Verband (Mathematik)
EinVerband ist in derMathematik eineStruktur, die sowohl alsOrdnungsstruktur als auch alsalgebraische Struktur vollständig beschrieben werden kann.Als Ordnungsstruktur ist ein Verband dadurch gekennzeichnet, dass es zu je zwei Elementen, einSupremum gibt, d. h. ein eindeutig bestimmtes kleinstes Element, das größer oder gleich und ist, und umgekehrt einInfimum, ein größtes Element, das kleiner oder gleich und ist.Als algebraische Struktur ist ein Verband dadurch gekennzeichnet, dass es zweiassoziative undkommutative Operationen gibt, für die dieAbsorptionsgesetze kennzeichnend sind: Für beliebige Elemente gilt
- und .
Für jede in der Verbandstheorie vorkommende algebraische Aussage gibt es eine direkte Übersetzung in eine Ordnungsaussage und umgekehrt. Diese Übersetzung ist in den meisten Fällen auch anschaulich nachzuvollziehen.Die Möglichkeit, Ergebnisse doppelt zu interpretieren und dadurch besser zu verstehen, macht die Untersuchung und die Verwendung von Aussagen aus der Verbandstheorie so interessant. Der Begriff Verband wurde im hier beschriebenen Sinne von Fritz Klein-Barmen geprägt.[1]
Obwohl diese doppelte Charakterisierung auf den ersten Blick sehr speziell aussieht, treten Verbände häufig auf:
- Die z. B. in der Mengenlehre, der Logik und als Schaltalgebren auftretendenBooleschen Algebren sind Verbände.
- Totale Ordnungen, die z. B. in den verschiedenenZahlbereichen wie (natürliche Zahlen), (ganze Zahlen), (rationale Zahlen) oder (reelle Zahlen) auftreten, sind Verbände.
- Für jede beliebige natürliche Zahl ist die Menge derTeiler (durch dieTeilbarkeit geordnet) ein Verband.
- DieUnterstrukturen einer beliebigen algebraischen oder sonstigen Struktur bilden einen Verband mit der Teilmengenrelation als Ordnung.
In der Literatur sind auch die Symbole und anstelle von und verbreitet. Diese Notation wird hier aufgrund von technischen Einschränkungen allerdings nicht verwendet.
In einer früher üblichenTerminologie wurde ein Verband (nachRichard Dedekind) auch alsDualgruppe bezeichnet.
Präzisierung
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Verbände als algebraische Strukturen
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Ein Verband ist eine Menge mit zweiinneren binären Verknüpfungen (Vereinigung, engl.join) und (Durchschnitt, engl.meet), die folgenden Bedingungen für alle,, aus genügen:
- ,
- .
- ,
- .
Absorptionsgesetze:
- ,
- .
Aus diesen Bedingungen folgt dieIdempotenz beider Verknüpfungen:
- ,
- .
ist also bezüglich jeder einzelnen Verknüpfung einHalbverband, d. h. eine kommutativeHalbgruppe, in der jedes Element idempotent ist. Die Verknüpfungen treten bei den Absorptionsgesetzen in Wechselwirkung.
Verbände als Ordnungsstrukturen
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Man kann nach einer Idee vonLeibniz auf eineHalbordnung definieren durch:
Mit dem Absorptionsgesetz erkennt man die Gültigkeit der Äquivalenzen
Bezüglich dieser Halbordnung hat jede zweielementige Teilmenge einSupremum (obere Grenze) und einInfimum (untere Grenze). Dabei ist ein Element ein Supremum von, wenn gilt:
- und (d. h. ist obere Schranke).
- Aus und folgt (d. h. ist die kleinste obere Schranke).
Analoges gilt für das Infimum. Man kann perInduktion zeigen, dass jede nichtleere endliche Teilmenge ein Supremum und ein Infimum hat.Man schreibt allgemein das Supremum einer Menge als, und das Infimum von als, falls diese existieren.
Umgekehrt kann man für eine halbgeordnete Menge, bei der jede zweielementige Teilmenge ein Infimum und ein Supremum hat, definieren:
- und .
Die beiden Verknüpfungen erfüllen dann die Verbandsaxiome, wie man leicht nachrechnet.
Hasse-Diagramme für einige Beispiele
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Eine endliche halbgeordnete Menge kann man durch einen gerichtetenGraphen darstellen, den manHasse-Diagramm nennt.
Wenn man den Graph so anordnet, dass alle Kanten von unten nach oben gerichtet sind, dann kann man die Ordnung leicht sehen:
- ist dann gleichwertig mit: ist durch einen (nach oben führenden) Kantenzug mit verbunden.
Spezielle Elemente in Verbänden
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Neutrale Elemente
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Falls die Verknüpfung einneutrales Element hat,
dann ist es eindeutig bestimmt und man nennt es dasNullelement des Verbandes. Bzgl. istabsorbierend und bzgl. der Ordnung das kleinste Element:
- und
Man nennt den Verband dannnach unten beschränkt.
Falls die Verknüpfung ein neutrales Element hat,
dann ist es eindeutig bestimmt und man nennt es dasEinselement des Verbandes. Bzgl. ist absorbierend und bzgl. der Ordnung das größte Element:
- und
Man nennt den Verband dannnach oben beschränkt.
Ein Verband heißtbeschränkt, wenn er nach unten und nach oben beschränkt ist, also für beide Verknüpfungen ein neutrales Element hat.
Komplementäre Elemente
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Für ein gegebenes Element eines beschränkten Verbandes nennt man ein Element mit der Eigenschaft
- und
einKomplement von.
Ein beschränkter Verband, in dem jedes Element (mindestens) ein Komplement hat, heißtkomplementärer Verband.
Im Allgemeinen kann es zu einem Element mehrere komplementäre Elemente geben.
Es gilt aber: In einemdistributiven beschränkten Verband ist das Komplement eines Elements im Falle seiner Existenz eindeutig bestimmt. Man schreibt es oft als (vor allem bei Teilmengenverbänden), (vor allem bei Anwendungen in der Logik) oder.
In jedem beschränkten Verband gilt
- .
In einem distributiven beschränkten Verband gilt:Falls ein Komplement hat, dann hat auch ein Komplement, nämlich:
- .
Spezielle Verbände
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Modulare Verbände
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Ein Verband heißtmodular, falls gilt:
- für alle.
Für einen Verband sind wiederum jeweils äquivalent:
- ist modular.
- für alle.
- für alle.
- für alle.
Ein nicht modularer Verband enthält immer den Verband als Unterverband.[2]
Distributive Verbände
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Im Folgenden meinen wir mit dem Verband stets den Verband.
Ein Verband heißtdistributiv, wenn die Verknüpfungen in doppelter Hinsichtdistributiv sind:
- für alle und
- für alle.
Da diese beiden Aussagen zueinander äquivalent sind, genügt es, die Gültigkeit eines dieser beiden Distributivgesetze zu verlangen.
Jeder distributive Verband ist modular, aber nicht umgekehrt.Ein modularer Verband, der nicht distributiv ist, enthält immer den Verband, den Verband der Untergruppen derKleinschen Vierergruppe als Unterverband.[3]
Dies ergibt den Test: hat ein Verband weder einen Unterverband der Form noch einen der Form, dann ist er distributiv.
Distributive Verbände sind auch anders zu charakterisieren, dennBirkhoff (1933) undStone (1936) haben gezeigt:
- Ein Verband ist genau dann distributiv, wenn er isomorph zu einemMengenverband ist.[4]
Boolesche Algebren
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Ein distributiver komplementärer Verband heißtBoolesche Algebra oderBoolescher Verband.
Eine weitere Verallgemeinerung, bei der statt Komplementen nurrelative Pseudokomplemente gefordert werden, heißtHeyting-Algebra.
Vollständige Verbände
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Ein Verband heißtvollständig, wenn jede (auch die leere ebenso wie gegebenenfallsunendliche) Teilmenge ein Supremum und ein Infimum hat.
Es genügt, für jede Teilmenge die Existenz des Supremums zu verlangen, denn es ist
Jeder vollständige Verband ist beschränkt mit
- und
Jeder endliche, nichtleere Verband ist vollständig, also auch beschränkt.
Eine minimalistische Definition ist: Ein vollständiger Verband ist eine halbgeordnete Menge, in der jede Teilmenge ein Supremum hat. So definiert, ist ein vollständiger Verband natürlich auch ein Verband, mit und.
In einem vollständigen Verband besitzt jede ordnungserhaltende (d. h. monoton wachsende) Abbildung einen größten und einen kleinsten Fixpunkt aufgrund desFixpunktsatzes von Tarski.
Längenendliche Verbände
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Wenn jede bezüglich der Ordnungtotalgeordnete Teilmenge (Kette) endlich ist, nennt man den Verbandlängenendlich.[5]Für viele Beweise innerhalb der Verbandstheorie muss ein Verband nicht endlich sein, sondern es reicht, wenn er längenendlich ist.
Kompakte Elemente und algebraische Verbände
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Man nennt ein Element eines vollständigen Verbandeskompakt (nach der verwandten Eigenschaftkompakter Räume in derTopologie), wenn jede Teilmenge von mit
eine endliche Teilmenge enthält, für die gilt:
Ein Verband heißtalgebraisch, wenn er vollständig ist und wenn jedes Element von das Supremum von kompakten Elementen ist.
Dualität in Verbänden
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Vertauscht man in einem Verband die beiden Verknüpfungen und, erhält man eine neue Struktur.Man nennt dieduale Struktur.
Ersetzt man in einer beliebigen Formel der Sprache der Verbandstheorie und setzt überall die beiden Zeichen und wechselseitig füreinander ein und ersetzt außerdem überall 0 durch 1 und umgekehrt, dann nennt man die entstandene Formel dieduale Formel von.
Offensichtlich gelten in dem zu dualen Verband die dualen zu den in gültigen Formeln.Da in der Definition eines Verbands zu jeder Formel auch die duale Formel vorkommt, folgt, dass ebenfalls ein Verband ist, der als der zuduale Verband bezeichnet wird.
Aus dieser Beobachtung folgt:
- Gilt eine Formel inallen Verbänden, dann gilt auch ihre duale Formel in allen Verbänden.
Das Modularitätsgesetz ist selbstdual und die beiden Distributiv-Gesetze sind zueinander dual und die beiden Komplementärgesetze sind zueinander dual. Daher gilt entsprechend:
- Gilt eine Formel inallen modularen oder in allen distributiven Verbänden oder in allen Booleschen Algebren, dann gilt auch die duale Formel in den entsprechenden Verbänden.
Unterstrukturen
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Unterverbände
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]EinUnterverband von ist eine Teilmenge, diemit den eingeschränkten Verknüpfungen von ein Verband ist, d. h. es liegen
- und in für alle aus
Teilverbände
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]EinTeilverband von ist eine Teilmenge, die ein Verband ist,d. h. ist eine halbgeordnete Menge mit Supremum und Infimum für endliche Teilmengen.
Natürlich ist jeder Unterverband ein Teilverband, aber nicht umgekehrt.
Hier ist eine der wenigen Stellen, wo man den Unterschied in der Betrachtungsweise merkt: Für Verbände alsOrdnungsstrukturen sind alle Teilverbände Unterstrukturen, für Verbände alsalgebraische Strukturen sind nur die Unterverbände Unterstrukturen.
Man geht weder bei Teilverbänden noch bei Unterverbänden davon aus, dass dieneutralen Elemente in der Unterstruktur erhalten bleiben. Sonst muss man ausdrücklich von einem Verband mit und reden.
Ideale und Filter
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]EinIdeal ist ein Unterverband eines Verbandes, der zusätzlich folgende Bedingung erfüllt:sind und, dann ist.(Die Definition entspricht also formal der Definition, die man in einem Ring erwartet).
Bezüglich der Halbordnung auf gilt aber. Daher kann man die Definition auch so interpretieren:
- Ein Ideal ist ein Unterverband, der zusammen mit einem Element auch alle Elemente von enthält, die kleiner als sind.
Filter werden dual zu Idealen definiert:
- Ein Filter ist ein Unterverband, der zusammen mit einem Element auch alle Elemente von enthält, die größer als sind.
Homomorphismen
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Sind und zwei Verbände und eineFunktion, sodass für alle aus gilt
dann heißtVerbandshomomorphismus. Ist zusätzlichbijektiv, dann heißtVerbandsisomorphismus und die Verbände und sindisomorph.
Falls und vollständig sind und sogar
für alle erfüllt, nennt man einenvollständigen Verbandshomomorphismus. Jeder vollständige Verbandshomomorphismus ist offensichtlich auch ein Verbandshomomorphismus.
DieKlasse aller Verbände bildet mit diesen Homomorphismen jeweils eineKategorie.
Ein Verbandshomomorphismus ist gleichzeitig ein Ordnungshomomorphismus, d. h. eineisotone Abbildung:
- aus folgt
Jedoch ist nicht jede isotone Abbildung zwischen Verbänden ein Verbandshomomorphismus.
In beschränkten Verbänden gilt: Die Menge der Elemente von die durch einen Verbandshomomorphismus auf das Nullelement des Bildes abgebildet werden, bilden ein Ideal von und dual, die Menge der Elemente, die auf das Einselement abgebildet werden, bilden einen Filter.
Weitere Beispiele für Verbände
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Total geordnete Mengen
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Jedetotal geordnete Menge ist ein distributiver Verband mit den VerknüpfungenMaximum undMinimum. Insbesondere gilt für alle,, aus:
- ,
- .
Nur im Fall einer ein- oder zweielementigen Menge ist der Verband komplementär.
Beispiele für die übrigen Eigenschaften:
- Das abgeschlossene reelleIntervall und die erweiterte reelle Gerade ( mit und) sind jeweils vollständige distributive Verbände (und damit beschränkt).
- Das offene reelle Intervall, die Mengen, und sind jeweils unvollständige unbeschränkte distributive Verbände.
- Dasrationale Intervall ist ein unvollständiger beschränkter distributiver Verband.
- Die Menge ist ein unvollständiger distributiver Verband mit Nullelement.
Teilerverbände
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Betrachtet man für eine natürliche Zahl die Menge aller positivenTeiler von, dann ist ein vollständiger distributiver Verband mit Einselement (neutralem Element fürggT) und Nullelement (neutralem Element fürkgV). Er heißt Teilerverband von. Die Absorptionsgesetze und Distributivgesetze für ggT und kgV folgen dabei z. B. mit derPrimfaktorzerlegung aus den Eigenschaften von max und min, man kann sie aber auch durch Teilbarkeitsbetrachtungen herleiten.
Für die Halbordnung des Verbandes ergibt sich dieTeilt-Relation. Denn für gilt
Der Verband ist genau dann komplementär (und damitboolesch), wenn quadratfrei ist, d. h. wenn keine Quadratzahl als Teiler hat.

Teilmengenverbände
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Für eine Menge bildet diePotenzmenge mit den Verknüpfungen Vereinigung und Durchschnitt einen algebraischen booleschen Verband mit Nullelement (neutrales Element bezüglich) und Einselement (neutrales Element bezüglich) sowie Komplement für alle. Er heißt Potenzmengen- oder Teilmengenverband von.Die Halbordnung auf ist die Mengeninklusion:
- falls (oderäquivalent dazu)
(Trägermengen von) Unterverbände(n) von heißenMengenverbände (zwischen den Verbänden und ihren Trägermengen wird oft nicht unterschieden). Diese Verbände sind immer distributiv, müssen jedoch weder vollständig sein, noch neutrale Elemente oder Komplemente haben. (Ein Beispiel dafür ist der Verband der rechts-unendlichen reellen Intervalle mit aus, der isomorph zum Verband der reellen Zahlen ist.)
Unterstrukturenverbände von algebraischen Strukturen, Untergruppenverbände
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Für eineGruppe bildet die Menge allerUntergruppen von einen algebraischen (im Allgemeinen nicht modularen und damit auch nicht distributiven) Verband mit den VerknüpfungenErzeugnis der Vereinigung undDurchschnitt. Er heißt Untergruppenverband von.
Beispielsweise ist der Untergruppenverband derkleinschen Vierergruppe, der gerade dem Verband entspricht, nicht-distributiv, aber modular.
Ebenso bilden
- dienormalen Untergruppen einer Gruppe,
- die Untergruppen einerabelschen Gruppe,
- die Unterringe einesRinges,
- die Unterkörper einesKörpers,
- die Untermoduln einesModuls,
- dieIdeale eines Ringes
mit analogen Verknüpfungen einen modularen algebraischen Verband. Die Untergruppen einer beliebigen Gruppe und die Unterverbände eines beliebigen Verbands ergeben zwar immer einen algebraischen Verband, dieser muss aber nicht modular sein.
Ganz allgemein bilden dieUnterstrukturen eineralgebraischen Struktur stets einen algebraischen Verband (wobei auch die leere Menge als Unterstruktur betrachtet wird, falls der mengentheoretische Durchschnitt – also das Infimum bezüglich der Mengeninklusion – von der Menge aller Unterstrukturen leer ist).
Insbesondere ist ein Verband genau dann algebraisch, wenn er isomorph ist zum Verband der Unterstrukturen einer algebraischen Struktur (daher auch der Name algebraischer Verband).
Schränkt man die Menge der Untergruppen auf Obergruppen einer festen Untergruppe ein, so bilden alle diese Zwischengruppen auch einen beschränkten Verband. Analog dazu gibt es Verbände von Zwischenringen, Zwischenkörpern, Zwischenmoduln, Zwischenidealen.
Besonderes Interesse hat man am Untergruppenverband der Galoisgruppe einer galoisschenKörpererweiterung, denn er ist isomorph zum dualen Zwischenkörperverband von.
Literatur
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]- Rudolf Berghammer:Ordnungen, Verbände und Relationen mit Anwendungen. 2. Auflage. Springer+Vieweg, Wiesbaden 2012,ISBN 978-3-658-00618-1.
- Garrett Birkhoff:Lattice Theory. 3. Auflage. AMS, Providence RI 1973,ISBN 0-8218-1025-1.
- Hilda Draškovičová:Ordered Sets and Lattices. AMS, 1992,ISBN 0-8218-3121-6.
- Hans Hermes:Einführung in die Verbandstheorie. 2. Auflage. Springer-Verlag, Berlin/Heidelberg 1967.
- Heinz Liermann:Verbandsstrukturen im Mathematikunterricht. Diesterweg Salle, Frankfurt a. M. 1971,ISBN 3-425-05317-5.
- Gábor Szász:Einführung in die Verbandstheorie. Akademiai Kiado, Budapest 1962.
Weblinks
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise und Anmerkungen
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]- ↑Leo Corry:Modern Algebra and the Rise of Mathematical Structures, Springer, 2004,ISBN 3-7643-7002-5, S. 267
- ↑H.Gericke,Theorie der Verbände. 2. Auflage. Mannheim 1967, S. 76 (Figur dazu auf S. 70)
- ↑H.Gericke,Theorie der Verbände. 2. Auflage. Mannheim 1967, S. 111
- ↑G.Grätzer,Lattice Theory, 1971, S. 75
- ↑Helmuth Gericke:Theorie der Verbände. Bibliographisches Institut, Mannheim 1963, § 6.2