neben den HSV-Heimspielen fürTagungen,Konzerte oder Großereignisse wie das Finale derUEFA Champions League genutzt werden.[36] Ob das Volksparkstadion im Zuge dessen zurückgebaut oder abgerissen wird, steht nicht fest.[37]

Das Dach

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Das Dach wurde von dem IngenieurbüroSchlaich Bergermann Partner geplant und von einem Firmenkonsortium aus England, Amerika und Berlin erbaut. Es handelt sich bei dem Dach um eine transparente Beschichtung aus 40 Feldern mit je 800 Quadratmetern Fläche.[38]

Welt- und Europameisterschaften im Fußball

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Fußball-Weltmeisterschaft 1974

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Bei derFußball-Weltmeisterschaft 1974 fanden drei Spiele der Gruppe I in der Vorrunde im Volksparkstadion statt. Darunter das einzige A-Fußballländerspiel in der Geschichte zwischen der DDR und der BR Deutschland.

Fr, 14. Juni 1974 um 19:30 Uhr in Gruppe I
DDR DDRAustralienAustralien Australien2:0 (0:0)
Di, 18. Juni 1974 um 16:00 Uhr in Gruppe I
AustralienAustralien AustralienBR Deutschland BR Deutschland0:3 (0:2)
Sa, 22. Juni 1974 um 19:30 Uhr in Gruppe I
DDR DDRBR Deutschland BR Deutschland1:0 (0:0)

Fußball-Europameisterschaft 1988

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Im Stadion fand das erste Halbfinale derFußball-Europameisterschaft 1988 statt.

Di, 21. Juni 1988 um 20:15 Uhr imHalbfinale
BR Deutschland BR DeutschlandNiederlandeNiederlande Niederlande1:2 (0:0)

Fußball-Weltmeisterschaft 2006

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Das Stadion war Spielort bei derFußball-Weltmeisterschaft 2006. Während der WM wurde das Stadion ohne Sponsorennamen genannt und hieß „FIFA WM-Stadion Hamburg“. Aus diesem Grund wurde auch der große Schriftzug auf dem Dach der Osttribüne vorübergehend entfernt.[39]

Es fanden hier insgesamt fünf WM-Spiele statt:

Do, 15. Juni 2006 um 15:00 Uhr inGruppe A
Ecuador EcuadorCosta Rica Costa Rica3:0 (1:0)
Sa, 10. Juni 2006 um 21:00 Uhr inGruppe C
Argentinien ArgentinienElfenbeinküste Elfenbeinküste2:1 (2:0)
Do, 22. Juni 2006 um 16:00 Uhr inGruppe E
Tschechien TschechienItalienItalien Italien0:2 (0:1)
Mo, 19. Juni 2006 um 18:00 Uhr inGruppe H
Saudi-Arabien Saudi-ArabienUkraineUkraine Ukraine0:4 (0:2)
Fr, 30. Juni 2006 um 21:00 Uhr inViertelfinale
ItalienItalien ItalienUkraineUkraine Ukraine3:0 (1:0)

Fußball-Europameisterschaft 2024

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Vier Gruppenspiele und ein Viertelfinalspiel derFußball-Europameisterschaft 2024 fanden im Stadion statt.

So, 16. Juni 2024 um 15:00 Uhr inGruppe D
Polen PolenNiederlandeNiederlande Niederlande1:2 (1:1)
Mi, 19. Juni 2024 um 15:00 Uhr inGruppe B
Kroatien KroatienAlbanien Albanien2:2 (0:1)
Sa, 22. Juni 2024 um 15:00 Uhr inGruppe F
Georgien GeorgienTschechien Tschechien1:1 (1:0)
Mi, 26. Juni 2024 um 21:00 Uhr in Gruppe F
Tschechien TschechienTürkei Türkei1:2 (0:0)
Fr, 5. Juli 2024 um 21:00 Uhr imViertelfinale
PortugalPortugal PortugalFrankreichFrankreich Frankreich0:0 n. V., 3:5 i. E.

Spiele der deutschen Fußballnationalmannschaft

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Die deutsche Fußballnationalmannschaft trat bisher zu folgenden Begegnungen im Stadion an:

22. November 1953,WM-Qualifikation
Deutschland DeutschlandNorwegen Norwegen5:1 (1:1)
28. Mai 1955, Freundschaftsspiel
Deutschland DeutschlandIrland Irland2:1
20. November 1957, Freundschaftsspiel
Deutschland DeutschlandSchwedenSchweden Schweden1:0
20. Mai 1959, Freundschaftsspiel
Deutschland DeutschlandPolen Polen1:1
11. April 1962, Freundschaftsspiel
Deutschland DeutschlandUruguay Uruguay3:0
05. Mai 1963, Freundschaftsspiel
Deutschland DeutschlandBrasilien Brasilien1:2
13. März 1965, Freundschaftsspiel
Deutschland DeutschlandItalienItalien Italien1:1
07. Oktober 1967,EM-Qualifikation
Deutschland DeutschlandJugoslawien Jugoslawien3:1 (1:0)
22. Oktober 1969,WM-Qualifikation
Deutschland DeutschlandSchottland Schottland3:2
17. November 1971,EM-Qualifikation
Deutschland DeutschlandPolen Polen0:0
12. Mai 1973, Freundschaftsspiel
Deutschland DeutschlandBulgarien Bulgarien3:0
01. Mai 1974, Freundschaftsspiel
Deutschland DeutschlandSchwedenSchweden Schweden2:0
18. Juni 1974,WM-1. Finalrunde
Deutschland DeutschlandAustralienAustralien Australien3:0 (2:0)
22. Juni 1974,WM-1. Finalrunde
Deutschland DeutschlandDDR DDR0:1 (0:0)
05. April 1978, Freundschaftsspiel
Deutschland DeutschlandBrasilien Brasilien0:1
29. April 1981,WM-Qualifikation
Deutschland DeutschlandÖsterreichÖsterreich Österreich2:0 (2:0)
16. November 1983,EM-Qualifikation
Deutschland DeutschlandNordirland Nordirland0:1 (0:0)
29. Januar 1985, Freundschaftsspiel
Deutschland DeutschlandUngarn Ungarn0:1
23. September 1987, Freundschaftsspiel
Deutschland DeutschlandDänemarkDänemark Dänemark1:0
21. Juni 1988,EM-Halbfinale
Deutschland DeutschlandNiederlandeNiederlande Niederlande1:2 (0:0)
02. September 2000,WM-Qualifikation
DeutschlandDeutschland DeutschlandGriechenland Griechenland2:0
11. Oktober 2003,EM-Qualifikation
DeutschlandDeutschland DeutschlandIsland Island3:0
12. Oktober 2005, Freundschaftsspiel
DeutschlandDeutschland DeutschlandVolksrepublik China Volksrepublik China1:0
06. Juni 2007,EM-Qualifikation
DeutschlandDeutschland DeutschlandSlowakei Slowakei2:1
14. Oktober 2009,WM-Qualifikation
DeutschlandDeutschland DeutschlandFinnland Finnland1:1
15. November 2011, Freundschaftsspiel
DeutschlandDeutschland DeutschlandNiederlandeNiederlande Niederlande3:0
13. Mai 2014, Freundschaftsspiel
DeutschlandDeutschland DeutschlandPolen Polen0:0
08. Oktober 2016,WM-Qualifikation
DeutschlandDeutschland DeutschlandTschechien Tschechien3:0 (1:0)
06. September 2019,EM-Qualifikation
DeutschlandDeutschland DeutschlandNiederlandeNiederlande Niederlande2:4
08. Oktober 2021,WM-Qualifikation
DeutschlandDeutschland DeutschlandRumänien Rumänien2:1

Name

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Das Stadion erhielt den NamenVolksparkstadion aufgrund der Lage imAltonaer Volkspark. Nach dem Umbau erwarb der US-amerikanische MedienkonzernAOL für 30 MillionenDM (15,3 Mio. Euro) die Namensrechte, woraufhin das Stadion ab Juli 2001 denSponsorennamenAOL Arena bekam.[40] Der Vertrag wurde im Dezember 2005 bis zum Juni 2007 verlängert.

Für die Zeit ab Juli 2007 hatte dieHSH Nordbank die Namensrechte am Stadion erworben. Demzufolge wurde das Stadion inHSH Nordbank Arena umbenannt. Damit wechselte zum ersten Mal der Sponsorenname eines Stadions der deutschen Fußball-Bundesliga.[41]

Die HSH Nordbank gab aufgrund derFinanzkrise die Namensrechte, die ursprünglich bis 2013 vertraglich vereinbart waren, im Jahr 2010 vorzeitig ab.[42] Ab dem 1. Juli 2010 warImtech der neue Namenssponsor, dementsprechend hieß das Stadion ab der Saison 2010/11Imtech Arena. Die Vereinbarung wurde auf sechs Jahre abgeschlossen.[43] Das Stadion wurde imVolksmund jedoch auch während des Namenssponsorings meistens Volksparkstadion genannt.[44]

Am 22. Januar 2015 erwarbKlaus-Michael Kühne für vier Jahre die Namensrechte am Stadion, das seit dem 1. Juli 2015 – 14 Jahre nach der ersten Umbenennung – wiederVolksparkstadion heißt.[45] Damit ist das Volksparkstadion das erste Bundesligastadion, das nach dem Verkauf der Namensrechte an ein Unternehmen seinen ursprünglichen Namen zurückerhalten hat.[46][47] Im April 2019 wurde die Vereinbarung für dieSaison 2019/20 verlängert.[48] Nachdem der HSV zum zweiten Mal in Folge auf dem 4. Platz den Wiederaufstieg in die Bundesliga verpasst hatte, verlängerte Kühne den Vertrag nicht mehr.[49] Eine weitere Umbenennung wurde jedoch nicht durchgeführt. Ende März 2022 erwarb Kühne erneut die Namensrechte. Der Vertrag lief bis zum 30. Juni 2023.[50]

Kurz nach dem Tod vonUwe Seeler im Juli 2022 signalisierte Kühne seine Bereitschaft für eine Umbenennung inUwe-Seeler-Stadion.[51]

ZurSaison 2025/26 stieg der HSV wieder in die Bundesliga auf. Im Zuge dessen erwarb die Kühne Holding AG erneut die Namensrechte für drei Jahre und sicherte somit den traditionellen Namen.[52]

Galerie

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  • Das Volksparkstadion im Herbst 1981
    Das Volksparkstadion im Herbst 1981
  • Innenraum, 2004
    Innenraum, 2004
  • Bundesliga-Fußball: Hamburger SV gegen Eintracht Frankfurt, Mai 2004
    Bundesliga-Fußball: Hamburger SV gegenEintracht Frankfurt, Mai 2004
  • Innenansicht des Stadions: Hamburger SV gegen FC Chelsea, August 2010
    Innenansicht des Stadions: Hamburger SV gegenFC Chelsea, August 2010
  • Das Volksparkstadion im August 2016
    Das Volksparkstadion im August 2016
Der Innenraum des Stadions am 4. April 2010

Siehe auch

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Literatur

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  • Werner Skrentny:Orte der Leidenschaft. Der HSV und seine Stadien. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2006,ISBN 3-89533-502-9.
  • Siegfried Kühl (Hrsg. und Fotograf):Volksparkstadion Hamburg. Abriss, Neubau. Dokumentarisches Porträt. Druckhaus Engel, Bad Schwartau 2001,ISBN 3-00-006915-1.
  • Hamburger Abendblatt:Nur der HSV: Die Raute im Blick des Hamburger Abendblatts: Titel, Tore, Emotionen. Herausgeber Hamburger Abendblatt, 2009,ISBN 978-3-939716-27-3.

Weblinks

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Commons: Volksparkstadion – Sammlung von Bildern und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Ein neuer Teppich für unser Wohnzimmer (Memento vom 5. März 2016 imInternet Archive) hsv.de
  2. ab„Ich habe beim Stadionbau Fehler gemacht“. In:Die Welt, 2. Februar 2014
  3. abcSenat gibt grünes Licht für die WM – HSV-Profis trainieren bald neben der Arena. In:Die Welt.
  4. abKathrin Schmidt:Nachträgliche Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen in deutschen Stadien I – 1. Generation (Fertigstellung zwischen 2000 und 2006). In: Manfred Schlösser (Hrsg.):Sponsors. Mai 2012,ISSN 1432-8925,DNB 018278000,S. 27 (sponsors.de [PDF; abgerufen am 31. August 2012]). 
  5. abZahlen und Fakten zum Volksparkstadion (Memento vom 4. März 2016 imInternet Archive) hsv.de
  6. Bei Hochrisikospielen werden um den Gästebereich Pufferzonen eingerichtet. Dadurch entfallen je nach Größe dieser Zonen Plätze. Das Stadion war damit in der Vergangenheit etwa mit54.500 (gegenHansa Rostock im August 2022),55.000 (Relegationsrückspiel gegenHertha BSC im Mai 2022),55.500 (Relegationsspiel gegen denVfB Stuttgart im Juni 2023) oder56.400 Zuschauern (Stadtderby gegen denFC St. Pauli im April 2023) ausverkauft.
  7. Wirtschaftsfaktor Fußball. (Memento vom 5. Mai 2015 imInternet Archive; PDF) sponsors.de
  8. Herbert Diercks:Hamburger Fußball im Nationalsozialismus Einblicke in eine jahrzehntelang verklärte Geschichte. Hrsg.: KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Hamburg Mai 2024, Fußball während des Krieges,S. 48 (72 S.,kz-gedenkstaette-neuengamme.de [PDF;8,7 MB; abgerufen am 30. November 2024]). 
  9. abcVolksparkstadion wird 30 – ein Anlaß für Glückwünsche? (PDF) In: abendblatt.de. Hamburger Abendblatt, 12. Juli 1983, abgerufen am 5. November 2021. 
  10. Das alte Volksparkstadion: Geliebt wird nur der Name.NDR.de, 8. September 2012
  11. Nach den Schreckensszenen beim Fußballspiel: Wann wird das Stadion umgebaut? Wann ist Schluß mit dem Alkohol? (PDF) In: abendblatt.de. Hamburger Abendblatt, 11. Juni 1979, abgerufen am 24. März 2021. 
  12. Sitzplätze sollen Westkurve sichern. (PDF) In: abendblatt.de. Hamburger Abendblatt, 18. August 1979, abgerufen am 24. März 2021. 
  13. Meisterliche Kämpfe im Altonaer Stadion. (PDF) In: abendblatt.de. Hamburger Abendblatt, 9. August 1954, abgerufen am 5. November 2021. 
  14. Hamburg war ein erster Lichtblick. (PDF) In: abendblatt.de. Hamburger Abendblatt, 30. Juli 1962, abgerufen am 5. November 2021. 
  15. Junge Himmelsstürmer prägten das Bild der Meisterschaften. (PDF) In: abendblatt.de. Hamburger Abendblatt, 8. August 1977, abgerufen am 5. November 2021. 
  16. Die neue Lust an der Leistung. (PDF) In: abendblatt.de. Hamburger Abendblatt, 13. August 1989, abgerufen am 5. November 2021. 
  17. Uwe Seeler - ein Stadion-Name? (PDF) In: Hamburger Abendblatt. 15. Oktober 1986, abgerufen am 11. Mai 2022. 
  18. Hamburg: Fußball spielen wie im klassischen Theater. In: Handelsblatt. 31. März 2006, abgerufen am 30. April 2013. 
  19. Arena am Volkspark: Das Stadion ist der Star. In: NDR.de. 10. September 2012, abgerufen am 28. April 2013. 
  20. Alexander Laux: Weit mehr als elf Männer in Trikots. In: Hamburger Abendblatt. 18. Juni 2011, abgerufen am 12. September 2024. 
  21. „Augen zu und durch“– so wurde das Stadion gebaut. In:Die Welt, 28. Oktober 1999.
  22. Patrick Krull:„Schnäppchen“ Volksparkstadion wird ein teurer Spaß. In:Die Welt. 2. September 2000 (welt.de). 
  23. Ausnahmegenehmigung für die Imtech-Arena
  24. Ochsenzoll: HSV-Talentschmiede seit 1928.NDR.de
  25. HSV baut Stadion aus – Arena soll über 61.000 Zuschauer fassen. In: kicker.de. 28. April 2009, abgerufen am 28. April 2013. 
  26. HSV verschiebt Ausbau. stadionwelt.de, 8. Oktober 2009; abgerufen am 3. September 2011.
  27. HSV verschiebt Stadionausbau mangels Geld und Personal. abendblatt.de; abgerufen am
  28. Arena-Umbau light: Das wird neu beim HSV. mopo.de
  29. HSV-Bosse entscheiden: Ab sofort wieder Sitzplätze im Ultras-Block. mopo.de
  30. HSV braucht 30 Millionen fürs Stadion – hilft die Stadt? abendblatt.de, 20. August 2020
  31. Hamburg kauft dem HSV Stadiongelände ab abendblatt.de, 16. September 2020
  32. HSV freut sich über 23,5-Millionen-Deal abendblatt.de, 17. September 2020
  33. Hamburg stellt Olympia-Pläne vor - HSV bekommt neues Stadion, ndr.de, 1. Juni 2025, abgerufen am 6. Juni 2025.
  34. HSV beteiligt sich an Stadionvision für Hamburg, hsv.de, 31. Mai 2025, abgerufen am 6. Juni 2025.
  35. Neues HSV-Stadion: Warum ein Neubau günstiger ist, abendblatt.de, 4. Juni 2025, abgerufen am 6. Juni 2025.
  36. Der erste Olympia-Sieger ist der HSV, welt.de, 4. Juni 2025, abgerufen am 6. Juni 2025.
  37. Neues Stadion: Was die Pläne der Stadt für den HSV bedeuten, abendblatt.de, 1. Juni 2025, abgerufen am 6. Juni 2025.
  38. Hamburger Abendblatt:Nur der HSV: Die Raute im Blick des Hamburger Abendblatts: Titel, Tore, Emotionen 2009, S. 233–235.
  39. Eine Demontage, für die der HSV auch noch bezahlt kicker.de, 11. Mai 2006
  40. AOL: Der HSV ist jetzt drin, abendblatt.de, 29. Juni 2001
  41. HSV spielt künftig in der HSH Nordbank Arena. 29. März 2007, abgerufen am 24. April 2023. 
  42. hsh-nordbank.de:Nordbank beendet Namensrecht-Vertrag mit dem HSV. Hamburg Commercial Bank, 26. Juni 2009, abgerufen am 24. April 2023. 
  43. imtech.de:Die Imtech Arena – Das neue Zuhause des HSV
  44. HSV-Stadion oben ohne Der Sponsoren-Schriftzug ist ab: die „Imtech-Arena“ Geschichte. mopo.de, 19. Juni 2015; abgerufen am 31. Oktober 2018.
  45. Hamburger SV:Kühne steigt ein und präsentiert das Volksparkstadion. In: hsv.de. 22. Januar 2015, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 4. November 2022. 
  46. Mit diesem Deal schreibt der HSV Geschichte.kicker online, 22. Januar 2015; abgerufen am 22. Januar 2015.
  47. Franko Koitzsch: Kühne kauft Namensrechte: Der HSV spielt auch weiter im Volksparkstadion. In: Welt Online. 24. April 2019, abgerufen am 9. Juli 2019. 
  48. HSV und Kühne treffen neue Vereinbarung. hsv.de, 24. April 2019; abgerufen am 24. April 2019.
  49. HSV-Sprecher bestätigt: Kühne und Emirates haben auslaufende Verträge bisher nicht verlängert. sportbuzzer.de, 30. Juni 2020; abgerufen am 9. Juli 2020.
  50. Kühne Holding AG sichert Traditionsnamen Volksparkstadion. hsv.de, 31. März 2022; abgerufen am 31. März 2022.
  51. HSV-Investor Kühne für Umbenennung des Volksparkstadions. sportschau.de, 22. Juli 2022; abgerufen am 22. Juli 2022.
  52. Sparda-Bank Hamburg wird HSV-Gesellschafter, Kühne Holding erwirbt Namensrecht „Volksparkstadion“, hsv.de, 26. Juni 2025, abgerufen am 27. Juni 2025.

Allianz Arena (FC Bayern München) |BayArena (Bayer 04 Leverkusen) |Borussia-Park (Borussia Mönchengladbach) |Deutsche Bank Park (Eintracht Frankfurt) |Europa-Park-Stadion (SC Freiburg) |Mewa Arena (1. FSV Mainz 05) |MHPArena (VfB Stuttgart) |Millerntor-Stadion (FC St. Pauli) |PreZero Arena (TSG 1899 Hoffenheim) |Red Bull Arena (RB Leipzig) |Rheinenergiestadion (1. FC Köln) |Signal Iduna Park (Borussia Dortmund) |Stadion An der Alten Försterei (1. FC Union Berlin) |Voith-Arena (1. FC Heidenheim) |Volksparkstadion (Hamburger SV) |Volkswagen Arena (VfL Wolfsburg) |Weserstadion (Werder Bremen) |WWK-Arena (FC Augsburg)

Estadio Vallehermoso (Madrid Bravos)First Field (Fehérvár Enthroners)Preussenstadion (Berlin Thunder)Gazi-Stadion auf der Waldau (Stuttgart Surge)Generali Arena(Vienna Vikings)Gladsaxe Stadion (Nordic Storm)Lidl Arena (Helvetic Mercenaries)Olympiastadion Breslau (Panthers Wrocław)PSD Bank Arena (Frankfurt Galaxy)Schauinsland-Reisen-Arena (Rhein Fire)Sportpark Unterhaching (Munich Ravens)Stade Robert-Bobin (Paris Musketeers)Stadion FK Viktoria Žižkov (Prague Lions)Stadion Hohe Warte (Vienna Vikings)Stadion Hoheluft (Hamburg Sea Devils)Südstadion (Cologne Centurions)Tivoli Stadion Tirol (Raiders Tirol)

Einzelne Spiele

Datenpol Arena, Maria Enzersdorf  (Vienna Vikings)Merkur Spiel-Arena, Düsseldorf (Rhein Fire)MHPArena, Stuttgart (Finale)Sportpark Eimsbüttel, Hamburg (Hamburg Sea Devils)Stadion am Bieberer Berg, Offenbach (Frankfurt Galaxy)Volksparkstadion, Hamburg (Hamburg Sea Devils)Weserstadion, Bremen (Hamburg Sea Devils)Wiener Neustadt Arena, Wiener Neustadt (Vienna Vikings)

UEFA-Cup
(Das Finale wurde bis 1997 im Hin- und Rückspiel ausgetragen)
1972:Wolverhampton undLondon |1973:Liverpool undMönchengladbach |1974:London undRotterdam |1975:Düsseldorf undEnschede |1976:Liverpool undBrügge |1977:Turin undBilbao |1978:Bastia undEindhoven |1979:Belgrad undDüsseldorf |1980:Mönchengladbach undFrankfurt am Main |1981:Ipswich undAmsterdam |1982:Göteborg undHamburg |1983:Brüssel undLissabon |1984:Anderlecht undLondon |1985:Székesfehérvár undMadrid |1986:Madrid undBerlin |1987:Göteborg undDundee |1988:Barcelona undLeverkusen |1989:Neapel undStuttgart |1990:Turin undAvellino |1991:Mailand undRom |1992:Turin undAmsterdam |1993:Dortmund undTurin |1994:Wien undMailand |1995:Parma undMailand |1996:München undBordeaux |1997:Gelsenkirchen undMailand |1998:Paris |1999:Moskau |2000:Kopenhagen |2001:Dortmund |2002:Rotterdam |2003:Sevilla |2004:Göteborg |2005:Lissabon |2006:Eindhoven |2007:Glasgow |2008:Manchester |2009:Istanbul

UEFA Europa League
2010:Hamburg |2011:Dublin |2012:Bukarest |2013:Amsterdam |2014:Turin |2015:Warschau |2016:Basel |2017:Solna |2018:Décines-Charpieu |2019:Baku |2020:Köln |2021:Danzig |2022:Sevilla |2023:Budapest |2024:Dublin |2025:Bilbao |2026:Istanbul |2027:Frankfurt am Main

Endspiel-Stadien desUEFA Super Cups

1972:Glasgow &Amsterdam |1973:Mailand &Amsterdam |1974: Nicht ausgetragen |1975:München &Kiew |1976:München &Anderlecht |1977:Hamburg &Liverpool |1978:Anderlecht &Liverpool |1979:Nottingham &Barcelona |1980:Nottingham &Valencia |1981: Nicht ausgetragen |1982:Barcelona &Birmingham |1983:Hamburg &Aberdeen |1984:Turin |1985: Nicht ausgetragen |1986:Monaco |1987:Amsterdam &Porto |1988:Mechelen &Eindhoven |1989:Barcelona &Mailand |1990:Genua &Bologna |1991:Manchester |1992:Bremen &Barcelona |1993:Parma &Mailand |1994:London &Mailand |1995:Saragossa &Amsterdam |1996:Paris &Palermo |1997:Barcelona &Dortmund |19982012:Monaco |2013:Prag |2014:Cardiff |2015:Tiflis |2016:Trondheim |2017:Skopje |2018:Tallinn |2019:Istanbul |2020:Budapest |2021:Belfast |2022:Helsinki |2023:Piräus |2024:Warschau |2025:Udine |2026:Salzburg

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