Videokonferenz

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Einfranzösischer Soldat während einer Videokonferenz (2006)
Videokonferenz zwischen derRaumstation ISS und demWeißen Haus (2011)

DieVideokonferenz ist der synchrone Informationsaustausch zur Bild- und Tonübertragung. Mindestens eineKamera und einMikrofon alsEingabegeräte sowie einBildschirm und einLautsprecher oderKopfhörer alsAusgabegeräte müssen vorhanden sein. Bei nur zwei Teilnehmern ist der BegriffBildtelefonie zutreffender. Erfolgt dagegen die Übertragung der Daten über das Internet, ist auch der BegriffWebkonferenz möglich. Videokonferenzen wurden vom in denUSA fürIBM forschendenItalienerGiorgio Coraluppi (20. Februar 1934 – 28. September 2022) erfunden.[1][2]

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

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Videokonferenz mit Bildschirmen in der Mitte (2022)

Erste Entwicklungen von Technologien zur Videokonferenz begannen bereits in den 1930er-Jahren, parallel zur Entwicklung desFernsehens. Trotz neuer Technologien in den 1970er-Jahren und einer dadurch getragenen Wiederaufnahme der Entwicklung waren Videokonferenzen bis zum Beginn des dritten Jahrtausends wenig verbreitet.[3] Einen Durchbruch erlangten verbesserteKompressionsverfahren der mittlerweile vollständig digitalisierten Sprach- und Videodaten, die Standardisierung der bis dahinproprietären Verfahren und der allgemeinen Verfügbarkeit von PCs und digitalisierten Anschlussleitungen zu ersten Erfolgen.

Auf derCeBit 1993 stellte das Aachener Unternehmen Datus das erste Videokonferenzsystem vor, bei der die Sprache um Faktor 10 komprimiert wurde.[4]

Mit der zunehmenden Umstellung auf IP-basierte Vermittlungstechnik profitiert die Videokonferenz heute immer stärker von der Verfügbarkeitbreitbandiger Verbindungen. Experten sagen daher eine wachsende Verbreitung dieser Kommunikationstechnologie voraus. Ein großer Vorteil von Videokonferenzen sind die Einsparung von zeit- und ressourcenraubenden Reisen (siehe auch:Green IT):

Webkonferenz als unkomplizierteste Form einer Videokonferenz

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Hauptartikel:Webkonferenz

Aufgrund der allgemeinen Verfügbarkeit von Computern mitWebcams bzw.Smartphones und eines gut ausgebautenInternets lässt sich heutzutage sehr einfach eine Videokonferenz unter Benutzung entsprechender Dienste abhalten. Teilweise sind diese Dienste und die entsprechende Client-Software für private Nutzung kostenlos verfügbar. Neben der Übertragung von am Computer aufgenommenen Webcam-Videos und gesprochener Sprache (VoIP) ist auch die Hinzunahme einer Telefonkonferenz bzw. die Mischung von Telefonkonferenz und Computer-Audio möglich.

Zum Aufbau einer Konferenz werden die gewünschten Teilnehmer von einem Gastgeber zum Beispiel per E-Mail eingeladen und erhalten darin eine ID oder einen Internet-Link, um der Konferenz beitreten zu können. Während der Konferenz können die Teilnehmer stummgeschaltet werden. Dies ist insbesondere bei großen Konferenzen üblich. Es ist aber auch möglich, einzelnen Teilnehmern das Wort zu erteilen. Die Webkonferenz ermöglicht die Anzeige von Bildschirminhalten (wie Dokumenten) eines Teilnehmers auf allen Teilnehmerbildschirmen (Screen-Sharing). Es stehenChats und Bereiche für Fragen und Antworten zur Verfügung. Die Nachrichten können je nach Voreinstellung vertraulich an bestimmte Teilnehmer oder öffentlich an alle Teilnehmer gesendet werden.

Die Zahl der Teilnehmer kann in die tausende gehen, wobei dann aber in der Regel nur bestimmte Teilnehmer multimediale Daten versenden. Eine derartige Spezialform der Videokonferenz wird auch alsWebcast oderWebinar bezeichnet.

Technische Aspekte

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Die gerätetechnische Basis der Übertragung

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Die StandardisierungsbehördeITU-T definiert vier große Gerätegruppen:

Videokonferenz-Endgeräte

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Der Videokonferenzmarkt bietet eine Reihe von Anlagen- beziehungsweise Umsetzungsvarianten alsEndgeräte an, deren Ausstattung im Wesentlichen vom Einsatzzweck abhängt.

Desktop-SystemeBei Desktopsystemen sind die notwendigen Komponenten in einemPC eingebaut. Es wird dafür neben einer externen Kamera (heute meistUSB-Webcam) auch einMikrofon beziehungsweiseHeadset benötigt. Man unterscheidet hardwarebasierte (Kodierung undDekodierung auf einerSteckkarte) und rein software-basierte Desktop-Systeme. Neben den relativ geringen Kosten haben Desktopsysteme den Vorteil, dass derAnwender während der Videokonferenz vollen Zugriff auf seineDaten und die auf dem PC installiertenProgramme hat. Desktopsysteme eignen sich daher insbesondere dort, wo im Rahmen von Konferenzen auch eine gemeinsame Datenbearbeitung erfolgen soll.

Settop-Boxen / RollaboutsDiese Kompaktsysteme sind spezielle Geräte, zu deren Betrieb in der Regel lediglich noch ein Monitor und die entsprechenden Netzanschlüsse (ISDN und/oderLAN) benötigt werden. Aufgrund des geringen Gewichtes und der einfachenInstallation eignen sich diese Geräte auch für denmobilen Einsatz.

RaumsystemeRaumsysteme sindmodular aufgebaute, leistungsstarke Anlagen. Durch variable Ausstattungsmerkmale sindSystemkonfigurationen für fast jede Anwendung möglich. Leistungsstarke Kameras,Raummikrofone und große Monitore erlauben auch in großen Konferenzräumen den Einbau dieser Systeme, die auch die Einbindung weitererPeripherieeinrichtungen wie zum Beispiel Dokumentenkameras ermöglichen.

Sonstige GeräteHierzu gehören die in der Entwicklung befindlicheMobilfunk-Videokonferenz perUMTS oder die Bildtelefonie.

Multipoint Control Unit (MCU)

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MCUs sindSternverteiler – auch alsReflector bezeichnet – für Gruppenkonferenzen. Sie sind immer dann notwendig, wenn mehr als zwei Teilnehmer an einer Konferenz teilnehmen wollen. Es handelt sich umHard- und/oderSoftwarelösungen, die eine oder mehrere Mehrpunktkonferenzen verwalten und steuern. Die MCU ist mit allen Teilnehmern verbunden. Sie verwaltet und regelt die ein- und ausgehenden Video- und Audiodatenströme. InDeutschland werden MCUs zum Beispiel innerhalb desDFN-Vereins zum Betrieb seines Dienstes VideoConference eingesetzt. Aber auch Unternehmen und große Landesverwaltungen wie z. B. in NRW oderBayern[5] setzen MCUs für Videokommunikation ein. MCUs unterstützen u. a. die ProtokolleH.323 undSIP.

Gatekeeper

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Der Gatekeeper ist eine zentrale logische Komponente der Videokonferenz, die unter anderem denVerbindungsaufbau zwischen den Endgeräten und der MCU organisieren kann. Er kann auch die Datenströme alsProxy weiterleiten. Alle Geräte, welche einem Gatekeeper zugeordnet sind, befinden sich in der gleichenZone (ähnlich denVorwahlnummern beim Telefon). Mit einem Gatekeeper werden Adressumsetzungen durchgeführt.

Gateway

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EinGateway verbindet unterschiedliche Netze miteinander und ist über dieOSI-Schichten 4 bis 7 implementiert. Dabei konvertieren Gateways Protokolle ineinander, können aber auch die Kopplung von zwei Netzwerken übernehmen. Bei gemeinsamer Nutzung von ISDN- und IP-Endgeräten ist der Einsatz eines Gateways zwingend notwendig.

Protokolle als Basis der Übertragung

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Einen wichtigen Teil der technischen Basis bilden die Protokolle H.320, H.323 und T.120. Diese Protokolle sind so genannteSchirmnormen, welche noch andereProtokolle zu einzelnen Aspekten beinhalten.

Das Protokoll H.323

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Das wichtigste Protokoll für den Betrieb imInternet ist das ProtokollH.323. Die Norm regelt die Zusammenarbeit für Videotelefonie-Endgeräte, die über einLAN/WAN verbunden sind.Innerhalb des Rahmens von H.323 wird im Protokoll H.225 die Steuerung der Verbindung und die Umsetzung von IP-Adressen geregelt, mittels H.245 einigen sich die Geräte darauf, welche Dienste sie unterstützen. Das betrifft vor allem dieVideokomprimierung nachH.261,H.263 oderH.264 und die Audiokodierung von G.711 bis G.729.

Das Protokoll H.320

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Das ProtokollH.320 regelt den Betrieb von schmalbandigen Videotelefonieendgeräten (z. B. ISDN, Sat, Richtfunk) und enthält, wie H.323, weitere Rahmenspezifikationen.

Das Protokoll T.120

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Mit Hilfe des ProtokollsT.120 werden Datenanwendungen innerhalb einer Videokonferenz realisiert. Es umfasst neun Richtlinien, welche den Verbindungsauf- und -abbau, dieFlusskontrolle, die Zusammenarbeit mit MCUs, die Verwendung voninteraktiven Whiteboards, denDateitransfer und dasApplication-Sharing detailliert festlegen.

Der Standard H.239

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Eine klassische Videokonferenz hat einen Audio-, einen Video- und optional einen Datenkanal. H.239[6] definiert das Verfahren, einen zweiten Videokanal bei Verwendung der Protokolle H.320 und H.323 zu benutzen, um z. B. eine Präsentation als Video oder das Bild einer zweiten Kamera zu zeigen. H.239 ersetzt damit proprietäre Verfahren (z. B. People+Content, DuoVideo). Alle diese Verfahren lassen jedoch ein Application-Sharing nicht zu, da kein beiderseitiger Zugriff auf die Daten möglich ist.

Das Protokoll SIP

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DasSession Initiation Protocol (SIP) wurde für die Übertragung vonMultimedia-Anwendungen entwickelt. SIP ähnelt entferntHTTP und ist nicht mit H.323 oder H.320 kompatibel. Es dient zum Aushandeln der Kommunikationsmodalitäten, die Kommunikation wird innerhalb der SIP Pakete über dasSession Description Protocol (SDP) vereinbart. Der Datentransfer selbst findet dann meist direkt zwischen den Endpunkten mit anderen Internetprotokollen wie demReal Time Transport Protocol statt.

Proprietäre Peer-to-Peer Systeme

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Peer-to-Peer (P2P)-Videokonferenzsysteme verzichten auf zentrale Gruppen- und Kommunikationsserver, wie er beiH.323-Systemen durch Gatekeeper und MCU gegeben ist. Stattdessen wird Gruppen- und Dienstgütemanagement in die Endgeräte verlagert. P2P-Videokonferenzsysteme sind zumeist Desktopsysteme. Es sindproprietäre Systeme und unterliegen keiner Standardisierung. Beispiel für P2P-Videokonferenzsysteme sind das SystemBravis derBTU Cottbus, das System daViKo (entstanden an derFHTW Berlin) undSkype.

Anwendungssoftware

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Verbreitete auf Videokonferenzen spezialisierte Computerprogramme sindMicrosoft Teams,Zoom,Teamviewer Remote,Skype,Google Meet,Facetime,alfaview,Jitsi Meet,Big Blue Button, Amazon Chime undWebEx.[7]Außerdem werden auchInstant Messenger wieSignal,Telegram,Discord undWhatsApp dafür genutzt.Einige Videokonferenzsysteme basieren auf dem offenen StandardWebRTC, derWeb-BrowsernEchtzeitkommunikation ermöglicht.[8]

Siehe auch:Kategorie:Videokonferenz-Software

Soziale Dynamik

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Video-Konferenzen stellen eine eigenständige Kommunikationssituation dar, die nicht bloß auf der Mitte zwischen einerTelefonkonferenz und einem Treffen von Angesicht zu Angesicht (Face-to-Face-Kommunikation) liegt.[9] Das wichtigste Problem ist dabei, dass aus den räumlich getrennten Standorten der Teilnehmer unterschiedliche Wahrnehmungsbedingungen resultieren.[10]

Die Beantwortung der Frage, ob die Teilnehmer einer Videokonferenz verstärkt auf den Video- oder Audiostream zurückgreifen, hängt dabei vom Thema des Gesprächs ab. Wenn nonverbale oderdeiktische Aspekte eine große Rolle spielen, rückt das Video in den Vordergrund, bei allen anderen Themen konzentrieren sich die Teilnehmer dagegen zumeist auf den Audiostream.[11]

Ein häufig auftretendesKommunikationsproblem in Videokonferenzen ist die bis zu einer Sekunde lange Zeitverschiebung zwischen Aufnahme und Ausstrahlung.[12] DieserLag hat oft zur Folge, dass der jeweils andere Gesprächspartner als „langsam“ wahrgenommen wird[13] oder eine Übertragungspause dahingehend missinterpretiert wird, dass der erwarteten, aber vermeintlich ausbleibenden Antwort ins Wort gefallen wird.[14] Bei Videokonferenzen lasse sich solcheAsynchronität nicht verhindern.[15]

Außerdem ist es schwierig, einenBlickkontakt zu erzielen, da der Blick auf das Bild des Gegenübers auf dem Bildschirm nicht einem Blick in die Kamera gleichkommt, und ein Blickkontakt somit nur durch einen koordinierten Blickwechsel zwischen dem Bild der Gegenstelle und einem Blick in die Kamera zu erreichen ist. Hinzu kommt, dass oft das Eigenbild vorgezogen wird.[16] Außerdem spielen technische Störungen und Grenzen wie Bild- oder Tonausfall oder Grobpixelierung eine Rolle.[17]

Auch Videokonferenz-Fatigue (Zoom-Fatigue) kann zu Kommunikationsproblemen führen.[15] Man sehe schon nach 50 Minuten tatsächlich körperliche Veränderungen.[15]

Lange Besprechungen mit aktivierter Kamera fühlten sich an, als bekäme man ständig das eigeneKonterfei vorgehalten, was „Mirror Anxiety“ (Spektrophobie) auslösen könne.[15]

Umweltaspekte

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Eine einstündige Videokonferenz verursacht einen CO2-Ausstoß von 150–1000 g. Ohne Kamera würde dieser Wert stark sinken. Allerdings haben Videokonferenzen einen weit kleineren CO2-Fußabdruck als reguläre Konferenzen. So würde ein Flug zu einer Konferenz in New York 3,6 Tonnen CO2 verursachen.[18]

Siehe auch

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Weblinks

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Commons: Videokonferenz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Videokonferenz – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

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  1. Giorgio Coraluppi, der Italiener, der Videokonferenzen erfunden hat, ist im Alter von 88 Jahren gestorben, 29. September 2022
  2. Giorgio Coraluppi, Pittsburgh inventor of tech for video calls, lauded as pioneer, von Shirley McMarlin, 29. September 2022
  3. Olaf A. Schulte:„the next best thing to being there“ – ein Überblick zu 25 Jahren Videokonferenzforschung In:Medien & Kommunikationswissenschaft. Vol. 50, Issue 4, S. 551–570.(PDF)
  4. CeBit 1993
  5. IT-DLZ Bayern: Produktblatt Videokonferenz-Vermittlungssystem
  6. H.239 Standard H.239 Standard bei der ITU-T (englisch)
  7. Videokonferenz-Software: 9 Lösungen für erfolgreiche Meetings. Abgerufen am 11. Juli 2022. 
  8. WebRTC. Abgerufen am 11. Juli 2022. 
  9. Art Blokland, Anne H. Anderson:Effect of low frame-rate video on intelligibility of speech. In:Speech Communication. 26 (1–2), 1998, S. 97.
  10. Olaf A. Schulte, Martin Friebel, Christian Klotzek:Aufzeichnung Technisch Vermittelter Kommunikation – Das Beispiel Videokonferenz. In:Gesprächsforschung. 2, 2001, S. 227.(PDF)
  11. Martin Friebel, Jens Loenhoff, H. Walter Schmitz, Olaf A. Schulte:„Siehst Du mich?“ – „Hörst Du mich?“ – Videokonferenzen als Gegenstand kommunikationswissenschaftlicher Forschung. In:kommunikation@gesellschaft. 4, 2003, S. 16f.(PDF) (Memento vom 4. Juli 2009 imInternet Archive)
  12. Marc Körschen, Jessica Pohl, H. Walter Schmitz, Olaf A. Schulte:Neue Techniken der qualitativen Gesprächsforschung: Computergestützte Transkription von Videokonferenzen. In:Forum Qualitative Sozialforschung – FQS. 3(2), 2002, S. 19, Abs. 5–13.qualitative-research.net
  13. Joel S. Angiolillo, Harry E. Blanchard, Edmond W. Israelski:Video Telephony and Teleconferencing. In:AT&T Technical Journal. 72(3), 1991, S. 18.
  14. Martin Friebel, Jens Loenhoff, H. Walter Schmitz, Olaf A. Schulte:„Siehst Du mich?“ – „Hörst Du mich?“ – Videokonferenzen als Gegenstand kommunikationswissenschaftlicher Forschung. In:kommunikation@gesellschaft. 4, 2003, S. 10f.(PDF) (Memento vom 4. Juli 2009 imInternet Archive)
  15. abcdscience ORF at/Agenturen red: Tipps gegen Videokonferenz-Müdigkeit. 13. November 2023, abgerufen am 13. November 2023. 
  16. Marc Körschen, Jessica Pohl, H. Walter Schmitz, Olaf A. Schulte:Neue Techniken der qualitativen Gesprächsforschung: Computergestützte Transkription von Videokonferenzen. In:Forum Qualitative Sozialforschung – FQS. 3(2), 2002, S. 19, Abs. 28ff.qualitative-research.net
  17. Marc Körschen, Jessica Pohl, H. Walter Schmitz, Olaf A. Schulte:Neue Techniken der qualitativen Gesprächsforschung: Computergestützte Transkription von Videokonferenzen. In:Forum Qualitative Sozialforschung – FQS. 3(2), 2002, S. 19, Abs. 37ff.qualitative-research.net
  18. Petra Pinzler:CO₂-Ausstoß durch Internetnutzung: Ist Surfen schmutziger als Fliegen? In:Die Zeit. 21. August 2023,ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 10. Dezember 2023]). 
Normdaten (Sachbegriff):GND:4131124-3(lobid,OGND,AKS)
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