Dingwort ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Zur deutschen Wirtschaftsjournalistin sieheJulia Dingwort-Nusseck.
DasSubstantiv, deutsch auchHauptwort,Nennwort,Namenwort,Dingwort oderGegenstandwort, ist eineWortart. Das Substantiv wird oft auch alsNomen bezeichnet; in der lateinischen Grammatiktradition jedoch hatNomen eine weitere Bedeutung als Oberbegriff für Substantive,Adjektive u. a. Die deutschsprachige Wikipedia verwendet die VarianteSubstantiv, weil sie eindeutiger ist, auch wenn in einigen Bereichen heuteNomen häufiger vorkommt.[1]
Das Substantiv bildet zusammen mit demVerb die fundamentalste Unterscheidung im Bereich der Wortarten. Es wird vermutet (wenngleich dieDiskussion hierüber nicht abgeschlossen ist), dass die Substantiv-Verb-Unterscheidung in allen Sprachen in irgendeiner Weise markiert wird (also einUniversale darstellt), während andere Wortart-Unterscheidungen im Sprachvergleich eher variieren können. Substantive bezeichnen dabei typischerweise „Dinge“, d. h., stehen für die besonders zeitstabilen Begriffe. Sie können typischerweise (ggf. in Verbindung mitArtikeln) benutzt werden, um zureferieren, d. h. sprachlich auf Dinge in der Welt zu verweisen. Sie können dabei als der Gegenstand derPrädikation dienen, d. h. bildengrammatische Ergänzungen zu Verben undAdjektiven und bekommen dann von diesen einesemantische Rolle bzw. eine Eigenschaft zugeschrieben. Daneben können Substantive allerdings auch als Teil einesPrädikats vorkommen (prädikativer Gebrauch).
Die genannten Eigenschaften von Substantiven, zur Referenz oder als Gegenstand der Prädikation zu dienen, teilen sie vielfach mitPronomen. Der Unterschied zu letzteren ist, dass Substantive „Inhaltswörter“ sind, alsoBegriffe bzw. Konzepte von Gegenständen ausdrücken, während Pronomen den reinen Verweis auf ein Individuum leisten, ohne weitere Eigenschaften anzugeben. In einigen Wortartenklassifikationen werden Pronomen nicht von Substantiven bzw. Artikeln unterschieden, vor allem in traditionellen Ansätzen werden sie aber getrennt. Als Inhaltswörter bilden Substantive auch eineoffene Klasse, d. h., das Vokabular ist in diesem Bereich frei und regelmäßig erweiterbar; dies im Gegensatz zu Artikeln und Pronomen.
Substantive bilden zusammen mit ihren Ergänzungen (im Deutschen u. a. Artikel,Adjektiv- undPräpositionalphrasen sowieNebensätze) größere syntaktische Einheiten, die meist alsNominalphrasen oder Substantivgruppen bezeichnet werden. Auch eine solche Nominalphrase kann wiederum Ergänzung zu einem Substantiv werden, sie wird in vielen Sprachen dann mit Genitiv-Kasus markiert.
Als Kategoriesymbol informalen Grammatiken wirdN verwendet (von „noun“ bzw. „Nomen“).
Der AusdruckSubstantiv ist gekürzt ausspätlateinischnomen substantivum „auf eine Substanz bezogenes Nomen“. Die Grundbedeutung vonnomen ist „Name“; in den romanischen Sprachen (französischnom, spanischnombre usw.) hat der Terminus für ‚Nomen‘ stets außerdem die Bedeutung „Name“. MitSubstanz ist hier ungefähr „selbständig existierende Entität“ gemeint, im Gegensatz zu Eigenschaften und Vorgängen, die nicht selbständig existieren, sondern – in Form vonAdjektiven bzw.Verben – Substanzen zugeschrieben werden.
Unter dasNomen fallen traditionell neben demnomen substantivum dasnomen adjectivum (Adjektiv), dasnomen numerale (Zahlwort) und dasPronomen. Unter diesen ist das Substantiv das Nomen par excellence, da eben die wörtliche Bedeutung vonnomen „Name“ ist, was auf die anderen Subkategorien des Nomens weniger passt. Daher heißt das Substantiv auf Englisch (nebensubstantive) seit dem 20. Jahrhundert meistnoun, auf Französischnom und ähnlich in einigen anderen Sprachen. Dieser Gebrauch ist seit den 1960er Jahren auch ins Deutsche gekommen, so dassNomen oft nicht als Oberbegriff, sondern als Synonym zuSubstantiv gebraucht wird.
In der deutschsprachigenGrammatik istSubstantiv alsDingwort, Gegenstandswort, Hauptwort übersetzt worden undNomen alsNamenwort, Nennwort. Die BezeichnungGegenstandswort ist jedoch mehrdeutig, denn es ist auch eine Bezeichnung fürKonkretum im Gegensatz zumBegriffswort bzw.Abstraktum.
Die beiden Operationen derReferenz und derPrädikation sind wesentlich für menschliche Sprache. Sie werden auf verschiedene Weise in der Grammatik kodiert, darunter insbesondere auch in den beiden Wortarten ‚Substantiv‘ und ‚Verb‘. Eine Unterscheidung zwischen einer nominalen und einer verbalen Kategorie wird offenbar in allen Sprachen gemacht,[2] während es in Bezug auf die einzelnen nominalen Wortarten durchaus Unterschiede gibt.
Wie alle Wortarten hat auch die Kategorie des Substantivssemantische und strukturelle Merkmale. Das wesentliche semantische Merkmal des Substantivs ist seine referentielle Funktion, d. h. sein Potential, zu referieren und mithin als referentieller Ausdruck dem Prädikat gegenüberzustehen. Primär in dieser Funktion treten vor allem zeitstabile Entitäten auf, also Entitäten, die als über längere Zeit unveränderlich konzipiert werden.[3] Das sind in erster Linie konkrete Gegenstände wie Dinge, Lebewesen usw. Diese semantischen Kategorien sind jedoch nicht konstitutiv für den Begriff des Substantivs, sondern folgen eben aus der primären Funktion der Referentialität. Oft will man auch auf (typischerweise weniger zeitstabile) Entitäten referieren, die in keine dieser Kategorien fallen, etwa auf „das Schöne“, „das Untersuchen“ usw. Dafür werden dann durchSubstantivierung (vonschön,untersuchen) Substantive(Schönheit, Untersuchung) bereitgestellt (s. u. zur Wortbildung).[4]
Durch das Kriterium der lexikalischen Bedeutung steht das Substantiv demPronomen gegenüber, welches unter Umständen in dieselbe syntaktische Kategorie wie das Substantiv fallen kann (im Deutschen hat dasPersonalpronomen dieselbeDistribution wie derEigenname), aber jedenfalls keine lexikalische Bedeutung (sondern eine grammatische Funktion) hat.
Die strukturellen Merkmale von Substantiven variieren zwischen den Sprachen. Trotzdem kann man auf der Basis der genannten semantischen Eigenschaften die Kategorie des Substantivs über Sprachen hinweg identifizieren.
Substantive lassen sich vor allem nach semantischen,syntaktischen undmorphologischen Eigenschaften klassifizieren. Das Ergebnis sind weitgehend voneinander unabhängige Klassifikationen. Eine rein syntaktische Klassifikation basiert ausschließlich aufdistributionellen Kriterien, z. B. der Kombinierbarkeit eines Substantivs mit demdefiniten Artikel. Nach diesem Kriterium fallen z. B. Personennamen im Hochdeutschen(Hans), Englischen(John) und Französischen(Jean) in eine andere Klasse als im Umgangsdeutschen(der Hans) und Portugiesischen(o João).
Die traditionell (u. a. in derSchulgrammatik) etablierte Klassifikation versucht, semantische Klassen mit syntaktischen Kriterien abzusichern. Sie ergibt folgendeTaxonomie:[5][6]
Substantiv (lat.nomen substantivum, auch kurzsubstantivum)
Abstraktum (lat.nomen abstractum), z. B.Kunst,Liebe,Erwähnung,Freundlichkeit
Mitunter werden Sammelnamen den Gattungsnamen untergeordnet,[6] oder Sammel- und Stoffnamen als Unterbegriffe von Gattungsnamen geführt.[7] Des Weiteren könnenzählbare Substantive (engl.countable nouns, count nouns) und unzählbare Substantive (engl.uncountable nouns, non-count nouns, uncount nouns) unterschieden werden.[8]
EinAbstraktum ist ein Appellativum, das sich auf etwas Abstraktes bezieht. Typische Abstrakta sindSubstantivierungen und bilden keinenPlural, wieFeindlichkeit.
EinKonkretum ist ein Appellativum, das sich auf konkrete Gegenstände bezieht.
EinEigenname ist ein Substantiv, das nur spezifischeReferenz hat und sich auf eine einzelne Entität bezieht, ohne sie unter einen Begriff zu subsumieren. Die Entität kann auch ein Kollektiv (s. u.) sein, wieAlpen.
EinAppellativum ist ein Substantiv, das sich auf Entitäten bezieht, indem es sie unter einen Begriff subsumiert. Es kann spezifische odergenerische Referenz haben.
EinKollektivum ist ein (typischerweise konkretes) Appellativum, das eine Menge von Individuen als eine komplexe Entität zusammenfasst, wieGebirge,Polizei. Im Deutschen zerfallen die Kollektiva in zwei syntaktische Klassen, nämlich Massensubstantive und Individualsubstantive. Nach den für diese geltenden syntaktischen Kriterien sindGebirge,Familie undStrauß Individualsubstantive,Polizei,Geflügel undObst dagegen Massensubstantive.
EinIndividualsubstantiv ist ein Konkretum, das sich auf einen abgegrenzten Gegenstand bezieht. Im Deutschen bilden Individualsubstantive den Plural (Körner) und werden mit demindefiniten Artikel(ein Korn), mitKardinalzahlwörtern(zwei Körner) und demQuantorviele (Körner) kombiniert.
EinMassensubstantiv ist ein Konkretum, das sich auf einen „kontinuierlichen“ Gegenstand bezieht, d. h. einen solchen, dessen Teile unter denselben Begriff wie der Gegenstand selbst fallen. (Ein Teil von Wasser ist wieder Wasser; aber ein Teil eines Tisches ist kein Tisch.) Im Deutschen bilden Massensubstantive entweder keinen Plural(*Blute) oder einenSortenplural (Weine sind nicht Exemplare, sondern Sorten von Wein). Sie werden nicht mit dem indefiniten Artikel oder Kardinalzahlwörtern kombiniert(*ein Blut, *zwei Blute), es sei denn, dass wieder Sorten gemeint sind(ein Wein, zwei Weine). Zudem werden sie mit dem Quantorviel (viel Blut/Wein) kombiniert.
Als morphologische Kriterien werden u. a. dieDeklinationsklasse und derWortbildungsstatus[9] verwendet. Der letztere ergibt folgende Einteilung:
Substantiv
primäres Substantiv, z. B.Wahn, Freund, Korn
sekundäres Substantiv, z. B.Erwähnung (vonerwähnen),Freundlichkeit (vonfreundlich),Träger (vontragen).
Ein sekundäres Substantiv ist eines, das durchAbleitung, nämlich Substantivierung, gebildet ist. Ein primäres Substantiv ist morphologisch einfach, also weder abgeleitet noch zusammengesetzt.
ImDeutschen kann man das Substantiv durch folgende strukturelle Kriterien definieren:[10][11]
Es dekliniert, d. h., es flektiert nach Numerus und Kasus (letzteres im Gegensatz zumVerb).
Es hat ein festes Genus (im Gegensatz zum Adjektiv).
Es kann – ggf. in Kombination mit dem definiten Artikel – ein Nominalsyntagma und mithin einen referierenden Ausdruck bilden.
Diese Kriterien charakterisieren freilich einenprototypischen Begriff. Dem ersten Kriterium gehorchen zahlreiche Substantive wieFröhlichkeit nicht; dem zweiten gehorchen ein paar Substantive mit variablem Genus, etwaJoghurt, nicht. Diese rechnet man aufgrund partieller Gemeinsamkeiten mit den prototypischen Substantiven zur selben Klasse.
Das Substantiv bildet den semantischen Kern desNominalsyntagmas:ein schönesBild,die liebenKleinen,derMann, der zu viel wusste. Der Kopf bestimmt die Grammatik dieser Wortgruppe mit, indem er Genusmerkmale an ihre veränderbaren Teile weitergibt und indem er, als Mitglied einer der oben genannten Subklassen des Substantivs, die Verwendung von Determinantien mitbestimmt.
Ein Nominalsyntagma kann im Satz u. a. folgende Funktionen einnehmen:Subjekt (Satzgegenstand),Objekt (Ergänzung),adverbiale Bestimmung (Umstandsangabe),Attribut (Beifügung), Prädikatsnomen (vgl.Prädikativum).[12] Als Prädikatsnomen referiert ein nominaler Ausdruck nicht; d. h., in dieser Position hat ein Substantiv nicht die im Sinne der Definition primäre Funktion.
Das Substantiv dekliniert nicht nach Genus (Geschlecht), sondern für jedes Substantiv liegt das Genus (im Lexikon) fest. Das Genus wird nicht in regelmäßiger Weise am Substantiv, sondern stattdessen an mit einem Substantivkongruierenden Wortarten, insbesondereArtikeln, Pronomina und Adjektiven, kodiert. Deshalb ist seit der antiken Grammatik die einfachste und üblichste (wenn auch nicht die wissenschaftliche) Methode, das Genus eines Substantivs anzugeben, die Kombination mit dem definiten Artikel. Statt also zu sagen „Kümmel hat maskulines Genus“ sagt man „es heißtder Kümmel“.
Da das Genus im Allgemeinen nicht am Substantiv zu sehen ist, muss es mit diesem erlernt werden. Dabei helfen Subregularitäten derGenuszuweisung. Nahezu völlig regelmäßig ist das Genus abgeleiteter Substantive, weil das Derivationssuffix ein Genus mitbringt, das es dem abgeleiteten Substantiv vererbt. Z. B. sind alle auf-chen abgeleiteten Substantive wieHerrchen undFrauchen Neutra. Entsprechend hängt das feminine Genus der auf-anz,-(t)ion,-heit,-keit,-ung,-(i)tät usw. abgeleiteten Substantive von ebendiesen Derivationsoperatoren ab. Und die meisten mitGe- derivierten Substantive sind Neutra:Geplapper, Gewässer, Gebirge; aber:der Gedanke.
Die deutschen Substantive gehören entweder dem Genus Maskulinum (männlich, Standardgenus) mit dem definiten Artikelder, dem Femininum (weiblich) mit dem definiten Artikeldie oder dem Neutrum (sächlich) mit dem definiten Artikeldas an. BeispielhafteWortfelder
fürFeminina: Schiffe und Flugzeuge(die Deutschland, die Boeing; aber:der Airbus), Zigarettenmarken(Camel, Marlboro), viele Baum- und Pflanzenarten(Eiche, Pappel, Kiefer; aber:der Flieder), Zahlen(Eins, Million; aber:das Dutzend), die meisten inländisch entspringenden Flüsse(Elbe, Oder, Donau; aber z. B.:der Rhein), …;
fürNeutra: Cafés, Hotels, Kinos(das Mariott, das Cinemaxx), chemische Elemente(Helium, Arsen; aber:der Schwefel, maskuline Elemente auf-stoff), Buchstaben, Noten, Sprachen und Farben(das Orange, das A, das Englische), bestimmte Markennamen für Wasch- und Reinigungsmittel(Ariel, Persil), Kontinente, Länder (die artikellosen:(das alte) Europa; aber:der Libanon, die Schweiz …).
Wie auch andere Nomina flektieren Substantive in Sprachen wie dem Deutschen (u. a. auch dem Lateinischen, Russischen und Arabischen) nach Kasus (Fällen). Die deutschen Kasus sindNominativ,Genitiv,Dativ undAkkusativ. Die deutsche Kasusdeklination ist hochgradig unregelmäßig undsynkretistisch. In Bezug auf die Anzahl der Kasus liegt Deutsch im Mittelfeld.
Die Numeri sindSingular (Einzahl) undPlural (Mehrzahl). Während Konkreta i. a. nach beiden Numeri deklinieren, haben zahlreiche Abstrakta (wieFrieden) und Eigennamen (wieKilimandjaro undIran) keinen Plural; und wenige Substantive wieEltern haben keinen Singular. Ein Substantiv, das nur einen Singular hat, ist einSingularetantum (Singularwort); eines, das nur im Plural vorkommt, ist einPluraletantum (Pluralwort).
Substantive können auf der Basis von Mitgliedern jeglicher Wortart,[13] allerdings kaum vonAdverbien, abgeleitet werden. Ist die Basis kein Substantiv, heißt der Vorgang Substantivierung (im engeren Sinne). Substantivierung im weiteren Sinne umfasst dann noch die Ableitung eines Substantivs auf Basis eines Substantivs.[14] Nach dem Kriterium der Wortart der Basis ergibt sich folgende Klassifikation abgeleiteter Substantive:
Auf syntaktischer Ebene genügt es, ein Wort mit dem definiten Artikel zu kombinieren, um es (zwangsweise) zu substantivieren, wie indie Grünen, das Streiten, das Ich.
Durch Zusammensetzung (Komposition) zweierStämme können neue Substantivstämme (Substantivkomposita) gebildet werden, z. B. wie inStraßenverkehr, Rotkehlchen, Feingold, Dichterkomponist. In der Regel ist ein Substantiv als zweiter Bestandteil dann derKopf: Er macht das Gesamtwort zu einem Substantiv, sein Genus bestimmt das Genus des Kompositums und er liefert in der Regel die Bedeutungskategorie, die vom ersten Teil nur näher bestimmt wird.
Substantive beginnen im Deutschen mit einem Großbuchstaben. Von dieser Regel gibt es zahlreiche Ausnahmen, die insbesondere den Fall betreffen, dass ein Substantiv nicht substantivisch verwendet wird.[15]
Von den für das deutsche Substantiv relevanten Kriterien sind nur die folgenden für das Englische relevant: Das Substantiv
dekliniert, d. h., es flektiert nach Numerus
kann – ggf. in Kombination mit dem definiten Artikel – ein Nominalsyntagma und mithin einen referierenden Ausdruck bilden.
Das Genus von Substantiven gibt es im Englischen nicht; und Kasus gibt es nur beim Pronomen. Insgesamt ist die Deklination im Englischen noch stärker reduziert als dieKonjugation.
↑Die terminologische Handreichung für die Kultusministerkonferenz[1] führt „Nomen“ als Hauptvariante und „Substantiv“ als zusätzliche Alternative.
↑Dürr, Schlobinski:Deskriptive Linguistik. 2006, S. 78: „Wesentlich ist die Unterscheidung nominal gegen verbal, da sie wohl die einzige ist, die es in fast allen Sprachen gibt.“
↑Talmy Givón:On understanding grammar (Perspectives in Neurolinguistics and Psycholinguistics). Academic Press, New York u. a. 1979, ch. 8.
↑William Croft:Syntactic categories and grammatical relations. The cognitive organization of information. Chicago University Press, Chicago 1991, ch. 2.
↑L. Georg:Elementargrammatik der Englischen Sprache mit stufenweise eingelegten Uebersetzungsaufgaben, Lesestücken und Sprechübungen nebst zwei vollständigen Wörterverzeichnissen. Eine praktisch-theoretische Anleitung, die englische Sprache in kurzer Zeit verstehen, sprechen und schreiben zu lernen. 4., unveränderte Auflage, Leipzig 1869, S. 71 (bei books.google).
↑abElke Hentschel, Harald Weydt:Handbuch der deutschen Grammatik. 3. Auflage. De Gruyter Studienbuch, 2003, S. 147, 148 (bei books.google).
↑Kürschner:Grammatisches Kompendium. 4. Auflage. 2003,ISBN 3-8252-1526-1, S. 119.
↑Duden, Die Grammatik. 7. Auflage. 2005,ISBN 3-411-04047-5, Rn. 219: „Wortart mit festem grammatischem Geschlecht, mit einem bestimmtenNumerus undKasus.“
↑Kessel, Reimann:Basiswissen Deutsche Gegenwartssprache. 2005,ISBN 3-8252-2704-9, S. 65: ein Wort, das „deklinierbar und artikelfähig, jedoch nicht komparierbar ist“
↑Duden, Rechtschreibung und Grammatik – leicht gemacht. 2007, S. 127.
↑Hadumod Bußmann (Hrsg.):Lexikon der Sprachwissenschaft. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Kröner, Stuttgart 2002,ISBN 3-520-45203-0 (Substantivierung).
↑So Kürschner:Grammatisches Kompendium. 4. Auflage. 2003,ISBN 3-8252-1526-1, S. 73.