| Sudetendeutsche Zeitung | |
|---|---|
| Beschreibung | deutsche Wochenzeitung |
| Verlag | Sudetendeutsche Verlagsgesellschaft mbH,München |
| Erstausgabe | April 1951 |
| Erscheinungsweise | freitags |
| Chefredakteur | Torsten Fricke undNadira Hurnaus |
| ISSN (Print) | 0491-4546 |
DieSudetendeutsche Zeitung erscheint seit 1951 wöchentlich (seit 1952 inMünchen). Herausgeberin ist dieSudetendeutsche Verlagsgesellschaft mbH, deren alleinige Gesellschafterin dieSudetendeutsche Landsmannschaft ist. Die Redaktion befindet sich imSudetendeutschen Haus.
Das 16- bis 20-seitige Blatt mit den RegionalausgabenReichenberger Zeitung,Neudeker Heimatbrief, Heimatbote für den KreisTachau, Heimatbote für den KreisBischofteinitz undHeimatruf für die KreiseBilin,Dux undTeplitz-Schönau informiert über die aktuelle Politik in derTschechischen Republik,Deutschland und Europa, im SchirmlandBayern sowie übersudetendeutsche Heimatpolitik, Landes- und Volkskunde, Kultur, Brauchtum und die Verbandsarbeit der Landsmannschaft sowie der sudetendeutschen Gesinnungsgemeinschaften. Sie hat Korrespondenten inBerlin, der PatenstadtRegensburg,Prag, der früheren LandeshauptstadtReichenberg,Gablonz,Friedland, undTeplitz-Schönau und gilt als einziges deutsches Fachblatt für die deutsch-tschechischen, sudetendeutsch-tschechischen und bayerisch-tschechischen Beziehungen.
Chefredakteur und zugleich Geschäftsführer der SVG ist der Journalist Torsten Fricke[1]. Gleichberechtigte Chefredakteurin ist Nadira Hurnaus, die Tochter des 1996 verstorbenen ehemaligen BundesministersHans „Johnny“ Klein. Frühere Chefredakteure waren Ernst von Hanely, Georg Bendix, Gernot Wildt und Herbert Fischer.[2]
Die Auflage betrug 1953 noch 46.000 Exemplare, 1960 waren es 25.000. Aktuelle Zahlen sind nicht bekannt.[3]