Sulawesi wird im nördlichen Teil vomÄquator durchschnitten, was für das zentrale Bergland starke Niederschläge das ganze Jahr über bedeutet. Die Folge ist eine üppige Vegetation mit dichtemRegen- undHochnebelwald, in dem vereinzeltindigene Gruppen leben. Zu den Seen der Insel gehören derPoso-See in Zentralsulawesi sowie die Malili-Seen, bestehend aus den größeren SeenMatano undTowuti und den kleineren SeenLontoa,Mahalona undMasapi im Südosten der Insel.
An der nordöstlichen Spitze von Sulawesi befindet sich die InselSiau mit dem SchichtvulkanGunung Karangetang, der Ende Juli 2006 ausbrach.
Im Süden erstreckt sich eine nach der HauptinselSalajar benannte Inselkette. Vor der südöstlichen Küste liegen die Butoninseln mitButon,Muna, Kabaena und Wowoni. DieTogianinseln liegen zwischen zwei Armen von Sulawesi. DieBanggai-Inseln mitPeleng liegen vor der Ostküste.
Bedingt durch seine Lage, die ausgedehnte Küstenlinie und die weitreichenden Formen seiner Ausläufer liegt Sulawesi im Einflussbereich verschiedener Windströmungen, die der Insel zu unterschiedlichen Zeiten Regen bringen. Dies sowie die Gebirgigkeit der Insel führen zu regional deutlich unterschiedlichen Klimata.
Während die Niederschläge im Bergland bis zu 2000 mm Regen im Jahr bringen, sind die südlichen Teile der InselnButon undMuna deutlich trockener mit manchmal nur 200 mm im Jahr.
Steinwerkzeugen aus der FundstätteCalio im RegierungsbezirkSoppeng (4° 20′ 8′′ S, 120° 00′ 48.3′′ E) wurde ein Mindestalter von 1,04 Millionen Jahren zugeschrieben, was ein wenig älter ist als die ältesten Werkzeugfunde aus demSoa-Becken der benachbarten InselFlores.[1]
Die Besiedlung vonSüdsulawesi durch den anatomisch modernenMenschen (Homo sapiens) ist ab etwa 30.000 JahrenBP (vor heute) aufgrund der Radiokarbondaten vonAbris inMaros belegt. Nach einer Theorie war Sulawesi ein Teil der Landbrücke für die Besiedlung vonAustralien undNeuguinea um 40.000 BP. Neuere Forschungen lassen aber eine Route über dieKleinen Sundainseln weiter südlich wahrscheinlicher werden.[3]
Bilder von Handumrissen inLeang Timpuseng wurden auf ein Alter von 39.900 Jahren geschätzt.[3] 2021 wurde die Abbildung eines lebensgroßenSulawesi-Pustelschweins in der Leang-Tedongnge-Höhle, einerHöhle im Maros-Pangkep Karst auf Sulawesi mit Hilfe derUran-Thorium-Datierung auf ein Alter von mindestens 45.500 Jahren datiert. Damit gilt diese Abbildung als die älteste bekannte Höhlenmalerei der Welt.[4] Auf einer Felswand in der Höhle von Leang Bulu’ Sipong, ebenfalls eine Höhle im Maros-Pangkep Karst, befinden sich Darstellungen von mehreren Tieren und Tier-Mensch-Mischwesen (Therianthropen), ausgeführt mit dunkelrotem Pigment. Das Alter dieser Malereien wird – ebenfalls aufgrund einer Uran-Thorium-Datierung – mit mindestens 43.900 Jahren angegeben; sie sind folglich die ältesten Malereien, die den Menschen darstellen.[5] Auf der vor der Südoste Sulawesis gelegenen InselMuna fanden sich nun entsprechende symbolische Darstellungen, wie etwa Hände, aus der Zeit vor 67.800 ± 3.800 Jahren.[6]
NachBellwoods Modell einer südwärts gerichteten Wanderung austronesischer Bauern legen Radiokarbondaten ausHöhlen in Maros nahe, dass eine Gruppe aus dem OstenBorneos, die eineProto-Südsulawesische Sprache (PSS) sprach, um die Mitte des zweiten Jahrtausends v. Chr. Sulawesi erreichte. Als erstes wurde wahrscheinlich die Mündung des FlussesSa'dan an der westlichen Küste der Südwest-Halbinsel besiedelt, obwohl auch die Südküste in Frage kommt. Nachfolgende Wanderungen über die bergige Landschaft führten zur geographischen Isolation der PSS-Sprecher und zur Aufspaltung ihrer Sprache in die acht Familien derSüdsulawesi-Sprachgruppe.
Im Bada-Tal (Zentralsulawesi) wurdenMegalithe und ausgehöhlte Steine aus der Bronzezeit gefunden. Diese Megalithe stellen meistens Männer dar (75 %). Sie haben zwar weder Arme noch Beine, Geschlechtsteile sind aber dargestellt. Ob sie direkte Vorläufer der heutigen Megalithen sind, oder ob es mehrere „Steinzeiten“ gab, ist noch ungeklärt.
Das Ursprungsgebiet derBugis – heute die größte Gruppe – lag um die SeenTempe undSidénréng in der Walennaé-Senke. Hier lebte die sprachliche Gruppe, die zu den modernen Bugis-Sprechern wurde, für etwa 2000 Jahre; der archaische Name dieser Gruppe, der in anderen lokalen Sprachen bewahrt wurde, war Ugiq. DieToraja sind sprachlich die nächsten Nachbarn der Bugis. Die Bugis-Gesellschaft war vor 1200 v. Chr. in kleinenHäuptlingstümern organisiert, die gegeneinander Krieg führten.Kopfjagd war eine etablierte kulturelle Praxis. Die Wirtschaftsform war eine Mischung aus Jäger- und Sammlertum sowie Brandrodung oder Wanderfeldbau. Spekulation ist die Anpflanzung vonNassreis entlang der Ufer von Seen und Flüssen.
Ab dem 13. Jahrhundert veränderte der Zugang zu prestigeträchtigen Handelsgütern und Eisenvorkommen langjährige kulturelle Muster. Es gelang, größere politische Einheiten aufzubauen. Ab 1400 entstand eine Reihe von landwirtschaftlich geprägten Fürstentümern im westlichen Cenrana-Tal sowie an der Südküste und an der Westküste in der Nähe des heutigenPare-Pare.
Sulawesi wurde seit dem 15. Jahrhundertislamisiert, als der Islam in Indonesien Fuß fasste. Zuvor warenBuddhismus undHinduismus vorherrschend, die aber stark von lokalen Traditionen durchdrungen waren. Der Islam vermischte sich ebenfalls mit traditionellen Glaubensvorstellungen.
Die ersten Europäer, die die Insel besuchten (sie glaubten, es sei einArchipel wegen seiner unübersichtlichen Form) waren portugiesische Seefahrer, die im Jahre 1525 auf der Suche nach Gold von den Molukken kamen. Die Niederländer kamen im Jahr 1605 an, gefolgt von den Engländern, die in Makassar eine Handelsniederlassung gründeten.
Ab dem Jahr 1660 waren die Niederlande im Krieg mitGowa, der damals wichtigsten Makassar-Macht an der Westküste. Im Jahr 1669 zwang AdmiralSpeelman den Herrscher von GowaSultan Hasanuddin mit der Unterzeichnung desVertrages von Bongaya, die Kontrolle des Handels an dieNiederländische Ostindien-Kompanie zu übergeben. Die Niederländer wurden in ihrer Eroberung durch die Bugis unter KriegsherrArung Palakka, Herrscher des Bugis-Reiches vonBone, unterstützt. Die Niederländer errichteten eine Festung inUjung Pandang (heuteMakassar), während Arung Palakka der regionale Herrscher und Bone das beherrschende Reich wurde. Die politische und kulturelle Entwicklung schien sich aber als Folge des Status quo verlangsamt zu haben.
Im Jahr 1905 wurde die gesamte Insel Teil derniederländischen KolonieNiederländisch-Indien und blieb es bis zurjapanischen Besatzung imZweiten Weltkrieg. Im Jahre 1949, nach der indonesischen nationalen Revolution, in der der berüchtigte niederländische Kapitän „Türken“-Westerling zwischen 3000 und 4000 Menschen in Sulawesi ermorden lassen haben soll, wurde Sulawesi Teil der unabhängigen Vereinigten Staaten von Indonesien, die sich im Jahr 1945 in die Republik Indonesien umwandelte.
Die Bevölkerung, rund 16 Millionen (Stand 2005), besteht aus zahlreichen Ethnien. Bekannt sind dieMakassaren undBugis von der Südwesthalbinsel, beides einst gefürchtetePiraten, dieToraja im zentralen Hochland, deren Bestattungsbräuche touristisches Interesse gefunden haben, sowie dieMinahasa um Manado. Die Sprachen und traditionellen Kulturen der einzelnen Bevölkerungsgruppen unterscheiden sich wegen der jahrhundertelangen relativen gegenseitigen Isolation durch das stark von Gebirgskämmen zergliederte Relief oft völlig voneinander.
Muslime stellen mit 80 Prozent die Mehrheit, 19 Prozent sind Christen (davon gehören 17 Prozent verschiedenen protestantischen Glaubensrichtungen an, zwei Prozent sind katholisch). Der Islam ist bis auf einige Bergregionen in Sulawesi überall verbreitet.
Die auf der Insel gesprochenen Sprachen sind auf der Karte rechts dargestellt.
Sulawesi wurde seit dem 15. Jahrhundertislamisiert, als der Islam in Indonesien Fuß fasste. Zuvor waren u. a.Buddhismus undHinduismus vorherrschend, die aber stark von eigenen Traditionen durchdrungen waren. Der Islam vermischte sich ebenfalls mit traditionellen Glaubensvorstellungen. Mittlerweile praktiziert die Mehrheit der Muslime in Sulawesi aber einen orthodoxen Islam nach arabischem Vorbild. Mit 28 % sind die Protestanten in Zentralsulawesi zweitgrößte und in Nordsulawesi bilden sie mit 60 % sogar die größte Religionsgruppe der Region.
Die wirtschaftliche Entwicklung Sulawesis ist von Provinz zu Provinz sehr unterschiedlich. Nur eines haben alle sechs Provinzen der Insel gemeinsam: ein Großteil der Rohstoffe und Produkte wird direkt nach Java ausgeführt. Das traditionelle Handwerk Sulawesis ist die Seidenweberei. Seidensarongs aus Sulawesi besitzen ein spezielles Muster und sind auch auf Bali und Java sehr begehrt. Hauptwirtschaftsfaktoren sind jedoch die Landwirtschaft und der Fischfang. Von Sulawesi stammen ca. 7 % aller Kaffeeexporte Indonesiens. In derBanggai-Region inZentralsulawesi gibt esNickelvorkommen, inSüdost-Sulawesi auf der InselButonAsphalt, in Gorontalo Erdöl- und Erdgasförderung.
Touristisch interessant ist dasToraja-Gebiet nördlich von Makassar, das zentrale Hochland – insbesondere für Dschungeltouren –, die Tauchgebiete bei Palu, das Gebiet um die InselBunaken nördlich von Manado, die Lembeh-Strait, die touristisch vollkommen unbekanntenBanggai-Inseln (Tauchzeit Oktober bis März) südlich vonLuwuk und die zum Teil noch naturbelassenen Togianinseln, die seit Oktober 2004Nationalpark sind.
Von besonderem Interesse ist dasSchutzgebiet Tangkoko Duasaudara im äußersten Nordosten, da es von der TaucherinselBunaken bzw.Manado nach einer zweistündigen Fahrt relativ leicht zugänglich ist und hier einige endemische und touristisch besonders attraktive Tierarten in gut durchwachsenem sekundärwaldartigem Ambiente anzutreffen sind. Dazu gehörenHornvögel,Hammerhühner, zweiKuskusarten, der Sulawesi-Koboldmaki und wild lebende Horden vonSchopfaffen oder -makaken. Auch die imNationalpark Lore Lindu beheimateteMegalith-Kultur ist bemerkenswert.
Nach fast 50-jähriger Bauzeit zieht sich nun der Trans-Sulawesi-Highway fast 2000 km von der Inselhauptstadt Makassar im Süden nach Manado durch die Insel.
Sulawesi und seine Umgebung sind geologisch gesehen relativ jung und ein komplexes Gebiet, was von der Konvergenz zwischen drei Lithosphärenplatten verursacht wird: der nordwärts strebendenAustralischen Platte, der westwärts strebendenPazifischen Platte sowie der in Südsüdost-Richtung driftendenEurasien-Platte. Durch diePlattentektonik ist Sulawesi ein stark durch Erdbeben gefährdetes Gebiet. Beimgroßen Beben von 2018 und dem anschließendenTsunami starben mehrere hundert Menschen.[8]
Gebirge mit über 2000 m Höhe kommen in jeder der sechs Provinzen vor und machen die Insel mit 68 % Bergland zur gebirgigsten Indonesiens. Der höchste Berg heißtRantemario (3440 m) und liegt in der ProvinzSüdsulawesi. Wegen der starken Gliederung der Insel gibt es kaum einen Ort auf der Insel, der weiter als 50 km vom Meer entfernt ist.
Sulawesi ist teils vulkanischen Ursprungs, die zwölf heutzutage noch aktiven Vulkane befinden sich jedoch ausschließlich im Nordteil der Insel. Am 3. Oktober 2018, wenige Tage nach dem großen Beben, schleuderte der VulkanSoputan Asche über sechs Kilometer in die Höhe. Ein Zusammenhang zwischen den beiden Ereignissen gilt aber als sehr unwahrscheinlich.[9][10]
Die Flora und Fauna Sulawesis weist einige Besonderheiten auf. Die Insel war in ihrer geologischen Geschichte weder mit dem asiatischen Festland, noch mit dem australischen Kontinent verbunden. Trotzdem ist die Insel von einigen größeren Säugetierarten besiedelt worden, darunter sechs Affenarten (Grauarmmakak,Gorontalo-Makak,Heck-Makak,Mohrenmakak,Schopfmakak undTonkean-Makak), die beiden KleinrinderTiefland-Anoa (Bubalus depressicornis) undBerg-Anoa (Bubalus quarlesi) und die SchweineHirscheber (Babyrousa celebensis) undSulawesi-Pustelschwein (Sus celebensis).Auch acht der 13 rezenten Arten vonKoboldmakis kommen nur auf Sulawesi vor. Eine nur auf Sulawesi vorkommende Hörnchengattung sind dieSulawesi-Zwerghörnchen (Prosciurillus). DieBeuteltiere sind durch denBärenkuskus (Ailurops ursinus), denGroßen Bärenkuskus (A. furvus) und denSulawesi-Kuskus (Strigocuscus celebensis) vertreten. DerMähnenhirsch (Rusa timorensis), der ebenfalls auf Sulawesi vorkommt, wurde möglicherweise in früher Zeit durch den Menschen eingeführt.
Die Süßwasserfauna der Insel ist artenreicher als die jeder anderen ostindonesischen Insel. Insgesamt gibt es 226 Fischarten aus 112 Gattungen und 56 Familien. PrimäreSüßwasserfische (Süßwasserfische ohne Salztoleranz) gibt es naturgemäß nicht. DieGrundeln sind mit 41 Arten die artenreichste Fischgruppe, gefolgt von denReisfischen mit 20 Arten und denSulawesi-Regenbogenfischen (Telmatherinidae) mit 19 Arten. Zusammen machen sie 43 % der Artenvielfalt aus. 65 Arten sind endemisch, darunter alle Sulawesi-Regenbogenfische, 17 Reisfische und 17 Halbschnäbler aus der FamilieZenarchopteridae (GattungNomorhamphus). 44 % der Fischarten kommen nur im Süßwasser vor, die übrigen kommen sowohl im Süßwasser als auch imBrackwasser vor. Teilweise sind sie anadrome oder diadromeWanderfische.[17]
Seit 1998 weiß man, dass die als lebende Fossilien bekanntenQuastenflosser nicht nur bei den Komoren, sondern auch 10.000 km weiter östlich in den Tiefen des Ozeans vor Nordsulawesi beheimatet sind (sieheManado-Quastenflosser (Latimeria menadoensis)).
In verschiedenen Gebieten Sulawesis laufen Forschungsprojekte unter deutscher Beteiligung, u. a. mit der Universität Göttingen (Agrarbiologie) und demZMT Bremen.
Die indonesische Umweltorganisation JATAM beklagt 2012, dass die Bergbaufirma PT. Gemah Ripah Pratama (PT. GRP) mitten imMorowali-Naturschutzgebiet den Abbau von Nickel vorantreibe und dabei dieendemische Tier- und Pflanzenwelt gefährde.[19]
Nigel Barley:Auf den Spuren von Mr. Spock. Eine Reise nach Indonesien. Klett-Cotta, Stuttgart 2015,ISBN 978-3-608-94897-4. (Der Autor, Mitarbeiter des British Museum in London, zeichnet ein authentisches Bild der einheimischen Toraja-Bevölkerung in Reiseromanform.)
Maria Blechmann-Antweiler:Ohne uns geht es nicht – Ein Jahr bei Frauen in Indonesien. LIT-Verlag.ISBN 3-8258-5645-3. (Der einjährige Aufenthalt in einer indonesischen Familie am Stadtrand von Makassar/Ujung Pandang auf Sulawesi wird lebhaft beschrieben.)
Christian H. Freitag:„Einmal Pisang Epe bitte!“ In:Bürgerbuch Gronau und Epe. 2001/02, S. 212–213 (über den Ort Epe auf Sulawesi, namensgleich mit dem Ort Epe, Ortsteil von Gronau/Westf.)
Sydney J. Hickson:A Naturalist in North Celebes. A narrative of travels in Minahassa, the Sangir and Talaud Islands, with notices of the fauna, flora and ethnology of the districts visited. Murray, London 1889. (Berichte von naturwissenschaftlichen Forschungsreisen)
Martin Kornrumpf:Mensch und Landschaft auf Celebes. Beiheft 8 zur „Geographischen Wochenschrift“ hrsg. von Privatdozent Dr. Irmfried Siedentop, Halle (Saale). Breslau, 1935.
Bernhard C. Schär:Tropenliebe. Schweizer Naturforscher und niederländischer Imperialismus in Südostasien um 1900. Campus Verlag, Frankfurt am Main 2015,ISBN 978-3-593-50287-8. (Aktuelle historische Studie über die Naturforscher Paul und Fritz Sarasin, die Sulawesi in sieben großen Expeditionen erkundeten und so indirekt die niederländische Eroberung der Insel unterstützten.)
Markus Strauß:Erfassung und Analyse ökologischer Raumeinheiten und Landnutzungssysteme in Nord-Sulawesi/Indonesien. In: Klein, Krause (Hrsg.):Umbruch in Südostasien. Abera Verlag Meyer & Co., Hamburg 2006,ISBN 3-931567-03-6.
↑Budianto Hakim et al.:Hominins on Sulawesi during the Early Pleistocene. In:Nature. Band 646, 2015, S. 378–383,doi:10.1038/s41586-025-09348-6. Stone tools suggest that hominins arrived on Indonesian island much earlier than thought.] In:Nature. Online-Veröffentlichung vom 6. August 2025,doi:10.1038/d41586-025-02386-0.
↑Adhi Agus Oktaviana, Renaud Joannes-Boyau, Budianto Hakim, Basran Burhan, Ratno Sardi, Shinatria Adhityatama, Andrea Jalandoni, Hamrullah, Iwan Sumantri, M. Tang, Rustan Lebe, Iswadi, Imran Ilyas, Abdullah Abbas, Andi Jusdi, Dewangga Eka Mahardian, Fadhlan S. Intan, Sofwan Noerwidi, Marlon N. R. Ririmasse, Irfan Mahmud, Akin Duli, Laode M. Aksa, M. Nur, Nasrullah Aziz, Sri Wigati, Iksam, Faiz, M. Sabri, Fardi Ali Syahdar, Eriani, N. A. Hidayatullah, Suryatman, Laode Darma, Nurmin, Laode Zulman, S. H. Sindara, Andi Muhammad Saiful, Pindi Setiawan, Adam Brumm & Maxime Aubert:Rock art from at least 67,800 years ago in Sulawesi, in: Nature, 21. Januar 2026.