Autozugverkehr Niebüll–Westerland

DerAutozugverkehr Niebüll–Westerland ist ein Autotransportzugangebot imKreis Nordfriesland inSchleswig-Holstein. Die Züge verkehren zwischenNiebüll undWesterland auf der InselSylt über denHindenburgdamm. Anders als beimAutoreisezug wird nur eine kurze Entfernung von 39 Kilometern zurückgelegt. Die Fahrt mit dem Autozug ist der einzige Weg, um mitKraftfahrzeugen vom deutschen Festland aus direkt nach Sylt zu gelangen.
Betreiber sind dieDB Fernverkehr AG unter der Marke „Sylt Shuttle“ sowie dieRailroad Development Corporation, die am 18. Oktober 2016 mit ihrer Tochter RDC Deutschland unter der Marke „Autozug Sylt“ als zweiter Autotransportanbieter den regulären Betrieb aufnahm.[1]
Anlagen und Fahrzeuge
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]


Da es regulär keine öffentlich zugängliche Straßenverbindung vom Festland zur Insel Sylt gibt, befördern Shuttle-Züge die Fahrzeuge auf dem letzten Abschnitt derMarschbahn von Niebüll über den Hindenburgdamm nach Westerland. Diese Strecke ist 39 Kilometer lang und auf zwei langen Streckenabschnitten (Festland: Niebüll–Lehnshallig–Klanxbüll und Sylt: Morsum–Keitum–Tinnum) lediglich eingleisig ausgebaut. Begegnungsverkehr ist nur im Bereich der beiden in der Mitte genannten Bahnhofsanlagen möglich. Die Fahrzeit beträgt, inklusive Be- und Entladung, ungefähr 45 Minuten.
Eine Alternative zum Transportangebot per Bahn ist die Fährverbindung zwischenList auf Sylt undHavneby mit derRømø-Sylt-Linie.
Sylt Shuttle
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Verladen werden die Fahrzeuge auf eigens dafür konstruierten Autotransportwagen (so genannte „Westerland-Einheiten“). PKW dürfen unten bis 1,65 m Höhe, oben bis 2,70 m aufweisen.[2] Während für den PKW-TransportDoppelstockwagen eingesetzt werden, werdenLKW,Busse sowie PKW mit Dachaufbauten und einer Gesamthöhe über 2,70 m[3] auf Flachwagen verladen. Die maximale Höhe über alles beträgt 4,05 m.[4] Während der Überfahrt bleiben die Fahrer und Insassen in den Fahrzeugen sitzen.
Für den Transport von Motorrädern und Motorradfahrern entstanden im Jahr 2001 imAusbesserungswerk Neumünster fünf spezielle Motorradwagen des Typs Bomd 277. Diese Spezialwagen wurden aus ehemaligen Halbgepäckwagen der Bauart BDms 276 umgebaut und bieten Platz für 32 Sitzplatzreisende und acht Motorräder. Seit dem Fahrplan 2016 werden die Motorradwagen nicht mehr eingesetzt. Stattdessen werden Motorräder auf den Flachwagen transportiert, während die Fahrer in einem mitgeführten Fahrzeug (Mercedes-BenzSprinter) befördert werden.
In der Regel wurden die Autozüge vonLokomotiven derDB-Baureihe 218 gezogen, oft wegen starker Winde und des hohen Luftwiderstandes der Autozugwagen mit zwei Maschinen. Zwischen 2003 und 2008 wurden auch Lokomotiven derBaureihe 215.9 eingesetzt. Diese Baureihe entstand 2003 und 2004 imAusbesserungswerk Bremen-Sebaldsbrück durch Umbauten aus der BR 215.[5] Die Doppeltraktionen der Loks der Baureihe 218 werden seit Ende 2015 durch neue Loks derBaureihe 245 abgelöst (245 021–027).[6][7]
Der Betrieb unterhält seine Autotransportwagen, die „Westerland-Einheiten“ und Flachwagen sowie dieDiesellokomotiven der Baureihen 218 und 245 in einer amBahnhof Niebüll errichteten Werkstatt. Das ehemaligeUnterhaltungswerk in Husum war an dieNord-Ostsee-Bahn übertragen worden.
AUTOZUG Sylt
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Am 18. Oktober 2016 nahmRDC Deutschland zunächst mit einem eingeschränkten Angebot den regulären Betrieb zusätzlich zum Angebot der Deutschen Bahn auf.[8] Die Betriebsaufnahme war ursprünglich für Dezember 2015 geplant. Eingesetzt werden zunächstFlachwagen der Bauarten Res und Sps. Ein neuartiger Rampenwagen ermöglicht die Beladung größerer PKW über die obere Laderampe.
Zum Zweck der Ausweitung des Transportbetriebes auf größere Fahrzeuge ab 23. Juli 2019 wurden vom UnternehmenRDC Autozug Sylt beiEuropean Rail Rent zuvor 36 neue Transportwagen vom TypSnps des bulgarischen WagenherstellersTraktsia angemietet. Im September 2019 waren hiervon bereits 14 im Betriebseinsatz. Diese waren in der Werkstatt derNorddeutschen Eisenbahngesellschaft Niebüll vor Ort für den unternehmenseigenen Einsatz ausgerüstet worden.[9] Seit Dezember 2017 werden die Autozüge von Lokomotiven des TypsSiemens Vectron DE gezogen.[10] Im Januar 2022 wurde das einmillionste Fahrzeug seit Betriebsbeginn befördert.[10]
Weiterhin bot dieRDC Deutschland seit 4. Juli 2020 mit dem Passagiernachtzug „ALPEN-SYLT Nachtexpress“ einenNachtzug von Westerland/Sylt via Hamburg, Frankfurt/M. und München nach Salzburg/Österreich an, der aufgrund seines großen Erfolges mit der Saison 2022 um Basel als weitere Destination erweitert wurde.[10] Im Juli 2022 gab der Betreiber jedoch kurzfristig die vorläufige Einstellung des Alpen-Sylt-Nachtexpress bekannt, da der Betrieb insbesondere aufgrund enorm gestiegener Energiekosten wirtschaftlich nicht mehr zu bewerkstelligen wäre.
Geschichte
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Nach demZweiten Weltkrieg wurden Kraftfahrzeuge nach Sylt zunächst überKopframpen, die ursprünglich der Viehverladung gedient hatten, auf Flachwagen verladen. Schon 1950 wurden 20.000 Fahrzeuge über den Hindenburgdamm befördert. 1958 fuhren bis zu zehn Autozüge täglich. Nun ergaben sich jährlich steigende Beförderungszahlen, so dass 1959 eine Ausweiche auf dem Damm gebaut werden musste, um auf der noch eingleisigen Verbindung Begegnungen zuzulassen. Im Jahr 1961 wurde das Kreuzungsgleis inKeitum ebenfalls auf seine heutige Länge von rund 630 m verlängert. Bald konnten die einstöckigen Züge den Ansturm nicht mehr fassen, und die Verladebahnhöfe inNiebüll undWesterland erhielten 1964 Doppelstockanlagen. Im Bw Husum wurden Doppelstockwagen Laaes549[11] für die speziellen Verhältnisse des Hindenburgdamms umgerüstet, und 1968 entstanden neue Verladeanlagen für diese zweistöckigen Züge. 1970 wurden 261.000, 1980 schon 533.000 und 1986 sogar 641.000 Fahrzeuge befördert. 1972 wurden weitere Kreuzungsgleise beiEmmelsbüll undMorsum gebaut.[12]
Eine neue Phase brachte in Niebüll eine neue Verladeanlage auf der Ostseite des Bahnhofs mit großem Stauraum und einer direkten Zufahrt von derBundesstraße 5, die den Engpass amBahnübergang in der Gather Landstraße vom Zufahrverkehr zur Autoverladung befreite. Weiterhin wurden jährlich, besonders zu Ostern, neue Rekorde in den Beförderungszahlen erreicht. Mit den „Westerland-Einheiten“ wurden 1989 neu gebaute Züge mit Laaeks555-Wagen dazu beschafft. Ältere Wagen werden für Saisonverstärkungen immer noch unterhalten.
2003 scheiterten Pläne derConnex-TochterNord-Ostsee-Bahn, ebenfalls einen Shuttleverkehr einzurichten, nachdemDB Autozug keinen Zugang zu den Verladeterminals gewährt hatte. Die für den Verkehr vorgesehenen Flachwagen wurden zurückgegeben.[13] Nachdem die DB auch für den Jahresfahrplan 2004 keine aus Sicht von Connex zumutbaren Trassen auf eine entsprechende Anmeldung zugeteilt habe, wandte sich Connex mit einer Beschwerde an dasEisenbahn-Bundesamt. Dieses untersagte der Deutschen Bahn im Oktober 2003,Großvaterrechte bei der Trassenkonstruktion auszuüben.[14] Am 21. Juni 2005 bestätigte dasVerwaltungsgericht Köln in vierEilverfahren die Auffassung der Deutschen Bahn bezüglich der Großvaterrechte sowie der Bevorzugung regelmäßiger Verkehre, wie beispielsweise Taktverkehren.[15]
Mitte Januar 2011 entschied dasOberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, dass DB Autozug Bedingungen veröffentlichen muss, unter denen andere Bahnunternehmen die Autoverladestationen mitnutzen können. Diese Auffassung hatten zuvor auch dieBundesnetzagentur und dasVerwaltungsgericht Köln vertreten.[16] In letzter Instanz hat dasBundesverwaltungsgericht dies am 8. Januar 2015 bestätigt.[17]
Ende September 2013 wurdeDB AutoZug aufgelöst und auf deren MuttergesellschaftDB Fernverkehr verschmolzen. Seitdem firmiert der Sylt-Shuttle unter „DB Fernverkehr AG – Inselverkehr Sylt“.
Am 6. Oktober 2014 bewarb sich dieRailroad Development Corporation Deutschland (RDCD), ein Tochterunternehmen der US-EisenbahngesellschaftRDC, für die Übernahme der Verbindung zum Fahrplanwechsel im Dezember 2015 mit fast 50 Prozent mehr Abfahrten.[18] Aufgrund einer Entscheidung der Bundesnetzagentur wurden entgegen der ursprünglichen Absicht von RDC allerdings nur elf Fahrten in einem festen Rahmenvertrag vergeben. Diesen gewann RDC Deutschland für den Zeitraum von Dezember 2015 bis Dezember 2025. Weitere Rahmenverträge wurden der DB Fernverkehr für den Intercity (6) und der nah.sh für den SPNV zugeschieden. Die übrigen Autozugtrassen werden jährlich neu vergeben.
DB InfraGO sprach RDC Deutschland gegenüber dem Rahmenvertrag fünf weitere Trassen zu, rund 70 gingen an DB Fernverkehr.[19] Demzufolge sollte es ab März 2016 zwei Betreiber geben, das Fahrtenangebot hätte sich nahezu verdoppelt.[20]

Da nach vergaberechtlichen Kriterien Trassen mit längeren Strecken und demzufolge höheren Entgelten zu bevorzugen sind, meldete die DB Fernverkehr für den Jahresfahrplan 2016 vom bisherigen Endpunkt Niebüll bis nachBredstedt und in Tagesrandlage bisHamburg-Altona verlängerte Trassen an. Das Betriebskonzept des, als „Sylt Shuttle plus“ (SSP) vermarkteten, Angebots beinhaltete fortan, einenDieseltriebwagen derBaureihe 628 an das hintere Ende des Autozuges zu kuppeln. Der Autozug endete dabei weiterhin in Niebüll, während derTriebwagen bis Bredstedt und einmal täglich bis Hamburg-Altona (als Überführungsfahrt zumBahnbetriebswerk Hamburg-Eidelstedt) verlängert wurde.[21] Der „Sylt Shuttle plus“ war wegen seines äußerst bescheidenen Fahrgastaufkommens auch Thema in der Satiresendungextra 3.[22] Weiterhin wurde die Zuglänge bemängelt, weswegen der Zug in Westerland abgekuppelt und anschließend erneut in den Bahnhof einfahren musste, und die Fahrtdauer von 58 Minuten gegenüber den meist 34 Minuten anderer Züge auf der Fahrt von Niebüll nach Westerland. Nach Angaben der Deutschen Bahn nutzten pro Fahrt durchschnittlich eineinhalb Fahrgäste diese Verbindung.[23] Der SSP war alsZuggattungSchnellzug (D), und damit alsFernverkehrszug, klassifiziert. Daher galten die Fahrpreise von DB Fernverkehr, Fahrkarten desSchleswig-Holstein-Tarifs wie auch dasDeutschlandticket wurden nicht anerkannt. Durch das zusätzliche „Insel-Spezial Angebot“ war jedoch der Erwerb billigerer Fahrkarten für den SSP zwischenWesterland und Bredstedt bzw.Husum möglich, auch billiger als die des Schleswig-Holstein-Tarifs sowie mit kostenloser Beförderung von bis zu vier Kindern sowie kostenloserFahrradmitnahme.[24][25] Der „Sylt Shuttle plus“ wurde zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2024 eingestellt, die Fahrzeuge der Baureihe 628 wurden größtenteils an DB Regio abgegeben.
Zwischenfälle
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]- Im Jahr 1993 wurde ein Kleinlastwagen samt Anhänger von einem Flachwagen des Autozuges geweht. Die Insassen wurden dabei leicht verletzt.
- Am 3. September 2009 kam es zu einem tödlichen Unfall auf dem Hindenburgdamm, als durch eineWindböe (acht bis neunWindstärken) ein mitStyropor beladener Lastwagen von einem Flachwagen des fahrenden Autozuges heruntergeweht wurde. Der Fahrer wurde herausgeschleudert und verstarb noch an der Unfallstelle.[26] DasLandgericht Flensburg verurteilte einen Zugbegleiter der Bahn zu einer Geldstrafe in Höhe von 3750 Euro. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass der Zugführer für den Unfall verantwortlich war, weil er den Lastwagen nicht vorschriftsmäßig verzurrt hatte. Bereits vor dem Unfall im September 2009 kam es zu einer Diskussion über die Sicherheit auf dem Hindenburgdamm. Eine Arbeitsgruppe wurde eingesetzt, um ein neues Notfall-Konzept zu erarbeiten. Dieses Notfall-Konzept wurde im Dezember 2011 vomKreis Nordfriesland vorgestellt.[27]
- Am 15. Juli 2012 stürzte ein zweijähriger Junge aus einem auf einem Flachwagen des Autozuges stehendenWohnmobil und erlitt lebensgefährliche Verletzungen.[28] Vor diesem Hintergrund entflammte erneut die Diskussion über die Sicherheit der eingesetzten Autotransportwagen. Am 4. Februar 2013 gab dieBundespolizei der Deutschen Bahn die Empfehlung, im Autoreisezug Anschnallpflicht einzuführen.[29]
Weblinks
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]- ↑Bahn-Konkurrent: Erster RDC-Autozug verlässt Sylt, NDR, 18. Oktober 2016, abgerufen am 19. Oktober 2016
- ↑Anreise mit dem Pkw (Memento vom 16. April 2015 imInternet Archive)
- ↑Sylt Shuttle-Tarif – Bedingungen und Preise (Memento vom 20. Januar 2015 imInternet Archive)
- ↑Beförderungshinweise (Memento vom 7. April 2015 imInternet Archive)
- ↑Eisenbahn-Kurier (Hrsg.):Baureihe 225 (Memento vom 29. September 2014 imInternet Archive)
Eisenbahn-Kurier (Hrsg.):Baureihe 215 – Unterbaureihe 215.9 (Memento vom 1. Februar 2014 imInternet Archive).
Arbeitsgemeinschaft Drehscheibe e. V. (Hrsg.):Drehscheibe. Heft 211 November 2008. Köln 4. Oktober 2008,ISSN 0934-2230, S. 32. - ↑Deutsche Bahn: Traxx ME für Sylt-Shuttle bestellt. In: eurailpress.de. 10. Juni 2014, abgerufen am 29. November 2015.
- ↑Deutsche Bahn bestellt sieben TRAXX Mehrmotoren-Diesellokomotiven für den Sylt-Shuttle. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 14. Juli 2014; abgerufen am 29. November 2015 (Pressemitteilung).
- ↑Bahn-Konkurrent: Erster RDC-Autozug verlässt Sylt, NDR, 18. Oktober 2016, abgerufen am 19. Oktober 2016
- ↑In:Eisenbahn-Revue International, Heft 10/2019,ISSN 1421-2811, S. 507
- ↑abcAUTOZUG Sylt. Abgerufen am 5. April 2022.
- ↑http://www.maerklinist.de/pages/original/hindenburgdamm/hindenburgdamm.htm
- ↑Hans Bock:Die Marschbahn. Verlag Boyens & Co., Heide 1989,ISBN 3-8042-0458-9
- ↑MeldungKein Connex-Sylt-Shuttle. In:Eisenbahn-Revue International, Heft 7/2003,ISSN 1421-2811, S. 297
- ↑MeldungEBA beanstandet Trassenvergabe. In:Eisenbahn-Revue International, Heft 12/2003,ISSN 1421-2811, S. 528
- ↑MeldungDB AG gewinnt Prozess zur Trassenvergabe. In:Eisenbahn-Revue International, Heft 8–9/2005, S. 360
- ↑Bahn-Monopol nach Sylt fällt. In:Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 11, 14. Januar 2011, S. 18
- ↑BVerwG 6 B 35.14. Bundesverwaltungsgericht, 8. Januar 2015, abgerufen am 29. November 2015.
- ↑Pierre Boom: Syltshuttle: Neuer Betreiber bringt sich ins Spiel. In: Sylter Rundschau. 29. November 2015, abgerufen am 9. Oktober 2014.
- ↑Friederike Reußner: Sylt-Shuttle: Sieg für die Deutsche Bahn. In: Sylter Rundschau. 10. Juli 2015, abgerufen am 13. Juli 2015.
- ↑Pierre Boom: Syltshuttle-Konflikt verzögert Bahnfahrplan. 20. August 2015, abgerufen am 29. November 2015.
- ↑Baureihe 628: Das Blechspielzeug als Schimmelreiter. In:Drehscheibe.Nr. 265, August 2015,S. 26.
- ↑Realer Irrsinn: Sylt Shuttle Plus ndr.de/fernsehen
- ↑Nordfrieslands „Geisterzug“ : Zahlen zum „Sylt Shuttle plus“: Nur 1,5 Reisende pro Fahrt
- ↑Sylt Shuttle plus. Abgerufen am 16. Oktober 2024 (deutsch).
- ↑Konditionen | NAH.SH. Abgerufen am 16. Oktober 2024.
- ↑Sylt: Lastwagen vom Autozug geweht. sh:z, 4. September 2009, abgerufen am 29. November 2015.
- ↑Neues Einsatzkonzept für den Hindenburgdamm. Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag, 13. Dezember 2011, abgerufen am 29. November 2015.
- ↑Stephanie Lamprecht: Schwerer Unfall: Junge (2) stürzt aus Sylt-Shuttle – Vater springt hinterher. In: Hamburger Morgenpost. 15. Juli 2012, abgerufen am 29. November 2015.
- ↑Günter Schellhase: Sylt-Shuttle: Jeder soll sich anschnallen. In: Kieler Nachrichten. 4. Februar 2013, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 16. Oktober 2014; abgerufen am 29. November 2015. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäßAnleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kn-online.de