Şahin, geboren in der Türkei, zog im Alter von vier Jahren mit seiner Mutter aus der Türkei zu seinem Vater, der in den KölnerFord-Werken arbeitete.[4][5][6] Neben dem Fußball interessierten ihn vor allem populärwissenschaftliche Bücher, die er in der Kirchenbücherei auslieh. In der Grundschule wurde ihm die Empfehlung für das Gymnasium verwehrt und erst nach Intervention eines Nachbarn ermöglicht.[7] Sein Abitur absolvierte Şahin 1984 am heutigenErich Kästner-Gymnasium (damals: Städtisches neusprachliches Gymnasium Castroper Str.) inKöln-Niehl, als erstestürkischstämmiges Gastarbeiterkind der Schule. Er hatte die Leistungskurse Mathematik und Chemie belegt und wurde Jahrgangsbester.[8] Sein Interesse für die Immunologie sei früh durch eine Fernsehsendung mit dem Arzt und WissenschaftsjournalistenHoimar von Ditfurth geweckt worden.[4]
Şahin war als Arzt fürInnere Medizin undHämatologie/Onkologie von 1991 bis 2000 am Klinikum der Universität zu Köln und danach am Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg tätig. Erhabilitierte sich 1999 im Bereich molekularer Medizin und Immunologie. Nach einer Station im Jahr 2000 imUniversitätsspital Zürich am Institut für experimentelle Immunologie wechselte er an dieUniversitätsmedizin Mainz. Dort ist er seit 2001 in verschiedenen leitenden Positionen in den Bereichen der Krebsforschung und Immunologie tätig und war 2006 bis 2013Lecturer für experimentelle Onkologie an der III. Medizinischen Klinik.[15]
Uğur Şahin ist Mediziner und Wissenschaftler. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Krebsforschung, Immunologie und Immuntherapie. Er gilt als einer der Pioniere auf den Gebieten der mRNA-Impfstoffe und individualisierten Krebsimmuntherapie.[16]
Hauptaugenmerk des Wissenschaftlers liegt auf der Entwicklung von Immuntherapien gegen Krebserkrankungen, Infektionskrankheiten, Erkrankungen des Immun- und Nervensystems sowie seltene Krankheiten. Dafür charakterisiert Uğur Şahin mit seinem Team neue Zielmoleküle und entwickelt Impfstoff-Kandidaten auf Basis von Ribonukleinsäure (RNA), einem Botenstoff mit genetischer Information. Die Optimierung der jeweiligen mRNA-Plattform steht dabei im Fokus, um eine angemessene Reaktion des Immunsystems und damit Rückbildung von Tumoren bei Krebserkrankungen bzw. Neutralisation von Krankheitserregern bei Infektionen hervorzurufen.[17][18]
Im Jahr 2000 wurde Şahin Nachwuchsgruppenleiter am Sonderforschungsbereich 432 der Universitätsmedizin Mainz und 2003 Vorsitzender des Tumor Vaccine Center.[12][19] Von 2006 bis 2013 war er Associate Professor an der Abteilung für experimentelle und translationale Onkologie der Universität Mainz. Seit 2014 hat er eine W3-Professur an der Universitätsmedizin der Universität inne. Er ist stellvertretender Leiter des 2011 gegründeten Universitären Centrums für Tumorerkrankungen Mainz (UCT Mainz).[20][21] Das UCT Mainz ist ein Zusammenschluss aller onkologisch tätigen Einrichtungen der Universitätsmedizin Mainz, die einen Schwerpunkt in klinischer Onkologie oder onkologischer Forschung haben.[22]
Das von ihm geleitete Projekt zur Entwicklung innovativer Impfstoffe gegen Krebserkrankungen war eines von zwölf Projekten, das in der ersten Auswahlrunde im Jahr 2006 vomBundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der neu geschaffenenGründungsoffensive Biotechnologie (GO-Bio) eine Förderung für zwei Phasen erhielt. Die erste Phase von 2007 bis 2010 wurde zunächst an der Universitätsmedizin Mainz realisiert und ab März 2010 bis 2013 bei Biontech.[23]
Translationale Onkologie an der Universitätsmedizin (TRON)
2010 war er Gründer der TranslationalenOnkologie an derUniversitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (kurz TRON). Dabei handelt es sich um ein biopharmazeutisches Forschungsinstitut, das neue Diagnostika und Arzneimittel für die Therapie von Krebs und anderen Erkrankungen mit hohem medizinischem Bedarf entwickelt.[24] Sein Schwerpunkt ist die individualisierte Medizin undKrebsimmuntherapie. Von der Gründung bis zum September 2019 war er dessen wissenschaftlicher Geschäftsführer.[25] Seitdem ist er als wissenschaftlicher Berater und Betreuer vonDoktoranden tätig.[26] Für seine Arbeit in diesem Bereich wurde Şahin 2019 derDeutsche Krebspreis verliehen.[27][28]
Şahin gründete 2001 mit seiner späteren Ehefrau Özlem Türeci das Unternehmen Ganymed Pharmaceuticals.[34] Dieses Unternehmen entwickelte denmonoklonalen AntikörperZolbetuximab zur Behandlung vonSpeiseröhren- undMagenkrebs.[35] 2016 wurde das Unternehmen für einen Grundpreis von 422 Millionen Euro anAstellas Pharma verkauft.[36] Abhängig vom Erfolg des Antikörpers können dazu noch Zahlungen von bis zu 860 Millionen Euro fällig werden.[37] Nach erfolgreichenPhase-II-Studien befand sich das Medikament Stand 2020 in derPhase III.[38][39][40] 2024 erhielt Zolbetuximab die Marktzulassung in der EU, in den USA und in Japan.[41][42][43]
Şahin gewann im Jahr 2006 eine Förderung desBundesministeriums für Bildung und Forschung in derGründungsoffensive Biotechnologie (GO-Bio), die den Grundstein für die heutigeBiontech legte,[44]die 2008 als Biontech RNA Pharmaceuticals GmbH (heute BioNTech SE) mit Sitz inMainz gegründet wurde. Şahin übernahm die Leitung des Unternehmens.[45]Biontech ist auf die Entwicklung und Herstellung von aktivenImmuntherapien für einen patientenspezifischen Ansatz zur Behandlung vonKrebs und anderen schweren Krankheiten fokussiert.[46] Die Schwerpunkte der Forschungsarbeit von Şahin liegen in der Erforschung von Medikamenten aufmRNA-Basis für den Einsatz als individualisierteKrebsimmuntherapien, alsImpfstoffe gegenInfektionskrankheiten und alsProteinersatztherapien beiseltenen Erkrankungen.[47] Şahin ist Inhaber verschiedener Patente, die er mit seinem Unternehmen und seinen Partnern angemeldet hat.
Şahin erkannte bereits im Januar 2020, dass sich die neu entdeckte InfektionskrankheitCOVID-19 zu einer globalen Pandemie ausbreiten würde. Infolgedessen entwickelte Biontech ab demselben Monat unter der Leitung von Şahin und seiner EhefrauÖzlem Türeci den ImpfstoffBNT162b2 gegen COVID-19,[48][49] der im Dezember 2020 weltweit in mehr als 45 Ländern (unter anderem in der EU und den USA) zugelassen wurde.[50]
Zur Zusammenarbeit mit anderen Firmen bezüglich COVID-19 erklärte Şahin: „Kooperation ist ein absoluter Schlüssel für diese globale Herausforderung.“[51] Şahin spricht sich gegen eine Impfpflicht aus und betont die Freiwilligkeit.[52]
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