Theatre of Tragedy
Theatre of Tragedy | |
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![]() Auf den ersten drei Alben und den in diesem Zeitraum erschienenen Veröffentlichungen genutzter Schriftzug der Gruppe. | |
![]() Frank Claussen, Nell Sigland und Raymond István Rohonyi mit Theatre of Tragedy 2010 im Teatro Teletón inSantiago de Chile. | |
Allgemeine Informationen | |
Herkunft | Stavanger,Norwegen |
Genre(s) | Gothic Metal(bis 1997) Dark Rock(1998) Synth-Rock /Electropop(2000–2002) Gothic Metal / Dark Rock(nach 2006) |
Aktive Jahre | |
Gründung | 1993 |
Auflösung | 2010 |
Website | www.theatreoftragedy.com |
Gründungsmitglieder | |
Raymond István Rohonyi | |
Tommy Lindal | |
Gitarre | Pål Bjåstad |
Hein Frode Hansen | |
Lorentz Aspen | |
Letzte Besetzung | |
Gesang | Nell Sigland |
Gesang | Raymond Istvàn Rohonyi |
Gitarre | Frank Claussen |
Gitarre | Vegard K. Thorsen |
Schlagzeug | Hein Frode Hansen |
Keyboard | Lorentz Aspen |
Ehemalige Mitglieder | |
Gesang | Liv Kristine |
E-Bass | Eirik T. Saltrø |
Gitarre | Tommy Olsson |
Gitarre | Geir Flikkeid |
Theatre of Tragedy war eine 1993 gegründetenorwegischeBand ausStavanger. Der Band wird aufgrund ihres Frühwerks eine bedeutsame Rolle in der Popularisierung desGothic Metal zugeschrieben. Im Verlauf ihrer Karriere änderte die Gruppe allerdings mehrmals ihren Musikstil. Hinzukommend zeichnete sich die Besetzung von Theatre of Tragedy durch einen anhaltenden Wechsel, der gelegentlich mit öffentlich ausgetragenen Konflikten einherging, aus. Zur letzten offiziellen Veröffentlichung der Band verblieben aus der Urbesetzung Raymond István Rohonyi, Lorentz Aspen und Hein Frode Hansen.
Geschichte
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Massacre Records
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Raymond István Rohonyi, Tommy Lindal, Pål Bjåstad, Hein Frode Hansen und Lorentz Aspen gründeten 1993 Suffering Grief als Band, deren Musik imDeath-Doom-Stil mitfrühneuenglischen Texten und Keyboard-Passagen arrangiert wurde. Nach einer Umbenennung in Le Reine Noir folgte im April 1994 der Namenswechsel zu Theatre of Tragedy. Im gleichen Jahr tratLiv Kristine Espenæs der Band als feste Sängerin bei.[1] Espenæs war ursprünglich als Rohonyis damalige Beziehungspartnerin bei den Proben anwesend. Nachdem Rohonyi davon absah als Gitarrist zu agieren und die Band sich zunehmend formierte brachte Espenæs sich erst als Backgroundsängerin ein. Nach zwei Proben variierte die Band die Konstellation der Gruppe auf ihr Bestreben hin zumThe-Beauty-and-the-Beast-Duett.[2] Gemeinsam nahm die Gruppe einDemoband auf und verschickte es an unterschiedliche Label. Das deutsche Metal-LabelMassacre Records nahm Theatre of Tragedy unter Vertrag und ließ sie mitDan Swanö das selbstbetitelte Debütalbum einspielen.Theatre of Tragedy erschien 1995.[1]
Das Album wird als wichtiges Album in der Popularisierung des Gothic Metal gesehen. Hinzukommend wird es als bedeutsame Veröffentlichung für die Verbreitung der im Gothic Metal und später imSymphonic Metal häufig präsentierten Gesangspaarung ausGrowling und dem Klargesang einer Frau benannt.[3] Die Idee lässt sich aufCeltic Frost undParadise Lost zurückführen, diese arrangierten jedoch nur einzelne Titel mit dieser Gesangspaarung und bauten nicht das Bandkonzept auf dieser Idee auf. Darüber hinaus erreichten die AlbenGothic undInto the Pandemonium nicht den Erfolg des Albums von Theatre of Tragedy. Entsprechend verkörperteTheatre of Tragedy 1995 dem späteren Label der BandNuclear Blast zufolge kein neues Konzept, sondern „jeden Aspekt der aufkeimenden Gothic-Metal-Szene.“[4] Im Anschluss an die Veröffentlichung bestritt die Band eine Tournee mitAtrocity undDas Ich.[1]
Unmittelbar im Anschluss an die Tournee begann die Gruppe mit der Produktion des zweiten Albums.Velvet Darkness They Fear wurde mitPeter Coleman imCommusication Studio inBeindersheim aufgenommen. Zu den Aufnahmen von vier Stücken wurde das MoskauerStreichquartett Nedeltcho Boiadjiev hinzugezogen. Als weiterer Gitarrist stieß Geir Flikkeid zur Gruppe, um den ausgeschiedenen Bjåstad zu ersetzen. Das Album wurde von Kritikern zwiegespalten aufgenommen, erreichte jedoch ein großes Publikum.[5] MitDer Tanz der Schatten enthieltVelvet Darkness They Fear einen Hit, der in Diskotheken derschwarzen Szene häufig gespielt wurde. Das Album wurde trotz gespaltener Kritiken zu einem der populärsten und, mit über 40.000 unmittelbar verkauften Exemplaren, erfolgreichstenGothic-Metal-Alben seiner Zeit[1][4] Mit dem Erfolg galt die Gruppe als eine der damals führenden Bands im Genre.[4][3] Lindal erlitt kurz nach der Fertigstellung des Albums einenSchlaganfall, wurde daher für die für 1996 geplanten Tournee durch Mathias Röderer von Atrocity ersetzt und kehrte nicht in die Band zurück. Erneut bestritt die Gruppe eine Tournee mit Atrocity. Hinzukommend war Theatre of Tragedy Teil des Tour-FestivalsOut Of the Dark mitGorefest,Samael undMoonspell.[1]
Aus zwei verbleibenden Stücken der Aufnahmen vonVelvet Darkness They Fear, einer englischen Version vonDer Tanz der Schatten, demJoy-Division-CoverDecades, welches die Band für ein norwegischesTributealbum aufgenommen hatte und zwei durchBruno Kramm von Das Ich arrangiertenRemixversionen bekannter Stücke stellte die Band dieEPA Rose for the Dead zusammen. Im Begleitheft der 1997 erschienenen EP gab die Gruppe bekannt, das Flikkeid Theatre of Tragedy auf eigenen Wunsch hin verlasse. Die Veröffentlichung wurde von einer Tournee mitHeavenwood undLake of Tears begleitet.[1] Insbesondere die Remixversionen der EP wurden durch Kritiker infrage gestellt.[5]

Nachdem Espenæs ihr SolodebütDeus Ex Machina 1998 veröffentlichte und der Gruppe zwei Gitarristen fehlten, kamen kurzzeitig Gerüchte um eine mögliche Trennung von Theatre of Tragedy auf.[6] Dennoch wurde im gleichen Jahr mitAégis das dritte Studioalbum der Gruppe veröffentlicht. Das mit Frank Classen und Tommy Olsson als neue Gitarristen imWoodhouse Studio aufgenommene und erneut von Peter Coleman produzierte Album variierte den von Theatre of Tragedy bekannten Stil hin zumDark Rock. Der stärker auf den Einsatz des Keyboards und Espenæs’ Stimme hin konzipierte Stil vonAégis wurde von Kritikern als positiver Schritt in der Entwicklung der Gruppe gerühmt und durch Charterfolge in den Niederlanden (Platz 21) und Deutschland (Platz 40) honoriert. Betont wurde ebenfalls der Wandel von Rohonyis Gesang, der kein Growling mehr anwandte.[1][4][7][6] Liv Kristine kritisierte, dass ein Großteil ihrer Gesangsaufnahmen nicht auf dem Album enthalten war.[8] Anders als die Vorgängerveröffentlichungen erhieltAégis überwiegend positive Kritiken.[1][4] Nach der Veröffentlichung bestritt die Band einige Festivalauftritte und Konzerte.
Nach dem Erfolg des AlbumsAégis wurde die Gruppe vonEastWest Records, einemAtlantic-Subunternehmen, und Napalm Records abgeworben. Massacre veröffentlichte im Nachgang noch eine Weile verbliebenes Material der Gruppe. So die aus verbliebenen Aufnahmen des AlbumsAégis, welches zuvor auf Kompilationen und limitierten Varianten erschien, einem zuvor auf der KompilationNeuer Deutscher Liederwahn erschienenen Club-Mix des StücksDer Tanz der Schatten und drei neuen nicht mit der Band vereinbarten Remixen zusammengestellt, die EPInperspective 2000. Die Veröffentlichung der EP wurde massiv kritisiert und dem Label als Versuch, „Kohle zu scheffeln“, vorgeworfen.[9][10] Im darauf folgenden Jahr erschien mitclosure:live ein den Auftritt beim Metal Mania Festival 2000 inKatowice dokumentierendesLivealbum über Massacre Records.
East West Records
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Mitmusique vollzog die Gruppe einen radikalen Stilwandel. Olsson und Saltrø verließen die Band noch vor den Aufnahmen und wurden nicht ersetzt. Als Grund für die Trennung wurden musikalische Differenzen angeführt. Der neue Stil der Gruppe tendierte verstärkt in RichtungSynth-Rock, nahm Elemente des modernenAlternative Metal auf und wurde durchtechnoide Songstrukturen seiner Zeit geprägt. Dieser Wandel wurde von bisherigen Anhängern der Gruppe scharf kritisiert.[8] Ebenso wurde das Album von Kritikern zumeist schlecht beurteilt. Es erreichte trotz negativer Rezensionen die deutschen Charts (Platz 39) und die zugehörige Europatournee fand ausverkauft statt.[1][4][11][12][13]
Der durch das Voralbummusique eingeleitete Stilwechsel setzte sich 2002 mitAssembly fort. Die mit Vegard K. Thorsen als neuen Gitarristen verstärkte Gruppe griff auf dem Album zunehmend auf Popstrukturen zurück. Entsprechend wurde das Album als Reminiszenz an diePopmusik der 1980er besprochen.[14] Anders alsmusique wurdeAssembly damit positiv aufgenommen.[15] Insbesondere wurde in Besprechungen der Gesang von Espenæs lobend erwähnt.
„Hatte sie bislang zumeist die höheren Oktaven für sich in Anspruch genommen, so hat sie nun auf Assembly alle Restriktionen fallen gelassen, um den Hörer mal mit tiefer, lasziver Stimme zu verzaubern (Automatic Lover), mal mit feinen Nuancen zum genaueren Hinhören zu verführen (Motion). Konsequenterweise wird dieser Steigerung durch mehr Raum für Livs Gesang Rechnung getragen.“
Das Album kam kurzzeitig in die Charts, konnte jedoch nicht am Erfolg der Vorgängerwerke anknüpfen und blieb hinter den Erwartungen zurück.
Im Jahr 2003 beteiligte sich Espenæs, die mittlerweile mit dem Atrocity-SängerAlexander Krull verheiratet war, an der Gründung der Symphonic-Metal-BandLeaves’ Eyes mit Mitgliedern der Gruppe Atrocity. Espenæs, die zuvor nach Deutschland gezogen war, verlor in den vorausgegangenen Jahren zunehmend den Bezug zu den Mitgliedern von Theatre of Tragedy und wurde noch 2003 via E-Mail über ihr Ausscheiden aus der Gruppe informiert. Espenæs benannte das unstete Bandgefüge über mehrere Jahre als Hauptproblem und Grund für eine wachsende Missgunst in der Gruppe, die ihrer Ansicht nach zu ihrem Ausschluss führte. Die Bandmitglieder hingegen gaben Espenæs gegenüber an, dass ein radikaler Schnitt nötig gewesen sei um eine akute Krise zu überwinden.[16] Aspen bestätigte diesen Aspekt als Kernmotivation hinter der Trennung und erläuterte hinzukommend weitere Einschnitte in der Karriere der Gruppe, wie der Trennung von East/West, mit dem Wunsch, einen Neubeginn unter eigener Kontrolle zu wagen.
„Wir haben uns von Liv K. getrennt und danach von unserer Plattenfirma und dann noch von unserem Management. Es war Zeit wieder die Kontrolle über unsere Karrieren zu bekommen und von vorn zu beginnen.“
AFM Records
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In der Öffentlichkeit wurde die Gruppe nach den Trennungen von ihrer Sängerin, ihrem Management und ihrem Label als gescheitert wahrgenommen.[17] Im Frühjahr 2006 veröffentlichte Theatre of Tragedy mit ihrer neuen Sängerin Nell Sigland von der Dark-Rock-BandThe Crest, welche die Band seit 2003 unterstützte, ihr sechstes Studioalbum. Das AlbumStorm wurde als Comeback hoch gelobt. Mit diesem Album distanzierte sich die Band von dem Kurs der beiden vorausgegangenen Alben. Das Album erschien überAFM Records und wurde von Rezensenten zumeist mitAégis verglichen.[18] Der Bass wurde von dem Gastmusiker Magnus Westgaard eingespielt. Die Tournee, welche die Albumveröffentlichung begleitete, wurde ohne Bassisten absolviert. Einige Lieder wurden durch den Tontechniker am Bass begleitet.[19]
Im September 2009 erschien das siebte Studioalbum.Forever Is the World wurde von Kritikern erneut positiv aufgenommen und als fortgeführte Rückbesinnung auf die Stärken des AlbumsAégis beurteilt.[20][21][22][23] Zum Teil, so urteilten Kritiker, ginge die Rückbesinnung gar weiter. Vor allem, dass dem Klargesang Siglands vereinzelt der gutturale Gesang Rohonyis entgegengesetzt wurde, wurde als Rückgriff auf frühe Veröffentlichungen betrachtet.[23]
MitAddenda erschien im März 2010 eine EP, die in einer auf 2000 Kopien limitierten Auflage dem Tour-Album beigelegt wurde. Zugleich gab Theatre of Tragedy offiziell ihrer Auflösung für Oktober des gleichen Jahres bekannt. Als Grund wurden immer größere Probleme, Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren, angegeben. Die letzte Europatournee im März 2010 sowie vereinzelte Konzert- und Festivalverpflichtungen wurden wie geplant wahrgenommen. Nach eigenen Angaben habe die Gruppe die Auflösung während der Aufnahmen zuForever Is the World beschlossen.[24] Im Nachgang wurde das letzte Konzert der Gruppe als Doppelalbum und DVD unter dem TitelLast Curtain Call 2011 veröffentlicht.
Besetzung
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Stil
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Die Musik von Theatre of Tragedy war mehreren Stilwechseln unterzogen. Die ersten beiden Alben gelten als typischer Gothic Metal. Stefan Gnad beurteilt, bezugnehmend auf diese beiden Alben, Theatre of Tragedy gar als die erste Musikgruppe, die sich selbst als Gothic-Metal-Band begriff und alle bekannten Elemente des Stils miteinander verband. Dabei kombinierte die Band langsames Gitarrenspiel und ein aus dem Death Doom etabliertesRiffing mit schleppendem Tempo und orchestral anmutende Keyboardpassagen. Vor diesem musikalischen Gerüst präsentierte die Band den häufig als „The Beauty and the Beast“ bezeichneten Wechselgesang zwischen dem männlichen gutturalen Growling Rohonyis und dem hellen weiblichen Klargesang Espenæs’.[1][3]
Mit dem AlbumAégis veränderte sich der Klang der Gruppe hin zum Dark Rock. Das Gitarrenspiel variierte zwischen Elementen des spätenGothic Rock sowie des Hard Rock von Gruppen wieFields of the Nephilim,The Sisters of Mercy. Ebenso wurde kein gutturaler Gesang mehr genutzt. Rohonyis Stimmeinsatz wurde indes mit jenem vonCarl McCoy von Fields of the Nephilim verglichen. In den Vordergrund rückte hinzukommend der Einsatz des Keyboards.[1][4][7][6] Die späteren AlbenStorm undForever is the World wurden im gleichen Stil eingespielt. Allerdings wurde aufForever is the World wieder gutturaler Gesang genutzt.[18][19][20][21]
Die beiden zwischenAégis undStorm erschienenen Albenmusique undAssembly entsprechen vornehmlich dem Synth Rock, derweilmusique auf Elemente des Alternative Metal zurückgreift undAssembly eher Strukturen derPopmusik aufweist.[1][4][11] Das aufmusique präsentierte Gitarrenspiel orientierte sich an modernen Metal- und Rockbands, während der Gesamtklang verstärkt durch den Einsatz von Synthesizern geprägt wurde.[1][4][11] FürAssembly wurden die Metalelemente reduziert. Das Gitarrenspiel orientierte sich zunehmend an populärer Rockmusik. Rohonyis Gesang wurde auf ein Minimum reduziert und Espenæs’ nunmehr als vielschichtigerer gelobte Gesang wurde in den Vordergrund der Musik gestellt.[14][15]
Diskografie
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Chartplatzierungen Erklärung der Daten | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Alben[25] | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Alben
Live
Kompilationen
| Singles
EPs
Demo
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Literatur
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]- Garry Sharpe-Young:A-Z of Doom, Goth & Stoner Metal. Rockdetector, 2003,ISBN 978-1-901447-14-9,S. 406 f. (englisch).
Weblinks
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]- Offizielle Website (englisch)
- Theatre of Tragedy beiAllMusic (englisch)
- Theatre of Tragedy beiMusicBrainz (englisch)
- Theatre of Tragedy beiDiscogs
Einzelnachweise
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]- ↑abcdefghijklmGarry Sharpe-Young:A-Z of Doom, Goth & Stoner Metal. Rockdetector, 2003,ISBN 978-1-901447-14-9,S. 406 f. (englisch).
- ↑Rachendrachen: Wenn die Frontfrau einmal klingelt… Vampster, abgerufen am 18. Juli 2024.
- ↑abcStefan Gnad:Gothic Metal. In: Alexander Nym (Hrsg.):Schillerndes Dunkel. Geschichte, Entwicklung und Themen der Gothic-Szene. 2010,ISBN 978-3-86211-006-3,S. 190 bis 199, hier S. 195 f.
- ↑abcdefghiTheatre of Tragedy. Nuclear Blast, abgerufen am 13. Juli 2017.
- ↑abTorsten Volkmer: Theatre of Tragesy: A Rose for the Dead. Be Subjective, abgerufen am 13. Juli 2017.
- ↑abcTheatre of Tragedy: Aégis. Metal.de, abgerufen am 14. Juli 2017.
- ↑abAllen: Theatre of Tragedy: Aégis. Metalstorm, abgerufen am 14. Juli 2017.
- ↑abMelanie.Haack: Theatre of Tragedy Interview. Metal.de, abgerufen am 14. Juli 2017.
- ↑Theatre of Tragedy: Inperspective. Metal.de, abgerufen am 14. Juli 2017.
- ↑Andrea: Theatre of Tragedy: Inperspective. Vampster, abgerufen am 14. Juli 2017.
- ↑abcAlchemist: Theatre of Tragedy: musique. Metal.de, abgerufen am 14. Juli 2017.
- ↑Bettina Doerr: Theatre of Tragedy: musique. Laut.de, abgerufen am 14. Juli 2017.
- ↑Jason Anderson: Theatre of Tragedy: musique. Allmusic, abgerufen am 14. Juli 2017.
- ↑abBrian O'Neill: Theatre of Tragedy: Assembly. Allmusic, abgerufen am 19. Juli 2017.
- ↑abcRachendrachen: Theatre of Tragedy: Assembly. Vampster, abgerufen am 19. Juli 2017.
- ↑John Dunphy: Liv Krull Leaves Eye Interview. MusicTap, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 27. April 2018; abgerufen am 19. Juli 2017.
- ↑abHellzone: THEATRE OF TRAGEDY - Interview mit Lorentz Aspen zum Album "Storm" März 2006. Hell-Zone, abgerufen am 20. Juli 2017.
- ↑abRachendrachen: Theatre of Tragedy: Storm. Vampster, abgerufen am 19. Juli 2017.
- ↑abDerRozzengarten: Theatre Of Tragedy interview (03/2006). Metalstorm, abgerufen am 20. Juli 2017.
- ↑abErnis: Theatre of Tragedy: Forever Is the World. metalstorm, abgerufen am 20. Juli 2017.
- ↑abAlex: Theatre of Tragedy: Forever Is the World. metalreviews, abgerufen am 20. Juli 2017.
- ↑Dark Lord: Theatre of Tragedy: Forever Is the World. stormbringer, abgerufen am 20. Juli 2017.
- ↑abAlexander Eitner: Theatre of Tragedy: Forever Is the World. metalnews, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 31. Juli 2012; abgerufen am 20. Juli 2017.
- ↑Fabian: Theatre of Tragedy: Der Vorhang fällt. Metal.de, abgerufen am 20. Juli 2017.
- ↑Chartquellen:DE